Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)

In dieser Woche gibt es eine kleine Besonderheit: Bei den Apps und Spielen der Woche können wir euch nur drei verschiedene Titel vorstellen.

iPhone-App der Woche – Lafers Heimatrezepte: Johann Lafer ist meiner Meinung nach einer der authentischsten Fernsehköche, die es im deutschen TV gibt. Wer vielleicht schon ein Buch von ihm hat, kann seine Rezepte-Sammlung nun mit einer App vervollständigen. Die 106 MB umfassen unter anderem 70 verschiedene Rezepte, eine kleine Einkaufsliste und Video-Tipps zur Zubereitung und Warenkunde. (2,39 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Angry Birds Space: Okay, eine wirkliche Überraschung ist das nicht. Rovio ist mit diesem Spiel allerdings auch ein würdiger Nachfolger gelungen. Durch die Planeten und neuen Vögel bekommt das Spielprinzip neuen Wind, hat aber nichts von seinem alten Charme verloren. Wer Angry Birds mochte, wird Space lieben. Und wer bisher noch nichts damit anfangen konnte, sollte dieses Casual-Spiel auf jeden Fall ausprobieren – auch wenn man bisher nur 60 Level bekommt. (79 Cent, iPhone)

iPad-App der Woche – Kicker: Nach dem Sieg der Bayern wird die Meisterschaft wieder richtig spannend, sollte Dortmund heute patzen. Fußball-Fans, die immer auf dem laufenden bleiben wollen, sollten ganz klar einen Blick auf die Kicker-App für das iPad werfen. Die Aufmachung der Gratis-App ist wirklich sehr gut gelungen, auch wenn man sich kurz an die Navigation gewöhnen muss. Inhaltlich gibt es sowieso kaum etwas auszusetzen. (kostenlos, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Angry Birds Space HD: Besonders kreativ war die Apple-Redaktion in dieser Woche ja nicht. Aber nun gut – auch die iPad-Edition der bösen Vögel hat eine Erwähnung verdient. Unter anderem durch den Retina-Support und die knackig scharfe Grafik auf dem neuen iPad. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass die Spielstände immer noch nicht zwischen den Geräten synchronisiert werden und die HD-Version immer noch nicht als Universal-App angeboten wird. Spielerisch gibt es allerdings auch hier nichts auszusetzen. (2,39 Euro, iPad)

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appMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbar

Endlich haben wir es geschafft – die vierte Ausgabe unseres appMagazins steht zum Download bereit.

Warum es diesmal so lange gedauert hat? Nun, die Erstellung der etwas längeren Magazin-Artikel ist sehr aufwändig. Hinzu kam, dass wir kurzfristig noch ein Update einschieben mussten, das diesmal fast zwei Wochen auf seine Freigabe gewartet hat. Jetzt kann es aber endlich weitergehen.

Bitte zuerst das Update laden: Vor dem Download der neuen Ausgabe bitten wir euch, das aktuelle Update der appMagazin-App zu laden (App Store-Link). Darin enthalten sind zwei wichtige Fehlerbehebungen. Ein wichtiger Hinweis für Nutzer des neuen iPads: Derzeit kann es dazu kommen, dass das Cover nicht richtig dargestellt wird. Bei allen folgenden Seiten besteht dieses Problem nicht und ihr profitiert von einem sehr scharfen Text.

Download der neuen Ausgabe: Falls ihr das appMagazin noch nicht geladen habt, holt ihr das am besten sofort nach. Als kleines Dankeschön gibt es die Erstausgabe gratis dazu. Um die aktuelle Ausgabe auf das iPhone oder iPad zu laden, tippt ihr einfach doppelt auf den Bildschirm und öffnet dann den Kiosk über das Symbol unten links. Jede Ausgabe kostet 79 Cent, der Download auf eurem zweiten oder dritten Gerät (Apple-ID) ist natürlich gratis.

Inhalt der vierten Ausgabe: In der aktuellen Ausgabe haben wir wieder spannende und exklusive Themen für euch. So wollten wir das Geheimnis der Zombies aus dem Kultspiel Pflanzen gegen Zombies lüften oder euch erklären, wie das Wetter auf das iPhone und iPad kommt. Über 40 weitere Seiten warten darauf, von euch erkundet zu werden. Wir denken, mal wieder eine spannende Mischung gemacht zu haben und freuen uns natürlich auf euer Feedback in Form von Kommentaren, Mails und Rezensionen im App Store. Bei Problemen stehen wir euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – am besten per Mail, damit wir euch auch antworten können.

