Neues Match-3-Spiel: Dragon Portals HD

Lange hat man von 10tons nichts mehr gehört, doch nun gibt es eine neue iPad-Applikation, die auf den Namen Dragon Portals HD (App Store-Link) hört.

Ich selbst bin großer Fan von Sparkle, was auch von 10tons angeboten wird. Mit Dragon Portals HD geht die Erfolgsgeschichte weiter.

Die vor wenigen Tagen erschienene App ist rund 30 MB groß und kann zu einem Preis von 3,99 Euro aus dem App Store heruntergeladen werden. Wie in der Überschrift schon gesagt, handelt es sich um ein Match-3-Spiel.

Das Spiel ist im japanischen Stil gehalten und in jedem Level findet man die chinesischen Drachen, gefüllt mit runden Kreisen, die unterschiedliche Farben haben. Ziel des Spiels ist es, die unten angezeigte Power-Leist zu füllen, indem man Kombinationen herstellt. Wie es bei einem Match-3-Spiel üblich ist, müssen mindestens drei gleiche Objekte aneinander gereiht werden, damit es Punkte gibt.

Doch wie stellt man gültige Kombinationen her? Auf dem Bildschirm fliegen drei bis fünf gefüllte Drachen. Die farblichen Kreise können durch einen Klick in die nächsten Drachen fallen, doch dann muss auch eine Kombination hergestellt werden. Die Kreise können also nur dann herab fallen, wenn dadurch eine gültige Kombination aus mindestens drei Kreisen entsteht.

Im Spiel selbst schaltet man nach und nach kleine Extras frei, die man im Level nutzen kann. Unter anderem gibt es Raketen, mit denen man störende Kreise zerschießen kann oder aber auch die “Hand Gottes”, die alle Kreise nach Farbe sortiert, so dass man hohe Kombinationen bekommt.

Insgesamt bietet Dragon Portals HD 70 Level und 15 Power-Ups an. Nachdem man im Adventure-Mode einigen Level gespielt hat, werden sowohl der Survival-Mode als auch der Islands-Mode freigeschaltet. Das Spiel verfügt über eine Game Center Anbindung, um den Highscore mit Freunden vergleichen zu können.

Alles in allem gefällt uns das Spiel sehr gut und Match-3-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Für 3,99 Euro kann man die neue iPad-Variante (App Store-Link) erwerben, die iPhone-Version (App Store-Link) gibt es schon länger und kann für 2,39 Euro erworben werden.

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Google veröffentlicht Blogger-App

Der gleichnamige Dienst Blogger.com kann jetzt auch mobil genutzt werden.

Blogger (App Store-Link) wird von Google angeboten und hat seit gestern Abend eine passende App spendiert bekommen. Natürlich muss man sich zuerst einloggen, damit man Zugriff auf die eigenen Blogs bekommt.

Für Personen die Blogger.com nicht kennen: Wie der Name schon sagt, kann man dort kostenlose Blogs erstellen, diese im Layout verändern und natürlich mit Text füllen.

Die Applikation bietet die Möglichkeit den Blog auch mobil zu verwalten. Besitzt man mehrere Blogs, kann man diese alle einsehen, doch zur Bearbeitung muss ein spezifischer Blog ausgewählt werden. So kann man nun Bilder aus der Gallery hinzufügen oder direkt ein Schnappschuss aufnehmen, ein wenig Text einfügen, wer möchte auch noch den aktuellen Standpunkt und schon kann der Blogeintrag veröffentlicht werden.

Zusätzlich kann der Nutzer den Artikel als Entwurf speichern, um ihn gegebenenfalls später zu veröffentlichen. Kleinere Fehler in schon veröffentlichen Artikel können natürlich ausgemerzt werden.

Wer Mitglied bei Blogger.com ist und auch ein iPhone nutzt, bekommt mit der App die Möglichkeit geboten auch von unterwegs aus, den eigenen Blog zu verwalten. Die App ist natürlich kostenlos.

