Einsteiger-Küche für 79 Cent: Polettos Kochschule

Als wenn es nicht schon genug Koch-Apps für das iPhone gibt: Jetzt mischt auch Sterneköchin Cornelia Poletto mit.

Die 79 Cent günstige App der Köchin bietet ein Gesamtpaket, das insgesamt 221 MB fasst. Darin enthalten sind 90 verschiedene Rezepte aus 11 Kategorien, viele Schritt-für-Schritt-Fotos und Videos. Der Einführungspreis gilt noch bis Mitte der Woche.

In jeder Kategorie werden die grundlegenden Produkte ausführlich vorgestellt, bevor es zu den Rezepten kommt. Hier überrascht Cornelia Poletto mit vielen Zubereitungstipps, die Geheimnisse aus der Profiküche verraten.

Die Rezepte selbst peppen beliebte Klassiker auf oder erfinden sie völlig neu. Die App nennt die erforderlichen Zutaten und zeigt anschließend die Zubereitung Schritt für Schritt. Dabei visualisieren professionell aufgenommene Fotos viele wichtige Handgriffe, sodass jeder angehende Koch genau weiß, was er zu tun hat. Viele Videos ergänzen die Rezepte-Sammlung, abspielen lassen sie sich Verbindung zum Internet.

Außerdem gibt es eine ausgefeilte Volltextsuche, eine virtuelle Einkaufsliste, eine Menüfunktion und die Möglichkeit, eine Menüzusammenstellung per E-Mail an die Gäste zu versenden.

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Für Musiker: Guitar Pro als App verfügbar

Guitar Pro gibt es schon lange als Software für den Mac und PC. Heute ist die passende App zu Guitar Pro erschienen.

Was ist Guitar Pro überhaupt? Guitar Pro vereint mehrere Funktionen auf einmal: Es können selbst Lieder komponiert werden, oder man lernt aus schon vorhandenen Songs, das Lied zu spielen.

Guitar Pro ist eine Universal-App und kostet zum Start nur 3,99 Euro. Viele Songs wurden in alten GP Versionen verfasst, doch die App unterstützt GP3/4/5 und das GPX Format. Diese Dateien können über iTunes synchronisiert, über ein vorhandenes WiFi ausgetauscht oder direkt aus dem Web geladen werden.

Wer sich mit Guitar Pro, zum Beispiel das Gittare spielen beibringen möchte, kann sich verschiedene Abschnitte eines Liedes abspielen lassen. Zur Soundausgabe werden natürlich die pasenden Noten angezeigt.

Möchte man selbst Lieder komponieren, stehen in der App eine virtuelle Gitarre, ein virtueller Bass sowie ein Keyboard zur Verfügung. Außerdem ist das Tempo individuell einstellbar, ein Metronom gibt den Takt vor und ein Countdown gibt ein Startsignal zum spielen.

Die App kostet zum Start 3,99 Euro. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

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Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPad

Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.

Das Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.

Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.

Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.

Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.

Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.

Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.

Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.

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Passende App zur Handball WM 2011

Pünktlich am 13. Januar ist die 22. Handball WM der Männer in Schweden gestartet. Passend dazu gibt es die Gratis-App Handball WM 2011.

Erst gestern ist die Sportschau App erschienen, die natürlich auch über die Handball WM berichtet. Wer allerdings Handball-Fan ist, möchte vielleicht nur News zur aktuellen WM. Genau aus diesem Grund wurde wohl die App Handball WM 2011 entwickelt.

Die App listet alle anstehenden Spiele in einer übersichtlichen Liste auf. Pro Spieltag werden die aktuellen Spiele mit Zeit und Datum angezeigt. Zudem bietet die App einen Liveticker für alle Spiele. Mit einem Blick in die Übersichtstabelle wird schnell klar, wer gerade die besten Chancen auf den Titel Weltmeister 2011 hat.