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Fragger: Brutales Casual-Game heute kostenlos

Das Gratis-Spiel des Tages dürfte heute Fragger sein. Das sonst 79 Cent teure Casual-Game wird abermals gratis angeboten.

Thematisch mag Fragger (App Store-Link) sich ja nicht unbedingt zum Kaffeeklatsch bei Großmutter passen, bei den Nutzern scheint das Spiel aber dennoch sehr gut anzukommen. Bei über 4.000 Bewertungen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne für das iPhone-Spiel, da kann man schon einmal einen Download wagen.

Ziel des Spiels ist es, in weit über 300 Leveln in elf verschiedenen Umgebungen Gegner zu vernichten. Im Gegensatz zu einem anderen Erfolgstitel tut man das hier nicht mit Vögeln, sondern Granaten. Diese müssen mit dem Finger so platziert geworfen werden, dass sie an der richtigen Stelle explodieren.

Ich persönlich konnte mich mit Fragger noch nie wirklich anfreunden, aber wie dem auch sei: Heute macht man mit dem kostenlosen Download definitiv nichts verkehrt, zudem sprechen ständige Updates mit neuen Leveln für das Spiel – auch wenn es in diesem Jahr noch keine Erweiterung gab.

Wer es lieber etwas bunter und nicht ganz so brutal mag, sollte einen Blick auf Monster Island werfen. Hier haben die Entwickler auf bunte Grafik und weniger Gewalt gesetzt, für 79 Cent bekommt man in etwa genau so viele Level. Für mich übrigens die eigentliche Empfehlung dieses Artikel…

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ICQ Messenger: Angriff auf WhatsApp & Co

Wie einige von euch mitbekommen haben, waren wir am vergangenen Wochenende zu Besuch bei ICQ. Welche Neuigkeiten gibt es vom bekannten Instant Messenger?

Zunächst wollen wir mit der wohl wichtigsten Aussage des gesamten Aufenthalts beginnen: ICQ lebt noch. Erst vor wenigen Wochen wurde die Werbung aus der iPhone-Applikation entfernt, die Nutzer bedankten sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen. Außerdem kann man nicht nur mehr mit Freunden aus ICQ, sondern auch mit Kontakten aus Facebook, Google Talk und AIM schreiben.

Zudem wurden wir von euch gefragt, wie es denn mit dem Multi-Location-Login aussieht – also der gleichzeitigen Nutzung auf mehreren Geräten, ohne dass es zu Fehlermeldungen und Verbindungsabbrüchen kommt. In der aktuellen ICQ-Version (Desktop/Mobile) ist das problemlos möglich, nur bei Clients von Drittanbietern kann diese Funktion noch nicht implementiert sein.

In den kommenden Monaten will sich ICQ, das erst vor kurzem von Mail.ru übernommen wurde, nicht auf eine Gewinnmaximierung konzentrieren. Stattdessen geht es darum, den Nutzerstamm auszubauen und sich gegen die Konkurrenz (Skype, WhatsApp) durchzusetzen. Dazu wird sich noch bis zum Sommer einiges tun.

Mit den kommenden Versionen wird sich einiges tun, wir wollen euch einen Überblick über die anstehenden Funktionen und Erweiterungen geben – in erster Linie natürlich bezogen auf die mobile Applikation.

Dateitransfer: Fotos und Videos werden problemlos versendet werden können. Die Dateien werden dabei in die Cloud geladen, andere Nutzer können sie direkt oder über einen Link (bei anderen Clients/Facebook) herunterladen. Ist ein Foto hochgeladen, bleibt es 60 Tage in der Cloud – wollt ihr es erneut teilen, entfällt der Upload.

Multi-Location-Login: Wer ICQ auf mehreren Geräten nutzt, profitiert bald doppelt. Ist man auf allen Geräten inaktiv, werden Nachrichten an alle Devices gesendet. Schreibt man auf dem Computer, wird die History verschlüsselt auf das iPhone oder iPad übertragen. So hat man den Gesprächsverlauf immer im Blick.

