Aqara: Neuer Tür- und Fenstersensor P1 offiziell vorgestellt

Mit Hub auch HomeKit-kompatibel

Aqara, eine Tochterfirma von Xiaomi, hat einen neuen Kontaktsensor für Türen und Fenster, den P1, offiziell präsentiert. Das System von Aqara ist vergleichsweise günstig zu erweitern und kann neben Alexa und dem Google Assistant mittels eines Hubs bzw. Gateways auch mit Apples HomeKit verbunden werden.

Der neue Tür- und Fenstersensor P1 von Aqara wurde erstmals während eines jährlichen Events des Herstellers am 25. Mai dieses Jahres vorgestellt und ist nun auch offiziell zu haben – allerdings noch nicht in Europa. Hier lässt sich Aqara in der Regel etwas Zeit, ehe neue Produkte auch auf dem europäischen Markt landen.


Der P1-Sensor wird sich laut HomeKitNews an den Hub von Aqara anbinden lassen und kann dann über die drei oben genannten Assistenten im Smart Home gesteuert werden. Als besonderes Merkmal wird eine bis zu fünfjährige Akkulaufzeit genannt, die über eine CR123A-Batterie erreicht wird. Diese ist etwa halb so groß wie eine handelsübliche AAA-Batterie und würde auch das längliche Design des Sensors erklären.

Abstandsempfindlichkeit in drei Stufen einstellbar

Aqara stattet den P1 Tür- und Fenstersensor darüber hinaus mit einer ZigBee 3.0-Anbindung aus, zudem lässt sich die Abstandsempfindlichkeit des Sensors in der Aqara-App (App Store-Link) in drei Varianten – 10, 20 oder 30 mm – einstellen. Wird der P1-Sensor unrechtmäßig von seinem Standort entfernt, erhalten die Nutzer und Nutzerinnen zudem eine Push-Mitteilung.

In China wird der Preis des P1 mit 169 Yuan auf der Aqara-Website angegeben, was knapp 22 Euro entspricht. Im Vergleich zu anderen Produkten des Herstellers ist dies noch verhältnismäßig teuer: Vorgänger-Sensoren gibt es schon für ca. 8 Euro pro Stück.

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Kommentare 3 Antworten

  1. Die Sensoren wie Türkontakt-, Bewegungs- und Feuchtigkeitssensoren von Xiaomi sind super. Kosten beim China-Händler alle um die 7€ und lassen sich in alle gängigen Hubs, bei mir deConz einbinden. Dank Homebridge auch in Homekit verfügbar. Und das ganz ohne China-Cloud.

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