Erfahrungsbericht: Drei Tage Order & Chaos Online

Mit Order & Chaos Online hat Gameloft hat Multiplayer-Rollenspiel als Universal-App in den App Store gebracht. Wir haben uns den 5,49 Euro teuren Titel bereits angesehen.

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Das mussten wir bereits beim ersten Start feststellen: Order & Chaos Online (App Store-Link) ist ein sehr umfangreiches MMORPG, also ein Online-Rollenspiel für viele tausende Mitspieler. Und eben weil dieser Titel so umfangreich ist, wollen wir nach drei Tagen mit dem Spiel noch keinen richtigen Test bringen, sondern eher einen Erfahrungsbericht.

Ausnahmsweise wollen wir mit den negativen Punkten beginnen, die wir in den vergangenen drei Tagen aufgeschnappt haben. So kann man das Spiel, wie wir bereits berichteten, nur mit einer aktiven WLAN-Verbindung spielen. Wer mit seinem iPad eh nicht unterwegs ist, stört es sicher nicht. Gerade auf dem iPhone wäre eine Unterstützung für UMTS – vielleicht nur bei guter Verbindungsqualität – allerdings wünschenswert gewesen.

Was uns aber viel mehr stört: Per In-App-Kauf können bis zu Gold und Runen gekauft werden, um den eigenen Spieler zu verbessern. Neben einem Goldstück für 79 Cent kann man auch 150 Gold für knapp 80 Euro kaufen – und so seinen Charakter verbessern, ohne irgendetwas dafür tun zu müssen.

Eintrittskarte: Nicht einmal 2 Cent pro Tag
Die 79 Cent Spielgebühr pro Monat (die ersten drei Monate sind frei, alternativ auch 2,39 Euro für sechs Monate) fallen allerdings nicht negativ ins Gewicht. Schließlich muss Gameloft die Gameserver bereitstellen. Doch dann erwartet man auch, dass alles reibungslos funktioniert – einige Nutzer haben bereits berichtet, dass sie sich zeitweise nicht zum Server verbinden können. Der große Ansturm hat Gameloft vermutlich überrascht.

Denn schon wenige Stunden nach der Veröffentlichung in Deutschland und Europa war auf den Servern so einiges los. Hat man sich einen Gameloft-Account (unter anderem zur Synchronisation des Spielstands) angelegt und einen Charakter erschaffen, trifft man in der großen Spielwelt bereits auf viele andere Geschöpfe.

Zu Beginn erklärt ein in das Spiel integrierte Tutorial die wichtigsten Steuerungselemente und Menüpunkte, direkt danach geht es schon mit den ersten Rätseln los. Ein Pfeil zeigt dabei immer an, wohin man sich bewegen muss, als Belohnung erhält man neben Erfahrungspunkten auch kleine Items, wie zum Beispiel bessere Ausrüstung.

In der Spielwelt kann man sich absolut frei bewegen, die Grafik ist für ein mobiles Gerät wirklich sehr gut gelungen. Zu Beginn des Spiels sollte man sich mit den gestellten Aufgaben befassen, um einige Erfahrungspunkte zu sammeln und seinen Charakter aufzubauen. Eine gewisse Abwechslung ist hier durchaus gegeben, letztlich geht es natürlich immer darum, gegen mehr oder weniger starke Gegner zu kämpfen.

Freunde: Gemeinsam seid ihr stark
Gerade wenn man auf mehrere gleichstarke Geschöpfe trifft und vielleicht noch gleichzeitig einige Steine aufsammeln soll, kann es hilfreich sein, wenn man zu zweit spielt. Freunde können einfach hinzugefügt werden und sind danach auf der Karte sichtbar. Mit gemeinsamer Kraft spielt es sich deutlich entspannter. Allerdings: Einem Freund folgen oder automatisch laufen – das funktioniert noch nicht wirklich.

Ansonsten geht die Steuerung nach wenigen Minuten in Fleisch und Blut über, nur wenn man zwischendurch noch chatten will, kann man sich die Finger verknoten. Hektik sollte jedoch vermieden werden: Gerade wenn man wild auf seine wenigen Aktionsknöpfe drückt, erreicht man nicht viel.

