Ski Jumping 12: Endlich eine gute Umsetzung

Ski Jumping 12 ist gestern erschienen. Wir haben uns bereits auf die Schanze gewagt.

In den letzten zwei Wintern wurde ich ja so ziemlich enttäuscht, was Skisprung-Spiele auf iPhone oder iPad angeht. Ich finde den Sport echt klasse und war auch schon ein paar Mal in Oberstdorf dabei, aber aus dem App Store kam bisher eher magere Kost.

Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) macht mir aber seit dem zweiten Sprung richtig viel Spaß. Erst seit dem zweiten, da ich vor dem ersten ein entsprechendes Tutorial vermisst habe. Immerhin ist die Steuerung sonst schnell verständlich und einfach – wenn man sich einmal damit beschäftigt hat.

Ich empfehle auf jeden Fall die Touch-Steuerung, alternativ gäbe es noch eine Bewegungssteuerung. Nachdem man seinen Springer mit einem Klick losschickt, muss man ihn zunächst gerade in der Spur halten. Nach dem hoffentlich rechtzeitigen Absprung hält man im Flug wieder die Balance, bevor man zur Landung ansetzt.

Grafisch ist Ski Jumping 12 wirklich gelungen, die Ego-Perspektive hätte kaum besser umgesetzt werden können. Schneegestöbert und eine verschwommene Sicht können überzeugen. Genau wie der Umfang, denn insgesamt sind über 20 Schanzen mit echten Namen enthalten, neben dem Weltcup und Turnieren kann man sogar seine eigene Meisterschaft entwerfen.

Was ich bei Sportspielen immer sehr wichtig finde sind die Namen der Sportler. Lizenzen gibt es in Ski Jumping 12 zwar nicht, aber statt Fantasienamen hat man einfach die Nachnamen von Thomas M., Simon A. oder Richard F. abgekürzt. Wer etwas Zeit mitbringt, kann das im Editor wieder richtig stellen.

Wer sich für Skispringen interessiert, kann mit einem Download meiner Meinung nach jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen für Ski Jumping 12 HD 1,59 Euro – beides geht in Ordnung.

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Neu & kostenlos: Kontoverwaltung finanzblick fürs iPhone

Einige Wochen nach dem Start der iPad-Applikation haben die Entwickler von finanzblick eine iPhone-Version (App Store-Link) veröffentlicht, die noch bis zum 8. Januar kostenlos geladen werden kann.

Über finanzblick HD hatten wir schon vor geraumer Zeit berichtet und fanden Version 1.0 im ersten Eindruck gelungen. Auch die jetzt erschienene, kleinere iPhone-Version kann sich sehen lassen.

Natürlich muss man anfangs seine eigenen Konten hinterlegen, damit es überhaupt Daten gibt, die verwendet werden können. Beim Start der App werden alle Konten aktualisiert, so dass man auf einen Blick sieht, wie viel Geld noch vorhanden ist. Ebenfalls vorhanden sind Überweisungsträger, die auch als Favoriten abgespeichert werden können.

Einen großen Teil der App nimmt die Kategorisierung und Auswertung der Ein- und Ausgaben ein. Viele Diagramme zeigen die monatlichen Ausgaben, auf Wunsch sortiert nach Kategorien. Ebenfalls vorhanden ist eine automatische und individuell Budgetierung mit Alarmfunktion.

Damit der Schutz der eigenen Daten gewährleistet ist, kann man die Applikation mit einem Passwort sperren. Auch wenn die App aktiv ist und das iPhone das Display abschaltet, muss beim erneuten Login das Passwort eingegeben werden.

Wer schon die HD-Version von finanzblick (App Store-Link, 4,99 Euro) besitzt, kann durch die integrierte Anbindung zu iCloud seine Daten kinderleicht übertragen – das lästige Eintragen der Kontodaten entfällt. Vorausgesetzt ist natürlich iOS 5. Insgesamt ist finanzblick eine gute Alternative zu unserem Favoriten und Platzhirsch iOutBank.

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Chartstürmer: Peinliche SMS aus der letzten Nacht

Im App Store arbeitet sich eine humorvolle App immer weiter nach oben: SMSvonGesternNacht.