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Gum Drop! – Neues Reaktionsspiel für Groß und Klein

Wenn die Entwickler von Chilingo/Electronic Arts eine neue App in den Store bringen, kann man meistens damit rechnen, dass dabei auch etwas qualitativ Hochwertiges herauskommt.

Seit dem heutigen 08.09.2011 kann man Gum Drop! im App Store herunterladen, und das dank seiner Größe von etwa 15 MB auch von unterwegs. Das Spiel ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich: zum einen für den iPod Touch und das iPhone (App Store-Link) zu einem Preis von 79 Cent, oder in der HD-Variante für das iPad (App Store-Link) für 1,59 Euro.

Ziel dieses Casual Games mit bunt-verspielter Grafik ist es, einem sich langsam vergrößernden Turm von Gummibällen passende Symbole aus einer Ansicht zuzuordnen, um die Gummibälle zum Platzen zu bringen und den Turm wieder zu reduzieren. Hat das bunte Gummiball-Gebilde den oberen Bildrand erreicht, ist das Spiel vorbei.

Was zunächst einfach klingt, wird schon nach einigen Leveln zunehmend schwieriger, da immer mehr unterschiedliche Symbole in der Ansicht erscheinen, und mit jedem Level auch neue Symbole hinzukommen. Bonuspunkte bekommt man, wenn man schnelle Kombinationen bildet oder ein Level frühzeitig abschließt.

Das Spiel empfiehlt sich für all diejenigen, die ihr Reaktionsvermögen verbessern wollen, oder auch als spielerische Wortschatzerweiterung für Kinder. Empfohlen wird Gum Drop! ab einem Alter von vier Jahren, aber auch Erwachsene können durchaus ihren Spaß an diesem niedlichen Casual Game haben. Für letztere Zielgruppe kann es sogar hilfreich sein, die Sprache des Spiels zu ändern, so dass Wörter in einer Fremdsprache auf dem Bildschirm erscheinen. Auf diese Weise läßt sich der Wortschatz einer Fremdsprache erweitern. Zur Verfügung stehen neben Deutsch noch acht weitere Sprachen, unter anderem amerikanisches und britisches Englisch, Französisch, Spanisch und Chinesisch.

Freunde von Highscores und Achievements finden eine Crystal- und Game Center-Anbindung, um Vergleiche mit anderen Spielern anstellen zu können. Wir finden: Wer seine Reaktionsschnelligkeit verbessern will, sollte sich Gum Drop! unbedingt ansehen – man wird (wie auch ich beim Antesten des Spiels) überrascht sein, wie träge und langsam man doch eigentlich ist.

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Nachfolger: To-Fu 2 erschienen, Version 1 gratis

Vor ein paar Stunden hat es der Nachfolger To-Fu 2 (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Wie der Name schon sagt, muss man mit einem Stück To-Fu insgesamt 100 neue Level bestreiten. Schon in der Vergangenheit haben wir uns Teil eins angesehen. Natürlich ist in To-Fu 2 das Spielprinzip gleich. Wir betten euch nochmals das Video (YouTube-Link) ein, damit ihr auch wisst worum es geht:

In To-Fu 2 gibt es, wie angesprochen 100 neue Level. Die Steuerung ist ebenfalls gleich geblieben: Mit einem Fingerwisch nach hinten streckt man das Stück Fleischersatz und lässt es dann los. To-Fu kann immer nur an Wänden kleben bleiben, so muss man genau darauf achten, in welchem Winkel man To-Fu abfeuert.

Außerdem gibt es in To-Fu 2 einen neuen Laden, indem man extravagante Kostüme für den Sojahelden kaufen kann. Zudem gesellen sich dort weitere hilfreiche Extras.

