Pixelmator Pro, seit 2024 in Apples Hand, bringt per Update neue Funktionen. Sowohl die Kaufversion als auch die neue „Creator Studio“-Variante warten mit neuen Features auf, allerdings wird klar, dass alle Neuheiten nur in der Abo-Version verfügbar sind.
Pixelmator Pro im Creator Studio: Das ist neu
- Komprimieren von RAW-Bildern der Kameras Sony Alpha ILCE-7M5, FUJIFILM GFX 100S II und FUJIFILM GFX 100RF wird vollständig unterstützt
- Arbeite mit High Efficiency-Bildern (HE) und High Efficiency Star RAW-Bildern (HE*) der Kameras Nikon Z5lI und Nikon Z50ll.
- Öffne und bearbeite RAW-Bilder von Panasonic LUMIX DC-S1RM2-Kameras, die im Modus „Hohe Auflösung“ aufgenommen wurden.
- Erkunde die aktualisierten Kategorien für Vorlagen und Mockups, darunter „App-Screenshot“, „Bento Grid“ und „Geräte“ mit neuen iPhone 17-Mockups.
- Öffne SVG-Dateien, die aus Pixelmator Pro exportiert wurden, mit verbesserter Kompatibilität für Adobe Illustrator
- Ändere bequem mit den Zifferntasten 1 bis 9 die Deckkkraft von Ebenen in allen unterstützten Werkzeugen.
- Wechsle in allen unterstützten Werkzeugen mit den Tastenkombinationen Umschalt + Pluszeichen und Umschalt + Minuszeichen durch die Überblendungsmodi von Ebenen.
Pixelmator Pro als Einmalkauf: Etwas weniger Neuheiten
- Komprimieren von RAW-Bildern der Kameras Sony Alpha ILCE-7M5, FUJIFILM GFX 100S II und FUJIFILM GFX 100RF wird vollständig unterstützt
- Arbeite mit High Efficiency-Bildern (HE) und High Efficiency Star RAW-Bildern (HE*) der Kameras Nikon Z5ll und Nikon Z50Il.
- Öffne und bearbeite RAW-Bilder von Panasonic LUMIX DC-S1RM2-Kameras, die im Modus „Hohe Auflösung“ aufgenommen wurden.
- Erkunde die aktualisierten Kategorien für Vorlagen und Mockups, darunter „App-Screenshot“, „Bento Grid“ und „Geräte“ mit neuen iPhone 17-Mockups.
Mit oder ohne Abo?
Unterm Strich liefert das Update für Pixelmator Pro viele sinnvolle Verbesserungen. Besonders die neuen Mockups, der erweiterte Kamera-Support und die optimierten Workflows machen die Software noch attraktiver. Allerdings zeigt sich auch hier ein klarer Trend: Immer mehr Funktionen wandern in kostenpflichtige Bereiche. Wer das volle Potenzial ausschöpfen möchte, kommt am Creator-Studio-Abo kaum vorbei. Dennoch bleibt Pixelmator Pro eine der spannendsten Alternativen im Bereich der Bildbearbeitung.
Großes Update? Mitnichten. Als Pixelmator Pro noch Pixelmator war, gab’s eine Roadmap auf deren Webseite. Da waren zuhauf neue und brauchbare Funktionen angekündigt, die auch zügig abgearbeitet wurden. Aber nicht alle. Seitdem Apple das Sagen hat, gibts defacto keine neuen Funktionen mehr und die roadmap ist sang- und klanglos verschwunden. Fazit: die Software ist genauso wie Photomator aus gleicher Quelle veraltet. Auch in der Aboversion vom Studio.