Aura Aspen

Aura Aspen im Angebot: Digitaler Bilderrahmen hat uns überzeugt

Jetzt 40 Euro sparen

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Digitaler Bilderrahmen von Aura Frames

Das iPhone hat die Fotografie schnelllebig gemacht und da in der Cloud oftmals sehr viel Speicherplatz zur Verfügung steht, versauern viele Schnappschüsse einfach dort. Das könnt ihr mit einem digitalen Bilderrahmen ändern. Fotos müssen nicht als toter Speicherplatz in der Cloud liegen bleiben, sondern können auch schön präsentiert werden. Als besonders tolle Empfehlung verweisen wir gerne auf den Aura Aspen, der aktuell bei tink.de besonders günstig ist.

Aura Aspen

249 EUR 209 EUR

Für alle Details könnt ihr euch in unseren Testbericht sowie in unser Video-Review klicken. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Funktionen gibt es folgend, um eure Kaufentscheidung zu unterstützen.

Das kann der Aura Aspen

Der Aura Aspen wartet mit einem 12 Zoll großen Display auf, das im Gegensatz zum iPad und Co. jedoch nicht glänzt, sondern matt ist. Somit gibt es deutlich weniger Reflexionen. Außerdem sorgt das weiße Passepartout mit Papierstruktur dafür, dass man sich stärker auf das Bild fokussiert. Der dünne Rahmen ist wahlweise in Schwarz oder Beige erhältlich.

iPhone-Fotos könnt ihr mühelos über die zugehörige App in die Aura-Cloud laden, wo sie verschlüsselt gespeichert werden. Eine direkte Anbindung an iCloud oder die Fotos-App ist jedoch nicht vorhanden.

Aura Aspen mit Kinderfotos
Digitaler Bilderrahmen zeigt Fotos an.

Als etwas ärgerlich stellt sich lediglich das Stromkabel dar, denn Aura setzt nicht auf USB-C, sondern auf einen DC-Stecker.

Davon abgesehen ist der Aura Aspen definitiv einer der hochwertigsten und besten digitalen Bilderrahmen auf dem Markt. Das Design ist zeitlos und modern, während die Handhabung angenehm einfach bleibt. Wer Fotos im eigenen Zuhause oder direkt bei Oma und Opa präsentieren möchte, macht mit dem Aura Aspen alles richtig.

Preis und Verfügbarkeit

Der Aura Aspen, der letztes Jahr im Sommer auf den Markt gekommen ist, ist auch über tink.de erhältlich. Aktuell ist der Preis auf 209 Euro gefallen, während der Hersteller zuvor 249 Euro verlangt hat.

Aura Aspen

249 EUR 209 EUR

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 3 Antworten

  1. Wie kann es sein das soein Gerät kein usb C hat? Andere Firmen werden mit Strafen dazu gezwungen das umzustellen und hier gibt’s wieder Ausnahmen?

    1. Hier gibt es keine Ausnahme, es ist schlicht ganz genau vorgeben was einen USB-C Anschluss für das Laden benötigt und was nicht.


      Die Interoperabilität von Funkanlagen und Zubehör wie Ladegeräten wird dadurch beeinträchtigt, dass bestimmte Kategorien oder Klassen von Funkanlagen mit kabelgebundener Ladefunktion, wie tragbare Mobiltelefone, Tablets, Digitalkameras, Kopfhörer oder Headsets, tragbare Videospielkonsolen, tragbare Lautsprecher, E-Reader, Tastaturen, Mäuse, tragbare Navigationssysteme, Ohrhörer und Laptops, mit unterschiedlichen Ladeschnittstellen ausgestattet sind.“

      So nun ist es hier so dass ein Bilderrahmen zwar umgestellt werden kann aber nicht wirklich ein mobiles Gerät ist, eigentlich wird er wo hin gestellt und dann bleibt der da sehr lange stehen. Zusätzlich kann man sich als Hersteller halt auch auf diese „Kategorie“ auch stützen und da taucht dann eben auch kein digitaler Bilderrahmen auf.

      Später heißt es dann zum Beispiel auch noch “
      er USB-Typ-C-Ladeanschluss kann in Kombination mit dem Ladeprotokoll USB Power Delivery bis zu 100 Watt Strom liefern und lässt daher reichlich Spielraum für die Weiterentwicklung von Schnellladelösungen, während auch der Markt für Low-End-Geräte, die keine Schnellladeoption benötigen, gut bedient werden kann.“ Hier tricksen nun hin und wieder gerne Gaminglaptop Hersteller und nutzen kein USB-C fürs laden, da eben dort extra die 100 Watt Schnellladung erwähnt wird und ihre Laptops mehr benötigen. Wird aber auch hier zum Glück immer weniger, dass da die Hersteller noch auf ein normales Netzteil setzten und nicht einfach einen entsprechenden USB-C mit PD verbauen.

  2. Nach der Erfahrung mit Nixplay, die bei einem ähnlichen Produkt einseitig die Geschäftsbedingungen änderten und auf ein Abo-Modell umstellten, bin ich vorsichtig mit Versprechen wie „kostenloser unbegrenzter Cloudspeicher“. Nixplay hatte aus dem unbegrenzten Speicher ein Basismodell umgestellt mit dem der Rahmen quasi nicht mehr sinnvoll betrieben werden konnte (siehe die vielen Einträge in den entsprechenden Foren). „Steigende Speicher- und Bandbreitenkosten sowie Compliance-Anforderungen haben es schwierig gemacht, unsere Plattform im Rahmen des bestehenden Preismodells aufrechtzuerhalten. Um weiterhin Innovation und Mehrwert gewährleisten zu können, haben wir unsere Abonnementpreise aktualisiert“. Man kann nur hoffen dass es diese Firma hier besser macht.

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