Bubble Pig: Neustes Casual-Spiel von Donut Games

Die Spiele aus dem Hause Donut Games sind immer sehr kurzweilig, aber dennoch richtig gut gemacht.

Ab sofort kann man das 33. Spiel von Donut Games aus dem App Store laden: Bubble Pig. Die Universal-App ist gerade einmal 11,2 MB groß und der veranschlagte Preis liegt bei kleinen 79 Cent.

In Bubble Pig (App Store-Link) geht man mit einem kleinen und stets hüpfenden Schweinchen an den Start, das durch 40 einzigartige und Retina-optimierte Level navigiert werden muss. Durch einfaches Klicken auf die rechte oder linke Bildschirmhälfte, kann man das Schweinchen in die entsprechende Richtung bewegen, aber muss dabei aufpassen, denn es wird immer munter weiter gesprungen.

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Invy: Freunde einladen und Party planen

Jetzt wo es endlich wieder wärmer wird, verabredet man sich gerne mit Freunden. Die neue iPhone-App Invy ist dabei behilflich.

Egal ob zum Grillen, Schwimmen oder einfach nur für eine kleine Party: Bis man alle Freunde angesprochen und einen passenden Termin gefunden hat, können Tage vergehen. Schneller geht es mit Invy (App Store-Link) einer neuen und 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation.

Nach der Installation muss man kurz seine E-Mail-Adresse bestätigen und kann dann direkt eine Veranstaltung planen. Man gibt Titel und Ort ein, danach kann man mehrere Termine eintragen (Datum und Uhrzeit), aus denen die Freunde später wählen können. Praktisch: Nutzer der App können die Daten direkt innerhalb der App einsehen, wer kein iPhone oder kein Invy hat, bekommt eine E-Mail zum Webportal.

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Spin Up: Highscore-Spiel in Pixel-Grafik

Spin Up ist seit dem 27. März im App Store vertreten und hat bisher noch keine Bewertungen erhalten.

Die Screenshots für das neue iPad-Spiel Spin Up (App Store-Link) haben bei uns einen guten Eindruck hinterlassen und wir wollten wissen, ob sich die Investition von 79 Cent lohnt.

In Spin Up ist man mit einem kleinen Roboter in einer Spirale gefangen, die aus einer Vielzahl von Ringen besteht, die mit mit dem Finger einzeln gedreht werden können. Das Ziel ist es möglichst hoch zu klettern, ohne herunter zu fallen.

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Flug+: Informationsflut für Vielflieger

Wer immer mal wieder mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte sich die Neuerscheinung Flug+ genauer ansehen.

Zunächst einmal eine schlechte Nachricht: Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Flug+ (App Store-Link) für das iPhone kostet 2,39 Euro, Flug+ für iPad (App Store-Link) muss man mit 3,99 Euro bezahlen. Absolut beeindruckend ist aber die Datenfülle, die in der App übersichtlich sortiert dargestellt werden kann.

Über fünf Reiter kommt man im Hauptmenü zu den wichtigsten Punkten innerhalb der App: Flüge, Flughäfen, Fluglinien, Karte und Einstellungen kann man so schnell erreichen. Die Daten reichen dabei von Abflug- und Ankunftszeiten bis hin zu Twitter-Feeds der Fluggesellschaften.

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Daily Deeds: Tägliche Aufgaben abhaken

Ihr sucht noch nach einem einfachen und schnellen Weg, sich immer wiederholende Aufgaben zu protokollieren? Dann werft einen Blick auf Daily Deeds.

Daily Deeds (App Store-Link) ist am Sonntag für das iPhone erschienen und soll die komplette Woche kostenlos angeboten werden. Wie hoch der Preis danach sein wird, können wir euch leider nicht sagen. Sicher ist allerdings, dass der Download mit nur 1,3 MB nicht sonderlich groß ist.

