Walk und Ride App jetzt auch für Köln

Köln ist als Ausflugsziel immer eine Reise wert. Zwischen Domplatte und den zahllosen Kölsch-Kneipen gibt es vieles zu entdecken. Damit auf dem Weg dahin die Orientierung nicht verloren geht, hält Walk & Ride 1.3 jederzeit einen hochdetaillierten Stadtplan parat.

Bei der Orientierung hilft ab sofort das Programm Walk & Ride 1.3 Köln für das iPhone und den iPod touch. Die App stammt von der United Maps GmbH, die nach und nach Stadtkarten von allen Metropolen Deutschlands für die mobile Welt umsetzt. Nach Hamburg und München ist nun Köln an der Reihe.

Der Vektor-Plan arbeitet komplett offline und funktioniert deswegen nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPod touch. Noch besser: Er berechnet eine Route nicht nur für das Auto, sondern auch für schienenbasierte öffentliche Verkehrsmittel, Fußgänger und Fahrradfahrer.

Besonders lohnend: Die Köln-Karte kennt 1.408 POIs (point of interest). Dabei handelt es sich um Tankstellen, Parkplätze, Museen, Krankenhäuser, Restaurants und Cafés, um nur einige Beispiele zu nennen. Beim Spaziergang durch die Stadt kann man so immer ablesen, was in der direkten Nachbarschaft an Attraktionen oder nützlichen Einrichtungen zu finden ist.

Die Karte funktioniert komplett offline und benötigt demnach weder eine Internet-Verbindung noch ein GPS-Modul. Somit lässt sie sich nicht nur auf dem iPhone einsetzen, sondern auch auf jedem iPod touch. Auch unter der Erde in der U-Bahn, wenn kein GPS-Satellit mehr Positionen funkt, liefert Walk & Ride 1.3 Köln noch ein schnelles Ergebnis. Die Koordinaten für eine Routenberechnung werden durch die Eingabe des Standorts Straße/Ecke oder noch einfacher über Berührung eines beliebigen Punktes auf dem eingeblendeten Plan erfasst.

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Mietwagen direkt auf dem iPhone buchen

Sixt, Hertz, Avis oder Co – die Suche nach dem günstigsten Mietwagenanbieter ist nicht immer einfach. Die App Mietwagen soll den Weg zum besten Angebot ebnen.

Die Applikation wird kostenlos vom Online-Dienst Mietwagen.com bereitgestellt und kann ab sofort im App Store heruntergeladen werden. Damit wird das Reservieren eines Autos zum Kinderspiel – egal wo man sich befindet.

Selbstverständlich lässt sich bei der Suche der Übernahme- und Abgabeort frei wählen. Dabei ist man natürlich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern hat Zugriff auf Angebote aus allen wichtigen Ländern.

Die verfügbaren Mietwagen werden in einer Liste mit Bilder und Preisen dargestellt, wo weitere Optionen eingestellt werden können: soll das Auto an der Mietstation oder am Flughafen abgeholt werden oder direkt zum Hotel gebracht werden?

Zahlen kann man bequem per E-Mail, der Voucher für den Mietwagen kommt direkt danach per Mail – Papierkram fällt also im Normalfall nicht an. Damit die Übersicht nicht verloren geht, wird zudem eine Buchungsübersicht angeboten.

Klar, es gibt schon Applikationen der einzelnen Anbieter wie Sixt oder Avis – aber mit Mietwagen kann man unter mehreren Anbietern nach dem besten Preis suchen.

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Neuer Assassins Creed Multiplayer kurzzeitig kostenlos

Noch für etwas mehr als einen Tag könnt ihr euch kostenlos die Multiplayer-Variante von Assassin’s Creed II herunterladen. In den ersten 48 Stunden bietet Ubisoft die App umsonst, statt für 2,59 Euro, an.

Was euch in dem schon seit einem Monat erhältlichen Single-Player erwartet, haben wir euch bereits als exklusiven Video-Review bereitgestellt. Im Multiplayer darf man nun – vorausgesetzt wird eine W-Lan-Verbindung, in Echtzeit gegeben bis zu drei menschliche Gegner antreten.

