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Kleinanzeigen: Jetzt sparen bei Versand mit Hermes

Wenn ihr die Bezahlfunktion nutzt

Eine Person

Das Team von Kleinanzeigen (App-Store-Link) hat für den Frühling eine Aktion gestartet, bei der ihr ab sofort Geld sparen könnt, wenn ihr verkaufte Artikel über Hermes versendet. Über die Hälfte der Kosten könnt ihr dabei beim Versenden von Paketen in Größe XS und S sparen. Wenn ihr also gerade Frühjahrsputz betreibt und fleißig aussortiert, könnt ihr jetzt die Chance nutzen und die Artikel günstig versenden. Alle Details erfahrt ihr im Beitrag.

Kleinanzeigen gewährt euch ab sofort einen ordentlichen Rabatt, wenn ihr euch beim Versenden von Päckchen und Paketen für den Versandunternehmer Hermes entscheidet. Um von der Aktion profitieren zu können, müsst ihr lediglich die Bezahlfunktion auswählen und dann das Hermes-Versandlabel direkt in der App oder über den Web-Browser erzeugen lassen. Das Eingeben eines Rabattcodes ist nicht erforderlich. Der Rabatt wird automatisch abgezogen.


Aktuell und für die nächsten drei Monate kosten dann Hermes-Päckchen bei Kleinanzeigen 1,99 Euro statt 4,89 Euro. Pakete der Größe S sind für 2,49 Euro statt 5,49 Euro zu haben. Ihr spart also über 50 Prozent des regulären Preises. Kleinanzeigen selbst gibt an, dass das Unternehmen den Erfolg der Aktion kontinuierlich überprüfen wolle. Kommt diese gut an, erwägt das Unternehmen eine entsprechende Verlängerung.

Wer also noch Schätze im Keller hat, kann sein Glück nun zu besonderen Konditionen bei Kleinanzeigen versuchen.

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Entwickler: Marktplaats BV
Preis: Kostenlos

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Marlene
Ich bin seit 2022 Teil des Teams und beobachte mit weiterhin steigendem Interesse die Entwicklungen innerhalb der Tech-Branche. Besonders interessieren mich die Bereiche KI, Regulation und Social Media. Natürlich probiere ich aber auch mit Freude neue Apps und Zubehör aus und schreibe gerne über technischen Innovationen, die das Leben einfacher machen.

Kommentare 4 Antworten

  1. Wenn man sich den Stress mit Hermes antun möchte… Aktuell bei 4 von 5 versendeten Paketen, quer durch die Republik verteilt, das Problem, das es laut Hermes die Adresse nicht gibt und ich bitte das Haus beschreiben soll, Farbe, wieviele Fenster, Farbe der Fenster und der Tür. Die Ein- und Mehrfamilienhäuser stehen seit Jahrzehnten an der Adresse, in der Vergangenheit konnte Hermes dort auch schon hin liefern. Die Chats mit dem angeblichen Kundenservice sind dann auch eine üble Quälerei, die wollen einfach nicht arbeiten.

    Das System, das Hermes gerne osteuropäische Subsubsubsubunternehmer nutzt, die anscheinend keine Navi bedienen können und auch eher kein Deutsch sprechen, hat wohl so langsam seinen Höhepunkt erreicht, im Negativen. Auch schließen bei mir in der Region immer mehr Annahmestellen, bzw. beenden die Zusammenarbeit mit Hermes.

    1. Wenn man noch viele alte Marken herumliegen hat und diese seit Jahren nicht mehr für Briefe nutzt, kann man für kleinere Verkäufe, die keine Versandversicherung bedürfen, auch das Format „Maxibrief Extra“ nutzen. Nur mal als Tipp.

      Recht praktisch und zuverlässiger als Hermes 😉

  2. Die können so viel Versandrabatt bei welchem Versender auch immer anbieten, wie sie wollen. Ich biete nur persönliche Abholung an. Alles andere ist ein Glücksspiel.

  3. Ich würde niemals was versenden bei kleinanzeigen es ist das nicht viel wert.

    8 von 10 Käufe sind Betrug dort.

    Also nur abholen lassen und bar zahlen.

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