Zudem können viele kostenlose Videos zur WM im Video-Bereich angesehen werden. Wer weitere Informationen zu den Spieler der einzelnen Mannschaften haben möchte, kann diese unter „Mehr“ abrufen. Kostenlos, gut und aktuell – genau das Richtige, was man für die WM braucht.

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Nach Angry Birds kommt Clumsy Bob

Den Hype um Angry Birds kann man gar nicht verpassen. Kuscheltiere, Brettspiel, iPhone-Hüllen… Jetzt gibt es ein neues Spiel mit den Namen Clumsy Bob.

Die Entwickler Publisher haben sich zurückgezogen und ein neues Spiel entwickelt. Seit wenigen Tagen kann man Clumsy Bob für 79 Cent aus dem App Store laden. Derzeit ist Clumsy Bob nur fürs iPhone optimiert, eine iPad Version wird vermutlich später folgen.

Bob ist der Name des kleinen Elefanten der über das iPhone fliegt. Das Spielprinzip ist ziemlich einfach: Bob darf niemals den Boden berühren und muss dabei so viele Münzen einsammeln wie es geht. Wer den weitesten Weg zurückgelegt hat, führt die Rangliste an. Damit Bob nicht herunterfällt, muss er auf Wolken springen, die einen weiter tragen. Auf dem Weg lauern aber auch Gefahren. Wird man von einer Ratte oder Schlange erwischt, ist das Spiel vorbei und man muss wieder von vorne beginnen.

Durch den integrierten Highscore-Dienst weiß man immer, wer gerade am besten ist und an welcher Stelle sich die Freunde gerade befinden. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann das Spiel in den Top-3 der meistverkauften Charts aufsteigt.

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Für o2-Kunden: Kostenlose Navi-App verfügbar

Auch wenn ein Test einer Navi-App im Büro nicht ganz einfach ist – wir haben uns den Telmap Navigator angesehen.

Angeboten wird die kostenlose App von o2 Deutschland für o2-Kunden, ähnlich wie es Angebote von der Telekom und Vodafone schon seit längerer Zeit tun. Im Gegensatz zu Telekom und der Navigon-Lösung ist man bei o2 allerdings auch auf eine bestehende Internetverbindung angewiesen.

Das scheint sich in einem ersten Test aber schon als kleiner Nachteil zu entpuppen. Die Ladezeiten der Karten sind selbst mit schneller WLAN-Anbindung nicht besonders gut. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass wir von der Schnelligkeit der Navigon-App etwas verwöhnt sind – aber dort sind die Daten ja auch offline verfügbar.

Ein nettes Feature der Telmap-App sind die aktuellen Verkehrsmeldungen, die kostenlos über den ADAC bezogen werden. Plant man eine Route, wird der Verlauf gescannt und Staus mit berücksichtigt. Im besten Fall bekommt man eine Ausweichroute präsentiert, auf der man schneller unterwegs ist.

Leider kommt es in der Version 1.0 noch zu einigen Anzeigefehlern, bei der Turn-by-Turn-Anzeige fehlt zum Beispiel das komplette Abbild der Karte, auch einige Auswahldialoge werden auf dem iPhone 4 noch nicht richtig angezeigt.

Aber immerhin: Für Gelegenheitsanwendern, die über ein Internet-Paket bei o2 verfügen, könnte sich Telmap zu einer günstigen Alternative entwickeln, denn das Kartenmaterial von Navteq ist eigentlich richtig gut.

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Neue Sportschau-App überzeugt mit Vielfalt

Wie angekündigt ist die Sportschau-App in der vergangenen Nacht im App Store erschienen. Wir haben uns das Angebot bereits angesehen.

Auch wenn eine komplette Unterstützung des Retina-Displays für das iPhone 4 noch aussteht – das Angebot, das der WDR gemeinsam mit der ARD auf die Beine gestellt hat, kann sich durchaus sehen lassen. In der mobilen Sportschau-App, die nur für das iPhone angeboten wird, finden sich viele Inhalte der Webseite wieder.