Bevor man in die Schlacht ziehen darf, muss man zunächst ein Konto einrichten. Die notwendigen Angaben beschränken sich aber auf Nickname, Passwort und E-Mail-Adresse. Befindet man sich einmal im Spiel, kennt man nur noch ein Ziel: seine Aufträge erfüllen und die anderen Spieler zur Strecke bringen.

Als Spielorte dienen drei verschiedene Umgebungen, wie etwa Venedig oder Rom. In der Vogelperspektive schleicht ihr durch die Gassen, versteckt euch in Menschentrauben oder klettert auf Dächer. Wenn ihr verfolgt werden und es keinen Ausweg mehr zu geben scheint, hilft manchmal auch ein beherzter Sprung ins Wasser.

In einem ersten Test stellten wir nicht nur schnell eine Verbindung zu anderen Spieler her, sondern mussten auch ziemlich schnell feststellen, dass einige Übung notwendig ist, um die Gegner zwischen den vielen anderen Personen ausfindig zu machen und selbst nicht entdeckt zu werden. Spaßpotenzial ist in Assassin’s Creed Multiplayer aber auf jeden Fall vorhanden.

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Mit Direct2Box direkt auf die Mailbox quatschen

Mit der brandneuen Applikation Direct2Box kann man einem Gesprächspartner direkt eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen, ohne sein Handy klingeln zu lassen – das Beste: die App ist mit 79 Cent sehr günstig.

Ihr möchtet eurem Gesprächspartner eine Nachricht hinterlassen, habt aber keine Lust auf ein langwieriges Gespräch? Ihr wisst, dass ein Anruf im Moment sehr störend sein würde, habt aber dennoch eine wichtige Nachricht, die nur schlecht in eine SMS passt? Dann könnte Direct2Box die perfekte App sein.

Die verschiedenen Provider bieten den Service eigentlich schon seit längerem an, so muss man bei T-Mobile einfach eine 13 zwischen der Netzvorwahl und der eigentlichen Rufnummer einfügen, um direkt zur Mailbox zu gelangen. Natürlich wäre es umständlich, vor jedem Anruf die entsprechenden Ziffern manuell einzufügen, daher ist es viel einfacher, zu Direct2Box zu greifen – denn damit kann man einfach einen Kontakt aus dem Telefonbuch wählen oder die Rufnummer auf Wunsch auch manuell eingeben.

Durch Drücken der #-Taste kann bei vielen angewählten Mobilfunkanschlüssen der vorgeschaltete Ansage-Text sogar noch übersprungen werden. Damit ist man blitzschnell und unmittelbar auf der Mailbox des gewünschten Partners und kann sofort seine Nachricht hinterlassen – einfacher und schneller geht es nicht. Der Angerufene wird – wie gewohnt – unmittelbar nach Hinterlassen der Sprachnachricht durch eine SMS-Nachricht über den Eingang informiert und kann diese wie gewohnt abhören.

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Altmodische Karteikarten erstrahlen in neuem Glanz

Wer zwischen Schule, Zuhause und dem einen oder anderen Freizeit-Event oft und lange unterwegs ist, hat in Bus oder Bahn immer wieder einmal ein paar Minuten Leerlauf. Diese Zeit lässt sich auch verwenden, um zu lernen.

CoboCards revolutioniert das Lernen für Schule, Uni und Beruf. Der Online-Dienst erlaubt es ganzen Lerngruppen, gemeinsam digitale Karteikarten anzulegen, die sich im Web aufrufen und zum gezielten Abfragen nutzen lassen – gern auch schummelfrei via Skype oder im Chat.

CoboCards präsentiert sich als Mixtur aus Lerntool und Social Community. Hier finden sich ganze Lerngruppen ein, um gemeinsam professionelle Karteikarten auf virtueller Basis zu erstellen. Neue Karten sind mit zwei Mausklicks angelegt und nehmen neben den Fragen und den richtigen Antworten auch Bilder und LaTeX-Formeln auf. Im Nullkommanichts entsteht so etwa ein neues Set Karten mit allen Vokabeln für die kommende Englisch-Klassenarbeit.

