Bored Panda: Tolle Kreativ-, Fotografie- und Kunst-Community findet den Weg auf iOS-Geräte

Ich muss zugeben, ich bin schon seit langem ein großer Fan der Web-Plattform Bored Panda.

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Umso größer war vor kurzem die Freude, als ich entdeckt habe, dass es neben der üblichen Website des Portals nun auch eine eigene iOS-Universal-App gibt, die sich kostenlos herunterladen lässt. Bored Panda (App Store-Link) nimmt auf dem iPhone oder iPad etwa 19 MB in Anspruch und benötigt zudem iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät. Aufgrund der englischsprachigen Community sollte man über grundlegende Fremdsprachenkenntnisse verfügen, um den Inhalten folgen zu können. Bereits nach Erscheinen der App Mitte Juli dieses Jahres haben die Entwickler eine Anpassung an das iPhone 6 realisiert.


Das Portal Bored Panda eignet sich für alle Menschen, die sich für Kreatives, Lustiges, aber auch Anrührendes, Künstlerisches oder Ästhetisches begeistern können. Die Themen bei Bored Panda sind breit gefächert: Zwischen Foto-Dokumentationen und kreativen Kuchenkreationen finden sich auch Tiergeschichten und interessante Kunstprojekte, zu denen in vielen Fällen auch die Leser mit ihren Werken beitragen können.

Bored Panda lässt sich auch ohne einen User-Account nutzen – möchte man allerdings selbst Kreatives zur Gemeinschaft beitragen, ist ein Nutzerkonto Pflicht. Eingeteilt ist die Anwendung sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad in insgesamt fünf große Bereiche: Popular, Trending, Categories, Activity und Profile, in denen man sich auf die Suche nach interessanten Stories machen oder die eigenen Beiträge und Informationen einsehen kann.

Bored Panda bietet zahlreiche Benachrichtigungs-Optionen

Hat man einen interessanten Artikel entdeckt, kann dieser auch auf verschiedenste Weise weitergeleitet werden, so unter anderem als kopierter Weblink, per Mail, Facebook oder iMessage. Registrierte Bored Panda-Nutzer können die Berichte auch kommentieren, ebenso wie zahlreiche Benachrichtigungs-Optionen einrichten, so etwa wenn jemand mit Kommentaren antwortet oder die eingereichte Story als „Popular“ eingestuft worden ist.

Das eigene Profil, soweit vorhanden, lässt sich zudem mit einer kurzen Beschreibung und einem Profilbild ausstatten, sowie mit Informationen zu sozialen Netzwerken bereichern. Wer möchte, kann bei der Anmeldung zusätzlich angeben, regelmäßig die 10 populärsten Artikel in die Mail-Inbox geliefert zu bekommen – dieser Schritt ist aber rein optional. Wer sich für Themen wie Kunst, Kultur, Kreatives und Fotografie interessiert, sollte sich Bored Panda unbedingt genauer ansehen – es lohnt sich.

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Kommentare 3 Antworten

      1. Oh toll, du schreibst sicher auch Crapple, Ei-Fön, Winzigweich, Sonie und so weiter… Kann man wenigstens sofort aussortieren, da Informationsgehalt immer nahe Null.

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