Bang & Olufsen präsentiert Beoplay EX: In-Ears für 399 Euro

In drei verschiedenen Farben

Mit Apples AirPods Pro dürfte ein Großteil der Nutzerinnen und Nutzer sehr zufrieden sein. Im Handel kosten die offiziell 279 Euro teuren Kopfhörer oftmals knapp unter 200 Euro, das ist schon eine Menge Geld. Bang & Olufsen ist der Meinung, dass auch die Preisstufe darüber noch interessant ist und hat heute den Beoplay EX vorgestellt.

Die neuen In-Ear-Kopfhörer kosten mal eben 399 Euro und sind in der Farbe Anthracite Oxygen ab dem 28. April verfügbar. In Gold Tone soll es die Beoplay EX ab dem 19. Mai geben, am 6. Juni folgt dann mit Black Anthracite die dritte Farbvariation. Technisch gibt es zwischen den drei Modellen keine Unterschiede.


„Der Beoplay EX verkörpert die harmonische Verschmelzung von Komfort, Luxus und hochwertigem Klang, die unser gesamtes legendäres Audio-Portfolio auszeichnet. Nach dem Beoplay H95, unserem preisgekrönten Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, und dem Beoplay Portal, mit dem wir in den Gaming-Markt eingestiegen sind, ist der Beoplay EX der logische nächste Schritt in unserem überragenden Klangangebot“, so Dorte Vestergaard, Category Director bei Bang & Olufsen.

Die Beoplay EX bieten eine anpassbare aktive Geräuschunterdrückung und ein wasserfestes Design. Optisch erinnern die Kopfhörer rein von ihrer Form her schon ein wenig an die AirPods. Bang & Olufsen lässt uns dazu in einer Pressemitteilung wissen: „Die von Thomas Bentzen entworfene Stielform wurde aufgegriffen und in ein ebenso stilvolles wie komfortables Endprodukt verwandelt.“

Die Akkulaufzeit bei aktiver Geräuschunterdrückung beträgt laut Hersteller gute sechs Stunden, ohne ANC sind es sogar acht Stunden. Das Ladecase, das per Kabel oder Wireless geladen werden kann, lädt die Kopfhörer rund zweieinhalb Mal erneut auf. Ebenfalls praktisch: Mit der Bang & Olufsen App kann man den Klang der Beoplay EX individualisieren, unter anderem gibt es verschiedene vorgefertigte Equalizer-Einstellungen.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Bei aller liebe zu b+o, aber 400,- ocken sind zu viel.

    Bei all den „guten“ namen, die mit inears verbunden sind, kommen die klanglich gleich und preislich besser weg.
    Zudem bin ich überzeugt, dass man bei den kopfhörern -overundin- kaum noch wirklich klanglich unterschiede wahrnimmt.

    Oder? ⁉️

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