Icon eines MacBook Pro M2 mit geöffnetem Display

Apple leakt das „MacBook Neo“ selbst

Details stehen noch aus

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MacBook in Rot

Auch Apple selbst können Fehler passieren, denn auf der eigenen Website tauchte überraschend ein Zulassungsdokument für ein „MacBook Neo“ auf. Kurz darauf verschwand der Eintrag jedoch wieder, weshalb vieles auf eine vorzeitige Veröffentlichung hindeutet.

Im Dokument ist das Modell mit der Kennzeichnung A3404 gelistet, allerdings ohne technische Details oder Bilder. Dennoch verdichten sich die Hinweise, dass es sich um das Günstig-MacBook handelt, das schon morgen der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.


MacBook Neo: iPhone-Chip statt M-Chip

Spannend ist vor allem die mögliche Ausstattung, denn Gerüchten zufolge verzichtet Apple auf einen klassischen M-Chip. Stattdessen könnte ein iPhone-Prozessor wie der A18 Pro oder sogar der A19 Pro zum Einsatz kommen, wodurch Kosten sinken und der Einstiegspreis attraktiver wird.

Zudem soll ein 12,9-Zoll-Display verbaut werden, wodurch sich das Gerät zwischen iPad und MacBook Air positionieren könnte. Gleichzeitig sprechen Insider von 8 GB Arbeitsspeicher, weshalb sich das Modell klar an preisbewusste Käufer richtet.

Farbenfroh statt Grau und Silber

Farbiges MacBook
Welche Farben bietet Apple beim MacBook an? Foto: ChatGPT.

Während Apple zuletzt eher auf dezente Töne setzte, könnte das neue Modell deutlich mutiger auftreten. Gelb, Grün, Blau oder Pink stehen im Raum, sodass Erinnerungen an frühere, verspielte Mac-Generationen wach werden.

Der Name „MacBook Neo“ passt daher durchaus ins Bild, weil er modern klingt und gleichzeitig einen frischen Neustart signalisiert.

Preis unter dem MacBook Air?

Das neue MacBook Neo soll unterhalb des MacBook Air angesiedelt sein, wodurch Apple eine zusätzliche Einstiegsklasse schaffen würde. Preislich rechnen Branchenbeobachter mit 599 bis 799 US-Dollar – in Euro wohl eher zwischen 699 Euro und 899 Euro. Sollte sich dieser Preis bestätigen, würde Apple gezielt Schüler, Studierende und Umsteiger von Windows-Geräten ansprechen.

Ob Versehen oder Marketing-Trick – das „MacBook Neo“ dürfte schon morgen für Schlagzeilen sorgen.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 12 Antworten

  1. Apple leaked „überraschend“. Ja klar, wie immer. Das auch ja keiner diese „Neuheiten“ verpasst. Hab das Gefühl, Apple entwickelt sich wieder zurück, statt nach vorn. Wieso muss ich gerade an NOKIA denken….🤔

    1. Neuheiten. Es sind alles nur die alljährliche Produktpflege. Dazu zähle ich auch das MacBook Neo. Wird trotzdem von den Medien gefeiert werden, als das neuste Produkt. Awesome, amazing, best ever………

  2. Also ICH würde mir zum arbeiten keinen schlepptop mit einem telefonChip kaufen. Und ganz bestimmt nicht für den betrag von über 700,-€

    1. Kommt auf die Arbeit an, viele benötigen nicht Ansatzweise die Power der M-Chips.

      Aber iPadOS ist dann oft doch zu eingeschränkt um einfach auf ein iPad mit Tastatur umzusteigen.

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