Die am 20. Dezember erschiene App SMSvonGesternNacht (App Store-Link) listet, wie es der Name schon verrät, SMS auf, die anscheinend in der jeweils vergangenen Nacht versendet wurde. Dabei handelt es sich natürlich nicht um normale Unterhaltungen, sondern um lustige und teilweise sehr peinliche Eskapaden.

Diese Art von Humor trifft sicher nicht bei jedem ins Schwarze. Meist geht es in den SMS um Saufgelage oder sexuelle Abenteuer, in die man selbst lieber nicht verstrickt sein will – aber auch hier scheint es Abnehmer zu geben, die so etwas lustig finden. Und um ehrlich zu sein: Ein wenig Grinsen musste ich bei manchen Sprüchen schon.

Leider hat SMSvonGesternNacht einen kleinen Nachteil, den wir euch nicht verschweigen wollen. Bei fast der Hälfte der rezensierenden Nutzer schient es zu Verbindungsproblemen zum Server zu kommen. Auch wenn die App nur 79 Cent kostet, ist das natürlich ärgerlich.

Für einen ersten Eindruck empfehlen wir daher nicht unbedingt den Download der App, sondern den Besuch dieser Webseite. Dort könnt ihr ebenfalls auf alle Sprüche zugreifen – und das kostenlos.

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Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2

Schon vor einiger Zeit stellten wir euch das gelungene Spiel Cradle of Rome vor. Nun ist der zweite Teil für das iPad erschienen.

Ich habe ja früher schon sämtliche „Cradle of…“-Titel auf dem Nintendo DS in mich aufgesogen und bis zum Umfallen wieder und wieder durchgespielt. Mit Cradle of Rome 2 (App Store-Link) hat es jetzt auch ein zweiter Teil der Entwickler von Awem auf das Tablet geschafft. Mit 53,7 MB kann das Spiel für 3,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Wie auch schon im ersten Teil dreht sich alles um die Erbauung der Ewigen Stadt, dieses Mal aber in unterschiedlichen Epochen und komplett anderen Aufbauten. In 100 verschiedenen Leveln gilt es, mindestens Dreier-Kombinationen aus eines Symbols zu bilden, und damit die darunter liegenden Kacheln zu zerstören.

Bei diesem Vorhaben wird der Spieler durch verschiedene Boni unterstützt, die in den Leveln gesammelt, freigeschaltet und dann angewendet werden können. Mit den Punkten aus dem jeweiligen Leveln kann man dann nach und nach Häuser, ganze Dörfer und später auch architektonische Bauwerke kaufen, um die Stadt zu errichten.

Anders als noch im ersten Teil der Serie können Häuser und andere Bauwerke nun nicht mehr einfach nur gekauft werden, wenn die entsprechenden Ressoucen vorhanden sind. Zuvor muss der Bauplan des Objektes freigelegt werden: Dies geschieht über kleine Puzzles, ein Memory-Spielchen oder auch durch Vertauschen der Bauplan-Elemente.

Weitere Neuheiten in Cradle of Rome 2 sind auch zwei neue Spielmodi, Turnier und Blitz. Während man ersteren Modus nach dem Erreichen von 500.000 Punkten im Abenteuer-Modus freischaltet, kann der Blitz-Modus erst nach Komplettierung des Abenteuer-Modus ausgewählt werden.

Auch gibt es jetzt Trophäen, die im Spiel gesammelt werden können. Hat man den Abenteuer-Modus komplett abgeschlossen und alle Trophäen erreicht, kann man 25 Bonus-Level freischalten, wenn man dieses bei Facebook teilt. Insgesamt überzeugt Awem wieder einmal mit einem hochklassigen Match-3-Game, welches sich durch zusätzliche Spielmodi und einen hohen Wiederspielwert auszeichnet.

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Real Racing 2 landet im Mac App Store (Update)

Nach den erfolgreichen iOS-Versionen, haben Firemint und Electronic Arts jetzt eine passende Mac-Version veröffentlicht.

Real Racing 2 (App Store-Link) bekommt von uns den Titel „Das beste Rennspiel im App Store“. Das 711 MB große und 10,49 Euro teure Spiel kann ab sofort auch auf dem Mac installiert werden.

Insgesamt kann man aus 30 offiziell lizensierten Rennwagen wählen, unter anderem den 2010 Ford Shelby Mustang oder aber auch den 2012 McLaren MP4-12C. Dem Spieler stehen 16 verschiedene Strecken zur Verfügung, um sein Können unter Beweis zu stellen.