To-Fu 2 ist eine Universal-App mit Game Center Anbindung und schlägt mit einem Preis von kleinen 79 Cent zu Buche. Wer schon Fan der 1. Version ist, kann direkt 100 neue Level meistern. Zusätzlich sei angemerkt, dass aufgrund der Neuerscheinung von Version 2, der erste Teil (App Store-Link) gratis ist.

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Ab auf die Strecke: Race illegal High Speed 3D

Am heutigen Donnerstag hat Chillingo wieder einmal eine weitere App veröffentlicht. Es geht um Race illegal: High Speed 3D (App Store-Link).

Wir haben uns die Neuerscheinung auf unser iPad geladen und wollen mit euch die ersten Eindrücke teilen. In unserem Video (YouTube-Link) seht ihr natürlich einige Ausschnitte vom Spiel.

Der Aufbau beziehungsweise der Spielverlauf ist etwas verstrickt, da man nicht immer genau weiß, welches Rennen nun ansteht. Zu finden sind nämlich ein Karriere-Modus und ein Street-Race-Modus. Man muss immer darauf achten, welche Rennen man zuerst bestreitet, denn nur so werden weitere Strecken freigeschaltet.

Die Grafik an sich sieht ganz gut aus, man kann aus drei Steuerungsarten wählen und muss bei verschiedene Arten an Rennen antreten. Für 79 Cent bekommt man ein nettes Rennspiel geboten, was zu einem Preis auf zwei Geräten installiert werden kann, da es sich um eine Universal-App handelt.

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Neuerscheinung für Sprachenfreunde: SmartDict Dictionary English

Wörterbücher gibt es ja zuhauf im App Store, insbesondere für sämtliche Fremdsprachen. Viele von ihnen jedoch benötigen eine Internetverbindung, um die Übersetzungen abzurufen. Nicht so mit dem neuen SmartDict Dictionary English.

Schon die „SmartDict Wörterbuch Deutsch“-App (App Store-Link) des Entwicklers Linguatec erfreut sich im App Store großer Beliebtheit: Die Nutzer bewerten das deutsche Wörterbuch mit vollen 5 Sternen. Mit dem Erscheinen des SmartDict Dictionary English (App Store-Link) am 01.09.2011 sind momentan beide Wörterbücher reduziert und zum kleinen Preis von 79 Cent zu haben. Letzeres kann auf dem iPhone oder iPod Touch installiert werden und benötigt 222 MB an freiem Flash-Speicher.

Die App belegt nur deshalb so viel Platz auf dem Gerät, weil alle Informationen offline gespeichert werden und somit immer und überall verfügbar sind. Dieser Umstand kann sich insbesondere bei Reisen ins Ausland bezahlt machen, da so keine teuren Daten-Roaming-Gebühren anfallen.

Das SmartDict Dictionary English verfügt über mehr als 350.000 Wörter und Redewendungen, etwa 9.000 Bildern zur grafischen Veranschaulichung der Begriffe, und zusätzlich über 700.000 Zusatzangaben wie Etymologie (= Wortherkunft), Synonymen, Anwendungsbeispielen und Übersetzungen in andere Sprachen. Dazu gibt es Hinweise zur richtigen Aussprache nach IPA und SAMPA-Standard sowie eine Darlegung der Verbformen in den verschiedenen Tempi.

Auch das Layout der App kann sich sehen lassen: Dem Nutzer stehen 9 verschiedene Farbschemata zur Verfügung, von seriösen Grautönen bis hin zu quietschebunten Kombinationen. Eine Favoritenfunktion, mit der die wichtigsten oder am häufigsten benötigten Begriffe gespeichert werden können, sowie die Möglichkeit, Notizen anzulegen, runden das Angebot dieser vielversprechenden App ab.

Wir können nach einem ersten kurzen Test dieser App eine absolute Download-Empfehlung aussprechen. Für momentane 79 Cent kann man mit diesem Offline-Wörterbuch überhaupt nichts falsch machen. Vergleichbare Programme anderer namhafter Hersteller sind oft nicht unter 5 Euro zu haben, deswegen gilt es zuzuschlagen, solange dieses Einführungsangebot noch gilt.

