WeatherPro für iPhone, iPad & Mac nur je 99 Cent, Premium-Abo mit 50 Prozent Rabatt (Update)

WeatherPro gibt es aktuell für alle Plattformen für nur je 99 Cent, zudem gibt es das Premium-Paket zum halben Preis.

weatherpro iphone

Update am 11. November: Gestern hat WeatherPro für iPhone offiziell seinen siebten Geburtstag gefeiert. Noch bis einschließlich morgen könnt ihr von den vergünstigten Preisen profitieren. Das Update der iPad-Anwendung von WeatherPro lässt dagegen weiter auf sich warten.

Unsere liebste Wetter-App gibt es aktuell wieder zum Schnäppchenpreis. WeatherPro gibt es für iPhone, iPad und Mac gerade für nur je 99 Cent. Für knapp drei Euro könnt ihr auf all euren Geräten das Wetter in schöner Optik abrufen und von den (meist) präzisen Daten profitieren.

Des Weiteren gibt es die 1-Jahres Lizenz für die Premium-Mitgliedschaft mit 50 Prozent Rabatt. Statt 5,99 Euro bezahlt ihr aktuell nur 2,99 Euro. Als Premium-Mitglied bekommt ihr Extras wie stündliche Vorhersagewerte, hochauflösende Karten für die ganze Welt und noch mehr animierte Radar-Bilder. Auch Ski- und Badewetter werden freigeschaltet. Die Premium-Funktionen könnt ihr dann in allen Apps der MeteoGroup verwenden.

iPad-App wird an iOS 9 angepasst

Gerne möchten wir euch noch ein paar Infos vorab mit auf den Weg geben. Die iPad-Version hinkt aktuell etwas hinterher in Sachen iOS 9-Funktionen. Allerdings wissen wir, dass die Entwickler ein Update schon bei Apple eingereicht haben, das Support für Split View und Slide Over bringen wird. Wer die App also noch nicht sein Eigen nennt, kann zum reduzierten Preis zuschlagen und das nächste Update selbstverständlich kostenfrei laden.

Warum uns WeatherPro so gut gefällt? In Sachen Funktionen und Daten ist WeatherPro mit Sicherheit eine der umfangreichsten Wetter-Apps für iPhone und iPad. Neben der Wettervorhersage und allen notwendigen Standard-Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Regenwahrscheinlichkeit gibt es in WeatherPro viele weitere Informationen. So stehen zum Beispiel Unwetterwarnungen, Regenradar und Satelliten-Aufnahmen zur Verfügung.

Klar, für einfache Vorhersagen tut es auch Apples Wetter-App, wer aber genauere Daten abrufen möchte, sollte zu WeatherPro greifen, das unserer Meinung nach zur Grundausstattung gehört. Wichtig: Sollte der In-App-Kauf für die Premium-Version noch bei 5,99 Euro liegen, tätigt diesen etwas später, dann hängt die Umstellung noch in den Servern bei Apple.

Kommentare 44 Antworten

  1. Sehr guter Preis für die gelungene App – zumindest unter iOS. Am Mac nicht ganz so gut. Vielleicht folgen Updates. Die App gibt es noch nicht so lange für OS X. Premium Abo lohnt sich nicht unbedingt, da die 14 Tage Vorhersage nie so genau sein kann.

  2. Die Optik ist altbacken und hochauflösende Ksrten habe ich bisher als Noch-Premiumkunde auch vermisst. Wo sollen die denn sein? Bei den verpixelten Radarkarten???

      1. Warum kann man in diesen Karten nicht weiter reinzoomen? Im Regenradar sehe ich nur ganz Deutschland (sinnlos für regionale Einschätzung), in RainToday habt ihr doch auch Karten in kleinerem Maßstab?

      1. Funktioniert leider nicht, wenn man bislang keinen Account hat… Man muss ja keinen Account haben, um auf allen seinen Geräten Premium zu nutzen…

  3. Wenn man ein noch aktives Premium Abo hat, verschwindet der Bildschirm zum weiterverlängern!! Man muss erst das Gerät vom Account trennen, dann verlängern für 2,99 und dann umständlich mit Passwort das Gerät wieder zum Account hinzufügen!! Ärgerliche mehrarbeit! Unverschämtheit! Bestimmt damit man nicht noch weiter vergünstigt verlängert! Habe sie aber gef *ckt und mein Premium läuft jetzt bis 2017, das schickt sicher bis zur nächsten Aktion! Hab erstmal eine hate Mail an den Support geschickt wegen dieser Unverschämtheit!

    1. Du hast nichts geschafft, du Armer! Jeder, der vor der Aktion schon Kunde ist und danach verlängert, der bekommt es automatisch bis 2017 verlängert. => Es ist somit nichts Besonderes, außer dass du dies unnötig umständlich getan hast. Aber Meteogroup hat über diesen Umstand entweder nicht ausreichend informiert, oder wollten die Bestandskunden nach und nach freudig überraschen.

      1. Ich habe das eben auch so gemacht, aber die „Verlängerung“ wurde nicht etwas an mein ursprüngliches Enddatum (7.5.) hinten angefügt, sondern jetzt habe ich ein Enddatum mit 11.11.2016! Also so, als wenn ich das Ding ist das erste Mal gekauft hätte.

  4. NIE WIEDER eine App der MeteoEarth Gruppe!!!!!!
    Genug Lehrgeld bezahlt!
    Es gibt ja etliche Entwickler die denken dass ihren treuen zahlenden Kunden alles mitmachen, aber MeteoEarth überspannt den Bogen bei weitem!
    Zum Glück gibt es auch vergleichbare Apps von Entwicklern die mit ihren Kunden(Unterstützern) fair umgehen.
    MeteoEarth gehört da mit Sicherheit nicht dazu, aber die werden es schon noch merken.Hoffentlich zu spät!!!

  5. Wie diese App es schafft regelmäßig als Testsieger bewertet zu werden kann man nicht nachvollziehend und hinterlässt einen Faden Beigeschmack ob die sich nicht irgendwie die Testsiege eingekauft haben. Außer auf dem iPad ist diese App nämlich fast nirgends vernünftig Nutzbar, hier werden die User meiner Meinung einfach über den Tisch gezogen mit dem Abo. Im Mac AppStore, Windows Store sowie im Google PlayStore hagelt es Reihenweise Kritik. Ich kann diese App auch nicht mehr empfehlen.

      1. Wieviel Einwohner hat alleine unsere Republik? Über 80 Millionen, macht also nicht einmal ein halbes Prozent aus wo diese App nutzen. Jetzt weißte wie wertvoll so eine Bewertung ist und wo du dir die hinstrecken kannst.

        1. Wie viele davon nutzen ein Smartphone (sind zB keine Säuglinge ;)?

          Wie viele davon nutzen Apples Produkte und damit den App Store?

          Wie viele davon nutzen eine Wetter App eines Drittanbieters?

          Wie viele davon nutzen Weather Pro?

          Wie viele davon entschließen sich zu bewerten und zu kommentieren?

          Ihre Pauschalisierung hat keinerlei statistischen Wert.

  6. Schnäppchenpreis? Wenn ich kein Abo kaufen will, wir mir in RainToday Werbung reingedrÜckt. Die versuchen mit allen Mitteln, ihre Abos zu verkaufen. Sehr unsympathisch.

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