Die jetzt erschienene iPhone App erlaubt es, gezielt genau die Kartensets aus dem Internet zu downloaden, die gerade benötigt werden. Anschließend ist es möglich, die Karten in der normalen Reihenfolge oder in einer Zufalls-Abfolge zu lesen, zu studieren und auswendig zu lernen. CoboCards 1.0 fragt die Lernenden anschließend ab und präsentiert nacheinander erst die Frage und dann die Antwort. Die App merkt sich sogar den Erfolg einer Abfrage und synchronisiert das Ergebnis später mit CoboCards.com. Dabei wird festgehalten, wie oft einzelne Karten richtig beantwortet wurden. So können sich die Lernenden gezielt auf die Karten konzentrieren, die noch nicht so gut sitzen.

Ali Yildirim gehört zusammen mit Tamim Swaid und Jamil Soufan zu den drei Gründern des vom Bundesministerium unterstützten Startups CoboCards GmbH. Er sagt: „Die iPhone-App ist die perfekte Ergänzung zu unserer Web-Applikation. Ab sofort ist es kein Problem mehr, die eigenen Lernkarten auch in Situationen zu zücken, in denen kein Rechner zur Verfügung steht – abends im Bett, fünf Minuten vor der Prüfung oder aber in der gemeinsamen Lernrunde in der Bibliothek.“

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Safari-Browser um über 70 Funktionen erweitern

Der Funktionsumfang des vorinstallierten Safari-Browser hält sich in Grenzen. Das Apple-Produkt punktet vor allem durch seine Übersichtlichkeit – schnell findet man sich zurecht. Wer etwas mehr aus Safari herausholen möchte, sollte sich die WebToolbox anschauen.

Das vorerst für 79 Cent erhältliche Programm ist am heutigen Freitag im App Store erschienen und soll über 70 Funktionen zum Standard-Browser hinzufügen. Nach dem Download und der einmaligen Installation soll man die WebToolbox nie mehr aufrufen müssen – die Zusatzoptionen klingen aber dennoch sehr interessant.

So kann man unter anderem Seiten auf bestimmte Inhalte durchsuchen – wie man es auf dem heimischen Computer schon seit Jahren machen kann. Außerdem kann man einzelne Seiten, wie etwa Wikipedia, Bing oder IMDB direkt für eine Stichwort-Suche heranziehen.

Ist man auf englischen Seiten unterwegs und ärgert sich mal wieder über die mangelnden Vokabelkenntnisse, hilft die App ebenfalls weiter. Mit einem Klick soll das gewünschte Wort direkt nachgeschlagen werden können, ohne dabei den Browser zu verlassen.

Soziale Netzwerke sind weiterhin in aller Munde. Mit der WebToolbox lassen sich Links und URLs zu besonderes interessanten Seiten in Sekundenschnelle auf Facebook oder Twitter platzieren.

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Abnehmen mit Gratis-App The Biggest Loser

Möglichst sinnlose Reality-Shows gehören im deutschen Fernsehen zu den beliebtesten Sendungen. Auch wenn wir nun keine Grundsatzdiskussion über den Sinn oder Unsinn solcher Formate lostreten, wollen wir euch dennoch die kostenlose App The Biggest Loser vorstellen.

Gemeinsam mit der Küchenwaage Justus soll euch die App in allen Fragen der Ernährung zur Seite stehen. Die drollige Waage weiß nicht nur jede Menge über verschiedene Lebensmittel und isst gerne viel, sondern verrät auch ganz viele leckere Rezepte.

Ein Glück, dass sich Justus zuvor mit Ernährungsberatern unterhalten hat und uns so mit wertvollen Informationen versorgen kann. Zunächst dauert es eine kleine Weile, bis man die nette Küchenwaage mit allen wichtigen Daten versorgt hat. Dann bekommt man jedoch 50 nahrhafte Rezepte präsentiert, die man selbst kochen kann.

Für ein wenig kurzweilige Unterhaltung sorgen die Ernährungslektionen und die anschließenden Quizfragen, nach deren erfolgreicher Bewältigung eine kleine Überraschung auf euch wartet. Wer übrigens wirklich das Ziel verfolgt abzunehmen, kann sich in The Biggest Loser seinen ganz persönlichen Speiseplan erstellen lassen.

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Neu im App Store: Doodle Bowling (kostenlos)

Der Doodle Trend ist kaum zu stoppen. Nun reiht sich auch Doodle Bowling ein. Auf einem gezeichneten Untergrund muss mit einer Bowlingkugel, wie bei dem Spiel üblich, alle Kegel umgeworfen werden.

