Weitere Artikel aus dieser Kategorie

Auch wir hatten seinerzeit bereits über Dashlane berichtet. Nun rückt die App wieder in den Fokus.

Dashlane

Aktuell gibt es im deutschen App Store eine Kategorie von Apple höchstselbst, „Unsere neuen Lieblings-Apps“, in der sich in dieser Woche auch der iOS-Passwort-Manager Dashlane (App Store-Link) wiederfindet. Dashlane bezeichnet sich selbst im Untertitel als „kostenloser & sicherer Passwort-Manager mit digitaler Brieftasche“ und kann mittels eines kostenpflichtigen Premium-Abos um einige Funktionen erweitert werden. Die Universal-Anwendung ist etwa 93 MB groß, benötigt iOS 9.0 oder neuer auf dem Gerät und lässt sich komplett in deutscher Sprache nutzen. Weiterlesen

Die Entwickler von 1Password scheinen nie müde zu werden – wieder einmal gibt es Veränderungen hinsichtlich der Mac-App zu vermelden.

1Password

1Password (App Store-Link) ist auch in unserer Redaktion eine häufig genutzte Anwendung, die allen Usern das Leben erleichtert, die ihre Passwörter, Logins, Kreditkarten- und Server-Details an einem sicheren Ort aufbewahrt wissen wollen. Neben der aktuell 64,99 Euro teuren OS X-App steht auch ein Pendant für iOS (App Store-Link) bereit, das sich grundsätzlich kostenlos mit iPhone und iPad nutzen lässt, gegen eine einmalige Zahlung von 9,99 Euro aber auch auf die Pro-Version mit weiteren Funktionen aufstocken lässt. Weiterlesen

In anderen Bereichen haben sich Familienfunktionen bereits bewährt, so unter anderem im App Store und auch bei Spotify. Nun will 1Password nachlegen.

1Password Familie 1

Die Entwickler von AgileBits scheinen nie zu schlafen und verpassen ihrer Flaggschiff-App 1Password (App Store-Link) regelmäßig Updates mit Verbesserungen und neuen Funktionen. In ihrem eigenen Entwickler-Blog wurde nun jedoch ein ganz besonderes Feature angekündigt: Eine Familien-Option. Weiterlesen

Während auf unseren Rechnern vermehrt 1Password zum Einsatz kommt, gibt es auch andere Alternativen für OS X und iOS – LastPass beispielsweise hat nun ein Update spendiert bekommen.

LastPass Mac

LastPass lässt sich grundsätzlich kostenlos auf dem Mac (Mac App Store-Link) nutzen, und verfügt auch über eine eigene iOS-App (App Store-Link) sowie eine Apple Watch-Anbindung. Grundlegende Funktionen der Anwendung können gratis genutzt werden, wer allerdings Premium-Features wie Synchronisierungs-Möglichkeiten für unbegrenzte Geräte, geteilte Passwörter mit einem Shared Family-Ordner sowie eine mehrstufige Premium-Authentifizierung wünscht, kann das LastPass Premium-Abo buchen, das für 11,99 Euro/Jahr zu haben ist. Weiterlesen

Was? Appgefahren schreibt über eine Android-App? Ja, für 1Password machen wir eine Ausnahme.

1Password 4Bisher lief das Jahr für 1Passwort (App Store-Link) sehr gut. Der Passwort-Manager, den es nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für den Mac und Windows gibt, hat vor allem durch den großen Heartbleed-Bug vor einigen Monaten zahlreiche neue Benutzer gewinnen können. Gleichzeitig muss man sagen, dass 1Password ohne Zweifel einer der besten plattformübergreifen Passwort-Manager ist.

Erst vor einigen Wochen hat es ein großes Update für die Universal-App gegeben. Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert. Weiterlesen

Wer Passwörter und Logins sicher speichern möchte, sollten einen Blick auf das neue Safe in Cloud werfen.

Safe in CloudSafe in Cloud (App Store-Link) steht schon seit geraumer Zeit für Android-Smartphones zum Download bereit, seit wenigen Tagen lässt sich der Passwort-Manager auch für iPhone und iPad installieren. Der Kaufpreis liegt bei 4,49 Euro, der Download ist nur 3,3 MB groß.

Derzeit ist bei mir iPIN und Enpass im Einsatz, wobei der neue „Safe in Cloud“ wirklich zu empfehlen ist. Nach der Installation der App muss natürlich ein Master-Passwort zum Schutz aller Daten festgelegt werden, danach gibt es eine kleine Info-Tour, die die wichtigsten Elemente aus Safe in Cloud erklärt.

