Die Entwickler im App Store kommen auf immer neue, verrückte Spiel-Ideen. Zu letzteren zählt auch das neue Miracle Merchant.
Miracle Merchant (App Store-Link), eine 2,29 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad, wurde jüngst im deutschen App Store veröffentlicht und kann dort auf alle Geräte geladen werden, die mindestens iOS 8.0 oder neuer aufweisen sowie über 158 MB an freiem Speicher verfügen. Entgegen der Info im App Store ist auch bereits eine deutsche Lokalisierung vorhanden.
Das Nuki Smart Lock ist eine wirklich feine Sache – und bald gibt es auch eine Lösung für Mehrfamilienhäuser.
Eigentlich wollten wir euch schon eine entsprechende Lösung vorgestellt haben: Nello. Die smarte Erweiterung für die Gegensprechanlage hat mein Kollege Frederick auch schon installiert, leider gab es aber ein technisches Problem, das den Einsatz in der Praxis verhinderte. Ein Ersatz ist schon auf dem Weg – und dann gibt es auch einen kleinen Bericht von uns.
Vor einiger Zeit haben wir das Thema bereits angerissen, nun ist erstmals eine smarte Türklingel bei uns gelandet. Wir stellen euch die Ring Video Doorbell vor.
Update am 3. August: Das ging schneller als gedacht. Die Ring Video Doorbell ist jetzt auch bei Amazon gelistet und gleich im Angebot. Das Non-Pro-Modell in Silber bekommt ihr inklusive Prime-Versand schon für 155 Euro.
Vor ein paar Monaten habe ich mich bereits gewundert, als die Ring Video Doorbell aus dem Portfolio des Smart Home Online-Shops Tink.de geflogen ist. Wenig später folgt die Erklärung: Der US-amerikanische Hersteller will den Verkauf in Europa selbst in die Hand nehmen und sein Portfolio ab sofort auch direkt in Deutschland anbieten. Nicht nur im hauseigenen Shop, sondern auch bei bekannten Händlern. Gravis und Co. dürften in naher Zukunft mit den smarten Türklingeln versorgt werden, bei Cyberport könnt ihr die smarte Türklingel in den beiden erhältlichen Versionen schon jetzt mit kurzer Lieferzeit vorbestellen.
Es gibt Neuigkeiten rund um das Foto-Kochbuch, das sich bereits vor einigen Jahren einen Namen gemacht hat.
Noch lange vor den jüngsten Hits aus dem App Store, an erster Stelle darf man hier sicherlich Kitchen Stories nennen, hat sich das Foto-Kochbuch (App Store-Link) bereits einen Namen gemacht. Wir haben zum ersten Mal im Jahr 2010 über die wirklich grandios aufgemachte Rezepte-Sammlung berichtet, damals gab es einfach nichts vergleichbares. Und soviel steht fest: Auch heute kann sich das Foto-Kochbuch, von dem es mittlerweile zahlreiche Ableger in den App Store geschafft haben, noch sehen lassen.
In der vergangenen Woche ist die HomeKit-Glühbirne von Koogeek bei uns eingetroffen. Aber wie smart ist die Koogeek WiFi Smart LED wirklich?
Das mit der Bridge ist ja so eine Sache. Philips Hue setzt seit jeher auf einen verkabelten Anschluss am hauseigenen Router, selbst nach der HomeKit-Erweiterung, mit der einzelne Geräte drahtlos und ganz ohne Bridge in das eigene Smart Home eingebunden werden können. Wie genau das funktioniert, will nun Koogeek beweisen: Die neue smarte LED des Herstellers ist mit HomeKit kompatibel und verbindet sich direkt per WLAN mit iPhone, iPad oder Apple TV. Auch der Preis kann sich durchaus sehen lassen: Mit 34,99 Euro ist die dimmbare Glühlampe deutlich günstiger als die Hue White And Color Ambiance von Philips.
Im neuen Heim gibt es immer was zu tun: Heute war die Umrüstung auf das Tado-Heizungssystem an der Reihe – zumindest in einem Raum.
Bei uns im Büro ist Tado bereits seit Anfang des Jahres im Einsatz, an zwei Heizkörpern haben wir die entsprechenden Thermostate installiert. Falsch machen kann man da ganz sicher nichts, schließlich muss man nur die alten Thermostate abschrauben und die neuen anbringen. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man ein fest verdrahtetes Raumthermostat im Einsatz hat? Genau dieser Frage bin ich heute im neuen Zuhause nachgegangen und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten.
Welche besonders empfehlenswerten Anwendungen haben es im Juli neu in den App Store geschafft? Wir werfen einen Blick zurück auf die besten Apps des Monats.
Enlight Photofox: Der Nachfolger der beliebten Foto-Bearbeitungs-App Enlight wäre eigentlich eine glasklare Empfehlung. Neben den ohnehin schon sehr guten Werkzeugen aus dem Vorgänger bietet Enlight Photofox noch mehr Optionen und Möglichkeiten. Leider gibt es einen Grund, der definitiv gegen die App spricht: Statt Enlight Photofox wie den Vorgänger zum Festpreis anzubieten, kann das neue Enlight Photofox kostenlos aus dem App Store geladen werden. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss man allerdings zahlen – und das nicht zu knapp: Entweder ein Abo mit Preisen für 3,99 Euro pro Monat und 19,99 Euro pro Jahr oder eine Einmal-Zahlung in Höhe von 43,99 Euro.
Für den Start in die neue Woche habe ich mir ein neues Spiel herausgesucht, das im App Store schon Eindruck hinterlassen hat: Linelight.