Seitdem Doodle Jump die Verkaufscharts unangefochten anführt, gibt es immer weitere Formen und Arten von Applikationen, die im Doodle-Style entwickelt werden.

Mitte Februar hat es dann auch Doodle Bowling in den App Store geschafft. Zu unserer Freude ist das Spiel kostenlos und steht somit allen Benutzern frei zur Verfügung.

Das Spiel erklärt sich eigentlich von selbst. Wer schon einmal in einem Bowlingcenter war, weiß wie das Spiel abläuft.

In einem Spiel werden zehn Felder gespielt. Bei jedem Feld hat der Spieler zwei Würfe um die, in einem gleichschenkligen Dreieck angeordneten, zehn Kegel (Pins) umzuwerfen.

Zudem gibt es eine Anbindung zu Facebook um seine Rekorde seinen Freunden mitzuteilen. Natürlich möchte man immer der Beste sein und die Rekorde anderer schlagen. Dann kann es schon mal passieren, das man statt 10 Minuten eine ganze Stunde spielt.

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Die Transformers blasen zum Angriff

Spätestens seit den erfolgreichen Kinofilmen sind die Transformers wieder in aller Munde. Nun werden auch auf dem iPhone aus Autos kampfwillige Roboter: Transformers G1 Awakening ist heute im App Store erschienen.

Wer von uns erinnert sich eigentlich nicht an die TV-Serie von früher? Optimus Prime kämpft mit seinen Freunden gegen die Bösewichte, vor allem sein großer Konkurrent Megatron hat es ihm angetan. Welch ein Glück, dass die Originalgeschichte in spielbarer Form nun den Weg auf das iPhone gefunden hat.

Für 3,99 Euro werden dabei nicht nur 23 Charaktere aus der Originalserie geboten, sondern auch 17 spannende Level im Story-Modus. Mit der richtigen Strategie und jeder Menge Action sollt ihr das Böse bekämpfen und folgt der Geschichte aus dem Fernsehen.

Über das angepriesene Detailreichtum lässt sich streiten, eine tolle Funktion ist allerdings der integrierte Multiplayer-Modus. In der Cybertron Arena könnt ihr entweder in die Rolle eines Autobots oder Decepticons schlüpfen und gegen einen Freund antreten. Falls es in einem Moment des Kampfes zu haarig wird und ihr den Rückzug ergreifen wollt, könnt ihr euch natürlich wieder in ein Auto verwandeln. Hach, was wäre die Welt ohne Transformers….

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Final Fantasy gleich im Doppelpack erschienen

Heute morgen ist die Final Fantasy Saga gleich im Doppelpack aufgetaucht. Ab sofort sind die ersten beiden Teile der beliebten Reihe im App Store für jeweils 6,99 Euro erhältlich.

Schon 1987 debütierte Final Fantasy, rund 23 Jahre später gibt es die Neuauflage für das iPhone und den iPod Touch. Im ersten Teil brecht ihr gemeinsam mit den Kämpfern des Lichts zu einer abenteuerlichen Reise voller Gefahren auf und kennt dabei nur ein Ziel: ihr sollt den kürzlich erschlossenen Kristallen ihren heiligen Glanz wiedergeben.

Verfügbar sind beide Teile in englischer und – vermutlich für die wenigsten von uns interessant – auch in japanischer Sprache. Während das Gameplay im Vergleich zu den Originaltiteln nicht viele Veränderungen erlebte, wurde die Grafik überarbeitet – vor allem die Figuren erstrahlen in neuem Glanz.

Wenn ihr den ersten Teil erfolgreich gemeistert habt, könnt ihr euch direkt in das zweite Abenteuer stürzen. Ob die gleichzeitige Veröffentlichung aus Marketing-Sicht der richtige Schritt ist, bleibt einmal außen vor gestellt. Final Fantasy II erzählt jedenfalls die Geschichte von vier Kriegsweisen, die in ordentliche Probleme geraten…

Neben den eigentlichen Spielinhalten können in beiden Teilen von Final Fantasy jeweils zwei Zusatzlevel gespielt werden – angeblich haben diese die Abenteurerherzen schon früher höherschlagen lassen.