Irgendwann (so weit sind wir leider noch nicht) wird man an einem Punkt angelangt sein, an dem man die Wahl zwischen verschiedenen Vorgehensweisen haben wird: Setzt man die gestellten Rätsel einfach immer weiter fort? Handelt man vielleicht lieber mit anderen Spielern? Oder spielt man sogar den Bösewicht und greift andere Spieler an? Die Universal-App Order & Chaos Online sollte in jeglicher Hinsicht genügend Abwechslung bieten – um das Spiel zu mögen, sollte man aber durchaus am Rollenspiel-Genre interessiert sein.

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DisplayLink: Kostenloser Bildschirm für Windows-Nutzer

Nach einem Nutzer-Tipp hier noch einmal der Hinweis an alle Windows-Nutzer: DisplayLink ist heute im Angebot.

DisplayLink: Kostenloser Bildschirm für Windows-NutzerIm App Store gibt es jede Menge Programme, mit denen man sein iPad nutzen kann, um den Computer um einen zweiten Bildschirm zu erweitern. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in den meisten fällen zwar nicht perfekt, eignet sich aber gut für die Auslagerung von Chat-Fenstern oder dem Mail-Posteingang. Videos oder Spiele gehören natürlich nicht auf den erweiterten Desktop.

Das im Januar erschienene DisplayLink (App Store-Link) wurde im Februar aktualisiert und nun erstmals kostenlos angeboten. Vor dem ersten Einsatz muss ein kleines Tool von der Hersteller-Webseite angeboten werden, kompatibel sind Windows XP, Vista und 7.

Leider hatten wir keine Möglichkeit, die App vorher selbst zu testen. Entweder war kein Windows installiert oder kein iPad vorhanden. Da DisplayLink am Wochenende noch kostenlos zu haben ist, können sich interessierte Nutzer aber selbst einen Eindruck verschaffen. Die aktuelle Version ist mit durchschnittlich vier Sternen bewertet worden, es scheint also eine solide Basis vorhanden zu sein.

Mac-Nutzer legen wir übrigens die App iDisplay ans Herz, das auf einem Mac deutlich besser läuft als auf Windows-Rechnern. Ein Testvideo von uns könnt ihr in diesem Artikel finden.

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Zum Feiertag: 4 Gratis-Spiele für iPhone und iPad

Heute ist ja bekanntlich ein Feiertag und viele von uns müssen ausnahmsweise (!) nicht zur Arbeit. Bei uns stehen die Tasten natürlich nicht still, wir wollen euch ein paar Gratis-Apps vorstellen.

Zum Feiertag: 4 Gratis-Spiele für iPhone und iPadZum Feiertag: 4 Gratis-Spiele für iPhone und iPadZum Feiertag: 4 Gratis-Spiele für iPhone und iPadZum Feiertag: 4 Gratis-Spiele für iPhone und iPad

Operation wow: Zum überhaupt nicht gemütlichen Wachwerden empfehlen wir euch dieses Spiel. In diversen Spielmodi und verschiedenen Leveln wird hier einfach auf so gut wie alles geballert, was sich bewegt. Erinnert an eine brutale Version des Titels mit dem Moorgefieder, den wir aufgrund des Markenrechts (wir wurden bereits einmal ermahnt) nicht verwenden dürfen. Kostet sonst 79 Cent respektive 1,59 Euro. (iPhone/iPad App Store Link)

City of Secrets: Wer es etwas gemütlicher mag und lieber ein wenig knobelt, sollte zu diesem Titel greifen. Bereits gestern Abend haben uns mehrere Nutzer ans Herz gelegt, etwas über das sonst 79 Cent teure Adventure zu schreiben. „Habe gerade reingespielt, ist nett und die Rätsel sind knackig“, findet Joachim. Die iPad-Version ist leider nicht reduziert. (App Store-Link)

Mayan Puzzle HD: iPad-Nutzer könnten dagegen einen Blick auf das normalerweise 2,39 Euro teuere Mayan Puzzle HD werfen. Hier handelt es sich um ein klassisches Match-3-Spiel, das euch vielleicht einige Stunden beschäftigen kann, wenn ihr euren Lieblingstitel nicht mehr sehen könnt. In den 50 Leveln werden unter anderem 36 verschiedene Hintergründe angezeigt. (App Store-Link)

Blimp: Gestern haben wir euch bereits die iPad-Version vorgestellt, nun gibt es auch das iPhone-Spiel gratis. In Blimp steuert ihr ein Zeppelin, der Spaß kostet sonst 1,59 Euro. Es stehen 20 Level zur Auswahl, die für Unterhaltung sorgen sollen. Für lau sicher ein nettes kleines Spiel, in das man mal hereinschnuppern kann. (iPhone/iPad App Store Link)

Ihr habt weitere nette Spiele gefunden, die heute gratis angeboten werden? Nennt einfach den Titel der App in den Kommentaren oder schreibt uns eine Mail.