Wenn ein neues Premium-Spiel eine halbe Woche nach der Veröffentlichung im deutschen App Store schon fast 50 Bewertungen mit einem Schnitt von vollen fünf Sternen gesammelt hat, dann kann das nur etwas gutes bedeuten. Umso gespannter war ich, wie sich das neue Linelight (App Store-Link) wohl schlagen würde, nachdem ich es für 2,29 Euro gekauft habe. Installiert werden kann die Universal-App auf iPhone und iPad, ich habe die Neuerscheinung auf dem iPhone 7 ausprobiert.
Was war in dieser Woche wichtig? Wir werfen einen Blick zurück auf die wichtigsten Meldungen der vergangenen sieben Tage.
Ohne große Ankündigung ist es am Donnerstag passiert: Heimlich, still und leise hat Appel den iPod shuffle und iPod nano aus dem Verkauf genommen. Was einst vor mehr als einem Jahrzehnt für eine der größten Erfolgsgeschichten im Hause Apple führte, verschwindet nun von der Bildfläche: Der iPod. Sowohl in meinem Kommentar als auch in den zahlreiche Leser-Kommentaren unter diesem Artikel wird schnell klar: Der iPod wird zwar nicht mehr von Apple verkauft, von der Bildfläche wird er so schnell aber auch nicht verschwinden. Mach es gut!
Das neue Steam Panic ist einfach nur gut. Warum Apple das Spiel komplett ignoriert, weiß ich einfach nicht.
In dieser Woche sind wirklich tolle Spiele erschienen. Auch Apple hebt einige davon im App Store prominent hervor, doch Steam Panic (App Store-Link) fehlt gänzlich. Und das ist ein absoluter Fehler, da das Spiel wirklich großartig ist und sich an waschechte Puzzle- und Knobel-Fans richtet. Hinzu kommt, dass es sich um ein Premium-Download handelt, der einmalig 3,49 Euro kostet – Werbung oder In-App-Käufe gibt es nicht.
Heute Abend gebührt uns Bochumern die Ehre, die neue Bundesliga-Saison zu eröffnen. Welche Apps dürfen bei keinem Bundesliga-Fan fehlen?
Während wir uns heute Abend natürlich in den Weg ins Stadion machen, um den Auftakt der Bundesliga-Saison mit dem Spiel VfL Bochum gegen FC St. Pauli hautnah zu erleben, wollen wir allen, die es nicht in unser Schmuckkästchen schaffen, vier Apps empfehlen, die bei keinem Fußball-Fan auf dem iPhone oder iPad fehlen dürfen. Sicherlich gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Anwendungen, die folgenden vier Kandidaten sind aber tatsächlich Apps, die wir gerne und regelmäßig nutzen.
Seit gestern Abend verkauft Apple nur noch ein iPod-Modell: Den iPod touch, der eigentlich nur ein beschnittenes iPhone ist. Ein Kommentar zum Aus der alten Modelle.
Wer kauft heutzutage eigentlich noch einen iPod? Die Absatzzahlen sind seit Jahren immer weiter gesunken und letztlich darf man Apple es nicht übel nehmen, dass ein Schlussstrich gezogen wurde. Seit gestern Abend können iPod shuffle und iPod nano nicht mehr im Apple Store gekauft werden. Nach rund zwölf Jahren endet eine echte Ära, auf die ich an dieser Stelle gerne noch einmal zurückblicken möchte.
Wie es sich anfühlt, mit dem antiken Herrscher Alexander eine Schlacht zu gewinnen, kann man nun in ROME Total War – Alexander nachspielen.
ROME Total War – Alexander (App Store-Link) wurde von The Creative Assembly entwickelt, die bereits andere ROME Total War-Spiele in den App Store gebracht haben. Ihr neuestes Werk lässt sich zum Preis von 5,49 Euro auf das iPad herunterladen und benötigt zur Installation mindestens iOS 10.2 sowie sagenhafte 4,01 GB an freiem Speicherplatz. Seit der Veröffentlichung steht ebenfalls bereits eine deutsche Lokalisierung bereit.
Ihr habt den Prime Day verpasst oder es euch doch anders überlegt? Dann habt ihr jetzt eine zweite Chance günstig an einen Echo oder Echo Dot zu kommen.
Ich habe am Prime Day mehrfach überlegt, ob ich mir nicht einen Echo Dot zulegen soll. Am Ende habe ich es dann doch nicht getan und mich mittlerweile schon ein wenig darüber geärgert, denn im neuen Haus wäre es bei so vielen Hue-Lampen schon praktisch, diese auch ohne iPhone oder Apple Watch per Sprache steuern zu können. Was soll ich sagen: Letztlich habe ich heute bei den Prime Deals von Amazon dann doch zugeschlagen, auch wenn es sich „nur“ um generalüberholte Ware handelt, einen echten Unterschied sollte man hier aber nicht feststellen können.
Ihr liebäugelt mit einem neuen eBook-Reader, wollt aber nicht auf das Kindle-Pferd von Amazon aufspringen? Dann hat Thalia das passende Angebot für euch.
In der Internet-Welt haben es Kunden wirklich gut: Produkte können ausprobiert und bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen zurückgeschickt werden. In den meisten Fällen lassen sich diese Rückläufer nicht mehr als Neuware verkaufen, selbst wenn sie nach einer Überprüfung als einwandfrei deklariert werden. Schnäppchenjäger freuen sich über die generalüberholte B-Ware zum kleinen Preis, ein entsprechendes Angebot gibt es jetzt beispielsweise bei Thalia. Dort bekommt ihr zahlreiche Tolino-Reader zum kleinen Preis.