Zum Start gibt es voreingetragene Daten, über den Plus-Button lassen sich ganz einfach eigene PINs, Logins und EC-Karten-Daten hinterlegen. Hier stehen schon Vorlagen zur Verfügung, die für die entsprechenden Daten die richtigen Felder zur Verfügung stellen. Für Logins sind somit schon Felder für das Pseudonym und das Passwort zur Verfügung, für die Kreditkarte gibt es beispielsweise ein Feld für die Kreditkartennummer. Diese Vorlagen lassen sich individuell anpassen oder erweitern, auch das Erstellen neuer kann erfolgen. Weiterlesen

Die beliebte App 1Password wird wohl von einigen Appgefahren-Nutzern verwendet, nun gibt es ein nettes Extra für iPhone und iPad.

tooPassword für iPhone und iPadMit der kürzlich erschienenen App tooPassword bekommt man nun eine bequeme Möglichkeit, Lesezugriff auf den Schlüsselbund von 1Password zu bekommen. tooPassword (App Store-Link) ist momentan noch zum Einführungspreis von 89 Cent erhältlich, und benötigt auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad nur etwa 4 MB an Speicherplatz.

tooPassword richtet sich aufgrund seiner Aufgabenstruktur zwangsläufig an Nutzer, die die App 1Password (Testbericht der iOS-Version) auf ihrem Mac oder PC installiert haben, und die dort hinterlegten Daten auch bequem vom Apple-Smartphone oder -Tablet abrufen wollen – denn 1Password-Nutzer, die im Besitz der iOS-Version sind, werden sicherlich die native, und keine Dritt-App aufrufen, um ihre Daten einzusehen. Nutzt man jedoch 1Password auf dem Mac/PC, bietet tooPassword eine gute und vor allem schnelle Möglichkeit, die dort hinterlegten Zugangsdaten einzusehen. Der Import des 1Password-Schlüsselbundes kann dabei entweder über die Dropbox oder iTunes erfolgen. Weiterlesen

Auf der Suche nach einem Passwort-Manager für iOS, Mac und Android bin ich auf mSecure gestoßen und möchte euch meine Erfahrungen kurz mitteilen.

Die Anforderungen sind schnell erklärt: Für mich sollte ein Passwort-Manager einfach zu bedienen sein und über Synchronisationsmöglichkeiten zwischen Computer und mobilen Geräten verfügen. Genau aus diesem Grund habe ich mir mSecure (App Store-Link) angesehen, das mit einem Preis von 7,99 Euro für die Universal-App preislich etwas unter dem bereits bestens bekannten 1Password liegt.

mSecure ist mit seinen 8,8 MB schnell installiert und ebenso schnell eingerichtet. Bisher habe ich mich kaum mit der Thematik auseinander gesetzt, aber aufgrund der deutschen Oberfläche ging die Installation recht schnell. Direkt zu Beginn sollte man die App mit einem Masterkennwort schützen, direkt danach kann man schon Passwörter und Login-Daten eingeben. Greift man später auf einen Eintrag zu, kann man alle hinterlegten Daten nicht nur ansehen, sondern auch in die Zwischenablage legen oder per Mail weiterleiten.

Man kann seine Logins in verschiedene Gruppen sortieren (Privat, Geschäftlich, etc.) und behält so, auch aufgrund der integrierten Suche, immer den Überblick. Bei einem Eintrag kann man ganz praktisch aus Vorlagen für Webanmeldungen, Bankkonten etc. wählen und bekommt daraufhin passende Felder angezeigt, wie etwa URL oder Kontonummer. Praktisch: Sollte in der Auswahl ein Konto-Typ nicht vorhandne sein, kann man ihn innerhalb der App mit den dazugehörigen Feldern selber erzeugen.

Die Synchronisation mit der Desktop-Version von mSecure (Mac Store-Link), die für 15,99 Euro geladen werden kann, ist ebenfalls kein Problem. Ich habe mich für den Dropbox-Sync entschieden, eine direkte WiFi-Verbinung kann aber ebenfalls hergestellt werden – iCloud soll im Herbst folgen. Der Dropbox-Sync wird mit einem zusätzlichen Passwort gesichert und online als verschlüsselte Datei abgelegt. Das funktioniert natürlich auch mit der hauseigenen Android-App.

Das Gesamtpaket ist mit knapp 24 Euro deutlich günstiger als 1Password, das einen ähnlichen Funktionsumfang bietet – dafür muss man aber über 50 Euro berappen. Daher und aufgrund der guten Anpassung und einfachen Handhabung gibt es von mir eine Empfehlung für mSecure.

Zehn Login-Daten für Webseiten, fünf PINs für EC Karten, eine für die VISA – wer soll sich das alles merken? Genau aus diesem Grund gibt es Passwortmanager für das iPhone.

Die wohl bekannteste App ist 1Password. Ich persönlich habe mir vor wenigen Tagen ebenfalls solch eine Applikation gekauft, damit ich alle Passwörter und PINs immer griffbereit habe. Die meisten Applikation sind mit einem Masterpasswort versehen, so dass man nach der Eingabe Zugriff auf die Daten hat.

Es ist kein Geheimnis, das manche ein zu einfaches Masterpasswort wählen und beim Verlust des iPhone die Daten schnell eingesehen werden könnten. Genau aus diesem Grund wurde iMobileSitter entwickelt.

