Wieder ein tolles Gratis-Spiel: Super Dynamite Fishing

Schon gestern sind wir mit einem tollen Gratis-Spiel in den Tag gestartet. Das haben wir auch heute vor.

Wieder ein tolles Gratis-Spiel: Super Dynamite FishingSuper Dynamite Fishing (App Store-Link) ist erst seit Ende Juni im erhältlich und kann nun zum ersten Mal kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für knapp 40 MB bekommt man eine Universal-App, die zuvor 79 Cent gekostet hat. Aber warum geht es überhaupt? Der Titel klingt ja schon einmal ziemlich abgefahren…

In Super Dynamite Fishing bedient man nicht unbedingt der Fisch-freundlichsten Methoden, um eine große Tagesausbeute und damit einen Haufen Geld zu erreichen. Denn das ist Ziel des Spiels: man fährt, gesteuert entweder über den Beschleunigungssensor oder per Fingerwisch, über verschiedene Seen und Flüsse und muss das jeweilige Tagesziel erreichen. Der Hauptdarsteller und passionierter Dynamit-Angler Redneck Joe hat nämlich eine Menge Rechnungen, die er begleichen muss: Strafen für zu schnelles Fahren, Unterhalt für die Kinder… Ein nicht gerade vorbildlicher Bürger, der Redneck Joe.

Per Fingertipp wirft man dann die Dynamitstangen im hohen Bogen in die Fischschwärme und sammelt die Fische dann so lange ein, bis der Feierabend erreicht ist. Aufpassen sollte man aber vor den Möwen, die über dem Wasser kreisen und die Fische stehlen wollen. Interessant ist dagegen das Aufsammeln von Boni, mit denen man sein Boot aufbessern kann.

Im echten Leben sollte man so natürlich nicht fischen. Am iPhone oder iPad macht das aber doch Spaß, wie die Wertung der Nutzer beweist – bei elf Bewertungen kommt Super Dynamite Fishing auf fünf Sterne.

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FIFA 12 im Video: Deutschland gegen Holland

In einem kleinen Freundschaftsspiel (kann man das in diesem Fall so nennen?) sind wir mit Deutschland gegen die Niederlande angetreten. Das Resultat könnt ihr im Video (YouTube-Link) sehen.

Für einen ausführlichen Test von FIFA 12 möchte ich mir noch etwas Zeit nehmen, unter anderem will ich eine Saison zu Ende spielen, um zu sehen, wie sich die Transfers entwickeln. Schon jetzt kann ich aber sagen, dass es im Vergleich zum Vorgänger einen deutlichen Schritt nach vorne angeht, insbesondere durch Verbesserungen in Sachen Steuerung und Gameplay.

FIFA 12 (iPhone/iPad) ist seit Donnerstag erhältlich und kostet 4,99 Euro für das iPhone. Die HD-Version für das iPad kostet mit 6,99 Euro etwas mehr, dafür kann man hier auch gemeinsam mit einem Freund, zwei iPhones und der kostenlosen Gamepad-App zu zweit an einem Bildschirm spielen.

Ziemlich überraschend ist übrigens PES 2012 (Universal-App) für iPhone und iPad erschienen. Der FIFA-Konkurrent wird gratis angeboten, muss aber per In-App-Kauf im Wert von 4,99 Euro zur Vollversion freigeschaltet werden. Wir werfen morgen einen Blick darauf.

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Aufgaben im Team bearbeiten: Orchestra To-do

In dieser Woche präsentiert Apple im App Store wirklich tolle Angebote. Orchestra To-do ist auf jeden Fall einen Blick wert.

Die meisten Todo-Manager sind ja eher auf einen Nutzer ausgerichtet: Man trägt seine Aufgaben ein, lässt sich daran erinnern und erledigt sie. Was aber, wenn man einer anderen Person eine Aufgabe zuteilen will? Dann kann man zum Beispiel Orchestra To-do verwenden, die derzeitige iPhone-App der Woche.

Der kostenlose Download ist mit 10 MB schnell erledigt, auch das Einrichten eines Benutzerkontos verlangt nicht viel Aufwand. Kennt man die registrierte Mailadresse eines Freundes, kann man spielend einfach Aufgaben untereinander oder in größeren Gruppen teilen, wir haben das mal in unserem Video (YouTube-Link) probiert.