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Das doppelte Dockchen: Griffin PowerDock Dual

Nicht immer denken Hersteller eine Idee ganz zu Ende. So ist es auch beim Griffin PowerDock Dual.

Das doppelte Dockchen: Griffin PowerDock DualViele iPad-Besitzer nennen auch ein iPhone oder iPod ihr eigen. Für beide Produkte stellt Apple entsprechende Docks zur Verfügung, damit auf dem Schreibtisch nur halb so viel Chaos reicht. Zwei Docks bedeuten aber auch zwei Kabel – und zwei Kabel bedeutet etwas mehr Chaos als eins.

Auf dem Griffin PowerDock Dual finden iPad und iPhone gleichzeitig Platz. Das knapp 50 Euro teure Produkt ist gut verarbeitet und bietet mit 500 Gramm Eigengewicht genügend Standsicherheit. Als kleinen Zusatz findet man vor den Dock-Anschlüssen eine kleine Ablage für Kleinkram, zum Beispiel Schüssel oder Büroklammern.

Leider wird das Doppel-Dock nicht mehr USB an den Computer angeschlossen, sondern nur an einen herkömmlichen Netzanschluss. USB hätte für beide Geräte vermutlich nicht genügend Strom gleichzeitig geliefert, per Netzteil werden iPad und iPhone mit 10, respektive 5 Watt versorgt.

So muss man leider auf eine Möglichkeit verzichten, beide Geräte mit dem heimischen Rechner zu synchronisieren. Ein doppeltes USB-Kabel hätte vielleicht genügend Saft geliefert – aber auch zwei Anschlüsse belegt.

So ist das Griffin PowerDock Dual nicht mehr als ein recht teurer Standplatz für iPhone und iPad, der immerhin für etwas mehr Ordnung auf dem Schreibtisch sorgen kann. Positiv anzumerken ist noch, das auch das iPad 2 eingesteckt werden kann, problematisch wird es dagegen bei dickeren Schutzhüllen an den Geräten. Zu kaufen gibt es die doppelte Ladestation für 47,79 Euro (Amazon-Link).

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Für den Urlaub: Spanisch lernen mit Kreuzworträtseln

Es gibt mal wieder etwas neues vom Jourist Verlag, der für seine Sprach-Apps bekannt ist.

Für den Urlaub: Spanisch lernen mit KreuzworträtselnMitte März haben wir euch die App „Englisch lernen mit Kreuzworträtsel“ näher vorgestellt. Von der 3,99 Euro teuren Applikation für iPhone und iPad waren wir eigentlich sehr angetan, wenn das Niveau für Personen mit durchschnittlich guten Kenntnissen der englischen Sprache nicht etwas zu niedrig gewesen wäre.

Benutzer, die sich ein wenig im Spanischen auskennen und ihre Kenntnisse für den nächsten Sommerurlaub auffrischen wollen, können seit Mitte des Monats zu „Spanisch lernen mit Kreuzworträtseln“ (App Store-Link) greifen. Im Prinzip handelt es sich um eine identische App, also ist auch der Preis gleich: 3,99 Euro zahlt man für die Universal-App.

Insgesamt stehen über 1.000 Rätseln in drei verschiedenen Größen zur Verfügung, dabei werden über 2.500 Wörter verwendet, sogar eine Sprachausgabe ist mit an Bord. Damit eignet sich die App perfekt, um ein wenig spanisch zu pauken. Die jeweils gesuchten Begriffe sind selbstverständlich auf deutsch angegeben.

