Lumi: Niedliches Casual Game mit magnetischen Elementen

Im ganzen Weihnachtstrubel gehen kleine Neuerscheinungen im App Store gerne einmal unter. Zumindest im Falle von Lumi wollen wir diese Nachlässigkeit wieder gut machen.

Das 79 Cent teure Platformer-Game der Entwickler von Foundation Mobile Games ist am 20. Dezember dieses Jahres für das iPhone und den iPod Touch erschienen, scheint aber bislang kaum Beachtung gefunden zu haben. Lumi (App Store-Link) ist derzeit nur in englischer Sprache spielbar und kann nur im heimischen WLAN geladen werden, da die App 148 MB auf die Waage bringt.

In Lumi steuert man mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Antippen des Screens eine kleine gelbe Figur durch wirklich farbenfrohe und großartig designte Welten. Die Aufgabe unseres namenlosen Helden besteht darin, die Welt vor vollkommener Dunkelheit zu bewahren. Dazu müssen allerhand leuchtende Objekte eingefangen werden, um damit Bäume zu erleuchten, und so die Level abzuschließen.

Der kleine gelbe Held, vom Erscheinungsbild her vielleicht ein Kätzchen, kann mit dem Joystick fortbewegt werden, und springt durch Antippen des Bildschirms. Was aber ganz besonders ist in Lumi: Es gibt kleine magnetische Felder, an die sich die Figur „andocken“, und sich von dort aus zum nächsten Magneten vorarbeiten kann. So können auch größere unerreichbare Hürden genommen werden.

Lumi überzeugt mit einer liebevollen Grafik (die auf meinem iPhone 4 rein subjektiv allerdings etwas verwaschen aussieht), einer süßen Hintergrundstory und einer leicht zu erlernenden Steuerung. Auch wenn bislang nur 10 Level verfügbar sind, benötigen diese schon etwas an zeitlichem Aufwand, bis sie absolviert sind.

Die Entwickler versprechen in der App-Beschreibung, auch baldige Updates mit neuen Spiel-Modi und Erweiterungen nachzureichen. Schon jetzt ist auch eine Game Center-Anbindung für Highscores und Achievements vorhanden.

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LostWinds: Click&Point Abenteuer vorgestellt

LostWinds ist ein neues Spiel, welches als Universal-App daher kommt und mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche schlägt.

Kurz bevor der App Store eine kleine Pause eingelegt hat, wurde LostWinds (App Store-Link) veröffentlicht, um genau zu sein am 21. Dezember. Bei LostWinds handelt es sich um ein Abenteuer, das man mit Toku, der Hauptfigur des Spiels, bestreiten muss.

Toku ist ein kleiner Junge, der als einziger den bösen Balasar vernichten kann, bevor er die Welt von Mistralis und ihre Bewohner mit einem Fluch belegt. Die komplette Story ist in deutscher Sprache vorhanden.

Wie schon in der Überschrift angedeutet, handelt es sich um ein Click&Point-Spiel. Möchte man das Toku sich bewegt, genügt ein Klick und er läuft genau zu diesem Punkt. Gesprungen wird mit einem einfachen Wisch nach oben. Auf dem Weg lauern natürlich einige Gegner und Gefahren, denen man entweder aus dem Weg gehen oder sie gleich vernichten sollte. Zusätzlich werden Toku Rätsel gestellt, die es zu lösen gilt.

An die Steuerung muss man sich gewöhnen, ist aber dennoch nicht schlecht. LostWinds gab es übrigens schon für die Nintendo Wii, angeblich soll die Steuerung auf dem iPhone und iPad sogar noch einen Tick besser sein. Die Grafik kann sich sehen lassen, außerdem gibt es Erfolge, die im Game Center eingetragen werden. Der Umfang des Spiels ist dem Preis angemessen, bis man alle alle Rätsel und Experimente gelöst hat, vergeht einiges an Zeit.

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Synthesizer Animoog jetzt auch fürs iPhone

Schon vor einigen Tagen hat der Entwickler Moog Music eine weitere Applikation veröffentlicht.

Animoog hatten wir euch schon ausführlich für das iPad vorgestellt, seit dem 21. Dezember kann man auch eine iPhone-Version (App Store-Link) herunterladen, die derzeit für kleine 79 Cent verkauft wird. Voraussetzung ist mindestens ein iPhone 4 oder iPod Touch 4G.