Zunächst muss man natürlich Aufgaben erstellen, wie etwa „mit der Katze spielen“ oder „eine Runde joggen gehen“. Direkt danach sieht man die Übersicht der aktuellen Woche und kann nachschauen, wie aktiv man in den letzten Tagen war – und klarerweise den Punkt für den aktuellen Tag abhaken.

Während man in der ersten Version von Daily Deeds auf Push-Erinnerungen verzichten muss, gibt es ein paar andere Zusatz-Features. So kann man seine Aufgaben mit farblichen Labels verzieren, in eine Monats-Übersicht wechseln oder seine Daten als PDF-Datei exportieren. Auch ein Backup in der Dropbox ist möglich.

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Disk Art: Tool zeigt Speicherbelegung an

Disk Art ist ein 79 Cent günstiges Mac-Tool, was erst seit zwei Tagen zum Download bereitsteht.

Disk Art (App Store-Link) wird nur zur Einführung für 79 Cent angeboten, danach soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wer vielleicht schon das 7,99 Euro teure DaisyDisk (App Store-Link) kennt, aber nicht so viel Geld bezahlen wollte, kann jetzt zur günstigen Alternative Disk Art greifen.

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Ballerburg: Atari-Klassiker erobert das iPhone

Vor ziemlich genau zehn Tagen ist ein echter Klassiker für das iPhone erschienen: Ballerburg.

Ballerburg (App Store-Link) kennen Computer-Urväter noch vom Atari. Damals hat Eckhard Kruse das in C geschriebene Artillerie-Spiel im Jahr 1987 veröffentlicht, 25 Jahre später hat er einem anderen Entwicklerteam die Umsetzung auf das iPhone erlaubt.

Die haben es sich zum Ziel gesetzt, den Klassiker so originalgetreu wie möglich umzusetzen. Ich bin zwar selbst etwas zu jung für Ballerburg, laut Informationen auf Wikipedia scheint es sich bis auf vereinzelte Touch-Controls aber um eine 1-zu-1-Umsetzung zu halten.

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MacGuffin‘s Curse: Witziges Puzzle-Adventure mit Werwolf-Elementen

Ein armseliger, kleiner Dieb, der sich mittels eines gestohlenen Amuletts in einen Werwolf verwandeln kann? Ja, der App Store hält mittlerweile unbegrenzte Spielszenarien bereit.

So ist das kürzlich erschienene MacGuffin‘s Curse (App Store-Link), das als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad derzeit für 1,59 Euro angeboten wird, ein solches Exemplar mit eben dieser Thematik. Ein wenig Platz auf eurem iDevice solltet ihr allerdings einplanen: Das Spiel benötigt 323 MB an Speicherplatz.

Wichtig vor dem Kauf ist auch zu erwähnen, dass bislang keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist. Da des öfteren Anweisungen gegeben und kleine Unterhaltungen entstehen, sollte man, um das Spiel vernünftig spielen zu können, schon über mittelmäßige Englischkenntnisse verfügen. Einige der skurrilen Charaktere des Spiels sprechen nämlich auch kein feinstes Oxford English und brabbeln allerhand Umgangssprachliches vor sich hin.

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Screenfeeder: Twitter, Instagram & Foursquare immer im Blick

Soziale Netzwerke können richtig schick sein – wie das geht, beweist Screenfeeder.

Nutzer von Twitter, Instagram, Foursquare oder Dribbble sollten sich Screenfeeder (App Store-Link) unbedingt näher ansehen. Die vor wenigen Tagen erschienene Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und stellt Einträge von Freunden in einer noch nie da gewesenen Art und Weise dar.

Am besten benutzt man Screenfeeder als eine Art digitalen Bilderrahmen – und stellt sich das iPhone oder iPad einfach neben den Computer, um Tweets und neue Instagram-Bilder einfach und schnell zu verfolgen. Per AirPlay lassen sich die Inhalte dabei sogar auf das Apple TV übertragen.