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Critter Quitter: Angriff auf die Torte

Wer sich vor dicken Käfern und fetten Schaben ekelt, ist bei dieser App genau richtig: In Critter Quitter geht es den Krabblern an den Kragen.

Das am 2. September erschienene Spiel Critter Quitter (App Store-Link) ist für 1,59 Euro exklusiv für das iPad erhältlich. Wir haben den Titel bereits kurz angetastet und wollen euch von unseren Eindrücken berichten, die wir in den ersten zehn Leveln gesammelt haben.

Die eigentliche Spielidee ist schnell verinnerlicht: In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Beim einfachen Käfer reicht es zum Beispiel aus, einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Schwieriger wird es bei der Fliege, die sich rund um die Torte bewegt und etwas schneller ist. Andere Käfer haben wiederum einen dickeren Panzer und müssen zwei mal gedrückt oder gar vom Bildschirm gewischt werden.

Im Laufe der 30 Level kommen immer wieder neue Gegner hinzu, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Da es irgendwann richtig voll auf dem Bildschirm wird und die Torte kaum zu verteidigen ist, gibt es einige Power-Ups, die man freischalten kann – unter anderem hilfreiche Frösche oder gleich eine Napalm-Bombe.

Zusammen mit dem Survival-Modus, in dem man so lange wie möglich überleben muss, ist Critter Quitter jedenfalls ein nettes Casual-Game in einer tollen Aufmachung. Man darf gespannt sein, was die Entwickler in Zukunft noch für Gimmicks einbauen werden…

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Bouncy Bug: Früchte sammelnde Fliege

Heute möchten wir euch auf ein neues Spiel von “AppInTheBox” aufmerksam machen.

Vorweg wollen wir euch aber mitteilen, dass man aufgrund der Neuerscheinung die App Drop the Chicken (App Store-Link) kostenlos herunterladen kann. Bouncy Bug (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad zum Preis von nur 79 Cent installiert werden.

In jedem Level muss man mit Clyde, eine kleine schwarze runde Fliege, alle Früchte einsammeln, die im Level zu finden sind. Dabei sind die Wände aus elastischen Material, so dass man Clyde mit einem Fingerwisch in verschiedene Richtungen bewegen kann.

Durch den Klick bekommt die Wand einen Hügel, der Clyde Anschwung gibt zu fliegen. Natürlich kann man auch mit einem Fingerwisch über die Wand eine direkte Aneinanderreihung von Hügeln erzeugen. So muss man nun versuchen alle Früchte einzusammeln, allerdings gibt es kleine Hilfen wie zum Beispiel Luftblasen, die noch einmal einen Extra-Boost auslösen. Trifft man allerdings auf ein sich drehendes Rad wird sofort die Flugrichtung von Clyde geändert.

Die Neuerscheinung Bouncy Bug kommt mit einer Game Center Anbindung mit vielen Herausforderungen daher. Alles in allem ist das Spiel ganz nett gemacht, doch bei mir wollte sich keine Langzeitmotivation einstellen. Für den Kaufpreis von 79 Cent erhält man insgesamt 80 Level, was angemessen ist. Unsere Wertung liegt also eher im Mittelfeld.

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Minions: Bunter Ego-Shooter von Villain

Das kleine Spiel Minions (App Store-Link) hat es erst vor wenigen Tagen in den App Store geschafft und gleich danach haben wir uns das Spiel angesehen.

Minions sind kleine weiße Wesen, die sich in allen Leveln verteilt haben, um einen das Leben schwer zu machen. In der First-Person-Ansicht muss man versuchen mit verschiedenen Waffen die kleinen Wesen auszuschalten, um danach zum Ausgang zu gelangen.