Es ist kein Geheimnis, dass die appgefahren-Redaktion kein musikalisches Talent besitzt, und deswegen ersparen wir euch diesmal ein eigenes Video und greifen auf den Trailer (YouTube-Link) von Moog Music zurück.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um erstellte Sound weiter zu verändern. Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative zu teuren Sets. Der Preis von 79 Cent ist für ein Synthesizer ein absolutes Schnäppchen. Wer also auch mit dem iPhone schöne Sounds erzeugen möchte, ist mit Animoog für das iPhone gut bedient – die iPad-Version (App Store-Link) kostet derzeit 7,99 Euro.

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Wegweiser für die guten Vorsätze: Die GesundheitsApp

2011 neigt sich dem Ende zu, und viele Menschen fassen wieder gute Vorsätze für das neue Jahr.

Gesünder essen und etwas abnehmen gehört da fast zum Standard-Repertoire der guten Vorsätze, die oft in Bierlaune am Silvesterabend, oder aus allgemeiner Unzufriedenheit schon vorher entstehen. Mit der GesundheitsApp (App Store-Link) gibt es für alle, die im nächsten Jahr etwas auf ihre Ernährung achten wollen, einen kleinen, informativen Wegweiser.

Die App mit ihren 35,1 MB kann derzeit für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und ist auf dem iPhone oder iPod Touch installierbar. Erst einen Tag vor Weihnachten erschienen, bietet sie 530 verschiedene Kärtchen mit allerhand Wissen zu einem gesünderen Leben.

So finden sich beispielsweise im Hauptmenü Rubriken wie „Vitalstoffe“, „Verdauung“, „Unverträglichkeiten“ oder „Säure-Basen-Balance“, die angewählt werden können, und für die mehrere Unterthemen mit entsprechenden Infokarten zur Verfügung stehen. Laut Entwickler wurden die Themen und Inhalte von unabhängigen Gesundheitsexperten erstellt.

Insgesamt ist die App sicher einen Blick wert, wenn man auf eine bewusste Ernährung achten will. Auf der anderen Seite finden sich in der GesundheitsApp auch viele eher belanglose Informationen, die man, sofern man sich nur ansatzweise mit den Regeln gesunder Ernährung auskennt, wahrscheinlich eh schon wusste („Viel Trinken unterstützt das Wohlbefinden“, „Langsames Essen ist bekömmlicher für den Körper“ etc.). Aber allein das App-Symbol sollte jeden Abtrünnigen wieder auf die guten Vorsätze aufmerksam machen.

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Activity Original: Partyspiel auf dem digitalen Spielbrett (Update)

Activity ist ein beliebtes Partyspiel für Jung und Alt. Mittlerweile ist der Titel sogar für das iPad erhältlich.

Activity Original (App Store-Link) kann seit dem 8. Dezember auf das iPad geladen werden, ist 37 MB groß und 79 Cent teuer (Update: Mittlerweile leider 2,99 Euro). Wir haben uns das Spiel, das eigentlich kein richtiges Spiel ist, bereits angesehen. Kein richtig Spiel? Ja, genau richtig. Viel mehr handelt es sich bei der App um ein digitales Spielbrett.

Denn spielen muss man in Activity zum Glück noch selbst, gemeinsam mit Freunden oder der Familie. Der Umfang der Activity-App geht dabei absolut in Ordnung – für 79 Cent bekommt man insgesamt 120 Karten mit 720 Begriffen geboten, weitere kann man sich optional per In-App-Kauf freischalten.

Falls Activity noch nicht bekannt sein sollte, gibt es zu Beginn ein kleines Tutorial, das man sich auch aufgrund der Steuerung innerhalb der App ansehen sollte. Oft muss nämlich selbst Hand angelegt werden, etwa um die Spielfiguren weiter zu setzen oder eine Karte zu verdecken. Natürlich gibt es auch eine digitale Sanduhr, insgesamt ist das Konzept der digitalen Umsetzung gelungen.