Ihr könnt uns ja vielleicht ein wenig berichten: Habt ihr eventuell Spaß an einer solchen Lernmethode? Paukt ihr vor einem Urlaub ein wenig, um wenigstens ein paar Begriffe der Landessprache zu beherrschen? Vielleicht verlasst ihr euch ja auf auf das internationale Englisch oder hofft, euch mit abgehakten deutschen Brocken und wilden Gesten zu verständigen?

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Version 4.8: iCab Mobile mit neuen Features

Unser Lieblingsbrowser iCab Mobile hat einmal mehr ein Update erhalten, über das wir euch gerne informieren wollen.

Version 4.8: iCab Mobile mit neuen FeaturesAuf unseren iPads hat iCab Mobile, der von Alexander Clouss entwickelt wurde und für 1,59 Euro verkauft wird, schon einen festen Platz im Dock erhalten. Mit Tabs, Werbeblocker und vielen weiteren Funktionen kämpft iCab Mobile (App Store-Link) um die Gunst der Nutzer.

Seit dem Release im April 2009 hat der Alternativ-Browser 19 Updates erhalten, die ständige Weiterentwicklung ist also gegeben. Besonders toll: Als Universal-App lässt sich iCab Mobile auf iPhone und iPad nutzen.

Aber was hat sich nun eigentlich geändert? In der Version 4.8 lässt sich auf Wunsch per Fingerwisch von links nach rechts (oder umgekehrt) zwischen den Tabs wechselt – ein sehr nettes Feature, wie wir finden. Außerdem lässt sich der Browser durch verschieben und löschen aller Icons in der Toolbar und im Vollbild-Modus weiter personalisieren.

Auch an AirPlay hat der Entwickler gedacht: Immer wenn auf einer Webseite Videos oder Audio-Elemente abgespielt werden, die nicht auf die Apple-Funktion programmiert sind, kann man AirPlay manuell aktivieren.

Und selbst über kleine Dinge freut man sich: Der Browser kann Screenshots kompletter Webseiten machen und Uploads auf die Dropbox fortsetzen, wenn er nicht mehr im Vordergrund aktiv ist. Neben iCab Mobile gibt es natürlich auch einige andere Webbrowser, die empfehlenswerte Downloads sind. Bei vielen Nutzern sind der Atomic Webbrowser und Mercury Browser sehr beliebt.

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Zum halben Preis: Mophie Juice Pack Air

Einige andere Webseiten haben schon im Laufe der Woche darüber berichtet, wir ziehen nun nach: Das Mophie Juice Pack Air gibt es derzeit zum halben Preis.

Zum halben Preis: Mophie Juice Pack AirDa wir uns nicht sicher waren, ob Amazon den äußerst geringen Preis und Rabatt von fast 50 Prozent hält und das Mophie Juice Pack Air in ausreichender Stückzahl verfügbar ist, haben wir uns mit der News bisher zurückgehalten. Bei dem Zubehör-Produkt für das iPhone 4 handelt es sich um ein Akku-Case mit 1.500 mAh.

Die Kapazität des eingebauten Akkus reicht für etwa eine komplette iPhone-Ladung, kann die Laufzeit des Handys also in etwa verdoppeln. Das Hartschalengehäuse macht das iPhone natürlich etwas dicker, laut Herstellerangaben kommt man auf 1,7 Zentimeter. Irgendwo muss der Akku aber schließlich auch hin.

Bei Amazon kostet das Modell derzeit 42,39 Euro inklusive kostenloser Lieferung, die Akku-Hülle für das iPhone 3GS kostet mit 43 Euro in etwa genau so viele, ist aber bei weitem nicht so stark reduziert.

Einen interessanten Bericht zum Thema findet ihr auch hier. In einem ausführlichen Artikel haben wir Akku-Hüllen mit und ohne Solarzellen unter die Lupe genommen. Als Alternative bieten sich Akku-Packs an, zum Beispiel der Just Mobile Gum Pro (Amazon/Testbericht) oder das Raikko AccuPack (1.000 mAh/5.200 mAh).

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Im Video: Rennspiel-Kracher Fast & Furious Five

Das neue Rennspiel von Gameloft macht richtig Laune. Wir stellen euch Fast & Furious Five (iPhone/iPad App Store-Link) vor. Erhältlich ist es für jeweils 3,99 Euro, leider nicht als Universal-App.