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Alice In Wonderland – Ein Abenteuer hinter dem Spiegel

Zu den über 160.000 Apps gesellt sich nun auch die 3,99 Euro teure App Alice in Wonderland. Wie der Name schon sagt, wurde der Entwickler vom Film Alice in Wonderland inspiriert.

Sei einer der ersten der Alice in Wonderland spielen darf! Die Applikation hat es gestern in den App Store geschafft.

Schlüpfe in die Rolle von Alice und meistere die vorstehenden Aufgaben. Natürlich wirst du auch von Alices Freunde wie dem weißen Hasen unterstützt. In ihrem Tagebuch lassen sich zudem versteckte Objekte durch GPS, die Kamera und das Fotoalbum freischalten.

Über 100 Puzzle und Challenges musst du in diesem Spiel hinter dich bringen, um das Spiel erfolgreich abzuschließen. Vielleicht hilft es ja, wenn man sich den am 5. März startenden Film von Tim Burton anguckt.

Ihr habt das Spiel schon ausprobiert? Lasst uns eure Meinung wissen!

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Weitere Konkurrenz für MobileButler

MobileButler, die App zur Kostenkontrolle für das iPhone, erfreut sich großer Beliebtheit. Heute haben wir schon die App Kosten für Simyo- und Blau-Benutzer vorgestellt. Ganz neu auf dem Markt ist der D1-Butler, der zur Einführung der Version 1.0 lediglich 79 Cent kostet.

Der D1-Butler unterstützt dabei alle T-Mobile Complete Tarife (S-XL, 60, 120, usw.) sowie viele weitere Tarife. Die App bietet Übersicht über verbrauchte Inklusivminuten, SMS, MMS und auch Datenvolumen. Angefallene Kosten, wie Roaminggebühren oder Sonderrufnummern werden aufgelistet.

Der Clou: Das Programm besitzt ein dynamisches Analysewerkzeug, das sich automatisch den Änderungen des T-Mobile-Services anpasst. Dadurch müssen die Nutzer nicht wie bei vergleichbaren Programmen bis zu zwei Wochen auf ein Update aus dem Apple AppStore warten, sondern haben minimale Ausfallzeiten des Dienstes. Innerhalb weniger Stunden adaptiert sich das Programm an die Änderungen und die Nutzer haben wieder volle Kontrolle über ihre Kosten.

D1-Kunden haben die Auswahl zwischen der kostenlosen Lite Version und der kostenpflichtigen Version, die im Vergleich zur Lite Version häufigere Abfragen, beschleunigte Abfragen, mehr Kostenkontroll-Details und Verbrauchsstatistiken ermöglicht.

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Reisekosten unterwegs erfassen und auswerten

Wer eine Reise macht, kann etwas erzählen. Wer für seine Firma reist, vor allem dem Personalbüro. Das erwartet nämlich eine detaillierte Reisekostenabrechnung. Wer den Papierkram scheut, installiert die iPhone-App Reisekosten 1.1.

Geschäftsreisen sind mal aufregend, mal langweilig. Mal führen sie in die Ferne, mal nur um die Ecke. Allen Reisen, die im Auftrag der Firma unternommen werden, ist aber eins gemein: Am Ende steht die Reisekostenabrechnung. Viele Reisende lieben diese bürokratische Abrechnung nicht eben von Herzen. Das liegt meist daran, dass es im Nachhinein so schwierig ist, die einzelnen Belege zu suchen und sie in den Kontext der Reise zu stellen. Besser ist es, die Belege sofort zu erfassen – genau da, wo sie gerade anfallen.

Zu dieser Folgerung ist auch Martin Friedhoff von der DATALINE GmbH & Co. KG gekommen: „Wir sind ein Software-Haus aus Hannover. Wir entwickeln PC-Software für Personalbüros, darunter die Lohnabrechnungs-Software ‚Lohnabzug‘. Mit ‚Reisekosten‘ legen wir unsere erste App für das iPhone vor. Sie erlaubt es, alle anfallenden Belege noch während der Reise zu erfassen und auszuwerten. Bei der Entwicklung konnten wir unser vorhandenes Knowhow im Steuerrecht für ‚Reisekosten‘ hervorragend umsetzen.“

Reisekosten 1.1. kennt alle Steuer- und Auslandsreisekostenpauschalen für 2010. Auch sonst nimmt die iPhone-App seinem Besitzer viel Arbeit ab. Die App ermittelt die Kosten für die Reise mit dem eigenen oder dem Firmen-PKW, der Bahn oder mit dem Flugzeug. Auch die Verpflegungs- und Übernachtungskosten lassen sich zusammenfassen: So ist das Programm dazu in der Lage, alle pauschalen Verpflegungsmehraufwendungen automatisch zu ermitteln. Dabei macht die App auch vor Landesgrenzen nicht Halt und kann alle sonstigen Auslagen sogar in Fremdwährungen verwalten.

