Welches Zubehör und welche Gadgets haben die appgefahren-Reaktion in diesem Jahr besonders begeistert oder überzeugt? Meine drei Favoriten findet ihr abschließend in diesem Artikel.
ADAM Elements iKlips
Der interne Speicher des iPhones oder iPads ist ja gerne einmal schneller belegt, als einem lieb ist. Gerade bei uns in der Redaktion wandern häufig tolle Spiele oder nützliche Apps auf die Geräte, die dann nicht mehr gelöscht werden. Irgendwann neigt sich dann der Speicherplatz dem Ende zu. Wer dann keine großangelegte Löschaktion starten will, sollte einen Blick auf den externen Flash-Speicher ADAM Elements iKlips werfen.
Im Dezember haben es einige große Namen in den App Store geschafft. Aber auch sonst gab es zahlreiches neues Futter für alle alle Spiele-Fans. Wir stellen euch unsere Favoriten vor.
Conduct This: Achtung, dieses Spiel kann süchtig machen. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Auf fest vorgegebenen Schienen müssen Züge so zum passenden Bahnhof manövriert werden, dass sie nicht mit anderen Zügen oder Fahrzeugen an Bahnübergängen kollidieren. Die Steuerung ist dabei denkbar einfach und wird vor dem ersten Level in einem kleinen interaktiven Tutorial demonstriert: Tippt man mit dem Finger auf einen Zug, hält er an. Tippt man mit dem Finger auf eine Weiche, wird sie umgestellt. An den Bahnhöfen halten die Züge automatisch, um Passagiere aussteigen zu lassen und neue aufzunehmen. Sobald die erforderliche Anzahl an Personen transportiert wurde, gilt das Level als erfolgreich gemeistert.
Galaxy on Fire 3 Manticore: Unendliche weiten. Spektakuläre Gefechte. Und eine grandiose Grafiken. Das sind die Zutaten vom dritten Teil der Galaxy on Fire Saga. Während in den beiden Vorgängern nach Lust und Laune durch das Weltall geflogen und gehandelt werden konnte, konzentriert sich der dritte Teil der Reihe auf Action-lastige Missionen. Beeindruckend ist dabei vor allem die Grafik, die besonders auf dem neuen iPhone 7 und dem iPad Pro eine tolle Figur macht. Es gibt wohl nur wenige Spiele, die grafisch an die Qualität dieses Titels herankommen. Am liebsten würde ich in Galaxy on Fire 3 Manticore einfach nur durch die Gegend fliegen und staunen – was im Exploration Mode zum Glück auch problemlos möglich ist.
Bully: Dieses Spiel wurde bereits für mehrere Konsolen veröffentlicht – ich habe es unter anderem auf der PlayStation 3 angespielt – und steht seit diesem Monat nun also auch für iOS zum Download bereit. Gespielt wird Bully in der Rolle des Schülers Jimmy Hopkins, der von Mutter und Stiefvater an der Bullworth Academy abgeladen worden ist. Mit Hilfe von virtuellen Buttons auf dem Screen, die sich kontextsensitiv der jeweiligen Situation anpassen, hat man sich nicht nur zielstrebig auf dem Schulhof und im Gebäude zu bewegen, sondern unter anderem auch verhassten Mitschülern eine Faust zu verpassen oder im Biologie-Unterricht Frösche zu sezieren.
Super Mario Run: Über die wichtigsten Fakten dürftet ihr bereits Bescheid wissen: Der beliebte Klempner läuft in Super Mario Run automatisch durch die Gegend und kann mit nur einer Hand gesteuert werden. Die Vollversion kann nach einigen Leveln für 9,99 Euro freigeschaltet werden, weitere In-App-Käufe gibt es nicht. Leider lässt sich Super Mario Run nur mit einer aktiven Internetverbindung spielen, Nintendo begründet das mit dem Schutz vor Raubkopien. Über die wichtigsten Fakten dürftet ihr bereits Bescheid wissen: Der beliebte Klempner läuft in Super Mario Run automatisch durch die Gegend und kann mit nur einer Hand gesteuert werden. Die Vollversion kann nach einigen Leveln für 9,99 Euro freigeschaltet werden, weitere In-App-Käufe gibt es nicht. Leider lässt sich Super Mario Run nur mit einer aktiven Internetverbindung spielen, Nintendo begründet das mit dem Schutz vor Raubkopien.
