Für den Urlaub: Spanisch lernen mit Kreuzworträtseln

Es gibt mal wieder etwas neues vom Jourist Verlag, der für seine Sprach-Apps bekannt ist.

Mitte März haben wir euch die App „Englisch lernen mit Kreuzworträtsel“ näher vorgestellt. Von der 3,99 Euro teuren Applikation für iPhone und iPad waren wir eigentlich sehr angetan, wenn das Niveau für Personen mit durchschnittlich guten Kenntnissen der englischen Sprache nicht etwas zu niedrig gewesen wäre.

Benutzer, die sich ein wenig im Spanischen auskennen und ihre Kenntnisse für den nächsten Sommerurlaub auffrischen wollen, können seit Mitte des Monats zu „Spanisch lernen mit Kreuzworträtseln“ (App Store-Link) greifen. Im Prinzip handelt es sich um eine identische App, also ist auch der Preis gleich: 3,99 Euro zahlt man für die Universal-App.

Insgesamt stehen über 1.000 Rätseln in drei verschiedenen Größen zur Verfügung, dabei werden über 2.500 Wörter verwendet, sogar eine Sprachausgabe ist mit an Bord. Damit eignet sich die App perfekt, um ein wenig spanisch zu pauken. Die jeweils gesuchten Begriffe sind selbstverständlich auf deutsch angegeben.

Ihr könnt uns ja vielleicht ein wenig berichten: Habt ihr eventuell Spaß an einer solchen Lernmethode? Paukt ihr vor einem Urlaub ein wenig, um wenigstens ein paar Begriffe der Landessprache zu beherrschen? Vielleicht verlasst ihr euch ja auf auf das internationale Englisch oder hofft, euch mit abgehakten deutschen Brocken und wilden Gesten zu verständigen?

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Nano Panda: Elektrisierte Panda-Bären

Die neue Universal-App Nano Panda (App Store-Link) ist erst seit wenigen Stunden im App Store vorhanden.

Wir wollen euch das Spielprinzip ein wenig näher bringen, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob das Spiel ein Pflichtkauf ist oder eben nicht. Nano Panda ist 45 MB groß und wurde im US-Store bisher mit fünf Sternen bewertet. Im deutschen App Store liegen noch keine Bewertungen vor.

Nano Panda ist ein weiteres Puzzle-Spiel, in dem die kleinen Pandas sich gegenseitig anziehen können. In jedem Level müssen alle Sterne eingesammelt werden, was sich nicht als eine einfache Herausforderung darstellt. Meistens gibt es ein Panda-Bär, der sich automatisch im Raum bewegt, und weitere Pandas, die noch in ihren Boxen sitzen. Mit einem Klick werden diese aktiviert und werden zum freien Panda gezogen. Dabei können weitere Sterne eingesammelt werden.

Wer Nano Panda sein Eigen nennt, wird langen Spielspaß haben, denn die Level werden natürlich nicht einfacher. Es sind mehr Hindernisse im Raum unterwegs und die Gegner warten nur auf die Pandas.

Nach erstem Anspielen können wir sagen, dass sich die Investition von kleinen 79 Cent lohnt. Wer Cut the Rope mag, findet sich auch in Nano Panda schnell zurecht, auch wenn die Konzepte ein wenig anders sind. Wer erst ein paar Level ausprobieren möchte, kann sich die kostenlose Lite-Version (App Store-Link) herunterladen.

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Neu & nur 79 Cent: Gears fordert Geschicklichkeit

Es hat lange gedauert, doch nun können wir euch über die neue App Gears (App Store-Link) informieren.

Schon vor einiger Zeit haben wir euch ein Video präsentiert, in dem das Spiel Gears kurz vorgestellt wurde. Wer bereits den Erfolgstitel Dark Nebula gespielt hat, wird sich schnell in Gears zurechtfinden.

Auch in Gears muss ein Ball in verschiedenen Welten ans Ziel gebracht werden, indem man unter anderem über drehende Zahnräder navigiert und versucht nicht abzustürzen. Auf dem Weg sollten Gegenstände eingesammelt werden, die weitere Punkte bringen, und man sollte so schnell wie möglich durch das Level rasen, denn die Zeit sitzt einem immer im Nacken.