Die 4,99 Euro teure Applikation iMobileSitter (App Store-Link) besitzt natürlich ähnliche Funktionen wie zum Beispiel 1Password. Man kann PINs, Passwörter oder TANs im Handumdrehen speichern, zusätzlich wählt man bei der Eingabe der Daten alle enthaltenen Zeichenmengen aus (a-z, A-Z, 0-9 oder Sonderzeichen). Dieser Zusatz wird später zu einem sinnvollen Zweck genutzt.

Wenn man sich abmeldet und sich erneut mit dem richtigen Masterpasswort anmeldet, bekommt man die richtigen Passwörter zu sehen. Wenn sich allerdings ein Fremder mit einem falschen Passwort einloggt, wird im der Zugriff auf die richtigen Daten suggeriert – doch eigentlich werden ihm falsche Passwörter angezeigt, die zufällig aus der zuvor angegebenen Zeichenmenge generiert werden.

Damit man selbst unterscheiden kann, ob man nun die richtige oder falsche Version angezeigt bekommt, befindet sich am oberen Rand ein Symbol, welches man vorher festgelegt hat.

Doch warum nutzt man genau diese Verschlüsselung beziehungsweise Funktion? Im heutigen Zeitalter gibt es Programme, die alle möglichen Kombinationen von Passwörtern generieren (Wörterbuch- oder Brute-Force-Angriffe genannt) und diese so lange auf die App anwenden, bis das richtige Passwort gefunden wurde. Doch hier kann der Angreifer am Entschlüsselungsergebnis nicht erkennen, ob der Versuch erfolgreich war.

Die Idee von iMobileSitter ist wirklich durchdacht. Zusätzlich überzeugt das Layout, die Handhabung und natürlich der wichtigste Punkt, die Sicherheit. Ebenfalls möglich ist ein verschlüsseltes Backup der Daten via Mail oder iTunes.

Passwort Manager eWallet GO! reduziert

Freddy am 16. Aug 2011 11

eWallet GO! ist eine Applikation, wo sensible Daten wie Passwörter, PINs oder Lizenzen gespeichert werden können.

Der sonst 3,99 Euro teure Dienst wird derzeit für 79 Cent angeboten. eWallet GO! (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und ist rund fünf MB groß.

Beim ersten Start findet man ein paar Beispieleinträge, die man allerdings getrost löschen kann. Um selbst Daten hinterlegen zu können, muss eine neue virtuelle Geldbörse angelegt werden. Diese kann direkt mit einem Passwort belegt werden, um fremden Zugriff zu vermeiden.

Hier kann man nun seine wichtigen Daten eintragen, die in verschiedenen Kategorien abgelegt werden können. Zusätzlich kann aus einer großen Auswahl ein passendes Icon gewählt werden.

Nicht nur PINs und Passwörter speichert die App, sondern auch Lizenzen und Seriennummern. Bei jeder Option stehen individuelle Felder zur Verfügung. Trägt man ein Produkt mit Seriennummer ein, so stehen Felder für den Namen, Lizenznummer und weitere zur freien Verfügung. Ebenso kann ein Bild angefügt werden.

eWallet GO! verfügt über eine Synchronisationsschnitstelle, um die Daten mit Google Docs oder Dropbox abgleichen zu können. Die Desktop-Versionen für Windows und Mac kosten sonst ebenfalls 3,99 Euro und können auf der Hersteller-Webseite in dieser Woche kostenlos geladen werden.

Der ein oder andere hat bestimmt schonmal von der App iSafe gehört. Schon seit November 2008 kann man iSafe herunterladen beziehungsweise kaufen.

iSafe ist nun schon in der Version 2.0 verfügbar und wird für unbestimmte Zeit kostenlos angeboten. Die sonst 2,39 Euro teure Applikation bietet Schutz für vertrauliche Daten.

Das Konzept der App ist sehr einfach: Den Safe öffnen, vertrauliche Daten wie Passwörter oder Login Daten reinpacken, den Safe wieder schließen. Natürlich bekommt man nur Zugriff auf die Daten wenn man das Passwort vom Safe kennt.

Seit Version 2.0 gibt es einige Neuerungen. Zum einen wurden kleiner Bugs behoben und zum anderen wurde das Grafik Interface aufgewertet.

Eine weitere und neue Funktion ist die Synchronisation mit dem Mac zu Hause. Wem die Eingabe am iPhone zu umständlich ist, kann dies zu Hause machen und die Daten aufs iPhone syncen. Dazu muss das Programm iSafeMac installiert werden. Wie der Name schon sagt ist das Programm nur für den Mac verfügbar. iSafeMac benötigt mindestens Mac OS 10.5 oder höher  und kann hier heruntergeladen werden. Genauso wie die App ist die Mac Version  kostenlos.

Wer viele Passwörter hat und sich nicht alle merken kann, kann diese ab sofort im iSafe ablegen.