Kommt ein neuer Twitter-Eintrag herein geflattert, steht natürlich der Tweet selbst im Mittelpunkt. Der Hintergrund wird jedoch individuell angepasst – hier orientiert sich das Programm an den Einstellungen des jeweiligen Nutzers und nutzt etwa das Profibild als Hintergrund.

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Ka-Bloom: Neues Physik-basiertes Puzzle-Spiel

Die Universal-App hat es am Donnerstag in den Store geschafft und sollte auch schon seitdem bei uns im Ticker zu finden sein.

Ka-Bloom (App Store-Link) ist ein sehr farbenfrohes Spiel. Wir müssen ein „Blümchen“ mit Juwelen füttern, damit es am Ende gesättigt ist und strahlt. Dazu liegen die Juwelen verteilt auf dem Display und können nur dann erreicht werden, wenn sie in der aktivierten Aura liegen.

Damit man nicht jeden Juwel einzeln einsammeln muss, was technisch auch gar nicht möglich ist, muss man sie miteinander verbinden. Anfangs kann man maximal drei Diamanten kombinieren, doch mit einem Hot-Link kann man die Kette erweitern. Ein so genannter Hot-Link kann dann gesetzt werden, wenn Blümchen anfängt die Juwelen zu fressen. Am Ende der Kette entflammt der letzte Juwel, der auf den Weg ins Maul mit weiteren Juwelen verbunden werden kann, umso alle Diamanten einzusammeln.

Natürlich muss man hier auf die richtige Kombination achten, denn nur die blauen Juwelen erhöhen den Radius der Aura. Es können nämlich immer nur die Juwelen gefressen werden, die in dieser Aura liegen. Insgesamt muss man auf diese Weise alle 56 Level absolvieren, die mit fortlaufendem Spielfortschritt freigeschaltet werden.

Ka-Bloom ist schön gestaltet, das Spielprinzip einfach und für den Anfang gibt es genügend Level. Für preisgünstige 79 Cent kann man Ka-Bloom auf iPhone und iPad installieren. Genua das richtige für Nutzer, die es gerne etwas knalliger und bunter mögen…

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GEOmini Ozean: Neue Lern-App für Kinder

Für wissbegierige Kinder hat Der Verlag Grunert + Jahr jetzt eine neue App veröffentlicht: GEOmini Ozeane.

Als wir vor rund zwei Monaten über GEOmini Safari berichtet haben, wurde die App wenige Tage später von Apple zur iPad-App der Woche gekürt. Auch wenn die Neuerscheinung den Titel in dieser Woche (Kandidaten stehen schon fest) nicht erhalten wird, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall.

GEOmini Ozeane (App Store-Link) ist wie sein Vorgänger als reine iPad-Applikation erschienen und für 3,99 Euro erhältlich. Der Download des interaktiven Buchs ist 105 MB groß und muss daher zwingend im heimischen WLAN erfolgen.

Auch unter Wasser kommt ein kleiner Grashüpfer mit auf die Reise und stellt die verschiedenen Tiere und ihre Lebensraum vor. In kleinen Mini-Spielen dürfen die Kinder dann das erlernte Wissen unter Beweis stellen.

Erledigt man eine gestellte Aufgabe erfolgreich, kann man kleine Sticker gewinnen. Wie schon im Safari-Teil handelt es sich dabei um Körperteile von verschiedenen Tieren, die man dann nach Lust und Laune im eigenen Album miteinander kombinieren kann.

Als Altersempfehlung gibt der Hersteller leider nichts an, aus unserer Erfahrungen können wir GEOmini Ozean aber für Kinder von 3 bis 6 Jahren empfehlen. Ältere Kinder werden in den kleinen Mini-Spielen wohl keine große Herausforderung mehr finden.

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Sugar High: Gute Tiny Wings Nachmache

Sugar High (App Store-Link) hat es am Mittwoch in den Store geschafft und schon auf den ersten Blick erinnert alles an Tiny Wings.

Und auch der zweite Blick lässt nichts Gutes hoffen – das Spielprinzip ist 1-zu-1 kopiert, dennoch ist das Spiel nicht schlecht gemacht. Wenn man davon absieht, macht es nämlich wirklich viel Spaß.