Location-Sharing: Wer einem seiner Freunde per Nachricht mitteilen möchte, wo er sich gerade befindet, kann das bald ganz einfach tun. Praktisch: Über Google Place kann man sich auch passende Orte in der Umgebung, wie etwa Bars oder Restaurants, anzeigen lassen und auswählen.

Universal-App: In einem ersten Schritt wird die iPhone-Version mit passenden Grafiken auf iPad-Format aufgeblasen. Mit späteren Updates soll die Ansicht und der vorhandene Platz weiter optimiert werden.

Gruppenchats: Sind auch unterwegs bald kinderleicht, werden sich aber auf das ICQ-Netzwerk beschränken.

Kostenlose SMS: Das wohl größte neue Feature, sehr interessant für iPod Touch- und iPad-Nutzer. Im Sommer wird man eine eigene deutsche Mobilfunknummer zur Verfügung gestellt bekommen, über die man bei bestehender Internetverbindung innerhalb von ICQ SMS an deutsche Rufnummern verschicken kann. Die Integration soll dabei so nahtlos verlaufen wie bei Apples iMessage und SMS. Der kostenlose Dienst hat einen kleinen Haken: Es wird ein Balancing geben, wer SMS versendet, muss also auch welche Empfangen (als Schutz vor Massen-SMS).

Kostenlose Telefonate: Etwas später wird man auch kostenlose Telefonate führen können, implementiert wird das per VOIP.

Mac-Version: Hier hat man ganz klar zugegeben, dass die aktuelle Version ganz klar ausbaufähig ist. Wann genau man in diesem Jahr mit einer neuen Version rechnen kann, ist allerdings noch nicht klar.

Falls ihr weitere Fragen habt – immer her damit. Wir beantworten sie gerne oder leiten sie direkt an ICQ weiter.

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GoodReader: Preise im Gesamtwert von 40 Euro zu gewinnen

Wie in fast jeder Woche wollen wir euch auch heute eine tolle Gewinnchance anbieten.

Diesmal geht es um den GoodReader (iPhone/iPad). Die wirklich gut gemachte Applikation gehört eigentlich auf jedes Gerät und eignet sich sehr gut, um den Überblick über seine Dokumente zu behalten. Allen voran natürlich PDF-Dateien, bei denen man problemlos Anmerkungen und Notizen einfügen kann.

Insgesamt verlosen wir je fünf Codes für den GoodReader auf iPhone und iPad – das macht einen Gesamtwert von knapp 40 Euro. Um eine Chance auf einen Promo-Code zu erhalten müsst ihr lediglich folgende Frage richtig beantworten.

Wofür wurde der GoodReader ursprünglich entwickelt?
A: Dokumenten-Erstellung
B: Pilotenhandbücher
C: PDF-Verschlüsselung

Den richtige Lösungsbuchstaben schreibt ihr gefolgt von eurem Gerät in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de. Unter allen richtigen Einsendungen werden wir am kommenden Mittwoch, den 28. März 2012, die Gewinner auslosen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme möglich und Apple nicht als Sponsor tätig. Einen Tipp haben wir auch noch auf Lager: Einen Hinweis auf die richtige Antwort findet ihr in unserem ersten appMagazin, das ihr kostenlos laden könnt.

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iTunes-Karten: Keine Woche ohne Rabatte

Eine Woche ohne reduzierte iTunes-Gutscheine? Das ist kaum vorstellbar.

Auch für die kommende Woche hat die appgefahren-Gemeinschaft ein entsprechendes Angebot ausfindig machen können. Im Elektronikmarkt Euronics gibt es ab Montag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. Vielen Dank an Marius für seine E-Mail. Update: Laut Hinweisen in den Kommentaren gilt das Angebot erst ab Mittwoch.

Leider konnten wir auf der Euronics-Webseite, wo ihr auch eine Filialsuche findet, nicht überprüfen, ob das Angebot deutschlandweit für alle 2.000 Händler gilt. Bevor ihr euch am Montag auf den Weg macht, fragt bitte vorher nach den fünf Euro Rabatt. Falls es zu Ausnahmen kommen sollte, wären wir über Hinweise in den Kommentaren dankbar.