Während einer Reise oder einer Auswärtstätigkeit können alle anfallenden Belege sofort erfasst werden. Dabei ist es sogar möglich, die Belege zu fotografieren. Am Ende reicht ein Knopfdruck aus, um die fertige Reisekostenabrechnung im PDF-Format gleich aus dem iPhone ins Büro zu senden – per E-Mail.

Martin Friedhoff: „Während einer Reise sammeln sich unzählige Belege an – fürs Taxi, für ein Parkhaus, für die Hotelrechnung oder für ein Bahnticket. Diese Belege im Nachhinein zusammenzutragen und wieder in die Chronik der Reise einzusortieren, ist eine lästige Arbeit. Die iPhone-App Reisekosten ist so konzipiert, dass sie alle Belege sofort erfassen und auswerten kann.“

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Britische Band Muse veröffentlicht eigene App

Die Spieleindustrie hat die Vorzüge des App Store längst erkannt und auch Verlage publizieren immer mehr Inhalte auf der Internet-Shopping-Meile. Auch Musiker scheinen sich nun ein Stück vom Kuchen abschneiden zu wollen. Die britische Band Muse hat heute in Kooperation mit der Warner Music Group ihre eigene App veröffentlicht.

Die 2,39 Euro teure Muse App ist sicher nur für Fans der Band zu empfehlen, interessant ist die Veröffentlichung dennoch – schließlich könnten in Zukunft weitere Musiker diesem Beispiel folgen und damit früher oder später echte Alternative zum iTunes-Musik-Store bieten.

Reine Musik ist in der App von Muse zwar noch Fehlanzeige, die Funktionen können sich aber trotzdem sehen lassen. Neben einem Video aus dem neuen Album und kurze Clips aller Lieder gibt es Zugriff auf die ganze Online-Video-Datenbank.

Auf einer großen Karte findet man nicht nur die aktuellen Tourstationen wieder und kann direkt Tickets kaufen, sondern auch sehen, wo sich andere Muse Fans tummeln oder getummelt haben. Ist man selbst bei einem Konzert dabei, kann man Fotos schiessen und diese direkt mit anderen Fans tauschen. Abgerundet wird die App durch vollen Zugriff auf das Muse-Forum und den Fanshop.

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Gameloft präsentiert Brothers in Arms 2

Schon in der vergangenen Woche wurde es im deutschen Presseblog von Gameloft angekündigt, seit heute ist es nun im App Store erhältlich – Brothers in Arms 2: Global Front.

Bereits der erste Teil des Ego-Shooters überzeugte und wurde von vielen Seiten gelobt. Für 5,99 Euro werden in der Fortsetzung weitere spannende Schlachten des zweiten Weltkriegs geboten. Insgesamt gibt es 13 Level an fünf verschiedenen Orten, unter anderem auch in Deutschland oder in der Normandie – zusätzlich erwartet den Spieler ein Multiplayer-Modus mit bis zu fünf Mitstreitern.

Wie man es von den Gameloft-Umsetzungen kennt, ist die Grafik allererste iPhone-Sahne. Detailreiche Welten, Flammen, Rauch und Explosionen sorgen für ein tolles Spielerlebnis.

Neben der Fortbewegung auf den eigenen zwei Beinen stehen drei verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung. Im Panzer, Geländefahrzeug und einem Gleiter kann man sogar die Bordgeschütze bemannen.

Abgerundet werden soll Brothers in Arms 2 durch eine echte Kommunikation mit den Computer-Kameraden. Im Gegensatz zum Vorgänger ist derzeit leider noch keine kostenlose Lite-Version der Neuauflage erhältlich.

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