In Sugar High geht man mit einem süßen Hund an den Start, der auf der Suche nach Süßigkeiten ist. Dabei muss man ihn wie bei Tiny Wings durch verschiedene und sehr hüglige Welten steuern. Mit einem Klick kann man die Flugbahn von Biscuit, der Name des Hundes, ändern, um so Schwung von einem Hügel mitzunehmen.

Auf dem Weg warten leckere Orangen, Kiwis oder Melonen. Hier kann man dann ein Looping machen und mit erneutem Schwung weiterspielen. Zusätzlich kann man leckere Zuckerbonbons sammeln, die uns ein Level aufsteigen lassen. Das Spiel geht natürlich auf Zeit – Mr. Alarm Clock ist uns auf den Fersen. Die Bestleistung kann im Game Center eingetragen werden, wo man auch Erfolge findet.

Die Grafik von Sugar High ist wirklich super schön, hier wurden alle Bilder von Hand gezeichnet. Wenn man das Spielprinzip von Tiny Wings noch nicht kennen würde, wäre Sugar High ein Kandidat für die Top10. Wer also schon Tiny Wings gerne gespielt hat und jetzt ein wenig Abwechslung braucht, kann zum 79 Cent teuren Sugar High greifen, was sogar auf dem iPad installiert werden kann. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, kann folgendem Youtube-Link folgen.

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EM Kochbuch 2012: Internationale und kulinarische Rezepte

Webcookie Studios hat jetzt seine erste Applikation im App Store veröffentlicht, nämlich das EM Kochbuch 2012 (App Store-Link).

Die Idee, die dahinter steckt, ist wirklich gut: Das EM Kochbuch 2012 beinhaltet 32 Rezepte aus den Nationen aller teilnehmenden Mannschaften der anstehenden Europameisterschaft. In der Übersicht wurden diese in den entsprechenden Gruppen eingeteilt und mit einem landestypischen Gericht versehen. So bekommt man in Gruppe A aus Russland ein Schaschlik und einen Oliviersalat, typisch deutsch soll der Bratwurst-Burger sein.

In der Detailansicht gibt es ein schönes Bild, eine Zutatenliste und natürlich eine Schritt-für-Schritt Zubereitungsanleitung. Die Erklärung ist leicht verständlich und alle Rezepte sind ebenfalls einfach nachzukochen. Doch das EM Kochbuch 2012 bietet noch mehr.

Zum einen gibt es eine extra Kategorie für Desserts, die ebenfalls in die vier Gruppen von A bis D aufgeteilt sind. Hier findet man natürlich die gleichen Informationen, wie bei den Hauptspeisen. Zusätzlich in die App integriert ist ein Spielplan, der derzeit natürlich noch leer ist. Um den Plan aufrufen zu können, wird eine Internetverbindung benötigt.

Insgesamt ist die Idee wirklich einfallsreich und die Umsetzung ist ebenfalls gelungen. Für kleine 79 Cent kann man das EM Kochbuch 2012 auf sein iPhone laden und dann im Sommer seine Freunde zum „Rudelgucken“ nach Hause einladen. Die passende Gerichte sind ja mit an Bord, auch virtuelle Einladungen mit entsprechenden Fussball-Motiven findet man direkt in der App.

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Tentacle Wars HD: Rette den Alien-Organismus

Dass der menschliche Organismus täglich Bedrohungen durch Bakterien und Viren ausgesetzt ist, sollte allgemein bekannt sein.

Im Normalfall regelt unser gut aufgestelltes Immunsystem dann diese Angriffe. In einem neuen Game für das iPad kann man solche Zellkämpfe nun selbst ausführen – allerdings nicht in einem menschlichen Organismus, sondern in dem eines Alien. Für 2,39 Euro kann das 18,6 MB große strategische Spiel Tentacle Wars HD (App Store-Link) auf euer iPad geladen werden. Auch wenn nur von englischer Sprache die Rede ist, sind die Erklärungen mit deutschen Untertiteln versehen.