Falls ihr Angebote in anderen Märkten entdeckt, könnt ihr uns natürlich jederzeit eine Mail senden. Am besten mit einem Link zum Angebot oder einem Bild aus dem Prospekt. Gemeinsam macht sparen doch am meisten Spaß.

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Scribblenauts Remix jetzt mit Oster-Spielplatz

Die 79 Cent günstige Universal-App wird immer weiter entwickelt, seit wenigen Tagen gibt es einen neuen Spielplatz.

Ostern steht schon fast vor der Tür und in Scribblenauts Remix (App Store-Link) kann man schon mit den passenden Gegenständen spielen. Scribblenauts Remix ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde: Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem bisher sehr erfolgreichen Titel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 50 + 20 neue Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.

Das Update hat nicht nur den neuen Oster-Spielplatz integriert, sondern auch weitere Fehler behoben, die die App haben abstürzen lassen. Ebenfalls noch nicht lange vorhanden ist die Integration von Siri, um Objekte via Sprachsteuerung zu erstellen. Scribblenauts macht wirklich Spaß und außerdem ist das Spiel immer noch für 79 Cent erhältlich, sonst werden zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro fällig.

Die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen spricht eine deutliche Sprache. Auch wir teilen diese Meinung und geben Scribblenauts Remix eine Empfehlung mit auf dem Weg. Wirklich klasse gefällt uns, dass es für jedes Level viele verschiedene Wege gibt, um es zu lösen. Schade ist nur, dass ambitionierte Casual-Gamer das Spiel viel zu schnell durchgespielt haben werden – aber das liegt wohl an der Tatsache, direkt ein nächstes Rätsel absolvieren zu wollen.

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Ab auf die Piste: Fresh Tracks Snowboarding

Fresh Tracks Snowboarding (App Store-Link) kann man jetzt seit wenigen Tagen kostenlos herunterladen, wir haben uns das Spiel in einem kurzen Video (YouTube-Link) angesehen.

Das Snowboard-Spiel steht als Universal-App zum kostenlosen Download bereit und ist in deutscher Sprache vorhanden. Das Spiel nimmt knapp 92 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein.

Insgesamt stehen vier Wettbewerbe zur Verfügung, in denen man entweder alleine gegen die Zeit kämpft oder mit Gegnern um den ersten Platz fährt. Zusätzlich stehen verschiedene Übungskurse bereit. Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor, Tricks und Sprünge werden über die vier Buttons ausgeübt.

Insgesamt auf jeden Fall eine nette Sache, mir persönlich ist der Spielfluss etwas zu langsam. Wer schneller voran kommen möchte, kann sich virtuelles Geld kaufen, auf den Strecken selbst sammelt man auch Bares ein, um seinen Snowboarder weiter zu verbessern.

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MindMeister: Mobile Mind Maps kostenlos erstellen

MindMeister liegt in zwei Versionen vor. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann man schon länger kostenlos laden, die sonst 5,99 Euro teure iPad-Version (App Store-Link) wird jetzt erstmals kostenlos angeboten.

Man kennt es aus der Schule, von der Arbeit oder aus der Uni – Mind Maps müssen fast überall erstellen werden. Durch die Erstellung hat man einfach einen besseren Überblick und kann spontane Gedanken sofort festhalten.

Schaut man sich die aktuellen Bewertungen der iPad-App an, wird man vermutlich nicht zum Download-Button jagen, doch die schlechten Bewertungen kommen durch eine Zwangsregistrierung mit Name und E-Mail Adresse zustande. Wer damit kein Problem hat, bekommt eine wirklich gute Mind Map App geboten.

In MindMeister können unbegrenzte Maps angelegt werden, eine Sortierung in Ordner ist auch kein Problem. Bei der eigentlichen Erstellung stehen wirklich viele Optionen zur Verfügung. So kann man jeden Ast einfärben, die Schriftart und -farbe ändern, aber auch den Hintergrund individualisieren. Die neu erstellten Gedanken können ganz einfach via Drag&Drop an andere Äste verschoben werden, mit einem Doppelklick erstellt man einen neuen Ast. Ebenfalls sehr praktisch ist die modifizierte Tastatur, bei der am oberen Rand weitere Icons eingeblendet werden, mit denen man die Mind Map Punkte einfärben oder direkt einen neuen hinzufügen kann.