Unser erstes Fazit: Fast & Furious Five lohnt sich für alle Fans schneller Autos. Gameloft hat einen guten Weg zwischen Spaß und Realismus gefunden, vor allem die Drift-Challenges und Dragster-Rennen sorgen für Abwechslungen zwischen den eigentlichen Rennen im Story-Modus. Natürlich kann man sich auch neue Autos kaufen und tunen, außerdem kann man Gegner bestechen und Rennen beeinflussen. Solange Fast & Furious Five im Kino läuft, wird Gameloft das Spiel bestimmt nicht reduzieren. Die vier Euro ist es aber auf jeden Fall wert.

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Zur Traumhochzeit: Wedding Dash kostenlos laden

Heute ist Hochzeit. Und die ganze Welt sieht dabei zu (denken die Briten). Außer appgefahren-Nutzer: Sie spielen Wedding Dash.

Zur Traumhochzeit: Wedding Dash kostenlos ladenBereits in den frühen Morgenstunden haben wir euch einige Apps vorgestellt, die reduziert oder sogar komplett kostenlos zu haben sind. Nun machen wir mit einer iPhone-Applikation weiter, die aufgrund ihres Themas perfekt zum heutigen Tag passt: Wedding Dash (App Store-Link).

Es steht allerdings nicht das eigene Vergnügen und eine entspannte Hochzeit im Vordergrund, sondern purer Stress. Schließlich müsst ihr in 50 verschiedenen Leveln eine perfekte Trauung sicherstellen, angefangen vom Abholen der Gäste bis zum Anbieten des Hochzeitskuchen – ihr habt immer etwas zu tun.

Erschwerend kommen zufällige Überraschungen dazu, wie zum Beispiel alkoholisierende Nervensägen oder zickige Brautjungfern. „Absolut genial. Tolles Spiel, welches man nicht mehr aus der Hand legen kann“, sagt ein Nutzer im App Store.

Das beste wie immer zum Schluss: Wedding Dash kann heute, vermutlich ganz nach dem Motto von William und Kate, kostenlos aus dem App Store geladen werden. Ihr spart also satte 2,39 Euro.

Wichtiger Hinweis: Es scheint mal wieder kleine Probleme mit dem App Store zu geben, eventuell wird der normale Kaufpreis angezeigt. In diesem Fall bitte nicht kaufen. Um 10:30 Uhr konnte ich das Spiel über den Link im Artikel direkt auf dem iPhone kostenlos laden, am Computer wurde erst in iTunes selbst der richtige Preis angezeigt. Nachtrag: Fünf Minuten später habe ich erneut auf den Link geklickt und plötzlich wurden mir auch 2,39 Euro angezeigt. Sehr komisch… Zum kostenlosen Hereinschnuppern steht auf jeden Fall eine Lite-Version bereit.

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In eigener Sache: Niveau der Kommentare

Heute Abend wollen wir uns noch in einer ganz bestimmten Sache an euch wenden: Das Niveau der Kommentare.

In eigener Sache: Niveau der KommentareMit der immer weiter steigenden Zahl der Nutzer (was uns eigentlich freut), ist das Niveau der Kommentare in den letzten Wochen leider immer weiter gesunken (was uns gar nicht freut). Da unserer Meinung nach jeder seine eigene Meinung äußern sollen dürfte, haben wir bisher kaum eingegriffen…

Leider sind wir mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem es weder uns, noch vielen anderen Nutzern Spaß macht, die vielen Kommentare unter den Artikeln nach sinnvollen Hinweisen, Fragen oder Antworten zu durchsuchen. In unserem Briefkasten haben sich die Beschwerden mittlerweile gehäuft, selbst in den App Store-Rezensionen fallen Worte wie DAU (dümmster anzunehmender User).

Zum Wohle aller Nutzer wollen wir euch daher bitten, auf das Niveau eurer eigenen Kommentare zu achten. Lest euch euren Post einfach noch einmal in Ruhe durch und nutzt appgefahren nicht als Plattform, um (leider müssen wir es so klar sagen) absolut sinnloses Zeug zu verbreiten. Als kleine Beispiele: „lol“, „Ist lol ne?“, „Pisastudie“, „Fresse du^^“, „HSV ist kacke“ – diese Liste ließe sich übrigens unendlich fortsetzen…

Wir wollen auch in Zukunft niemandem den Mund verbieten, aber bitte denkt daran, das andere Nutzer unter Umständen eine Push-Benachrichtigung erhalten, wenn auf ihren Kommentar geantwortet wird. Und da sie in der Regel eine nützliche Antwort auf ihre Frage erwarten, sollten sie diese auch erhalten.