Leashed Soul: Einzuordnen ist die Neuerscheinung am ehesten als 3D-Logik-Puzzle. Das Gameplay von Leashed Soul findet auf schwebenden Plattformen, die mit kleinen Steampunk-Elementen angereichert sind, statt. Das Ziel jedes Levels ist es, den kleinen Beydo zum Ziel zu führen, an dem ein Käfig mit weiteren Pflanzensamen wartet. Unterwegs heißt es jedoch, eine bestimmte Anzahl an Spezialfeldern zu betreten und diese damit zu deaktivieren. Dieses Unterfangen wird bereits nach kurzer Zeit richtig schwer, da sich einmal betretene Blöcke absenken und nicht erneut betreten werden können.
Minimize: „Tauchen Sie mit Ihren Augen, Ohren und Ihrem Geist ein in Minimize, ein wunderschönes Spiel der Vereinfachung und Voraussicht. Ihr Ziel ist es, durch Ziehen die Schwerkraft zu verändern und jedes Puzzle so zu minimieren, dass keine Blöcke übrig bleiben“, wird Minimize von den Entwicklern beschrieben. Aber was genau muss man machen? Auf einem abgegrenzten Spielfeld müssen Blöcke so durch die Gegend geschoben werden, dass sie sich mit mindestens einem gleichfarbigen Block verbinden und so vom Spielfeld verschwinden. In den 100 Leveln ist es das Ziel, das Spielfeld komplett zu leeren, es darf also kein einzelner Block übrig bleiben.
RollerCoaster Tycoon Classic: Interessant ist der technische Hintergrund von RollerCoaster Tycoon Classic. Es handelt sich nicht um eine einfache Portierung des Klassikers aus 1999, sondern um ein neues Spiel, das aus Bausteinen von RollerCoaster Tycoon und RollerCoaster Tycoon 2 zusammengesetzt wurde. An der grundlegenden Spielidee hat sich natürlich nichts geändert: Es müssen Freizeitparks mit riesigen Achterbahnen und anderen Attraktionen gebaut werden. Neben einem freien Bau-Modus bietet RollerCoaster Tycoon Classic insgesamt 95 klassische Park-Szenarien aus dem ersten beiden Teilen des Computer-Klassikers, hunderte Arten von Achterbahnen und Fahrgeschäften sowie Dutzende verschiedene Shops, Stände und Einrichtungen.
Island Delta: Diese Neuerscheinung kostet 2,99 Euro und verzichtet auf In-App-Käufe, ihr bekommt also ein waschechtes Premium-Spiel. Im Mittelpunkt der Universal-App stehen die beiden Helden Zoe und Baxter, die mit einer Anti-Gravitationswaffe nicht nur Gegner vernichten, sondern auch zahlreiche knifflige Rätsel lösen, um am Ende den bösen Doktor Gunderson zu erledigen. In Sachen Aufmachung und Steuerung erinnert das Action-Adventure vor allem an das bekannte Space Marshals. Der größte Unterschied: In Island Delta ballert man sich nicht durch die Gegend, sondern setzt die Anti-Gravitationswaffe klug ein, um Objekte oder Gegner durch die Luft zu katapultieren.
Don’t Starve Shipwrecked: Schon Don’t Starve, der Vorgänger dieses Spiels, sorgte für große Begeisterung im deutschen App Store und fand sich lange auf den vorderen Plätzen der Spiele-Charts wieder. Ähnlich wie im Vorgänger bekommt man es auch in Don’t Starve Shipwrecked mit dem Protagonisten Wilson zu tun, dem man helfen muss, in einer feindlichen Umgebung zu überleben. Zu den Aufgaben des Spielers zählen daher unter anderem, den Ozean mit einem selbstgebauten Schiff zu erkunden, die ungewohnte neue Welt zu erkunden, Essensquellen ausfindig zu machen und vor gefährlichen Kreaturen zu fliehen. Für zusätzliche Schwierigkeiten sorgen die tropischen Temperaturen und Jahreszeiten, die dem Protagonisten Wilson zusetzen. So ist es unerlässlich, auch neue Gerätschaften und Schutz zu bauen, um möglichst lange in der unwirtlichen Umgebung überleben zu können.