Der Spielverlauf orientiert sich natürlich am bekannten Activity Brettspiel. Bestimmte Begriffe müssen entweder erklärt, pantomimisch dargestellt oder gezeichnet werden. Für letztes steht extra ein digitaler Block zur Verfügung, so werden Zettel und Papier überflüssig – das ist besonders auf Reisen nützlich. Besonders lustige Zeichnungen kann man sogar abspeichern und weiterleiten.

Insgesamt ist Activity Original eine gute und preiswerte Alternative zum klassischen Brettspiel. Wirklich klasse wäre, wenn man das iPad mit einem iPhone koppeln könnte, um die Spielkarten dort anzeigen zu können. Technisch sollte das sicher machbar sein.

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Weight Watchers: Abnehmen leicht gemacht?

Über die Feiertage haben wir mehrere Mails zum Thema Weight Watchers App (App Store-Link) bekommen. Daher wollen wir die App nicht unerwähnt lassen.

Zur Weihnachtszeit wird bekanntlich immer gut und viel gegessen. Jetzt müssen die Pfunde wieder runter und wer schon bei Weight Watchers Mitglied ist, kann alle Zusatz-Funktionen nun auch in Deutschland verfügbaren App nutzen.

Als normaler Nutzer hat man nur Zugriff auf zehn tägliche Rezepte, die sich nicht nur als Lesezeichen abspeichern, sondern auch direkt auf eine Einkaufsliste setzen lassen. Außerdem stehen „Erfolgsgeschichten“ von Personen, die bereits mit Weight Watchers abgenommen haben,  und ein interaktives „Drag&Drop“-Tool, welches die Weight Watchers Punkte für eine belegte Pizza errechnet, zur Verfügung.

Da wir kein Abonnent sind können wir euch die Pro-Funktionen nur nennen, ohne weiter darauf eingehen zu können. Vielleicht gibt es ja schon Personen, die die Pro-Funktionen schon getestet haben? In den Kommentaren ist Platz für Diskussionen. Den Abonnenten steht ein Tagebuch zur Verfügung, in dem ProPoints für Lebensmittel und Aktivitäten eingetragen werden können. Ebenfalls integriert ist der ProPoints-Rechner. Zusätzlich findet man über 34.000 Lebensmittel, Mahlzeiten und Rezepte in der Datenbank.

Des Weiteren kann das eigene Gewicht und der Gewichtsverlauf hinterlegt werden. Aus diesen Daten werden dann Kurven erstellt, die alles noch einmal verdeutlichen. Wer möchte kann sich Erinnerungen eintragen, um noch besser im Programm zu bleiben. Die jetzige Wertung der kostenlosen Unviersal-App liegt bei viereinhalb Sternen. Abschließend eine Frage an die Ernährungsexperten unter uns: Bringt Weight Watchers überhaupt etwas? Funktioniert das Modell oder ist man mit Ernährungsmethoden wie „Friss die Hälfte“ besser bedient?

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Neuerscheinung Mega Man X vorgestellt

Mega Man X hat am 21. Dezember das Licht des App Stores erblickt und wird derzeit zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten.

Der Entwickler Capcom hat jetzt auch Mega Man X (App Store-Link) fürs iPhone veröffentlicht, welches rund 71 MB groß ist. Wir wollen euch das Spiel kurz vorstellen.

Natürlich geht man mit Mega Man an den Start und verfügt über eine Waffe am Arm. Mit Mega Man geht es durch die Welten und es gilt die Gegner abzuschießen, um so das Ende des Levels zu erreichen. Auf der linken Seite befindet sich ein virtuellen Joystick, auf der rechten Seite gibt es zwei Buttons zum Springen und Schießen. Passend zur Retina-Grafik gibt es nette Sounds.

Zusätzlich zum Story-Modus gibt es noch einen Ranking-Modus, in dem man ermutigt wird eine höchst mögliche Bestleistung zu erzielen. Ebenfalls integriert sind insgesamt 80 Herausforderungen. Folgend noch ein Video (YouTube-Link), welches Ausschnitte aus dem Spiel zeigt.

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Action Movie FX: Raketen-Angriff auf das eigene Auto

Kurz vor Weihnachten ist Action Movie FX im App Store erschienen – eine sehenswerte Spaß-Applikation, wie wir finden.