Dabei stehen einem wie schon gesagt mehrere Waffen zur Verfügung, insgesamt sind es vier. Unter anderem kann man mit einer Elektro-Waffe schießen, einen Hammer nutzen oder einen Wave-Blaster einsetzen.

Am Ende jeden Levels gibt es sogenannte Fähigkeits-Punkte, womit man zum Beispiel seine Geschwindigkeit oder seine Lebenspunkte verbessern kann.

Beim Ausschalten von Minions muss man auf die Zeit achten und sollte nicht zu oft von den kleinen Wesen geschlagen werden. Ist die Zeit abgelaufen oder die Lebensanzeige leer, ist das Level vorbei und man muss von neu beginnen.

Das Spiel hat eine Anbindung an das Game Center und man kann Herausforderungen bestreiten. Die Grafik ist ganz nett, wir haben jedoch schon bessere Bilder gesehen. Alles in allem ist das Spiel aber für 79 Cent  okay.

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Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-App

Vor einigen Monaten haben wir bereits über die Geizhals-App berichtet. Jetzt ist mit Idealo eine weitere bekannte Preissuchmaschine im App Store erhältlich.

Idealo ist eine der meistbenutzten Preissuchmaschinen in Deutschland, seit dem heutigen Dienstag kann man auch eine iPhone-App laden. Idealo (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und wird als Gratis-App zur Verfügung gestellt.

In einer solchen Situation waren wir schon alle einmal: Man steht im Elektronikfachmarkt und entdeckt ein vermeidliches Schnäppchen, weiß aber nicht, ob es sich wirklich um einen guten Preis handelt. Mit der Idealo-App kann man entweder den Produktnamen eingeben oder ganz einfach den Barcode von der Verpackung einspannen.

Innerhalb weniger Sekunden werden die besten Preise aus dem Internet angezeigt, die Datenbank umfasst dabei mehr als eine Million Produkte. Die jeweils letzten Suchanfragen findet man in einer Historie, ausgewählte Produkte können auch manuell in einer Merkliste gespeichert werden.

Wer Idealo kennt und schon die Webseite gerne nutzt, kann mit dem kostenlosen iPhone-Angebot jedenfalls nichts falsch machen.

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Kurzweiliges Fledermaus-Spiel: Swing the Bat

Mal wieder beehrt ein neues Game aus der Chillingo-Fabrik den App Store. Seit dem 1. September ist das Spiel “Swing the Bat” (App Store-Link) als Universal-App für 79 Cent zu bekommen.

Normalerweise können Fledermäuse selbstständig fliegen, die Hauptfigur dieses Spiels benötigt aber Hilfe. Mittels eines Seils schwingt sich die Fledermaus von Baum zu Baum oder von Fels zu Fels und so auch durch das ganze Spiel.

Die Bedienung ist an sich relativ simpel: Einfach auf den Bildschirm drücken, halten und wieder loslassen, und die Figur schwingt sich durch das Level. Nun besteht die Schwierigkeit darin, den “richtigen” Schwung zu finden, um die gestellten Aufgaben optimal zu lösen. Man muss auf seinem Weg Früchte einsammeln, Feinden ausweichen, Loopings machen und anderes. Zusätzlich darf man nicht Abstürzen oder den Flammen versehentlich zu nahe kommen. Sobald man die Aufgaben erfüllt hat, werden wieder neue gestellt. Ziel ist es natürlich möglichst viele Punkte anzuhäufen und die neuen Herausforderungen frei zu spielen.

Insgesamt gibt es in Swing the Bat zwei Welten, einen Dämmerungsmodus und eine nächtliche Umgebung, in denen es jeweils unterschiedliche Ziele gibt.

In den Einstellungen kann man festlegen, ob man sich eine “Schwinghilfe” anzeigen lassen möchte oder nicht. Die Hilfe zeigt den idealen Moment zum loslassen. Auch mit der Hilfe ist das ganze nicht so einfach. Man stirbt zwar relativ selten, aber etwas frustig kann das schon werden.