Natürlich stehen auch in der Mac-Variante verschiedene Spielmodi bereit. Zum einen kann man im zehn-stündigen Karrieremodus beginnen, aber auch ein schnelles Rennen bestreiten oder gegen die Zeit fahren. Hinweise für einen Multiplayer-Modus haben wir bisher aber vergeblich gesucht. Update: Wir haben das Spiel mittlerweile ausprobiert und ein Online-Modus ist doch enthalten – klasse!

Real Racing 2 ist mit einer sehr detaillierten Umgebung ausgestattet und die Wagen können am Mac sogar mit iPhone oder iPad gesteuert werden. Durch das Neigen des iOS-Geräts bewegt der Fahrer das Lenkrad nach rechts oder links. Wer möchte kann den Wagen natürlich auch mit der Tastatur auf der Strecke halten.

Lohnenswert ist der Download aus unserer Sicht vor allem für Nutzer, die über ein älteres iOS-Gerät verfügen. Hier ist der Sprung in der Grafikqualität natürlich deutlich größer, als vom iPhone 4S oder iPad 2 (die man zudem ja auch an den Fernseher anschließen kann).

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Jetzt auch als Mac-App: GTA III und Vice City

Jetzt können sich auch Mac-Nutzer freuen, denn zwei Spiele aus der GTA-Reihe stehen nach langer Wartezeit auch im deutschen Mac App Store zum Download bereit.

Wir hatten uns schon gewundert warum bisher keines der GTA-Spiele im deutschen Mac App Store veröffentlicht wurde, doch anscheinend waren die Versionen „zu blutig“. Ohne es geprüft zu haben, handelt es sich sicherlich um eine zensierte Version, doch das ist immerhin besser als nichts.

Erst vor einigen Tagen haben wir euch das neue GTA III für iOS vorgestellt, jetzt kann die gleiche Applikation für 11,99 Euro auf dem Mac (App Store-Link) installiert werden. Rocktar Games hat zusätzlich einen zweiten Klassiker veröffentlicht, nämlich Grand Theft Auto: Vice City (App Store-Link). Der Preis liegt hier ebenfalls bei 11,99 Euro.

Beide Versionen sind recht große Brocken: GTA III beansprucht „nur“ 705 MB, Vice City hingegen schon 1,25GB. Wer also nicht genug von Grand Theft Auto bekommt, kann jetzt nicht nur auf iPhone und iPad zocken, sondern auch direkt am Mac. Zum eigentlichen Spielprinzip müssen wir wohl kaum noch Worte verlieren: Ausgestattet mit einer spannenden Story müsst ihr verschiedene Missionen erfüllen und dabei nicht unbedingt auf Verkehr und Mitmenschen achten…

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Ordentlich aufgemotzt: Prince of Persia Classic (Update)

Alle Retro-Fans bekommen heute neues Futter: Prince of Persia ist zurück.

Update: Prince of Persia Classic ist schon wieder aus dem App Store verschwunden. Ubisoft Deutschland war sehr überrascht, als ich vom Spiel erzählt habe – zumal der Preis mit 79 Cent erstaunlich tief war und eine iPad-Version geplant war. Nun, lassen wir uns mal überraschend. Wir werden uns auf jeden Fall melden, sobald es Neuigkeiten gibt.

Mit Prince of Persia Retro hat Ubisoft ja schon vor einiger Zeit eine Umsetzung des Klassikers in den App Store gebracht – damals handelte es sich um eine 1-zu-1-Portierung, mehr nicht. Nun haben die Entwickler den Klassiker neu aufgelegt und als iPhone-App veröffentlicht.

Prince of Persia Classic (App Store-Link) kann für 79 Cent geladen werden und ist stolze 253 MB groß. Warum, das sieht man schon nach dem ersten Start des Spiels: Die Grafik ist wirklich zeitgemäß, zudem gibt es kleine Zwischensequenzen, welche die Story erklären – immerhin mit deutschem Text.

An der und auch an den Leveln hat sich zum Glück nichts verändert, soweit ich das nach den ersten paar Minuten beurteilen kann. Es geht mal wieder darum, aus dem Kerker zu fliehen und die junge Prinzessin zu retten.