Zum Start gibt es 66 Prozent Rabatt und die Universal-App kostet momentan nur kleine 79 Cent! Für den kleinen Preis gibt es drei einzigartige Welten mit insgesamt 27 hochauflösenden Level, sowie eine Game Center-Anbindung.

Wir haben das Spiel schon aus dem App Store geladen und sind sehr angetan. Gears kommt in Sachen Qualität, Spielfluss und Spaß auf jeden Fall an Dark Nebula heran. Mit 115 MB ist der Titel zwar nicht besonders schlank, kann dafür aber mit einer guten Grafik überzeugen. Als Steuerung empfehlen wir euch übrigens nicht den Bewegungssensor, sondern das Wischen mit dem Finger – so geht es deutlich einfacher, macht aber trotzdem noch sehr viel Spaß.

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Super Mario-Klon erreicht den App Store

Ein Super Mario-Klon hat den App Store erreicht. Die Frage scheint nur zu sein, wann die App wieder aus dem Online-Angebot von Apple fliegt.

Die acht japanischen Schriftzeichen aus dem Titel der App schreiben wir euch jetzt mal nicht auf, der Super Mario-Klon (App Store-Link) kann jedenfalls für 79 Cent und als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden. Natürlich wurde das Spiel nicht von Nintendo eingereicht, sondern von einem gewissen Luo Xinhua.

Die ersten Reaktionen im US-Store haben bei uns schon die ersten Bedenken ausgelöst, die Steuerung soll recht miserabel sein. Das wollten wir natürlich genauer wissen – und haben Super Mario direkt einmal auf unsere iDevices geladen.

Die 14 MB kleine App begrüßt den Spieler mit einem typischen Mario-Melodie, gesteuert wird der kleine pixelige Italiener über einen virtuellen Joystick und zwei Tasten. So schlecht ist das gar nicht, doch die Tatsache, dass die Spielfigur sich in scheinbarer Zeitlupe durch das Level bewegt, stört schon.

Auf die bekannten Gegner, wie zum Beispiel Pilze oder Schildkröten, trifft man natürlich auch. Auch die bekannte Soundeffekte wie Pling oder Plong wurden vom Entwickler eingebaut. Nur leider müssen wir schon nach fünf Spielminuten berichten: Auf einem Nintendo macht Super Mario einfach viel mehr Spaß. Wer nicht unbedingt einen schwachen Klon auf seinem Gerät haben will, kommt um diesen 79-Cent-Download also auf jeden Fall herum…

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Valkyrie-Addon zu Galaxy on Fire 2 veröffentlicht

Wie wir schon angekündigt haben, ist nun das Addon zu Galxy on Fire 2 (App Store-Link) erschienen.

In unserem Preview-Video haben wir euch schon einige Ausschnitte aus dem neuen Addon Valkyrie gezeigt. Nun steht das Addon als In-App-Kauf für alle Nutzer bereit. Für 3,99 Euro erhält man einen komplett neuen Handlungsstrang sowie neue Raumschiffe und Waffen.

Wer ein Fan von Galaxy on Fire 2 ist kommt fast nicht drum rum das neue Addon zu kaufen und zu spielen. Wer das Spiel noch nicht sein Eigen nennt, zahlt derzeit für die Vollversion 7,99 Euro – mit dem In-App-Kauf macht das ein Gesamtpreis von 11,98 Euro. Wer auf eine Preisreduzierung wartet: Seit Oktober 2010 wurde Galaxy on Fire 2 lediglich zwei Mal im Preis reduziert, weniger als 3,99 Euro hat es noch nie gekostet.

Nicht nur wir sind von dem Spiel überzeugt (Testbericht), sondern auch viele andere User. Die Nutzer haben das Weltraumspiel derzeit mit 5 Sternen bewertet – durchschnittlich von allen 1536 Bewertung erhielt das Spiel 4,5 Sterne.