Praktisch ist, dass es zu jeder Aufgabe einen eigenen Chat gibt, über den man sich austauschen kann. Auf alle Inhalte hat man übrigens nicht nur mit seinem iPhone Zugriff – man kann sich mit seinen Daten auch auf orchestra.com einloggen und von dort auf alle Listen, Aufgaben und Chats zugreifen. Von uns gibt es für das kostenlose Orchestra To-do (App Store-Link) auf jeden Fall eine Download-Empfehlung, wenn man Aufgaben mit mehreren Leuten teilen möchte.

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magicJack: Kostenlos in die USA telefonieren

magicJack haben wir eben im amerikanischen App Store entdeckt. Das Programm funktioniert aber auch problemlos in Deutschland.

magicJack: Kostenlos in die USA telefonierenWer Verwandte und Bekannte in den USA hat oder einfach nur jemanden erreichen will, steht oft vor einem Problem: Die Inklusiv-Minuten für deutsche Netze helfen da nicht weiter, noch dazu sind die Minutenpreise ordentlich gesalzen.

Mit der kostenlos verfügbaren iPhone-App magicJack (App Store-Link) kann man problemlos und ohne großen Aufwand Personen in den USA oder in Kanada anrufen, ohne dafür etwas zu bezahlen. Notwendig ist nur eine Internetverbindung, neben WLAN sollte auch 3G für ein mobiles Gespräch reichen.

Nach dem ersten Start ist bei meinem Testlauf zunächst eine weiße Seite erschienen, auf der erst nach einigen Sekunden ein Auswahl-Menü erschienen ist. Dort wählt man einfach „I only want to make a FREE call right now“ aus und schon kann es losgehen.

Der Testanruf hat in meinem Fall problemlos geklappt, ich habe auch sonst keinen Haken an der Sache entdeckt. Vielleicht bekommt man zwischendurch Werbung eingeblendet, aber das ist ja auch egal, wenn man das iPhone am Ohr hält. Für Leute mit Kontakten in den USA ist magicJack auf jeden Fall einen Download wert. Wer demnächst einen Urlaub in den USA macht, könnte die App ebenfalls gut gebrauchen – schließlich gibt es in den Staaten sehr viele WLAN-Hotspots, von denen aus man magicJack nutzen könnte.

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Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratis

Curvebot (App Store-Link) begeistert Freddy ja schon lange. Heute muss ich es mir wohl auch laden…

Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratisEin Spiel mit 31 Bewertungen, davon stolze 30 mit vollen 5 Sternen und eine weitere mit 4 Sternen? Da sollte man selbst bei 79 Cent nicht nein zum Download sagen. Wer es trotzdem getan hat, kann nun zuschlagen: Der ehemalige Preis von Curvebot Evolved ist von ehemals 2,39 Euro noch ein wenig weiter gefallen und hat nun den Nullpunkt erreicht.

Curvebot ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die zuletzt vor einer Woche aktualisiert wurde, mit jeder Menge Level daher kommt und trotzdem gerade einmal 5,0 MB groß ist. Genau richtig also, um sie auch mobil zu laden und sich die Zeit bis zum Start in das Wochenende zu vertreiben.

Im Spiel muss man mit einem Roboter verschiedene Plattformen immer weiter Teilen, bis eine bestimmte Größe erreicht ist. In zwölf verschiedenen Welten muss man sich dabei vor allem vor den Dronen in Acht geben, die das Ziel des Spielers immer wieder verhindern wollen.

Im App Store schreibt beispielsweise GiPi1212 über Curvebot: „Ich habe gedacht: Wegen den vielen guten Rezensionen hol‘ ich’s mir auch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses geniale Spiel darf man sich nicht entgehen lassen!“ Auch wir finden: Jetzt gibt es wirklich keinen Grund mehr, sich das Curvebot entgehen zu lassen.

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Shadowgun: Actionreiches Grafik-Spektakel

Wer keine Lust auf Fussball, Puzzle-Spiele oder den Rolling Stone hat, findet momentan auch einen richtig tollen Shooter im App Store.