Grafik und Sound sind relativ nett, aber richtig motiviert weiter zu spielen wird man nicht. Das liegt vermutlich auch daran, dass man bei diesem Endlos-Spiel immer durch die selben Welten schwingt und sich nur die Aufgaben ändern. Swing the Bat ist nur als englischsprachige Version zu haben, ein großes Problem stellt das aber nicht dar. Für zwischendurch ist Swing the Bat jedenfalls ein ganz netter Zeitvertreib.

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Wer wird Millionär? mit neuer Version im App Store

Den verschmitzten Moderator Günther Jauch und seine allseits beliebte Quiz-Sendung kennt wohl heutzutage jedes Kind. Wem bislang die Teilnahme an der echten Show versagt wurde, kann nun immerhin auf dem iPad oder iPhone seine eigene Quizshow starten. Wir haben uns die iPad-Version bereits angesehen.

Die App, die seit dem 1.9.2011 im App Store für das iPad verfügbar ist, kann für 3,99 Euro geladen werden – und das sogar on-the-go bei einer Größe von nur 14,2 MB. „Wer wird Millionär? 2011 HD“ (App Store-Link) wird zudem bislang von Käufern mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet.

In dieser erstmals für das iPad erschienenen neuen und überarbeiteten 2011er Version des berühmten Quiz findet der wissenshungrige Spieler 500 Fragen aus allen Themengebieten vor, die es zu beantworten gilt. Selbstverständlich sind auch die üblichen Hilfen vorhanden: die 50:50-Chance, der Telefonjoker sowie die Publikumsfrage.

Wer mehr als nur die 500 Fragen benötigt, kann per In-App-Kauf 2 zusätzliche Pakete hinzukaufen, die mit jeweils 1,59 Euro zu Buche schlagen. Maximal stehen dem Spieler 1.000 Fragen zur Verfügung. Für den Anfang sollten jedoch die vorhandenen Fragen ausreichen, um so einige Quizrunden spielen zu können.

Während einige ältere Versionen, insbesondere die für das iPhone und den iPod Touch, mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen hatten, läuft die neue Variante auf meinem iPad 2 sehr flüssig und ohne Ruckler oder Abstürze. Weiterhin darf sich der Käufer mit dieser Version auf einen zusätzlichen Joker freuen: man kann nun eine Frage tauschen. Diese Funktion lässt sich leider nicht in den Einstellungen deaktivieren, sofern man das klassische Wer wird Millionär? mit nur 3 Jokern spielen möchte. Immerhin kann der Timer deaktiviert werden, so dass ganz ohne Zeitdruck geraten werden kann.

Alle Game Center-Fans finden eine Anbindung zu selbigem Service, bei dem Achievements innerhalb des Spiels eingetragen werden können. Leider gibt es aber bislang noch keinen Multiplayer-Modus, weder lokal noch online. Vielleicht wird dies ja noch in einem Update nachgereicht. Ansonsten kommt durch gelungene Animationen und der originalen WWM-Musik echtes Quiz-Feeling auf. Wer kein iPad sein Eigen nennt, kann im App Store auch eine Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) für 2,39 Euro herunterladen.

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ZDFmediathek: Mit dem Zweiten sieht man mobil

Lange war sie angekündigt, nun gibt es sie offiziell im App Store: Die ZDF Mediathek.

Während die ARD mit der Tagesschau und der Sportschau schon länger im App Store vertreten ist, war es um das ZDF stets etwas ruhiger. Nun hat es auch der zweite große deutsche öffentlich rechtliche Sender auf das iPhone und iPad geschafft: Die ZDF Mediathek (App Store-Link) steht seit heute Nacht zum Download bereit.