Was wir toll finden: Fishlabs lässt sich seine Arbeit nicht nur durch das neue Addon bezahlen. Auch für alle anderen Nutzer bringt Galaxy on Fire 2 in der Version 1.0.5 viele Neuerungen mit. Insbesondere in Sachen Verbesserungen und Fehlerbehebungen haben die Entwickler ordentlich nachgelegt.

Nachstehend kann man nochmals unser Video zum neuen Addon Valkyire sehen. Wir wünschen einen angenehmen Flug!

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MMORPG: Gameloft veröffentlicht Order & Chaos Online

Fans von World of Warcraft & Co aufgepasst. Nun gibt es ein waschechtes MMORPG auch für das iPhone und iPad.

Zunächst einmal wollen wir den wichtigsten Begriff erklären. MMORPG steht für Massive Multiplayer Online Role Playing Game – oder ganz einfach: Ein Online-Rollenspiel für ganz, ganz viele Spieler, die alle aufeinander treffen können.

Mit der Veröffentlichung von Order & Chaos Online (App Store-Link) springt Gameloft über seinen eigenen Schatten. Erstmals bietet der größte Spiele-Entwickler für die Apple-Plattform eine Universal-App an. Das 5,49 Euro teure Spiel muss also nur einmal gekauft werden, um auf iPhone und iPad installieren werden zu können.

Einige „negative“ Nachrichten gibt es allerdings auch: Man muss über eine WiFi-Verbindung verfügen, um spielen zu können. So negativ sehen wir das gar nicht: Immerhin ist so eine halbwegs gute Verbindung der Mitspieler garantiert. Außerdem wird in Order & Chaos Online, wie auch bei WOW3, eine monatliche Gebühr fällig. Ein Monat kostet faire 79 Cent, bei drei oder sechs Monaten spart man sogar noch einiges (3 Monate kosten 1,59 Euro, 6 Monate nur noch 2,39 Euro). Update: Die ersten drei Monate sind kostenlos.

Nun aber zurück zum Spiel. Man kann seinen eigenen Helden erstellen, der aus einem von vier Völkern stammen kann. Danach können mehr als 1.000 unterschiedliche Fähigkeiten erlernt und mehr als 2.000 Ausrüstungsgegenstände eingesammelt werden.

Natürlich bleibt die Interaktion mit den anderen Mitspielern nicht aus. In den weiten Welten kann man sich Gruppen oder Gilden anschließen, Handel betreiben und diverse Herausforderungen bestreiten. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kämpfe, um weitere Erfahrungspunkte zu sammeln und einen immer stärkeren Charakter zu bekommen.

Wir gehen davon aus, dass Gameloft Order & Chaos Online in den kommenden Wochen nicht reduzieren wird. Wer sich noch nicht sicher ist, ob sich die 5,49 Euro lohnen, kann unseren Testbericht abwarten, den wir hoffentlich am Wochenende fertig stellen.

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You Pay: Wer muss als nächstes zahlen?

Ohne die netten Ideen der kleinen Entwickler wäre der App Store nicht das, was er heute ist. Wir wollen vorstellen: You Pay.

Die kleine kostenlose iPhone-Applikation richtet sich vor allem an Studenten, die in einer WG leben. Oder natürlich auch an alle anderen Personen, die zusammen wohnen, aber noch kein gemeinsames Konto haben.

Mit You Pay (App Store-Link) können Ausgaben aufgezeichnet und miteinander verglichen werden. Zuvor legt man eine Liste der teilnehmenden Personen an, danach gibt man die betreffenden Betrag ein und wählt die Person aus, die das Geld bezahlt hat.

Der eigentliche Clou – obwohl er gar nicht so besonders ist – folgt danach: Das Programm erkennt, wer die meisten Ausgaben hat und zeigt zudem an, wer hinterher hinkt – und beim nächsten Einkauf mit dem Bezahlen dran ist.

You Pay wurde von Alexander Casall, einem kleinen Entwickler, in den App Store gebracht und hat zwei Updates erhalten. Mit der letzten Aktualisierung gab es ein verbessertes Design. Im kostenlos angebotenen Programm wird am oberen Bildschirmrand Werbung angezeigt, die aber für 79 Cent dauerhaft entfernt werden kann.