Shadowgun: Actionreiches Grafik-SpektakelShadowgun (App Store-Link) ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und begnügt sich, wenn man das Grafik-Spektakel bedenkt, mit 219 MB Speicherplatz. Für den Preis von 5,99 Euro bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad, zudem kommt man mal wieder in den Genuss eines richtig gut gemachten Spiels mit der Unity Engine.

In Shadowgun findet man sich im Jahr 2350 wieder und kämpft sich als Kopfgeldjäger und Söldner durch diverse Level. Als John Slade ist man auf der Jagd nach Dr. Edgar Simon, dem wahnsinnigen Anführer der Mutantenarmee. Klingt schaurig, ist es auch.

Man kann an dieser Stelle schon fast einen Vergleich zu Dead Space von EA anstellen – auch dort kämpft man ja gegen jede Menge Ungeziefer, auch wenn es dort noch etwas gruseliger zur Sache geht. Dafür hat Shadowgun deutlich mehr Action zu bieten, es wird richtig viel geballert.

Das Gameplay ist wirklich außerordentlich gut gelungen, auch mit der Steuerung kann man sich schnell anfreunden. Die Tatsache, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, trübt den Spaß ein wenig, dürfte für die meisten von euch aber kein großes Hindernis sein.

Das herausragende Merkmal von Shadowgun ist ohne Zweifel die Grafik, insbesondere auf dem iPhone 4 und iPad 2 ist sie sehr beeindruckend und erinnert schon fast an ein Computer-Spiel. Um die Grafiklast zu bewältigen, braucht man mindestens ein iPhone 3GS oder einen iPod Touch der dritten Generation.

Um euch das ganze Spiel ein wenig näher zu bringen, haben wir ein Video (YouTube-Link) des kompletten ersten Levels für euch herausgesucht. Das ist mit 10 Minuten zwar recht lang, verdeutlicht den Einstieg in den Titel aber wirklich gut.

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Auch World of Goo für 79 Cent

Heute ist wieder großer Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit World of Goo.

Auch World of Goo für 79 CentIn Sachen Puzzle-Spielen im App Store gehört World of Goo auf Apple-Produkten schon zu den echten Klassikern. Mittlerweile gibt es das Spiel mit den vielen kleinen Goos auch für iPhone und iPad, momentan kann man sogar wieder zum Schnäppchenpreis zuschlagen.

World of Goo HD (App Store-Link), die Universal-App für iPhone und iPad, ist wieder für 79 Cent statt 3,99 Euro erhältlich. Auch World of Goo (App Store-Link) ohne HD, also nur für das iPhone, bekommt man gerade für 79 Cent – dort zuzuschlagen macht allerdings wenig Sinn.

Mittlerweile wurde World of Goo mit Retina-Grafiken ausgestattet und war schon ein paar Mal reduziert. Wenn man bedenkt, dass die Entwickler zunächst 7,99 Euro verlangt haben, kann man beim aktuellen Kurs wirklich nicht meckern.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den “Goos” halbwegs stabile Brücken bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen. Anbei gibt es noch ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link) von uns, das euch einen besseren Eindruck verschaffen sollte. Auch die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen der Nutzer spricht für sich…

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Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 Cent

Von Ant Raid war ich ja von Anfang an schwer begeistert. Nun gibt es Neuigkeiten zum iPad-Spiel.

Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 CentAls Ant Raid (App Store-Link) im Juli 2011 erschienen ist, war ich wirklich schwer begeistert und bin davon ausgegangen, dass es das Spiel bis an die Spitze der Charts schafft. Leider gab es in der ersten Version Probleme mit dem iPad der ersten Generation und andere Blogs haben so gut wie gar nicht über den Titel berichtet.

Aber das soll uns nun egal sein – seit einem Hotfix-Update gibt es wohl auch mit dem iPad der ersten Generation keine Probleme mehr. Falls doch, soll ein Neustart des iPads helfen, um den Speicher zu leeren.

Wie dem auch sei: Nun ist Ant Raid erstmals reduziert zu haben und auf jeden Fall einen Blick wert. Der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen, für ein so umfangreiches iPad-Spiel ist das quasi geschenkt. Außerdem gibt es Ant Raid seit wenigen Stunden auch auf Deutsch.

Das Spiel bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen: Mit einer Ameisen-Kolonie müsst ihr versuchen, euer Heim gegen heranstürmende und vergiftete Insekten zu verteidigen.