In Tentacle Wars HD, das sich auch schon als Flash-Game einen Namen gemacht hat, dirigiert man die Antikörper des Organismus und sieht sich gezwungen, böse Kontrahenten auszulöschen. Passenderweise sind die Zellen farblich unterlegt, so dass man gleich weiß, wo die Gefahren zu sehen sind. Jede Zelle verfügt über eine bestimmte Anzahl Tentakel, mit denen sie andere Zellen angreifen kann, und auch über Kräfte, die mit einer Zahl im Zelleninneren angezeigt wird.

Diese Tentakel gilt es dann mit Wischgesten in Richtung der Feindeszellen zu dirigieren, um diese zu vernichten. Möchte man den Prozess der Übernahme beschleunigen, kann man den Tentakel auch abschneiden. Im Laufe des Spiels muss man klug mit den Kräften der eigenen Antikörper haushalten, um nicht selbst vom Feindesorganismus überrannt zu werden.

Tentacle Wars HD lässt sich in 40 Einzelspieler-Missionen sowohl alleine gegen einen KI-Gegner spielen, als auch in einem Online-Multiplayer-Modus, mit dem dann gegen Freunde angetreten werden kann. Ebenfalls vorhanden ist eine Game Center-Anbindung, mit dem Achievements eingetragen werden können. Zur Verdeutlichung des Spielprinzips haben wir euch abschließend noch einen YouTube-Trailer eingebunden, in dem das Gameplay insbesondere in späteren Stadien des Spiels deutlich wird (YouTube-Link).

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Banking 4i: Funktionale Konkurrenz für iOutBank & Co

Mit Banking 4i gibt es eine weitere Banking-App für iPhone und iPad. Wir haben uns das Angebot genauer angesehen.

In vielen Blogs flatterte die Nachricht bereits am Vormittag über den Bildschirm. Da es mit iOutBank und Finanzblick schon zwei wirklich gute Banking-Apps gibt, wollten wir herausfinden, ob sich die Neuerscheinung überhaupt lohnt – immerhin ist Banking 4i mit einem Einführungpreis von 9,99 Euro (gilt noch bis zum 30. April, danach 19,99 Euro) etwas teurer als die direkte Konkurrenz.

Der erste Unterschied wird gleich auf den ersten Blick sichtbar: Bei Banking 4i (App Store-Link) handelt es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad – so muss man nicht zwei verschiedene Apps kaufen. Die einzelnen Bankkontakte lassen sich dabei übrigens problemlos von einem Gerät auf das andere übertragen (verschlüsselt per Dropbox).

Ein weiterer Vorteil, gerade für Geräte wie das iPad, die ja oft von der ganzen Familie benutzt werden: Man legt zunächst einzelne Datentresore an, in denen man wiederum die einzelnen Bankkontakte hinterlegt. So kann man problemlos mehrere eigenständige Benutzer anlegen, die nur Zugriff auf ihre eigenen Konten haben. Hier sollte man allerdings aufpassen: Datentresore lassen sich ohne Eingabe eines Passwortes einfach wieder löschen.

Überaus praktisch ist auch die Tatsache, dass Banking 4i im Hintergrund automatisch eine Kontaktdatenbank erstellt. Bei Überweisungen kann man so ganz einfach aus einer Liste der bisherigen Kontakte auswählen und spart etwas Zeit.

Natürlich bietet Banking 4i sämtliche Standard-Features wie terminierte Überweisungen, verschiedene TAN-Arten und die sichere Datenspeicherung mit 256 Bit AES-Verschlüsselung. Ob eure Bank mit dabei ist, könnt ihr auf dieser Webseite prüfen. Insgesamt gesehen ist Banking 4i eine gelungene App, die sich aufgrund der oben genannten Funktionen deutlich von der Konkurrenz absetzen kann.

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