Man springt über Abgründe, tritt auf Falltüren und stellt sich auf Schalter, um Tore und Verliese zu öffnen. Nach wenigen Minuten findet man sein erstes Schwert, das im Zweikampf mit Gegner natürlich ungemein hilfreich ist. Insgesamt ist es eine gelungene Neuauflage des Klassikers, der Preis stimmt mit 79 Cent ohnehin.

So eine Sache ist das mit der Steuerung, aber das war ja schon damals so – richtig genau geht anders. Mit dem linken Daumen steuert man einen Schieberegler, um den Prinzen zu bewegen. Das klappt eigentlich ganz gut, auch wenn die Figur manchmal ein paar Momente braucht, bis sie stehen bleibt oder die Richtung ändert. Mit dem rechten Daumen steuert man drei Tasten zum Springen, Ducken und Interagieren.

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Sleepy Jack: Neues 3D-Flugspiel

Sleepy Jack stammt aus dem Hause SilverTree Media und wird zum Start für 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro angeboten.

Sleepy Jack (iPhone/iPad) ist am 15. Dezember erschienen, sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad. Mit Jack fliegt man durch die Galaxis und muss dabei verschiedene Objekte und Gegenstände sammeln, aber muss dabei aufpassen, dass man nicht von den Gegner getroffen wird.

Insgesamt gibt es drei Steuerungsmethoden – hier kann man die für sich passende auswählen. Die Grafik ist ansprechend und Sleepy Jack umfasst 40 Level. Das Spiel ist in deutscher Sprache verfügbar und wird derzeit recht gut bewertet.

Nachfolgend haben wir noch ein kurzes Video (YouTube-Link) angefertigt, welches eines der Level von Sleepy Jack zeigt:

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Pad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-Funktion

Einigen von euch sollte die Meernotes-App von Fabulously Retro sicher ein Begriff sein.

Nun haben die Entwickler eine weitere App in den deutschen Store gebracht, die auf den Namen Pad & Quill (App Store-Link) hört. Für kleine 79 Cent kann die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden. Dies geht mit 16,2 MB auch im mobilen Datennetz sehr schnell.

Wie auch schon Meernotes dient Pad & Quill dazu, persönliche Notizen aufzunehmen. Wer vielleicht die berühmten und sehr stilvollen Moleskine-Notizbücher und Kalender kennt, die schon früher von Berühmtheiten wie Ernest Hemingway oder Pablo Picasso verwendet wurden, sollte auch direkt mit Pad & Quill etwas anfangen können – denn genau daran lehnt sich das Design der App an.

So ist es möglich, mehrere Notizbücher im eben erwähnten Moleskine-Stil anzulegen. Dafür stehen dem Nutzer insgesamt zehn verschiedene Notizbuch-Designs zur Verfügung. In einem Hauptscreen kann man dann die jeweiligen Notizbücher auf einem übersichtlichen Stapel anwählen.

Schön animiert öffnet sich dann das jeweilige Notizbuch, und man trägt über die Tastatur des iDevices seine Gedanken, Listen oder sonstige geistige Ergüsse ein. Dabei stehen zehn verschiedene Schriftarten in unterschiedlichen Farben und Größen bereit. Auch der Stil des Papiers kann aus verschiedenen Varianten ausgewählt werden. Realistische Umblätter-Animationen und ein Inhaltsverzeichnis runden die App ab.

Leider kann das Eintragen von Text, genauso wie die Nutzung der gesamten App, nur im Hochformat erfolgen – was natürlich für eine schnelle Eingabe auf dem iPad etwas hinderlich ist. Dafür verfügt Pad & Quill aber auch über eine Weiterleitung der Notizen per E-Mail, eine Notiz-Recovery-Funktion, sowie über eine Synchronisations-Möglichkeit über das eigene iCloud-Konto. In meinem Fall funktionierte dieser Sync zwischen iPad und iPhone schnell und problemlos.

Zwar bietet Apple mit der eigenen Notiz-App eine grundlegende und kostenlose Alternative zu Pad & Quill an, aber allein das hübsche Design und die verschiedenen Sicherungs- und Synchronisations-Funktionen machen letztere App zu einer ernsthaften und sehr stilvollen Konkurrenz.

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Die Wunscherfüller: Interaktives Kinderbuch zur Weihnachtszeit

Schön, dass es noch Entwickler gibt, die statt Ballerspielen vor Weihnachten noch thematisch passende Apps in den Store bringen.