Nachdem die Erstellung abgeschlossen ist, kann man das Dokument drucken oder exportieren. Hier stehen Formate wie PDF, PNG, RTF oder MindMeister zur Verfügung. Wer seine Dateien auch als Word oder PowerPoint speichern möchte, muss ein Abo abschließen, das 3,99 Euro monatlich oder 39,99 Euro jährlich kostet. Zusätzlich kann man dann auch Bilder hinzufügen und kann weitere Web-Features nutzen. Die nun kostenlose MindMeister-App bringt ein wirklich gutes Paket zur Erstellung von Mind Maps mit. Danke an gerraldo für den Tipp.

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Retro Racing: Tollen Mini-Racer jetzt gratis laden (Update)

Retro Racing ist derzeit kostenlos zu haben – genau das richtige für alle Rennspiel-Freunde.

Als Entwickler hat man es manchmal nicht leicht. Das Team hinter Retro Racing (App Store-Link) wollte eigentlich nur eine Kleinigkeit an ihrem Developer-Account ändern – und auf einmal ging gar nichts mehr. Keine Downloads statt mehrerer tausend am Tag – die Universal-App wurde letztlich sogar aus dem Store entfernt.

Mittlerweile ist alles wieder online und zu unserer Freude sogar kostenlos. Statt 79 Cent zahlt man jetzt gar nichts und bekommt dafür einen echt netten Mini-Racer, der aus der Schmiede erfolgreicher Amiga-Entwickler stammt. Update: Momentan scheint die App wieder verschwunden zu sein, nachdem man sie bis 14:30 Uhr auf jeden Fall noch laden konnte. Wir bleiben am Ball.

Auf verschiedenen Strecken, die alle aus der Vogelperspektive gespielt werden, fährt man mit verschiedenen Autos gegen fünf Gegner und versucht sich mit allen Mitteln durchzusetzen. Auf der Strecke kann man Upgrades für sein Auto aufsammeln, die die Höchstgeschwindigkeit oder den Grip für das restliche Rennen verbessern.

Game Center-Integration und Multiplayer-Modus an einem Gerät sorgen für Langzeitmotiviation. Letzterer kann sogar auf dem iPhone gespielt werden, auch wenn man dafür ziemlich eng nebeneinander sitzen muss. Insgesamt ist Retro Racing aber eine wirklich nette Geschichte, wir können euch den Download der Universal-App nur empfehlen.

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Schau hin!: Über 150 Spielideen für Kinder

Wir berichten ja immer wieder über Kinder-Apps. Natürlich sollte aber auch ohne iPhone oder iPad keine Langeweile aufkommen.

Wenn sich die Kinder mal wieder langweilen und am liebsten zu Fernseher, Computer, Spielekonsole oder iPhone und iPad greifen wollen, kommt die kostenlose iPhone-App Schau hin! (App Store-Link) zum Einsatz. Natürlich nur bei Mama oder Papa, wenn sonst keine Ideen für kleine und lustige Spiele vorhanden sind.

Schau hin! bietet neben Tipps zum Fernseh- und Computer-Konsum mehr als 150 Spielideen, die garantiert ohne Flimmerkiste (zur Erläuterung an die Jugend: so wurden früher flimmernde Röhrenfernseher genannt) funktionieren. Die App ist eine Initiative des Bunds, verschiedener Rundfunkanstalten, Vodafone und TV Spielfilm.

Bevor einzelne Spiele vorgeschlagen werden, muss man eine kleine Auswahl treffen. Ort, Alter der Kinder, das Spielgerät und die Zeit müssen ausgewählt werden, danach gibt es entsprechende Vorschläge. Von Hindernisparcours über Eierlauf oder bis hin zu modifizierten Versionen des Streichholzziehen ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann.

Wir finden: Der Download von Schau hin! lohnt sich. Bei aktuell richtig guten Wetter kann man viele Spiele auch draußen umsetzen – da kommt garantiert keine Langeweile auf. Zwischendurch aber nicht vergessen, auch mal bei appgefahren vorbeizuschauen!