Das „Überwachen“ der Kommentare nimmt derzeit sehr viel Zeit in Anspruch, die wir gerne für andere Dinge nutzen würden: Zum Beispiel für weitere Artikel, eine Aktualisierung der Webseite oder auch einfach nur für unsere Freizeit. Daher bitten wir euch, in Zukunft etwas mehr Rücksicht auf euch, die anderen Leser und uns zu nehmen.

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Günstig-Navi: Mobile Maps Europe für 20 Euro (Update)

Ihr seid noch auf der Suche nach einer günstigen Navi-App? Dann hat Sygic das passende Angebot.

Günstig-Navi: Mobile Maps Europe für 20 Euro (Update)Eigentlich weisen wir ja gerne auf die momentan immer noch stark reduzierten Navi-Apps von Navigon hin (EU10/Europa), wem die rund 50 Euro aber zu viel sind, sollte einen Blick auf die Apps von Sygic werfen. Momentan gibt es die Europa-Version zum absoluten Kracherpreis, als Universal-App lässt sie sich sogar auf iPhone und iPad (3G-Version) nutzen.

Statt 59,99 zahlt man für Mobile Maps Europa (App Store-Link) momentan nur noch 19,99 Euro. Leider ist Sygic dafür bekannt, die Preis recht schnell in alle möglichen Richtungen zu ändern, ihr solltet euch bei Interesse also nicht zu viel Zeit lassen.

Update: Leider ist der Preis schon nach wenigen Stunden wieder auf 59,99 Euro erhöht worden. Wer Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht verlässt, kann alternativ einen Blick auf die D-A-CH-Version für aktuell 9,99 Euro (App Store-Link) werfen. Update 2: Der Preis wurde anscheinend wieder auf 19,99 Euro gesenkt. Wir klinken uns aus…

Die wichtigste Frage: Taugt das Günstig-Abo überhaupt etwas? Punkten kann Sygic auf jeden Fall mit TomTom-Kartenmaterial, das aber leider nicht in der aktuellsten Version vorhanden ist. Ein weiteres Manko: Nach dem Beenden der Routenführung läuft das Programm im Hintergrund weiter und muss manuell geschlossen werden, wenn man sich den Akku nicht leer saugen lassen will.

Ansonsten macht Mobile Maps Europe eine gute Figur, es gibt sogar Warnungen vor Bahnübergängen. Allerdings: Ihr solltet nicht mit der Erwartung eines perfekten Programms zum Download schreiten. Eine günstige Alternative zu den Platzhirschen TomTom und Navigon ist Sygic aber auf jeden Fall.

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fring: Videotelefonie mit vier Teilnehmern

Videotelefonie scheint seit der Einführung von Facetime wieder etwas in Mode gekommen zu sein. fring geht einen Schritt weiter.

fring: Videotelefonie mit vier TeilnehmernFacetime ist einfach und simpel, funktioniert aber lediglich auf unterstützten Apple-Geräten. In die weite Welt videotelefonieren kann man damit also nicht. Außerdem kann man maximal mit einer Person quatschen und sie gleichzeitig sehen. Die kostenlose iPhone-Applikation fring (App Store-Link) kann da schon mehr – und ist mit einem Update noch besser geworden.

In der Version 5.0.0.52 (ganz schön kompliziert) sind erstmals Gruppentelefonate inklusive Videoübertragung möglich. Mit bis zu vier Personen kann man gleichzeitig in der Leitung sein, das funktioniert sogar im mobilen UMTS-Netz, auch wenn die Übertragungsqualität darunter etwas leidet.

Und nun der größte Clou: fring ist auch zu Android-Smartphones kompatibel und beschränkt sich damit nicht nur auf das iPhone-Netzwerk. Chat, Telefonie und Videotelefonie sind in fring übrigens komplett gratis. Wir hoffen noch auf eine optimierte Version für das iPad 2, schließlich könnte man dort vom Platzangebot profitieren.