100 Level, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sorgen jedenfalls für lang andauernden Spielspaß. Ich selbst habe Ant Raid mittlerweile durchgespielt, auch wenn es am Ende richtig knifflig wurde. Damit ihr seht, wie das Spiel funktioniert, binden wir euch noch einmal das Video (YouTube-Link) ein, das wir kurz nach der Veröffentlichung angefertigt haben.

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Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPad

Seit heute Nacht kann FIFA 12 (iPhone/iPad) aus dem App Store geladen werden. Wir haben bereits einen kleinen Blick darauf geworfen.

Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPadGeahnt hatten wir es ja bereits, offiziell bestätigt wurde es von EA allerdings nicht: FIFA 12 ist heute für iPhone und auch für das iPad erschienen, wenn auch nicht als Universal-App. Für die iPhone-Version werden 4,99 Euro fällig, für das iPad kostet FIFA 12 6,99 Euro.

Ich habe zu früher Stunde bereits ein schnelles Spiel absolviert und bin wirklich begeistert. Auf dem iPhone 4 läuft FIFA 12 absolut flüssig und rund, die Grafik sieht wirklich berauschend aus. Beeindruckt war ich auch vom Aussehen der Spieler und der Atmosphäre im Stadion. Reizüberflutung durch Fangesänge um kurz nach 7:00 Uhr – das gefällt mir.

Neben dem schnellen Spiel gibt es jedenfalls auch den versprochenen Manager-Modus, in dem man mehrere Jahre lang an seiner Mannschaft pfeilt, Transfers absolviert und es so bis zur Weltspitze schafft. Auch die Steuerung scheint (dem ersten Eindruck nach) stark verbessert worden zu sein.

Einen Online-Multiplayer-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, dafür aber eine andere gelungene Sache: Besitzt man ein iPad, kann man zusammen mit einem Freund die iPhones als Controller benutzen und auf dem großen Display zocken. Mit dem iPad 2 sollte es sogar möglich sein, die Action auf den Fernseher zu bringen.

Ich werde später auf jeden Fall austesten, ob man so auch alleine Spielen kann. Einen ausführlichen Test sollte es später oder am Freitag auch noch geben, allen Fussball-Fans kann ich FIFA 12 aber schon jetzt wärmstens empfehlen.

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gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehen

gps4cam (App Store-Link) gehört ganz sicher zu den innovativsten iPhone-Programmen. Warum wir darüber noch nicht berichtet haben, weiß ich selbst nicht so genau.

gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehenFotos mit Geotags zu versehen, ist eine wirklich tolle Sache. Wenn man mal länger im Urlaub ist und sich dort vielleicht nicht so gut auskennt, kann man später immer noch genau herausfinden, wo denn das Foto überhaupt entstanden ist. Das iPhone kann natürlich entsprechende Fotos aufnehmen, die Bildqualität könnte allerdings besser sein. Viele Digital- oder Spiegelreflex-Kameras fehlt dagegen der GPS-Chip…

Warum nicht einfach das iPhone und die Kamera kombinieren? Das haben sich auch die Entwickler von gps4cam gedacht und eine entsprechende App entwickelt, die die aktuelle Position des Nutzers festhält und das ganze dann später mit den Fotos kombiniert.

Die Geschichte funktioniert eigentlich denkbar einfach: Man schaltet die App scharf und knipst dann die Fotos. Am Ende der Tour generiert die App dann einen QR-Code, der alle notwendigen Informationen enthält. Mit einer Desktop-Software, die kostenlos für Windows und Mac geladen werden kann, werden die gesammelten Daten dann mit den aufgenommenen Fotos kombiniert. Dazu muss übrigens nicht einmal die Uhrzeit-Einstellung von iPhone und Kamera gleich sein – es wird quasi ab dem QR-Code rückwärts gerechnet. Erst heute wurde der entsprechende Algorithmus mit einem Update weiter verbessert.

Um den Akku des iPhones zu schonen, gibt es in gps4cam verschiedene Ortungsfunktionen. Im genauen Modus wird die Position alle 30 Sekunden aktualisiert, im Standard-Modus jede 1, 5 oder 10 Minuten. Wer viel Energie sparen will, kann sich auch über die aktuelle Funkzelle orten lassen oder die Position manuell durch schütteln des iPhones aktualisieren.