Eine dieser Applikationen ist die Neuerscheinung für das iPad, Die Wunscherfüller (App Store-Link). Das 106 MB große Programm ist ein interaktives Kinderbuch, welches seit dem 15. Dezember für 2,99 Euro im Store verfügbar ist.

Trotz der Beschreibung im App Store, dass Die Wunscherfüller nur in englischer Sprache vorhanden ist, kann man in den Einstellungen der App auch eine deutsche, spanische oder chinesische Sprachversion auswählen. Allerdings sollte man wissen, dass man sich die Geschichte nur in englischer Sprache vorlesen kann – die anderen Sprachen setzen eigene Lesefähigkeiten voraus.

In dem interaktiven Buch dreht sich alles um die Wunscherfüllungsfirma Best Wishes, die für all die kleinen und großen Wünsche dieser Welt zuständig sind. Ihre zauberhaften Mitarbeiter, Feen, Kobolde und Flaschengeister, suchen nach Wünschen, und versuchen, diese bis zum nächsten Morgen zu erfüllen.

Als dann der kleine Jacob, ein Flaschengeist, in die Fußstapfen seines Vaters treten soll, ist er voller Panik: Denn Jacob verfügt nicht über die Gabe, Wünsche durch Zauber zu erfüllen. Als ihm dann als Prüfung die Erfüllung von sieben Wünschen auferlegt werden, muss er andere Wege finden, um diesen Test zu bestehen.

Auch wenn die deutsche Version nur selbst gelesen werden kann, gibt es eine Menge zu entdecken. So kann man unter anderem Wunschmünzen in einen Brunnen schnipsen oder verschiedene Gegenstände verschieben, Kerzen ausblasen oder Luftballons zum Platzen bringen. Liebevoll gezeichnete Grafiken und passende Sounds machen das Buch auf jeden Fall lesenswert für die jüngere Generation.

Eine letzte Überraschung hält Die Wunscherfüller dann noch zum Abschluss bereit: Der Leser oder die Leserin kann auf einem Zeichenbrett einen eigenen Wunsch hinterlassen, und diesen entweder an Best Wishes, Familie und Freunde oder Facebook senden, oder auch als Foto sichern. Die Wünsche anderer Leser können innerhalb der Geschichte auf der zweiten Seite des Buches eingesehen werden. Insgesamt bietet Die Wunscherfüller einen schönen Kontrast zu anderen blutigeren Veröffentlichungen der letzten Tage.

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F1 2011 Game: Futter für Formel-1-Fans

Seit wenigen Tagen ist F1 2011 Game für das iPhone verfügbar. Wir haben uns das neue Rennspiel bereits angesehen.

Einige Wochen nach dem Saisonfinale in Brasilien schickt Codemasters F1 2011 Game (App Store-Link) ins Rennen. Die 190 MB große iPhone-Applikation kann für 3,99 Euro geladen werden und bietet deutlich mehr als die Vorgänger-Version.

Natürlich sind alle Strecken und Fahrer der abgelaufenen Saison vertreten, die Lizenz sucht man in anderen Rennspielen vergeblich. Insgesamt stehen 19 Strecken der Saison 2011 zur Auswahl, die man mit seinem Lieblingsfahrer auch in einem neuen Saison-Modus absolvieren kann.

Neben den neuen Strecken hat man zumindest auch einen Teil der neuen Regeln eingeführt, so ist zum Beispiel das KER-System mit an Bord. Auf Spielereien wie DRS oder große Änderungen am Setup muss man dagegen verzichten. Ohnehin ist das Fahrverhalten der Boliden sehr arcade-lastig gestaltet, der Sound der Boliden eher monoton.

Im Vergleich zu anderen Rennspielen, wie etwa Real Racing 2, muss man leider sagen, dass die Grafik in F1 2011 Game nur Mittelmaß ist. Gerade auf den neueren Geräte-Generationen wäre viel mehr möglich, die von Ubisoft beauftragten Entwickler Jump Games bieten dagegen vor allen Pop-Ups am laufenden Band.

Letztlich ist F1 2011 Game kein absoluter Top-Titel, der sich für alle Rennspiel-Freunde uneingeschränkt empfehlen lässt. Große Formel-1-Fans, die gerne mal mit Vettel und Co auf allen 19 Grand-Prix-Strecken der Welt fahren wollen, können allerdings zugreifen – denn die entsprechenden Lizenzen gibt es im App Store sonst in keinem anderen Spiel.

