iPhone 17 Air: Apple wollte auf den USB-C-Port verzichten

iPhone 17 Air: Apple wollte auf den USB-C-Port verzichten

Neue Gerüchte von Mark Gurman

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Dass Apple an einem besonders dünnen iPhone arbeitet, geistert ja schon seit einiger Zeit durch die Gerüchteküche. Nun versorgt uns einmal mehr Mark Gurman mit neuen Spekulationen rund um das Gerät, das im Herbst als iPhone 17 Air starten soll. Was gibt es Neues?

Gurman hat sich bereits in Sachen Preis festgelegt. Das Gerät soll 899 US-Dollar kosten und damit den Preispunkt des iPhone 16 Plus einnehmen. Das Air soll den Platz des Plus im iPhone-Portfolio von Apple einnehmen.


Obwohl es nur 5,5 Millimeter dick sein soll, soll das iPhone 17 Air eine genauso gute Akkulaufzeit haben wie die anderen Modelle. „Dünnere Telefone erfordern dünnere Akkus, und das bedeutet oft weniger Stunden Akkulaufzeit“, schreibt Gurman in seinem Newsletter. „Apple wollte hier keine Kompromisse eingehen und schickte seine Ingenieure zurück ans Zeichenbrett, um die Display- und Siliziumkomponenten sowie die Software neu zu gestalten, um das Gerät effizienter zu machen.“

Zur verbesserten Akkuleistung soll nicht nur das neue Apple-Model C1 beitragen, sondern auch die Reduzierung auf nur eine Kameralinse. Das schafft Platz für andere interne Komponenten. Apple soll sogar darüber nachgedacht haben, den USB-C-Anschluss komplett zu streichen, von diesem radikalen Schritt hat man aber wohl abgesehen.

Auf einige andere Details möchte Apple dagegen nicht verzichten. Das iPhone 17 Air soll wie die Pro-Modelle der 16er-Generation mit dem zusätzlichen Button zur Kamerasteuerung ausgestattet sein.

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 10 Antworten

  1. Apple soll sogar darüber nachgedacht haben, den USB-C-Anschluss komplett zu streichen, von diesem radikalen Schritt hat man aber wohl abgesehen.

    Sie hätten sich dann halt schnell auch selbst von einen ganzen Markt (EU) ausgeschlossen und auf die knapp 450 Millionen EU Bürger will man als potenzielle Kunden dann doch nicht verzichten.

    1. Wieso hätten sie sich ausgeschlossen? Wegen der Pflicht des USB-C?

      Das EU-Parlament wäre sogar offen für drahtlose Lösungen:

      „Anpassung an neue Technologien
      Um mit neueren Technologien Schritt zu halten, kann die Kommission den Geltungsbereich der Richtlinie anpassen, insbesondere was drahtlose Ladelösungen betrifft.“
      (Quelle: https://www.europarl.europa.eu/)

  2. Ja, der Wegfall des USB-C-Anschluss‘ halte ich für rechtskonform mit europäischem Recht.

    Wenn ich bedenke, was für ein Werbegeschrei um 5,5mm gemacht wird und das Falthandy von Oppo FindN5 macht mal eben aufgeklappt 4,2mm. Also Apple, das war ja nix.👎🤷‍♂️

    1. Ja, man bedenke aber den Unterschied „Falthandy“ hier ist nix mit einer Glasfläche auf beiden Seiten.
      (zumindest nur auf dem Außendisplay)

      Und der Mega-Kamerabuckel der das Handy nochmal so dick macht ist auch nicht zu unterschätzen.
      (die angegebenen Werte von 8,93 beziehen sich nur auf den gefalteten Zustand ohne Kamerabuckel)
      Und hinzu kommt noch, es wird nicht in Europa verkauft werden.

      Samsung hat ja mit seinem S25 Edge auch „nur“ 5,84 mm hinbekommen (ohne Buckel) und soll am 16. April 2025 vorgestellt werden.

      Bin aber gespannt was mit dem OnePlus Open 2 passieren wird, obwohl es schon für 2025 „abgesagt“ wurde, wird es evtl. dann der geistige Nachfolger oder nochmal eine überarbeitete Version des N5 und wurde es evtl. deswegen abgesagt um sich nicht selbst Konkurrenz zu machen???

      Das erste Open vom letzten Jahr war technisch als auch optisch sehr beeindruckend.
      Die Oppo Modelle schauen dagegen immer sehr langweilig (altbacken) aus.

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