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Fischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer App

Über diese App werden sich auf jeden Fall alle Erdkunde-Lehrer freuen. Der Fischer Weltalmanach bietet viele Daten und Fakten auf einen Blick.

Wer sich nicht nur einfach für Länder interessiert, sondern mehr über die verschiedenen Staaten der Erde erfahren will, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Fischer Weltalmanach (App Store-Link) werden. Die iPhone-Applikation ist am 23. März erschienen, kostet 7,99 Euro und ist rund 35 MB groß.

Die Inhalte wurden von der Redaktion des Nachschlagewerks “Der neue Fischer Weltalmanach”, der bei Amazon übrigens 19,99 Euro kostet und ähnlichen Umfang bietet, zusammengestellt. Ich habe mir die App näher angesehen und kann wirklich sagen, dass unglaublich viele Datensätze vorhanden sind.

Insgesamt sollen es 250.000 Daten zu allen verschiedenen Staaten sein, nachgezählt habe ich natürlich nicht. Aber wer immer mal herausfinden wollte, wie die Hauptstadt von Malawi heißt, wie viel Getreide in Deutschland im Verglich zum Rest der Welt produziert wird und in welchen Länder das meiste Geld in Bildung investiert wird, ist beim Fischer Weltalmanach auf jeden Fall an der richtige Adresse.

Um an die verschiedenen Daten zu kommen, gibt es verschiedene Wege. Über das Hauptmenü kann man die Staaten entweder über eine Weltkarte kategorisieren oder gleich alle Länder in einer langen Liste anzeigen lassen – eine Suchfunktion gibt es hier leider nicht. Ebenfalls zur Auswahl stehen zahlreiche Weltränge, die sich um alle möglichen Themen drehen.

Egal ob Waldfläche, BIP, Arbeitslosenrate oder Landwirtschaft – hier kann man sich zu fast jedem Thema eine Weltrangliste der verschiedenen Staaten anzeigen lassen. Hier sehe ich noch ein kleines Verbesserungspotential: Bisher kann man die einzelnen Länderseiten (hier gibt es weitere Informationen und kleine Chroniken) nur über die Länderliste aufrufen – nicht direkt aus der Weltrangliste.

Insgesamt bietet der Fischer Weltalmanach eine breit gefächerte Datenfront mit allen erdenklichen Zahlen und Informationen. Der Preis stimmt im Vergleich zum Taschenbuch ebenfalls, daher gibt es von uns eine Empfehlung – auch wenn mit der Suche und internen Verlinkung noch ein wenig Luft nach oben ist.

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100+ Fitness-Übungen: Muskelgruppen gezielt trainieren

Gesund leben ist ohne Bewegung kaum möglich. Wer keine Zeit zum Joggen, Radfahren oder sonstige Sportarten hat, kann sich mit einigen Fitness-Übungen fit halten.

In der neue erschienenen App “100+ Fitness-Übungen” (iPhone/iPad) kann man insgesamt 112 Übungen für den ganzen Körper entdecken. Leider wird das komplett deutschsprachige Angebote nicht als Universal-App angeboten, aber immerhin zahlt man für die beiden rund 35 MB großen Versionen den gleichen Preis – 1,59 Euro.

Nach dem Start der App zeigt sich eine Übersicht des menschlichen Körpers mit allen wichtigen Muskelgruppen. Ein Fingertipp reicht an dieser Stelle aus, um eine Muskelgruppe zu markieren, die beim Training gezielt gefördert werden sollen. Dabei lassen sich auch gleich mehrere Muskelgruppen markieren, wobei sie grün hervorgehoben werden. Natürlich kann man den Körper auch drehen, um rückseitige Muskeln zu markieren.

Passend zu den selektieren Muskelgruppen stellt die App ausgewählte Übungen vor – etwa die “Beinpresse”, das “Schiffchen” oder den “Reverse Crunch”. Bereits in der Übersicht zeigt die App ein erstes Foto der Übungen und nennt die Muskeln, die trainiert werden.