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iStopMotion: Jetzt auch auf dem iPad Filme basteln

iStopMotion von Boinx Software gibt es jetzt für das iPad. Für Fans der Technik ist das schon fast ein Muss.

Vor wenigen Tagen wurde iStopMotion (App Store-Link) für das iPad der zweiten Generation veröffentlicht. Die speziell angepasste Version der Software ist gerade einmal 16,4 MB groß und wird derzeit zum Einführungspreis von 3,99 Euro angeboten. Was man damit alles anstellen kann, wollen wir euch in den folgenden Zeilen verraten.

Mit iStop Motion kann man Stop-Motion-Animationen und Zeitraffer-Aufnahmen anfertigen. Diese Technik hat sicher jeder von euch schon einmal gesehen, ganz praktisch nett anzusehen ist das zum Beispiel mit Lego-Figuren (Stop-Motion) oder beim Einlass von Zuschauern in ein großes Stadion (Zeitraffer).

iStopMotion bietet nette Zusatz-Funktionen an, die angehenden Filme-Machern das Leben leichter machen. So kann man bei Stop-Motion-Projekten das jeweils zuletzt aufgenommene Bild über das Live-Bild legen lassen, um die Veränderungen im Bild genau sehen zu können. Eine integrierte Timeline hilft zudem dabei, das gesamte Projekten auch bei vielen einzelnen Aufnahmen nicht aus der Kontrolle zu verlieren.

Richtig interessant wird die ganze Geschichte durch eine kostenlose Remote-App. Nutzt man die iStopMotion Remote Camera (App Store-Link) kann man sein iPhone zum Aufnehmen der Bilder verwenden. Dazu müssen die beiden Geröte natürlich im selben WiFi-Netzwerk angemeldet sein. Schade, dass dieses Feature nicht auch die Nutzung mit dem iPad der ersten Generation ermöglicht.

iStopMotion gehört auch auf dem iPad definitiv zu den besten Apps seiner Gattung. Filme können nicht nur einfach angefertigt, sondern auf dem großen Bildschirm auch einfach angepasst und später einfach exportiert werden. Gerne dürft ihr eure Werke in den Kommentaren verlinken, wir sind schon gespannt, was ihr so gezaubert habt.

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Greed Corp: Strategiespiel jetzt auch auf dem iPhone

Das rundenbasierte Strategiespiel Greed Corp HD hatten wir euch schon Anfang November vorgestellt, jetzt hat der Entwickler eine entsprechende iPhone-Version nachgereicht.

Anfang November hat Invistus das Spiel in den App Store portiert, allerdings nur für Apples iPad. Nach über einem Monat haben sich die Entwickler dazu entschieden auch eine iPhone-Variante zu veröffentlichen.

Greed Corp kennen einige sicher noch als Konsolen- oder PC-Spiel. Greed Corp ist ein sehr umfangreiches Spiel, welches einen Langzeitfaktor mit sich bringt. Ziel des Spieles ist es, das eigene Land zu verteidigen, Rohstoffe abzubauen und natürlich das gegnerische Land zu erobern. Dabei stehen insgesamt vier Kriegsmaschinen zur Verfügung aus denen man wählen kann. Mit ihnen kann man Runde für Runde die gegnerischen Felder einnehmen oder aber auch Ressourcen abbauen.

Insgesamt warten in dem Feldzugmodus 24 verschiedene Landkarten, die in vier Kapiteln aufgeteilt sind. Außerdem kann man Mehrspielerpartien mit jeder möglichen Kombination aus lokalen Spielern, Onlineteilnehmern oder Computergegnern erstellen.

Natürlich ist das große Displays des iPads für solche Spiele sehr vorteilhaft, dennoch ist die Umsetzung auf dem iPhone gelungen. Für 2,39 Euro kann man auch auf dem iPhone(App Store-Link) spielen, wer jetzt zur iPad-Version (App Store-Link) greifen möchte zahlt ebenfalls 2,39 Euro.

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Reiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-Outfit

Der obige Autor ist ja immer wieder für knifflige Spielideen gut – so auch jetzt.