Mit Action Movie FX (App Store-Link) kann man kleine Videoclips mit zwei netten Effekten versehen. Zur Auswahl steht neben einem Raketenangriff auch ein herabfallendes Auto. Vier weitere Effekte können in zwei Paketen für jeweils 79 Cent freigeschaltet werden, die iPhone-App selbst wird kostenlos angeboten.

Das Erstellen der kleinen Videoclips ist denkbar einfach. Man nimmt einfach direkt in der App eine kleine Sequenz auf und muss dabei nur darauf achten, die richtige Perspektive zu wählen und das Fadenkreuz mittig auszurichten. Nach einer kurzen Rendering-Pause kann man den Clip weiterleiten oder in der Foto-Bibliothek abspeichern.

Nachdem am 24. Dezember ja vermutlich ein wenig Weltraumschrott quer über Deutschland am Himmel geflogen ist, könnt ihr Freunde oder Familie ja mal mit einem kleinen Angriff auf das geliebte Auto schockieren – die Videos kann man auch prima per iMessage verschicken…

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Monopoly für den Mac: Lohnt sich der Kauf?

Electronic Arts hat nicht nur Das Spiel des Lebens im Mac App Store veröffentlicht, sondern auch Monopoly (App Store-Link).

Monopoly ist und bleibt eines der besten und beliebtesten Brettspiele, doch lohnt sich der Kauf der 7,99 Euro teuren Mac-Version?

Das Spiel ähnelt nicht nur sehr der iPad-Version, sondern kann auch nur in dieser Auflösung gespielt werden, was bei einem iMac 27 Zoll natürlich nicht so toll ist – bei 7,99 Euro erwartet man eigentlich einen zumindest optionalen Vollbildmodus.

Vom Spielprinzip ist natürlich alles gleich geblieben, gesteuert wird jetzt jedoch alles mit der Maus. Entweder man spielt alleine gegen den Computer oder mit mehreren Freunden an einem Rechner – bevor das Spiel beginnt kann man dies festlegen. Wer mit den Regeln noch nicht vertraut ist, kann vorher den Lehrer-Modus starten – ein interaktives Tutorial, welches die grundlegenden Elemente aber auch Tipps und Hinweise aufzeigt.

Die Animationen sind wie in der iPad-Version gelungen, das Gameplay an sich ist ebenfalls gut, doch für 7,99 Euro haben wir etwas mehr erwartet. Auch über einen Mehrspielermodus über Internet hätten sich sicher viele gefreut.

Einen Download können wir daher nicht unbedingt empfehlen, auch aufgrund des „hohen“ Preises. Monopoly für iOS (iPhone/iPad) ist momentan noch für 79 Cent im Angebot und daher unsere erste Wahl. Hier hat die momentan zehn Mal so teure Mac-Version einfach keine Chance.

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Tolles und herausforderndes Jump’n’Run: Wind-up Knight

Bereit für ein kleines Ritterabenteuer? Wind-up Knight versetzt euch in ein anderes Zeitalter.

Mitte Dezember ist Wind-up Knight (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Es handelt sich um ein Jump’n’Run, in dem man sich stets horizontal durch die zweidimensionale Welt bewegt. Die Grafik ist ansprechend und sogar dreidimensionale gestaltet.

Der kleine Ritter läuft automatisch durch die über 50 Level, gedrückt werden müssen nur vier verschiedene Tasten: Springen, Rollen, Schlagen oder Schützen stehen hier zur Auswahl. Was anfangs noch leicht klingt, wird schnell zu einer Herausforderung – denn der Schwierigkeitsgrad in Wind-up Knight steigt schnell an.

Fans des Genres können wir das Spiel wirklich empfehlen, es macht einfach Spaß und ist mit 79 Cent auch noch günstig. Für einen ersten optischen Eindruck empfehlen wir einen Blick auf den unten eingebundenen Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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EA veröffentlicht Das Spiel des Lebens für den Mac

Vor einigen Tagen hat Electronic Arts ein paar Spiele in den Mac App Store portiert. Jetzt möchten wir euch Das Spiel des Lebens (App Store-Link) vorstellen.

Ich selbst habe Das Spiel des Lebens früher sehr gerne und auch sehr oft gespielt. Umso mehr war ich auf die Umsetzung am Mac gespannt, doch vorweg sei schon einmal gesagt, dass ich ein wenig enttäuscht war.