Will man beispielsweise seine Bauchmuskeln trainieren, werden über 20 Übungen angezeigt, meist verschiedene Arten von Sit-Ups. Ein Großteil der Übungen kann man dabei sogar im heimischen Wohnzimmer durchführen, statt Hanteln oder Gewichten wird sich hier sicher ein anderer schwerer Gegenstand finden. Klasse: Jeder einzelne Schritt wird mit einem Bild und einer kleinen Beschreibung erklärt, damit man auch nichts falsch macht. Zudem lassen sich einzelne Übungen als Favorit markieren und tauchen nach Auswahl der Muskelgruppe ganz oben in der Liste auf.

Wer ein paar Minuten pro Tag investiert und noch ein paar Ideen sucht, bekommt mit “100+ Fitness-Übungen” jedenfalls ein solides Programm, das viele passende Übungen auflistet und aufzeigt.

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Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame Sache

Über Flinc haben wir zuletzt im Juli 2011 berichtet, mittlerweile ist die Mitfahrzentrale erwachsen geworden.

Im Mittelpunkt von Flinc (App Store-Link) steht natürlich die kostenlose iPhone-Applikation, die heute auf Version 1.4 aktualisiert wurde. Mittlerweile interessieren sich immer mehr große Firmen für das Angebot, heute wurde eine Kooperation mit DriveNow, einem Carsharing-Dienst, bekannt gegeben.

“Die Kooperation mit DriveNow ist ein wichtiger Schritt für flinc hin zu einem integrierten Social Mobility Network”, sagt flinc CEO Klaus Dibbern. “Das Carsharing-Angebot von DriveNow unterstreicht und erweitert die Flexibilität von flinc, besonders auf kurzen Strecken. Die flincer bekommen nun auch die DriveNow-Fahrten anderer flincer angeboten und haben damit noch bessere Chancen auf eine passende Mitfahrgelegenheit. Zudem schlägt ihnen flinc DriveNow-Fahrzeuge vor, die in ihrer Nähe sind.”

Im Gegensatz zu anderen Mitfahrzentralen setzt Flinc auf Flexibilität. Nicht immer muss es stur von Stadt zu Stadt gehen, man kann auch einfach unterwegs jemanden aufgabeln oder zusteigen.

In der neuen Version von Flinc ist es auch möglich, Fahrer und Mitfahrer nach der gemeinsamen Fahrt zu bewerten – das soll die nötige Vertrauensbasis für zukünftige Fahrten schaffen. Außerdem können Adressen nun als Favoriten gespeichert oder direkt aus dem Telefonbuch ausgewählt werden.

Zu guter letzt die Frage an euch: Habt ihr Flinc nach dem Start im vergangenen Sommer bereits ausprobieren können? Wie sind eure Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk der etwas anderen Art?

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Pixopush: Tolles Puzzle von 17-jährigem Entwickler

Pixopush ist ein kleines, aber feines Puzzle-Spiel mit fast 200 Leveln.

Wir freuen uns ja immer, wenn kleinere Entwickler auf uns zukommen und ihre wirklich gut gemachten Apps präsentieren. Diesmal hat uns eine Mail von Jan-Niklas erreicht. Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, Schüler und arbeitet seit Oktober an seiner eigenen App.

Pixopush (App Store-Link) liegt seit einigen Tagen in Version 2.0 vor und kann für reduzierte 79 Cent auf das iPhone geladen werden. In mehreren Welten, die mit der Zeit immer schwerer werden, müssen fast 200 Level gelöst werden.

Die Spielidee ist denkbar einfach: Auf einem Feld muss man mindestens zwei Häuser mit einer Straße verbinden. Dabei schiebt man einzelne Felder in eine der vier Richtungen, muss dabei aber beachten, dass alle anderen Felder der Reihe ebenfalls verschoben werden.

So ist es gar nicht so einfach, die einzelnen Level zu lösen. Schon in der ersten Welt gibt es einige knifflige Level, die ich beim besten Willen nicht mit fünf Sternen bewältigen konnte. Der Einstieg ist trotzdem einfach gehalten, so dass man sich schnell mit dem Spielprinzip vertraut machen kann.

Wenn man bedenkt, dass der Entwickler gerade einmal 17 Jahre alt ist, kann man dieses Projekt eigentlich nur unterstützen. Wir würden uns noch ein paar geschmeidigere Sounds wünschen, aber sonst macht Pixopush bereits jetzt eine wirklich gute Figur.

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