Aktuell kann man ja noch mal einige Sonnenstrahlen mitnehmen, das Wetter ist aktuell prächtig. Dank meines Balkonkraftwerks habe ich in den letzten Wochen kaum Strom verbraucht. Aktuell probiere ich die Solarbank 4 Pro aus, nachdem es durch mittlerweile behobene Software-Schwierigkeiten rund um mein Setup jetzt endlich rund läuft. Solltet ihr euer Balkonkraftwerk ebenfalls aufmotzen wollen, bietet Anker Solix jetzt die passenden Angebote.
Die aus meiner Sicht vernünftigste Lösung ist weiterhin die Anker Solix Solarbank 3 Pro mit einer Kapazität von 2,68 Kilowattstunden, die per Zusatz-Akkus problemlos ausgebaut werden kann. Mit 4 MPPTs und einer maximalen Eingangsleistung von 3.600 Watt seid ihr schon locker über dem, was mit einem normalen Balkonkraftwerk möglich ist. Das bietet euch Luft für spätere Upgrades.
Seit dem Start des Nachfolgers kostet die Solarbank 3 Pro regulär 1.179 Euro. Auf der Webseite von Anker Solix ist der Preis derzeit auf 899 Euro inklusive Versand reduziert. Zudem erhaltet ihr das Smart Meter der zweiten Generation kostenlos dazu.
Anker Solix Solarbank 4 Pro als alternative zur PV-Anlage
Und dann wäre da ja noch die Anker Solix Solarbank 4 Pro, die neueste Generation. Hier sinkt der Preis im Rahmen der aktuellen Aktion von 1.769 auf nur noch 1.499 Euro, auch hier bekommt ihr Versand und Smart Meter kostenlos. Neben einer massiv höheren Leistung profitiert ihr bei der vierten Generation unter anderem auch von einer höheren Grundkapazität von 5 Kilowattstunden.
Bei den aktuellen Preisen kommen wir bei der Solarbank 4 Pro auf 299,90 Euro pro Kilowattstunde, bei der Solarbank 3 Pro auf 335 Euro pro Kilowattstunde.
Bei der Solarbank 4 Pro könnt ihr mit einer Wieland-Steckdose die Ausgangsleistung auf bis zu 2.500 Watt erhöhen, wenn ihr die passenden Leitungen zum Hausanschluss habt. Hier bewegen wir uns dann aber definitiv nicht mehr im Bereich von normalen Balkonkraftwerken, sondern von kleinen PV-Anlagen. Hier ist also die Anmeldung und Inbetriebnahme durch eine Fachkraft erforderlich. Anker bietet einen entsprechenden Service für 699 Euro an.
Meine Meinung: Das hebt natürlich die Einstiegskosten enorm an. Wenn ihr mehr als vier Solarmodule problemlos selbst installieren könnt, ist das unterm Strich aber eine sehr spannende Option, nicht gleich eine große PV-Anlage bestellen (und bezahlen) zu müssen. Gleichzeitig sind spätere Upgrades, etwa mehr Module oder mehr Speicher, relativ unkompliziert möglich.