Natürlich kann man alleine gegen den Computer spielen oder aber auch mit der ganzen Familie. Es werden die Spieler ausgewählt und benannt und dann kann es auch schon losgehen, wenn man die Spielregeln kennt. In den Einstellungen selbst kann man einige Regeln nachlesen.

Der Spielverlauf gestaltet sich angenehmen, auch wenn einige Animationen und Grafiken etwas lieblos sind. Bei mir wollte sich kein wirklicher Spielspaß einstellen, da ich vermutlich noch zu sehr an der Brettspiel-Version „hänge“.

Ziel des Spieles ist es mit seinem Auto schnellstmöglich zur Villa zu fahren, um sich in den Ruhestand setzen zu lassen. Auf dem Weg dorthin sollte man möglichst viel Geld und Karten sammeln, denn am Ende gewinnt derjenige der das meiste Vermögen vorweisen kann. Das klassische Drehrad in der Mitte ist natürlich auch vorhanden – bei einem Dreh gibt es eine schöne Animation. Danach rückt man eine bestimmte Anzahl an Feldern vor und führt unterschiedliche Aktionen durch – etwa eine Karte ziehen, durch die sich der Lauf des Lebens verändert.

Insgesamt ist Das Spiel des Lebens nett gemacht und kostet 7,99 Euro, was im Vergleich zur iOS-Version nicht unbedingt günstig ist. Ich persönlich würde die Brettspiel-Variante bevorzugen, denn es macht einfach viel mehr Spaß zusammen am Tisch zu sitzen, als auf dem Mac zu starren.

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Simples Reaktions-Rennspiel fürs iPhone: Switch!

Auch am heutigen Weihnachtsfeiertag sollt ihr euch nicht langweilen. Wie wäre es mit einem kleinen, simplen Spiel?

Switch! (App Store-Link) hat nichts mit der deutschen Fernsehsendung zu tun, ist aber trotzdem ganz gut gemacht. Es handelt sich um ein einfaches Rennspiel, in dem eine möglichst hohe Distanz zurückgelegt werden muss.

Mit einem Raumschiff rast man auf vier verschiedenen Plattformen immer weiter und weicht dabei Hindernissen und Gegnern aus. Mit einem Klick auf einer der beiden Display-Hälften kann man die Spur wechseln und es so immer weiter schaffen. Zwischendurch kann man immer mal wieder Power-Ups einsammeln, mit denen man für kurze Zeit unverwundbar wird.

Switch! ist zwar wirklich einfach gestaltet und in den ersten zehn Sekunden vielleicht nicht so herausfordern, wird dann aber immer schneller und zu einem tollen Reaktionsspiel. Nach fünf Versuchen bin ich auf einen Highscore von 10.628 Punkten (am frühen Morgen) gekommen – wie viel schafft ihr?

Die rund 30 MB große iPhone-Applikation Switch! wird kostenlos angeboten, allerdings wird am unteren Bildschirmrand Werbung eingeblendet – diese kann man für 79 Cent deaktivieren.

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The Evil Quiz: Teuflisches Wissen

Aus dem Hause TheCodingMonkeys stammt das neue EQ – The Evil Quiz (App Store-Link).

Für 79 Cent kann man 222 teuflische Fragen im dazu passenden Design auf sein iPhone laden. Alle gestellten Fragen stammen von Christian Matzerath, der unter anderen für die „Wer wird Millionär“-Fragen verantwortlich ist.

Im Books of Evil kann man sein Wissen testen. Hier ist man auf sich alleine gestellt und pro Fragenpack warten 222 Fragen, die in Büchern mit je 11 Fragen aufgeteilt sind. Nur wer in den 30 Sekunden alle Fragen pro Buch schafft, darf die nächsten Fragen beantworten. Damit das nicht unmöglich ist, wiederholen sich die Fragen in Buch eins, falls man es auf Anhieb nicht schafft. Beantwortet man eine Frage falsch verringert sich die Zeit, bei richtigen Antworten bekommt man einige Sekunden gutgeschrieben.