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flinc: Soziales Netzwerk für Mitfahrvermittlung

Noch ein soziales Netzwerk? Langsam haben wir davon aber genug…

Aber flinc (App Store-Link) baut das Netzwerk für andere Zwecke auf. Im flinc-Netz kann man eine Mitfahrgelegenheit suchen oder anbieten. Doch der Unterschied zu mitfahrgelegenheit.de wird dadurch deutlich, dass nur Freunde das Angebot/Gesuch sehen können.

So muss man zuerst sein eigenen Freundeskreis befragen oder einfach die App empfehlen. Man kann sich natürlich auch in der App auf die Suche nach Personen in der Umgebung machen. flinc vermittelt sogar Teilstrecken und findet automatisch die passenden Mitfahrer. Durch die Eingabe der Adresse gibt es eine Tür-zu-Tür-Vermittlung, bei denen außerdem der Umweg für den Fahrer berechnet wird.

Durch Push-Benachrichtigungen wird man auf eine Antwort aufmerksam gemacht und kann so direkt die Fahrt bestätigen oder aber auch absagen.

Um flinc nutzen zu können benötigt man einen Account. Wer schon flinc-Nutzer ist kann sich einfach mit seinen Zugsangsdaten einloggen, wer noch kein User ist kann einen Einladungscode auf www.flinc.porg anfordern. Nach wenigen Stunden sollte der eigene Account freigeschaltet sein und flinc steht dem Nutzer zur Verfügung.

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Osterhase gegen Zombies: Alternative zum Eiersuchen

Pünktlich zum Osterfest ist „Bunny the Zombie Slayer“ als Universal-App im App Store erschienen.

Ihr tretet in Gestalt des putzigen Osterhasen mit den großen Augen auf und müsst Kinder beim Eiersuchen vor brutalen Zombies beschützen. Genau das richtige, wenn man genug von den vielen kommerzorientierten Ostergeschenken und Kleinigkeiten hat, die einem das tägliche Leben um die Feiertage versüßen sollen.

Ihr versucht alles um das Osterfest und die lieben Kleinen zu retten. Dabei werden bunte Ostereier zu gefährlichen Wurfgeschossen. Hier heißt das Prinzip, Flugbahn austüfteln, anvisieren und die Zombies mit seinen Ostereiern niederschmettern. Sie torkeln und kriechen in Zombiemanie auf euch zu, wobei sie schnell mehr werden. Falls ihr nicht genau gezielt habt, leben einzelne Körperteile der Untoten weiter. Je nach Treffgenauigkeit, gibt es unterschiedlich viele Punkte.

Mehrere Zombies gleichzeitig könnt ihr mit Spezialeiern erlegen. Ist der Gegner bereits gefährlich nahe, wird Euch die drohende Gefahr anhand eines detailgenauen Zeitlupenmodus nochmals vor Augen geführt. Haben Euch die Zombies hinter eurer Mauer aus Sandsäcken erreicht, heißt es Ostern und somit auch das Spiel sind vorbei.

„Bunny the Zombie Slayer“  (App Store-Link) besticht durch die liebevolle Grafik und das einfache Spielprinzip. Für den schnellen Zeitvertreib zwischendurch ein nettes Game und seine 0,79 Euro auch wert, außerdem ist es als Universal-App für den Einsatz auf iPhone und iPad optimiert.

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blogshare: Eine App vereint die Blogger-Szene

Eine kleine News in eigener Sache. Die Entwickler unserer App haben ein eigenes Projekt gestartet: blogshare.

Mit der Optik und den Funktionen von blogshare (App Store-Link) solltet ihr euch schnell anfreunden können, wenn ihr unsere appgefahren-App nutzt. Die zwei Männer hinter unserer App vereinen darin eine Vielzahl interessanter Blogs zu verschiedenen Themen, die man mit wenigen Klicks abrufen kann.

Die kostenlose App ist Ende März erschienen und lässt sich auf iPhone und iPad nutzen. Die verschiedenen Blogs sind in Kategorien unterteilt, auf der Startseite werden die interessantesten Artikel der diversen Blogs angezeigt.