Seit dem 15. Dezember gibt es eine neue Applikation für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die zum Preis von 1,59 Euro als Universal-App aus dem Store heruntergeladen werden kann. Mit nur 14,2 MB nimmt das Knobel-Spiel auch nicht wirklich viel Platz auf dem eigenen iDevice ein – und kann zudem noch von unterwegs geladen werden.

Woher der gute Herr Knizia immer wieder seine Ideen nimmt, ist mir ein Rätsel. Auch FiTS ist wieder einmal ein gefundenes Fressen für alle Liebhaber von vertrackten Taktik- und Knobelspielen. In einem kleinen, aber gut erklärten Tutorial führt der Spieleautor selbst in das Gameplay von FiTS ein. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit Tetris-ähnlichen Blöcken ein Spielfeld zu füllen, dabei aber bestimmte Felder bewusst auszulassen bzw. zu überdecken.

Für diese Moves gibt es Punkte, entweder positive oder negative, je nachdem, welche Felder besetzt werden. Kann man mit der vorgesetzten Block-Formation nichts anfangen, ist es möglich, diesen zu verwerfen. Man sollte dabei aber bedenken, dass das Spielfeld trotzdem bis oben gefüllt werden sollte, um keine unnötigen Punkte zu verlieren.

FiTS ist relativ einfach zu erlernen, wenn auch sehr schwierig zu bestehen. Dies merkte ich schon im ersten Level. Insgesamt stehen dem Gamer acht verschiedene Spielbretter zur Verfügung, die beliebig oft und ohne Zeitdruck gespielt werden können.

Wer ein Fan vom Game Center ist, findet eine Anbindung zum Teilen von Highscores und Erfolgen. Knobel- und Tüftel-Fans kommen mit diesem Spiel sicherlich auf ihre Kosten und sollten sich unbedingt auch andere bekannte Spiele des Entwicklers, wie Einfach Genial oder Keltis, ansehen.

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Trenches II: Strategische Kriegskunst im Comic-Stil

Ausgerechnet eine Woche vor Weihnachten überrascht uns Electronic Arts mit einem kleinen Kriegsspiel – wie passend.

Aber es gibt ja auch diejenigen unter uns, die unter all dem Weihnachtsstress leiden, und denen so ein Spielchen gerade recht kommt. Trenches II ist seit dem 15. Dezember im deutschen App Store verfügbar und kann in einer Version für das iPhone (App Store-Link) für 1,59 Euro, oder auch für das iPad (App Store-Link) für 2,39 Euro heruntergeladen werden. Dafür sollte man schon Verbindung zu einem WLAN-Netz haben, denn das Spiel braucht 146 MB an Speicherplatz.

Trenches II ist kein Kriegsspiel im Sinne von Battlefield oder Modern Combat, sondern eher ein strategisches Tower Defense-Game mit einer fast schon comicartigen Grafik. Man kann dabei wählen, ob man mit den Truppen der Engländer, Franzosen oder Deutschen spielen möchte. Nach einem sehr umfangreichen Tutorial, in denen einem die wichtigsten Schritte erklärt werden, geht es dann direkt auf das Schlachtfeld, und man kämpft in Schlachten gegen die gegnerischen Armeen.

So können bis zu 20 verschiedene Truppen wie Pioniere, Artillerie oder Elite-Einheiten per Fingertipp ausschwärmen, ihre sicheren Schützengräben verlassen und dem Widersacher entscheidende Schäden zufügen. Dabei hat jede der verschiedenen Waffen und Truppen, die zur Verfügung stehen, bestimmte Attribute, die taktisch klug eingesetzt werden müssen.

Die Soldaten müssen durch Gräben, Stacheldraht, über Landminen und andere Gefahren geführt werden, ohne eigenes Personal zu verlieren. Auch Angriffe des Gegners gilt es abzuwehren bzw. bei einem solchen die ausgeschwärmten Truppen wieder zum Rückzug zu befehlen. Gespielt wird das Spiel entweder in einem Kampagnen-, Scharmützel- oder Multiplayer-Modus, letzterer auch online über das Game Center.

Leider hat man sich auch wieder dazu entschlossen, per In-App-Kauf weitere Vorteile kaufen zu können. Diese sind zwar auch durch Siege in Schlachten erreichbar, jedoch ist zu befürchten, dass gerade im Online-Multiplayer-Modus dadurch die Chancengleichheit verloren geht. Aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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