Wer sich für den nächsten Urlaub keine neue Kamera oder ein teures GPS-Modul kaufen will, ist mit gps4cam unserer Meinung nach sehr gut gerüstet. Natürlich muss die App laufen und das iPhone muss immer mit dabei sein, für einen Preis von 2,39 Euro kann man aber nicht wirklich meckern.

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MultiBong: Multiplayer-Spaß für 79 Cent

MultiPong heißt zwar nicht mehr MultiPong, ist nun aber reduziert und sicher einen Blick wert.

MultiBong: Multiplayer-Spaß für 79 CentDa hat wohl jemand etwas auf den Urheberrechts-Deckel bekommen: Seit kurzen heißt MultiPong nun MultiBong – dieser Name hat uns dann doch etwas überrascht. Trotz der nicht unwesentlichen Änderungen ist das Spielprinzip immer noch gleich – und das ist auch gut so.

In MultiBong (App Store-Link) steuert man einen Schläger und muss das eigene Tor beschützen, also alle Kugeln abwehren und nach Möglichkeit bei einem der bis zu drei Gegner unterzubringen. Flipper-Elemente, Power-Ups und kleine Gemeinheiten wie dicke Wolken oder Tempoverschärfungen sorgen dabei für den nötigen Kick.

MultiBong verfügt zwar über einen Einzelspieler-Modus und lässt sich auch auf dem iPhone installieren, macht unserer Meinung nach aber mit mehreren Mitspielern an einem iPad am meisten Spaß. Gerade zu viert macht der Multiplayer richtig viel Laune.

Wer die Gratis-Aktion im Juni (ich hätte beinahe geschrieben: im Sommer) verpasst hat, kann nun wieder von einem günstigen Preis profitieren. Statt 2,39 Euro werden momentan nur 79 Cent fällig, was für ein so gut gemachtes Multiplayer-Spiel absolut angemessen ist.

In Sachen Multiplayer an einem Gerät haben wir noch zwei weitere Tipps für euch: Marble Mixer (iPhone/iPad) ist auch prima für Kinder geeignet, King of Opera (Universal-App) ist einfach nur klasse gemacht und lohnt sich genau wie MultiBong.

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Magical Weather: Schicke Wetter-App für das iPad

Gestern Nachmittag sind wir auf eine nette Wetter-App gestoßen, die wir euch auf jeden Fall vorstellen wollen.

Magical Weather (App Store-Link) ist am Dienstag für das iPad erschienen und wird momentan zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Die Wetter-Daten stammen übrigens von der MeteoGroup, was gerade für Europa, Deutschland und kleinere Orte recht praktisch ist.

Wie ihr unten im Video (YouTube-Link) seht, haben die Macher von Magical Weather viel Wert auf die Optik ihrer Applikation gelegt. Uns gefällt die aufgeräumte und schicke Ansicht, die mit 16 verschiedenen Animationen daher kommt. In Sachen Daten vermisst man eigentlich kaum etwas, lediglich eine genauere Vorschau für die nächsten Tage wäre wünschenswert.

Wenn man bedenkt, dass es sich bei Magical Weather noch um Version 1.0 handelt, ist Angebot wirklich sehr ausgereift und zu diesem Preis absolut empfehlenswert.

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Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)

Eigentlich wollten wir ja bereits gestern Abend über das Skype-Update berichten, doch dann kam Apple. Nun, ein Update rennt ja nicht weg…

Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)Skype (App Store-Link) und Skype für das iPad (App Store-Link) wurden am gestrigen Dienstag auf Version 3.5.84 aktualisiert. Die kostenlose VOIP-Software und Facetime-Alternative hat damit einige interessante Neuerungen erhalten, kommt aber nun auch mit Werbung daher.

In der neuen Version steht unter anderem Bluetooth-Unterstützung für geeignete Headsets an. Das funktioniert allerdings nur mit den beiden neuesten iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2.

Zu den größeren Neuerungen zählt auch eine neue benutzerfreundliche Oberfläche und die Tatsache, dass Werbung eingeblendet wird. Allerdings nur für Nutzer ohne Skype-Guthaben, Anruf-Abonnenten oder Premium-Abonnenten. Außerdem wurden die Emoticons verbessert, die Videowiedergabe durch Bildstabilsierung optimiert und eine gefährliche Sicherheitslücke behoben.