Interessante Funktion: Die vorhandenen Blogs können einfach bewertet werden und tauchen in einer speziellen Liste auf. Hier kann man direkt sehen, welche Schreiberlinge die interessantes Beiträge veröffentlichen und so neue Blogs entdecken.

Wenn ihr selbst einen Blog betreibt und euch bisher die finanziellen Mittel fehlten, eine eigene App in den Store zu bringen, könnt ihr euch übrigens bei den Entwicklern melden. Sie bieten es kostenlos an, den eigenen Blog in die blogshare-App aufzunehmen. Dazu muss einfach ein entsprechendes WordPress-Plugin installiert werden, was die Entwickler selbst bereitstellen (WordPress Plugin Download).

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Neuer Klassiker: Snake ’97 im Retro-Stil

Jetzt wird es wirklich retro: Mit einer App könnt ihr euer iPhone in ein altes Nokia verwandeln und Snake zocken.

Wer kennt Snake nicht? Wohl jeder, der früher mal ein Nokia im Einsatz hatte, oder jemanden kannte, der eines besaß, wird das Spiel mindestens ein mal kennen. Ein niederländischer Entwickler musste aufgrund eines defekten iPhone vor einiger Zeit auf sein Nokia 5110 zurückgreifen – und entdeckte eine alte Liebe.

Danach machte er sich direkt an die Arbeit und setzte das klassische Snake für das iPhone um. Snake ’97 (App Store-Link) ist vermutlich die beste Umsetzung des bekannten Spiels, es wurde sogar ein originales Interface verwendet. Etwas Moderne ist dann aber doch vorhanden: Unter anderem ist das Game Center integriert.

Momentan wird Snake ’97 kostenlos angeboten, später soll das Spiel etwas kostet (Hinweis: Der Entwickler war mal wieder schnell: Der Preis ist schon auf 79 Cent gestiegen). Leider liegen uns keine Informationen vor, wann der Preis erhöht werden soll. Dafür hat der Entwickler eine andere Informationen preisgegeben: Wenn 100.000 Downloads geknackt werden, will er weitere Oberflächen hinzufügen – zum Beispiel für das 3210 oder 6110.

Und wer lieber sich selbst anstatt nur die Finger bewegt, kann momentan RealSnake kostenlos aus dem App Store laden. Die Universal-App haben wir bereits mehrfach vorgestellt, nun ist sie erstmals gratis.

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ZEITschrift: Außergewöhnliche Zeitdarstellung

Die neu erschienene Universal-App (App Store-Link) ist eigentlich eine Uhr, die die Zeit aber auf eine anderen Art und Weise darstellt.

Der Name der App ist klug gewählt, da er beide Funktionen der App vereint: Die Darstellung der Uhrzeit in Schriftform.

Wie schon erwähnt handelt es sich um eine Universal-App, die somit auf iPhone und iPad benutzt werden kann. Auf dem Bildschirm befinden sich Worte wie gleich, fünf, mittags, nachts oder Uhr.

Haben wir zum Beipsiel 11:25 Uhr werden folgende Worte in weißer Schrift hervorgehoben: fünf vor halb zwölf. Außerdem kann man festlegen, ob es einen Gong zur vollen Stunde geben soll, aber auch die Bildschirmsperre kann aktiviert werden.

Der Preis von ZEITschrift liegt bei 2,99 Euro, was uns ein wenig zu viel für die gebotenen Funktionen ist, schließlich gibt es noch nicht einmal einen Wecker. Der Effekt ist sicher ganz nett und schön anzusehen, doch für eine reine Zeitdarstellung wird wohl zu viel Geld verlangt. Außerdem ist die App eigentlich nur sinnvoll, wenn das iPad oder iPhone einen festen Platz hat. Inspiriert wurde der Entwickler mit Sicherheit von der QlockTwo – falls ihr uns eine solche Uhr spenden wollt, gerne!