Angetan sind wir von der Tatsache, dass sich nicht nur alles um Fußball und Formel 1 dreht. Auch Sportarten wie Handball (derzeit läuft ja die WM) und Biathlon sind zu finden, selbst Meldungen zum Breiten- oder Behindertensport sind zu finden.

Toll ist die Einbindung der Audio-Beiträge. So bekommt man zum Beispiel die Stimmen der Biathlon-Stars aus erster Hand. Ganz fertig geworden ist man bis zum heutigen Rückrundenstart der Bundesliga allerdings nicht: Videos und die Abstimmung zum Tor des Monats sollen in Kürze folgen.

Fußball-Fans sollten am Wochenende übrigens einen Blick auf die App werfen. Neben Live-Ticker aller Spiele und Live-Audios soll es auch einen Tor-Alarm geben, der für einzelne Partien aktiviert werden kann.

Einige Nutzer haben sich bisher darüber beschwert, dass einige News in einem Safari-Fenster geöffnet werden. Dieses Problem konnten wir mit einem iPhone und dem aktuell verfügbaren iOS nicht nachvollziehen – für Hinweise sind wir daher dankbar.

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APPzumArzt: So bleibt man gesund

Ab sofort steht die Gratis-App APPzumArzt für alle User zum Download bereit.

Wann war die letzte Impfung? Wann ist die nächste Vorsorgeuntersuchung wieder an der Reihe? APPzumArzt beinhaltet all diese Informationen. In der App können alle Familienmitglieder eingetragen werden – vom Baby bis zum Großvater.

Durch Angabe von Geschlecht und Alter, berechnet die App den aktuellen Vorsorge-Status. Dabei greift APPzumArzt auf eine interne Datenbank zu und gleicht die gesetzlich empfohlenen Vorsorge- und Früherkennungsmaßnamen von 13 Krankheiten ab. Durch die einmalige Eingabe der Daten wird lebenslang gewährleistet, dass keine Vorsorgeuntersuchung mehr verpasst wird.

Durch den eingebauten Push-Dienst bekommt man zum richtigen Zeitpunkt eine Nachricht, mit der Erinnerung zum Arzt zu gehen. Zudem kann man sich zu allen Krankheiten und Untersuchungen Kurzinfos anzeigen lassen.

Mit der App kann man zum Gesundheitsmananger der ganzen Familie werden.

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Neuer Ortungsdienst von Google: Google Places

Google will aber auch überall mitmischen. Heute hat der Konzern die App Google Places veröffentlicht.

Wer AroundMe oder Wohin? kennt, sollte schnell mit Google Places zurecht kommen. Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss man anfangs bestätigen, dass die App den aktuellen Ort verwenden darf. Ist der Standort lokalisiert, genügt ein Klick auf die angezeigten Icons und schon werden Bars, Restaurants oder Hotels angezeigt.

In der Detailansicht werden weitere Informationen angezeigt. Unter anderem findet man die Adresse, sowie die Entfernung vom aktuellen Ort. Weitere Buttons ermöglichen es den Standpunkt auf einer Karte anzuzeigen, einen Direkt-Anruf zu starten, oder sich den Weg berechnen zu lassen. Klickt man auf „More Info“ wird man leider zu Safari weitergeleitet, der die Google-Suche bemüht um weitere Informationen anzuzeigen.

Loggt man sich mit seinem Google-Account ein, kann man Restaurants, Bars und so weiter bewerten. Die Bewertung funktioniert wie im App Store selbst. Es können bis zu fünf Sterne vergeben werden und dazu kann man einen optionalen Text, mit der eigenen Meinung und Bewertung, schreiben.

Leider ist die App nur auf Englisch und Entfernungsangaben werden nur in Meilen angegeben.

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securityNews: Mögliche Bedrohungen im Blick

Im Internet lauern überall gefahren. Egal ob mit Windows, Linux, Mac oder dem iPhone und iPad.

Wer sich über aktuelle Sicherheitshinweise informieren will, kann zur kostenlosen App securityNews greifen, die bereits Ende des letzten Jahres im App Store erschienen ist, von uns aber bisher unbeachtet blieb.