Im Dezember sind einige tolle Apps für iPhone, iPad und Mac erschienen. Unsere Favoriten haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst. Welche Apps haben euch überzeugt?
Spark: Der von iPhone und iPad bekannte E-Mail-Client ist seit Dezember auch für den Mac verfügbar. Falls ihr Spark bereits auf eurem mobilen Gerät nutzt, gibt es gleich eine gute Nachricht: Sämtliche Account-Einstellungen können über die iCloud synchronisiert werden, im besten Fall müsst ihr euch also um nichts mehr kümmern. Andernfalls können Mail-Konten vieler verschiedener Anbieter oder manuelle Serverdaten problemlos eingetragen werden. Dank des Drei-Spalten-Layouts findet man sich in Spark sehr schnell zurecht. Und man merkt wenig später, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Schreibt man beispielsweise eine erste Mail und hat noch keine Signaturen in den Einstellungen hinterlegt, werden häufig verwendete Signaturen aus alten E-Mails automatisch als Empfehlung vorgeschlagen und können automatisch übernommen werden – sehr praktisch.
Vor einigen Wochen haben uns neue Powerline-Adapter von Devolo im Büro erreicht. Statt eines einfachen Testberichts gibt es heute Eindrücke der ganz besonderen Art für euch.
Bis vor ein paar Monaten hatte ich einen ganz besonderen Nachbarn, nennen wir ihn an dieser Stelle einfach Mal Daniel. Ein lieber, netter Kerl. Lehrer und Ehemann, technisch aber alles andere als versiert. Nur so ist es zu erklären, dass er seit Jahren Smartphones von Samsung nutzt und sich nicht von mir überzeugen ließ, selbst nach mehreren vollmundigen Fiege-Bieren in kurzer Zeit. Mit einer anderen Sachen konnte ich bei ihm aber für Glücksgefühle sorgen: Mit dLAN-Adaptern von Devolo.
Meine Kollegen haben schon vorgelegt, nun folgen auch meine drei App-Favoriten des Jahres 2016.
Mittlerweile ist der App Store randvoll gefüllt mit sogenannten Typografie-Apps, mit denen sich schöne Hintergrundbilder und Text-Layouts kombinieren lassen. Neben Typorama (App Store-Link) zählt seit geraumer Zeit auch Word Swag (App Store-Link) zu meinen absoluten Favoriten auf diesem Gebiet.
WetterOnline Pro, die App mit den wohl genausten Vorhersagen, ist aktuell zum ersten Mal günstiger im App Store erhältlich.
In diversen Test, unter anderem auch in einem Vergleich von uns, hat WetterOnline Pro (App Store-Link) als genauste Wetter-App abgeschnitten und verdient sich demnach eine Empfehlung, auch wenn ich persönlich aus optischen Gründen lieber auf WeatherPro setze. Ich persönlich finde WetterOnline Pro optisch nicht rund genug, aber das kann bei euch ja schon wieder ganz anders aussehen. Klar ist, dass die Vorhersage in der Universal-App richtig gut ist.
Meine Spiele, Apps und Zubehör des Jahres habe ich euch schon vorgestellt. Jetzt folgt das Lieblings-Produkt mit einem Apfel drauf.
Welches Apple-Produkt hat mich in diesem Jahr besonders begeistert? Gerne möchte ich euch ein paar persönliche Eindrücke zum neuen MacBook Pro mit Touch Bar geben, wobei es sich hier nicht um einen Testbericht handelt.
Knapp drei Tage lang konntet ihr euch eine Chance auf den Hauptgewinn in unserem Adventskalender sichern. Nun sind die Würfel gefallen.