Wer das Verlangen hat, auch mal einen Festnetz- oder Mobilfunk-Anschluss zu erreichen, kann per In-App-Kauf Guthaben aufladen. Ein Anruf auf ein Handy aus den USA kostet zum Beispiel nur 7 Cent pro Minute.

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Super Mario-Klon erreicht den App Store

Ein Super Mario-Klon hat den App Store erreicht. Die Frage scheint nur zu sein, wann die App wieder aus dem Online-Angebot von Apple fliegt.

Super Mario-Klon erreicht den App StoreDie acht japanischen Schriftzeichen aus dem Titel der App schreiben wir euch jetzt mal nicht auf, der Super Mario-Klon (App Store-Link) kann jedenfalls für 79 Cent und als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden. Natürlich wurde das Spiel nicht von Nintendo eingereicht, sondern von einem gewissen Luo Xinhua.

Die ersten Reaktionen im US-Store haben bei uns schon die ersten Bedenken ausgelöst, die Steuerung soll recht miserabel sein. Das wollten wir natürlich genauer wissen – und haben Super Mario direkt einmal auf unsere iDevices geladen.

Die 14 MB kleine App begrüßt den Spieler mit einem typischen Mario-Melodie, gesteuert wird der kleine pixelige Italiener über einen virtuellen Joystick und zwei Tasten. So schlecht ist das gar nicht, doch die Tatsache, dass die Spielfigur sich in scheinbarer Zeitlupe durch das Level bewegt, stört schon.

Auf die bekannten Gegner, wie zum Beispiel Pilze oder Schildkröten, trifft man natürlich auch. Auch die bekannte Soundeffekte wie Pling oder Plong wurden vom Entwickler eingebaut. Nur leider müssen wir schon nach fünf Spielminuten berichten: Auf einem Nintendo macht Super Mario einfach viel mehr Spaß. Wer nicht unbedingt einen schwachen Klon auf seinem Gerät haben will, kommt um diesen 79-Cent-Download also auf jeden Fall herum…

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Mit 50 Leveln: Neue Gratis-Version von Fishdom HD

Ihr mögt Match-3-Spiele? Dann solltet ihr euch Fishdom HD auf dem iPad anschauen.

Mit 50 Leveln: Neue Gratis-Version von Fishdom HDSo richtig durchgeblickt haben wir ja noch nicht: Neben der Lite-Version scheint es zwei Vollversionen von Fishdom HD zu geben. Einmal der bekannte Titel für 5,49 Euro – und dann eine kostenlose Neuerscheinung, die jedoch den gleichen Titel trägt.

Das vor gut einer Woche erschienene Spiel (App Store-Link) wird momentan noch kostenlos angeboten und beinhaltet als Zusatz zu den 80 Level der eigentlichen Vollversion weitere 50 Puzzle.

Ein Download lohnt sich also auf jeden Fall, der Umfang geht absolut in Ordnung. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Die Grafik ist hübsch, das Spielprinzip schnell verständlich: In Fishdom HD müsst ihr jeweils drei gleiche Fische in eine Reihe bringen, um im Wettlauf gegen die Zeit zu bestehen und möglichst viele Punkte zu sammeln.

Mit den gesammelten Punkten kann man übrigens neue Fische und Schmuckstücke für sein eigenes Aquarium kaufen, das man während des Spielverlaufs im Hintergrund sieht.

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Angespielt: NBA JAM HD im Video

Letzte Woche hat es NBA JAM endlich in einer HD-Version auf das iPad geschafft (App Store-Link). Wir wollen euch das neueste Basketball-Spiel von Electronic Arts in einem kleinen Video vorstellen.

Unser Fazit: NBA JAM HD macht auf dem iPad viel Spaß, leider bietet der Karriere-Modus kaum Langzeitmotivation, die Spiele sind immer gleich. Dafür gibt es nun auch einen Multiplayer-Modus, um mit zwei Geräten gegen Freunde zu spielen. 7,99 Euro sind für Nutzer, die keine riesengroßen Basketball-Fans sind, sicher eine Menge. Man darf auch auf die nächste Preisreduzierung warten, die aber bestimmt noch einige Monate auf sich warten lässt. Etwas günstiger ist NBA Jam für das iPhone, erhältlich für 3,99 Euro (App Store-Link).

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