Da wir uns um kurz nach 6:00 Uhr auf den Weg nach Berlin zur IFA machen, habe ich noch keinen Blick in die App selbst geworfen. Es handelt sich aber um nicht viel mehr als eine optimierte Ansicht der sonst Flash-optimierten Webseite www.zdf.de/ZDFmediathek.

Spielend einfach kann man auf die verschiedenen Sendungen des ZDF zugreifen, um sie sich noch einmal anzusehen – etwa, weil man sie zuvor verpasst hat. Alle Video-Inhalte stehen nach der Ausstrahlung sieben Tage lang zur Verfügung und sind unter anderem über eine integrierte Suche auffindbar.

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IM+ Video: Videochat mit Facebook-Freunden

Angekündigt war die Applikation schon etwas länger, nun steht sie im App Store zum Download bereit.

IM+ Video (App Store-Link) wird von Shape angeboten, die auch schon den wohl meistbenutzten Messenger IM+ in den App Store gebracht haben. Um IM+ Video überhaupt nutzen zu können, muss man über ein Facebook-Konto verfügen. Für diejenigen die dort nicht registriert sind, ist die App nutzlos.

Wie schon angekündigt wird IM+ Video einen Videochat zwischen Facebook-Nutzern ermöglichen. Mit IM+ Video ist allerdings auch ein normaler Chat möglich, der sehr einfach gehalten ist, aber gut funktioniert. Der Versand von Bilder oder Emoticons ist auch aktiviert.

Um jemanden über VoIP anzurufen, genügt ein klick auf “Call” und schon wird der Gegenüber dazu aufgefordert einen Link anzuklicken, sofern er sich am Rechner befindet. Danach ist ein Videchat mit Sound möglich. Außerdem kann man am iPhone einstellen, ob die Front- oder rückwärtige Kamera genutzt werden soll.

Die Qualität ist ganz okay, jedoch ruckelt es anfangs. Hier spielt auch die Internetverbindung eine große Rolle. Der Vorteil an IM+ Video ist, das die App Plattform unabhängig ist. Das bedeutet, dass man mit dem iPhone Freunde mit einem Mac, einem Windows- oder Linux-Rechner erreichen kann.

IM+ Video ist eine neue eigenständige App mit drei Layout-Optionen, Push-Nachrichten und eigenem Video- und Sound-Daten-Transfer-System. Die App wird kostenlos bereitgestellt und enthält keine Werbung.

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Fruit Roll: Rollende Früchte von Chillingo

Gestern war der inoffizielle Spiele-Donnerstag, an dem Chillingo wieder einige neue Apps veröffentlicht hat.

Schon gestern haben wir euch das neue Draw Race 2 vorgestellt, heute machen wir mit Fruit Roll weiter, das von Mobo Tag Games entwickelt und dann von Chillingo veröffentlicht wurde.

In Fruit Roll gibt es eigentlich nur ein Level. Ziel ist es, eine möglichst weite Strecke zu absolvieren ohne von Affen, Schnecken und Raupen aufgehalten zu werden. Dabei passiert man jedoch einen Abschnitt nach dem anderen, die natürlich nicht einfacher werden.

Im Spielverlauf kann man Sterne und Früchte einsammeln. Die Früchte haben alle verschiedene Farben und können als Extra eingesetzt werden. Sammelt man eine rote Frucht ein, kann man nach der Aktivierung einen roten Frosch einfach so überrollen, ohne das das Spiel beendet wird. Analog gilt das gleiche für andere Früchte.

Die Sterne, die man einsammeln kann, erhöhen am Ende des Spiels den Highscore, der im Game Center eingetragen wird. Die Steuerung erfolgt durch einfaches Klicken auf das Display, was ein Springen der Frucht bewirkt. Ein weiterer Klick erhöht den Sprung einmalig.

Das Spielprinzip ist ganz nett, die Steuerung sehr simpel und die Grafik schön anzusehen. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet 79 Cent – die iPad-Version (App Store-Link) ist mit 1,59 Euro fast doppelt so teuer.

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