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Microsoft Photosynth: Neue Panorama-App

Schon in der Vergangenheit hatten wir euch zwei Apps vorgestellt, die mit wenigen Handgriffen Panorama-Fotos erstellen können – nun legt Microsoft nach.

Es gibt es eine weitere, wirklich gute, iPhone-App namens Photosynth (App Store-Link). Bereitgestellt wird Photosynth von Microsoft, die App wird sogar kostenlos angeboten und stürmt derzeit die Charts.

Nach den ersten Schnappschüssen stellt sich schnell ein aha-Effekt ein. Die Bedienung ist wirklich simpel und das Ergebnis sieht gut aus. Die Bilder werden direkt in der App aufgenommen und dort weiterverarbeitet. Man richtet die Kamera aus, bewegt diese nach rechts, links, oben oder unten und danach wird ein großes Panorama-Bild erstellt.

Danach kann das Bild an Facebook oder an „Bing Maps“ gesendet werden. Außerdem ist es möglich, das Bild direkt beim gleichnamigen Webportal Photosynth.net hochzuladen (Dazu wird ein Account benötigt.)

Einziger Nachteil der kostenlosen App: Leider lassen sich die Fotos nicht in der App beschneiden, so dass die runden Übergänge an der äußeren Rändern noch vorhanden sind. Spätestens am Computer sind sie aber in wenigen Handgriffen entfernt.

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Coconut Dodge: Krabbe Clawrence auf Schatzjagd

Die Neuerscheinung im Appstore Coconut Dodge (App Store-Link) von EA für das iPhone und den iPod Touch, gab es bereits früher im Playstation Network und war ziemlich beliebt. Die Erwartungshaltung wird – durch die Beschreibung aus dem App Store – dementsprechend hoch angesetzt.

Man spielt die Krabbe Clawrence, die auf ihrem Strandabschnitt hin- und herlaufen und außerdem noch über einen Turbo-Modus verfügt, um sich schneller bewegen zu können. Dementsprechend simpel ist die Steuerung.

Ziel des Spiels ist es schlicht zu punkten, indem man herunterfallende Edelsteine, Goldstücke, Bälle und sonstiges mit jeweils unterschiedlichen Punktzahlen auffängt. Achtung vor den ebenfalls vom Himmel herabstürzenden Kokosnüssen: Einmal von einer getroffen, ist eins von drei Leben weg.

Mit Labyrinthen, Parcours und Boni wird versucht Abwechslung ins Spiel zu bringen, doch nach einigen gespielten Leveln bleibt auch der Aha-Effekt immer mehr aus. Insgesamt gibt es dreißig Level. Falls Eure Leben aufgebraucht sind, scheidet Ihr auf Eurem Strand dahin und müsst von vorne beginnen.

Coconut Dodge ist ein Mini-Game, welches weder durch Grafik noch durch Sound hervorsticht. Eine Anbindung an das Game-Center gibt es leider nicht, was bei einem Spiel dieser Art, jedoch wünschenswert wäre. Fazit: Insgesamt eher enttäuschend – Wir finden für 79 Cent kann man sich auch andere Mini-Games kaufen, die mehr Abwechslung und Spaß bieten.

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Wer-kennt-wen mit eigener iPhone-App

Nach Facebook und den VZ-Netzwerken hat auch Wer-kennt-wen (App Store-Link) eine iPhone-App herausgebracht.

Vor wenigen Stunden hat die iPhone-App das Licht des App Stores erblickt und zieht durchschnittliche Bewertungen nach sich.

Nach langer Wartezeit hat wer-kennt-wen nun die App veröffentlicht. Nun kann man von unterwegs Freunden Mitteilungen schreiben, seinen Status updaten, Fotoalben durchstöbern oder gemachste Schnappschüsse direkt hochladen.

Wer gerade einen neue(n) Freund(in) kennen gelernt hat, kann ihn/sie direkt ihn der App hinzufügen. Da wir selbst nicht in dem Netzwerk vertreten sind, können wir den Funktionsumfang und die Bedienung nicht einschätzen.

Falls ihr das Netzwerk nutzt und die App installiert habt, könnt ihr uns gerne ein Feedback in die Kommentare schreiben.

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