Bevor die Sicherheitsmeldungen beim Nutzer über die iPhone-App erscheinen, werden die Meldungen gebündelt und vom Institut geprüft und bewertet. Im nächsten Schritt werden die Meldungen kategorisiert und je nach Anlass mit leicht verständlichen Handlungsempfehlungen kombiniert, die es dem Abonnenten ermöglichen, umgehend auf die Gefahren zu reagieren.

securityNews bietet darüber hinaus auch eine übersichtliche Darstellung der aktuellen Sicherheitslage des Internets in Form von drei Barometerwerten an. Diese grafische Darstellung spiegelt das Spam-Aufkommen und die Aktivität durch Schadprogramme sowie die aktuelle Gefahr durch Sicherheitslücken anschaulich wider. Die drei Barometerwerte beziehen ihre Daten aus rund 20 verlässlichen Quellen.

„Mit der neuen iPhone-App erreichen mich die Meldungen mit Installationsanweisungen jetzt sogar unterwegs. Bevor ich den Rechner einschalte, weiß ich, welche Updates ich installieren muss, um mich sicher im Internet zu bewegen“, so Professor Norbert Pohlmann vom Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen.

In eigener Sache: Heute Nachmittag hatten wir ein paar kleinere Probleme mit den Push-Benachrichtigungen, die aber nun wieder reibungslos funktionieren sollten.

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Neuer Weltraum Shooter fürs iPhone

Die Macher von Pinball HD sind heute mit einer neuen App im Store vertreten – Magnetar.

In Magnetar spielt man Pilot eines Weltraumschiffes und muss alles abschießen, was einem in den Weg kommt. Die Steuerung erfolgt über den Bewegungssensor. Kippt man das iPhone nach rechts, fliegt das Raumschiff auch nach rechts. Analog gilt das für die andere Richtung. Die Grafik des Spiels ist ganz nett, allerdings sind es keine hochauflösende Bilder.

Insgesamt gibt es fünf einzigartige Welten mit jeweils vier Leveln. Im ganzen Spiel warten fünf Bosse darauf besiegt zu werden. Außerdem verfügt das Spiel über passende Musik, wie auch spezielle Sounds. Durch die Game Center-Anbindung sieht man immer, wer gerade der beste Weltraumpilot ist. Folgend ein paar Eindrücke des Spiels, das mit 79 Cent nicht besonders teuer ist.

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Einfache 3D-Schnappschüsse mit Trimensional

3D-Fotos mit dem iPhone? Das geht nicht wirklich. Die App Trimensional bietet allerdings eine nette Alternative.

Mit ihr ist es immerhin möglich, kleine 3D-Schnappschüsse anzufertigen, im Video der Entwickler wird zum Beispiel ein Gesicht fotografiert, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. In einem Selbstversuch sind uns auf Anhieb leider nicht so gute Bilder gelungen.

Leider ist Trimensional nur kompatibel mit dem iPhone 4 und dem iPod Touch der vierten Generation, da die Aufnahmen mit der Frontkamera gemacht werden. Da die Auflösung dort nicht besonders hoch ist, leidet auch die Bildqualität ein wenig.

Für das perfekte Bild sind außerdem einige Punkte wichtig: Ihr solltet das Foto in einem verdunkelten Raum knipsen, die Display-Helligkeit des Geräts dabei auf ein Maximum stellen und die Kamera etwa 20 Zentimeter vor euer Gesicht halten.

Nachdem der Schnappschuss in die einzelnen 3D-Polygone umgewandelt worden ist, könnt ihr ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und euer Gesicht auch als Gitternetz anzeigen lassen. Unser erster Eindruck: Die Version 1.0 ist noch nicht ganz ausgereift, aber eine durchaus nette Spielerei, die man sich für 79 Cent ansehen kann.