Gerade aufgrund der Sicherheitslücke, durch die Javascripte aus der Ferne auf iPhone und iPad ausgeführt werden können, empfehlen wir das Update auf jeden Fall. Schade ist nur, dass es dann Werbung in Skype gibt – allerdings kann man die durch das Aufladen von ein wenig Skype-Guthaben (lohnt sich gerade für Auslandsgespräche) deaktivieren.

Update: Wie mittlerweile in unseren Kommentaren und auch im App Store sichtbar wird, gibt es anscheinend Probleme mit dem Update – Kontakte sollen verschwinden. Uns ist das gestern Abend, als wir den Artikel geschrieben haben, leider nicht aufgefallen. Skype wird da hoffentlich schnell eine Lösung finden und nachbessern.

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In eigener Sache: Umstellung der Kategorien

Heute haben wir ein wenig an den Kategorien unseres Blogs gebastelt und wollen euch kurz über die Änderungen informieren.

In eigener Sache: Umstellung der KategorienAls Vorbereitung auf das nächste Update der appgefahren News-App (Download-Link) und den Start der Mac-Kategorie haben wir bereits heute einige Änderungen an unserer Webseite gemacht, was auch kleine Auswirkungen auf die App hat.

Die Kategorie appPad, welche zum iPad-Start im Frühjahr 2010 erstellt wurde, haben wir nun wieder entfernt. Schließlich nutzen die meisten Nutzer ohnehin unsere kostenlose Universal-App und können dort einen richtigen Filter für iPhone- und iPad-News einstellen.

Um die Übersicht auf der Webseite weiter zu gewährleisten, ist neben jeder News nun ein entsprechender Hinweis untergebracht. Handelt es sich um eine Artikel über iPhone, iPad oder beide Geräte, also Universal?

Derzeit führen wir noch die letzten Tests der nächsten App-Version durch, die dann noch zur Apple-Freigabe geschickt werden muss. Das dauert erfahrungsgemäß rund eine Woche – spätestens Mitte Oktober solltet ihr dann auch regelmäßige Mac-News bei uns auf appgefahren finden können.

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Skobbler: Online-Navigation zum Schnäppchenpreis

Skobbler tummelt sich schon seit langer Zeit in den Top-50 der iPhone-Charts. Nun gibt es das Günstig-Navi noch günstiger.

Skobbler: Online-Navigation zum SchnäppchenpreisDie Apps der beiden großen Navi-Anbieter TomTom und Navigon haben einen großen Vorteil: Ihre Kartendaten sind auch ohne Internetanbindung verfügbar, das ist vor allem im Ausland praktisch. Wer jedoch nur ab und zu eine Navigationslösung braucht, wird kaum 50 oder mehr Euro ausgeben wollen.

Eine gute Alternative, zumindest im Heimatland und einem entsprechenden verfügbaren Datenvolumen, ist Skobbler (App Store-Link). Seit Februar wurde die App für 1,59 Euro angeboten, nun kann man für 79 Cent zuschlagen. Trotz der Einschränkung, eine aktive Internetverbindung besitzen zu müssen, kommt Skobbbler derzeit auf eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen.

So schreibt beispielsweise Adrian: „Skobbler hat mich von Mannheim in die Innenstadt nach Köln kein einziges Mal falsch geleitet.“ Nach einem skeptischen Beginn sei er zufrieden gewesen, sich für Skobbler entschieden zu haben. Lediglich zum Teil falsche Geschwindigkeitsangaben wären ihm negativ aufgefallen.

In Skobbler wird Kartenmaterial von OpenStreetMap verwendet, was mittlerweile eigentlich ganz brauchbar ist. Enthalten ist komplett Europa, wobei man im Ausland natürlich eine andere SIM-Karte bräuchte, um hohe Roaming-Kosten zu vermeiden.

Die Tatsache, dass Skobbler die benötigten Daten immer wieder neu lädt, hat aber auch Vorteile. Navigon Europa belegt auf meinem iPhone zum Beispiel knapp 2 GB, obwohl es sehr selten im Einsatz ist. Im Ausland praktisch, gerade für Nutzer von 16-GB-Modellen aber sehr lästig.

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