Nachdem ein Buch vollständig gelöst wurde, kann man sich mit einem Klick zu jeder Frage weitere Informationen anzeigen lassen. Außerdem verfügt das Quiz über einen Multiplayer-Modus, welcher allerdings nur lokal funktioniert. Mehrere Personen können durch einen Klick die Antwort einloggen und am Ende gewinnt derjenige, der die meisten Punkte einfahren konnte. Zusätzlich zu den genannten Modi gibt es eine Frage des Tages, die – wie der Name es schon sagt – jeden Tag neu ist.

Mit dem Kauf von The Evil Quiz bekommt man 222 Fragen, wer möchte kann zwei weitere Packs hinzukaufen, so dass man insgesamt 666 Fragen zur Verfügung hat. Je Fragenpack werden hier weitere 79 Cent fällig.

Die Fragen an sich sind anspruchsvoll und es gibt drei verschiedene Fragentypen: Multiple Choice, Lost Letter (Buchstaben über die Tastatur eintippen) und Wheels of Misfortune (Auswahl durch Scrollrad). Die Fragen drehen sich nicht nur um den bösen Teufel, sondern sind sehr allgemein gehalten – kleines Beispiel: Welcher Bär ist strikter Vegetarier? Brillenbär, Eisbär, Großer Panda oder Lippenbär?

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9mm jetzt auch für den Mac verfügbar

Nachdem 9mm ein voller Erfolg war, hat Gameloft das Spiel auch als Mac-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Bereits am späten Freitagnachmittag wurde das 1,46GB schwere 9mm zum Download freigegeben. Für recht günstige 5,49 Euro darf man das Spiel auf seinen Mac laden.

Natürlich ist das Spiel inhaltlich gleich zur bereits länger veröffentlichten iOS-Version. John Kannon ist Leiter eines Teams der Polizei und hat den Bruder des Drogenbarons getötet und sich ein paar Millionen eingesteckt. Jetzt gibt es natürlich Rache…

Der Gameplay-Trailer (YouTube-Link) zeigt schon einige nette Szenen, aber in einem späteren ausführlichen Test möchten wir genauer auf die Steuerung und Grafik eingehen. Der Preis von 5,49 Euro ist für ein Mac-Spiel recht günstig. Wenn der Trailer direkt überzeugt hat, braucht man sich keine Gedanken machen, dass man die Katze im Sack kauft.

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Crazy Hedgy: Jump’n’Run mit 3D-Umgebung

Appgefahren-Leser Manuel hat uns vor wenigen Tagen auf Crazy Hedgy aufmerksam gemacht. Seine Empfehlung wollen wir gerne weiterreichen.

Was Jump’n’Run Spiele mit einer netten 3D-Umgebung angeht, ist der App Store ja leider nicht mit den absoluten Top-Titeln gesegnet. Wir träumen ja gar nicht groß von Mario und seinen Freunden, aber auch sonst dürfte es doch genügend Futter geben. Dass es geht, beweisen ein paar Entwickler aus Österreich, die mit Crazy Hedgy ein verspieltes und nettes Jump’n’Run auf den Markt gebracht haben.

Crazy Hedgy (App Store-Link) wird als 128 MB große Universal-App für 1,59 Euro angeboten und ist eigentlich ein Jump’n’Roll. Gespielt wird nämlich mit einem Igel, der sich durch 36 verschiedene Level rollt, was laut Entwickler für mehr als zehn Stunden Spielspaß reichen soll.

Gesteuert wird der Igel durch die Bewegungssensoren von iPad oder iPhone, was wir gar nicht so verkehrt finden – denn so muss man sich nicht darauf konzentrieren, von virtuellen Buttons abzurutschen. Stattdessen drückt man einfach auf die rechte Displayhälfte zum Springen und die linke Hälfte zum Boxen.

In der nette 3D-Welt bewegt man sich zwar meist auf vorgegebenen Pfaden, trifft dabei aber auf verschiedene Gegner und Hindernisse. Später erweitert man seine Fähigkeiten mit verschiedenen anderen Attacken und sammelt immer wieder Edelsteine auf, mit denen man weitere Upgrades durchführen kann.

Unser einziger Kritikpunkt nach den ersten paar Leveln: Das Level-Menü hätte man wirklich etwas schicker gestalten können – aber darüber kann man sicher hinwegsehen. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie knifflig Crazy Hedgy in den letzten Leveln noch wird…

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