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Kleine Zeitreise: 8mm Vintage Camera

Ausprobiert und für gut befunden: Die 8mm Vintage Camera ist nicht nur etwas für Nostalgiker.

Als iPhone-Besitzer leben wir modern, freuen uns immer wieder über nette Gadgets und App-Ideen. Ja, wir haben sogar Spaß daran, wenn es mal ein paar Jahrzehnte zurück geht, etwa mit der 8mm Vintage Camera. Mit ihr können sogar wir Filme machen, wie es vermutlich unsere Vorfahren früher getan haben.

Mit der Kamera des iPhones oder eines passenden iPod Touchs lassen sich mit der 1,59 Euro teuren 8mm Vintage Kamera im Handumdrehen Videos anfertigen, die einen Hauch von Geschichte beinhalten. Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Linsen, die zum Beispiel für flackernde Bilder sorgen. Außerdem kann man verschiedene virtuelle Filme auswählen, um den Aufnahmen einen noch besseren Touch zu verleihen.

Die Ergebnisse sind wirklich beachtlich und machen einen netten Eindruck, auch wenn es in der ersten Version der am 23. Dezember erschienenen App noch einige kleine Kritikpunkte gibt. Da die Entwickler allerdings schon einige andere Apps in den Store gebracht haben und sehr aktiv zu sein scheinen, kann man sich durchaus zukünftige Updates erhoffen.

Unter anderem Wünschen wir uns eine Möglichkeit, Filme auch in HD zu exportieren – momentan ist nur eine geringere Standard-Auflösung drin. Auch wäre es wünschenswert, die Tonqualität noch etwas zu verschlechtern, so kurios das auch klingt: Alte Bilder mit kristallklarem Sound, das passt halt noch nicht ganz.

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Neuer Promille-Rechner vom TÜV

Der TÜV hat nun eine eigene App veröffentlicht, die den aktuellen Promille-Wert berechnet.

Ein aufmerksamer User hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass auch der TÜV einen Promille-Rechner veröffentlicht hat. Die am 23. Dezember erschienene App ist nicht mal 1 MB groß und kostenlos zu haben.

Wenn der ein oder andere Abend einmal länger dauert als geplant und man aus Spaß seinen Alkoholpegel wissen möchte, startet man einfach die App TÜV SÜD Bar. Dort gibt man Angaben zu Geschlecht und Gewicht an und trägt danach alle Getränke ein, die man getrunken hat. Entweder man wählt aus der vorgegebenen Getränkeauswahl oder fügt individuelle Getränke hinzu. Nach kurzer Berechnung spuckt die App den ungefähren Promillewert und die Dauer, bis der Körper diese Alkoholmenge wieder abgebaut hat, aus.

Auch wenn die App vom TÜV stammt, sollte man sich nicht unbedingt auf die angezeigten Werte verlassen, die im Zweifel natürlich nicht für einen sprechen. Lustig ist es allemal, aber bitte: Don´t drink and drive!

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12 neue Level: Angry Birds Free

Angry Birds, auch bei uns ganz hoch im Kurs, ist nun in einer kostenlosen Version erhältlich.

Das ist zunächst eigentlich nichts besonderes, schließlich gibt es schon seit längerer Zeit eine kostenlose Lite-Version. Angry Birds Free, das als eigenständige Version für das iPhone und das iPad zu haben ist, bietet allerdings zwölf neue Level, die es bisher noch nicht zu spielen gab.

Unterteilt sind diese zwölf Level in vier kleine Episoden und dürften nicht nur Dauerzocker, die Angry Birds und Angry Birds Seasons schon durchgespielt haben, ansprechen, sondern auch iPhone- und iPad-Besitzer, die bisher noch kein Geld für Angry Birds ausgeben wollten.

Natürlich könnte man sich mal wieder beschweren – ’nur zwölf neue Level??‘ – aber wir finden: Besser zwölf neue Level geschenkt, als gar keinen neuen Stoff. Und bis man überall drei Sterne kassiert hat, sollte auch eine kleine Weile vergehen.

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