Auch mit Apple Pay: Mit VISA bezahlen und bis zu 50 Euro zurückbekommen

Neue Aktion bis zum 6. April 2021

Insofern ihr eine VISA-Karte im Einsatz habt, könnt ihr bis zum 6. April 2021 von einer neuen Cashback-Aktion profitieren. Ihr könnt ingesamt bis zu 50 Euro erstattet bekommen. Folgende Bedingungen gelten.

Für die Aktion müsst ihr euch bei VISA mit Name, E-Mail und Kreditkartennummer anmelden. Nur wer möchte, kann teilnehmen – die Daten werden dabei stets sicher behandelt. Wenn ihr nun mit der VISA-Card Einkäufe bis maximal 25 Euro bezahlt, auch mit Apple Pay, gibt es 2 Prozent zurück. Maximal werden 50 Euro pro Karte erstattet.


Egal, wo Sie zahlen oder wie Sie zahlen: ob beim Bäcker in Ihrer Nachbarschaft oder im Onlineshop Ihrer Buchhandlung – ob kontaktlos , mobil oder online. Bis zum 6. April 2021 gibt es 2 % Geld zurück auf Ihre Zahlungen bis 25 Euro.

Weitere Informationen findet ihr auf der Sonderseite bei VISA. Um auf die 50 Euro Cashback zu kommen, müsst ihr ziemlich viele Umsätze tätigen. Wenn ihr immer genau 25 Euro zahlt, gibt es 50 Cent zurück. Ihr müsst also 100 Mal genau 25 Euro bezahlen, wenn ihr die Aktion vollkommen ausnutzen wollt. Das wird in der Realität wohl eher selten der Fall sein, aber auch so kann man etwas Geld sparen.

Ihr sucht noch ein gutes und kostenloses Konto mit Apple Pay? Ich persönlich bin bei der DKB glücklich geworden – schaut mal in meinen Test.

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Kommentare 25 Antworten

  1. Die Absicht dahinter ist klar: die Kunden daran gewöhnen, auch Kleinstbeträge mit KK zu zahlen. Denn das ist die „letzte Meile“, die bei der Auswertung der Konsumgewohnheiten noch fehlt. Die 2,50 Euro für Pommes am Imbiss an der Ecke, das was man noch oft mit Bargeld bezahlt und was damit für die Zahlungsdienstleister noch intransparent ist.
    Wie immer müsste man ganz schön Aufwand treiben, um zu sparen. Die Mini-Einkäufe wollen minutiös geplant und aufgestückelt werden, damit man auch nah an die 50 Euro kommt.
    Aber für ein paar Cent pro Transaktion legt man doch gerne seine Interessen und sein Nutzungsverhalten offen, oder? 😉

    1. Konsequenterweise müsstest du die „großen“ Einkäufe mit Bargeld bezahlen und nicht die kleinen Beträge. Die Konzerne interessiert nicht, ob du dir eine Pommes im Imbiss bei Klaus kaufst.

      1. @guerkan: Ich zahle alle Einkäufe mit Bargeld, außer wenn ich ausnahmsweise nicht genug Bargeld mit habe. Mit Deinem letzten Satz liegst Du leider falsch. „Die Konzerne“ sind an solchen Daten hochgradig interessiert, daher ist ihnen die Zahlungsweise Bargeld ein Dorn im Auge. Was auch die aktuelle Visa-Aktion erklärt. Oder woher kommt Deiner Meinung nach die Beschränkung auf Einkäufe bis 25 Euro?

  2. Mir geht es nicht ums sparen, allerdings benutze ich schon seit langem kein Bargeld mehr, die Pandemie rückt nun auch Deutschland endlich in das Jahr 2021 was bargeldloses bezahlen betrifft.
    Lebe in Düsseldorf sowie in Kopenhagen, in Skandinavien ist es längst üblich alles mit der Kreditkarte zu zahlen.

    1. In Hannover haben erst neuerdings Bäcker nachgezogen und bei Döner Läden geht das noch nicht mal mit ner Giro Card, beim Kiosk auch nicht. Komisch… wer da Schindluder vermutet….

  3. Ich habe auch kein problem mit karte zu zahlen.

    Ich finde diese scheinheiligkeit „meine daten gehören mir“, und dann kaufe ich mir ein handy, echt zum kotzen.

    Wenn man an der aktion teilnimmt und wirklich auf die 50€ raus will, kann man an der kasse den großeinkauf aufteilen und stückeln. Sicherlich ist es mit ein wenig arbeit verbunden…

        1. @chaos: Mal wartet der Kassierer, mal wartet der Kunde. Egal auf wen gewartet werden muss, die Kunden dahinter müssen in jedem Fall warten. Bei einer Stückelung des Einkaufs auf mehrere kleinere Einkäufe um ein paar Cent zu sparen, müssen die Kunden dahinter mehrfach warten, weil es ja mehrfache Zahlungsvorgänge sind.
          Jetzt klarer?

    1. @mau: Ist doch schön dass Du damit kein Problem hast, das meine ich ganz ohne Ironie. Irgendjemanden muss es geben, der in großer Masse „kein Problem damit hat“, Datenstruptease zu betreiben. Damit erst können sich datenschutzbewusste erst verstecken. Würden sich alle weigern, müsste man sich andere, gemeinere Methoden überlegen. Aber solange man die Daten für ein paar Cent bereitwillig bekommt, besteht dazu keine Notwendigkeit.
      Die Scheinheiligkeit allerdings besteht nur in Deinem Kopf. Dass man ein Smartphone nutzt, heßt nicht, dass man das Denken einstellt. Auch beim Smartphone kann und sollte man sich genau überlegen, welcher App man welche Berechtigung erteilt.
      Das Denken ist allen erlaubt. Den meisten bleibt es erspart 😉

    1. @luzerns: Da man die 25 Euro kaum jedes Mal genau treffen wird, muss man wohl eher für 3.000-4.000 Euro einkaufen, um die 50 Euro auszuschöpfen. Das Ganze dann innerhalb der nächsten 3 Wochen, denn die Aktion geht bis zum 6.4. 😉
      Wer das macht? Alle die nicht rechnen können und alle die bei „50 Cent Ersparnis“ das Denken einstellen. In der Summe also ziemlich viele 😉

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