Bevor wir die Gewinner des Hauptgewinns und der fünf Trostpreise verkünden, wollen wir uns aber ein weiteres Mal bei euch bedanken. Dafür, dass es am Ende doch mal wieder jede Menge Spaß gemacht hat, den Adventskalender für euch zu organisieren. Dafür, dass sich einige nach dem Erhalt ihres Gewinns mit einem kleinen Foto bei uns bedankt haben. Und natürlich auch dafür, dass ihr hoffentlich jeden Tag bei uns vorbeigeschaut habt.
Ihr habt noch frei und wollt den Tag mit einem Buch verbringen? Dann könnt ihr euch das „Düsterbruch“ jetzt kostenlos aus dem iBooks Store laden.
Per Pressemitteilung hat Apple darauf aufmerksam gemacht, dass in Kooperation mit der Autorin Eva Almstädt das iBook „Düsterbruch“ (iBooks Store-Link) bis zum 29. Dezember kostenlos angeboten wird. So möchte man iBooks-Store-Kunden eine spannende Lektüre für den Weihnachtsurlaub anbieten.
Seit dem 23. Dezember gibt es im App Store keine neuen Updates. Was genau ist das los? Wir erklären euch, was Apple im Schilde führt.
Nachdem im Dezember quasi auf jedem iPhone und iPad neue Updates für installierte Apps eintrudeln, ist es in den vergangenen Tagen verdächtig ruhig geworden. Seit dem 23. Dezember gibt es auf sämtlichen Geräten keine Aktualisierungen mehr. Ihr müsst euch aber keine Gedanken machen, denn diese kleine Auszeit ist völlig normal.
Im 24. Türchen unseres Adventskalenders hat sich natürlich ein echtes Highlight versteckt. Wir verlosen ein iPhone 7.
Update am 26. Dezember: Wer noch nicht in das 24. Türchen unseres Adventskalenders geschaut hat, sollte das schleunigst nachholen. Noch bis Mitternacht habt ihr die Möglichkeit, euch eine Chance auf ein brandneues iPhone 7 zu sichern.
Ihr wart nicht artig und wisst schon jetzt, dass das Christkind heute Abend nichts tolles für euch bringt? Dann solltet ihr unbedingt euer Glück in unserem Adventskalender versuchen, denn immerhin versteckt sich im letzten der insgesamt 24 Türchen ein brandneues iPhone 7 mit 32 GB Speicherplatz. Der glückliche Gewinner darf sich sogar eine Wunschfarbe aussuchen, egal ob Silver, Gold, Roségold oder doch eine der beiden schwarzen Varianten.
Ihr braucht am heutigen Feiertag noch ein wenig gute Unterhaltung? Dann haben wir mit Republique den richtigen Spiele-Tipp für euch.
Das bereits 2013 im App Store erschienene Republique (App Store-Link) gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Endgültig angekommen ist das spannende Abenteuer nämlich erst vor ein paar Wochen, als die Entwickler die fünfte und finale Episode mit einem Update veröffentlicht haben. Bis ihr es soweit schafft, ist es allerdings ein langer Weg, auf dem ihr auch einige Details beachten müsst.
Auch in dieser Woche gab es wieder viele spannende Themen aus der Apple-Welt. Wir werfen einen Blick auf die besonders wichtigen Artikel.
iPhone-Gewinnspiel: Beim 24. Türchen unseres Adventskalenders haben bislang etwas mehr als 2.000 Leser mitgemacht. Und noch habt auch ihr die Möglichkeit, euch eine Chance auf ein brandneues iPhone 7 mit 32 GB Speicherplatz inklusive eines Zubehör-Pakets von Aukey zu sichern. Wie genau das funktioniert, könnt ihr hier in unserem Adventskalender lesen. Und da es in den Kommentaren bereits einige Nachfragen gab: Nach der Auslosung werden wir uns mit dem Gewinner in Verbindung setzen und eine Möglichkeit bieten, ein Speicher-Upgrade auf beispielsweise 128 GB durchzuführen. Damit der Gewinner am Ende auch das iPhone bekommt, das er sich schon lange gewünscht hat.
Nach meinen liebsten Spielen und Apps stelle ich euch in diesem Artikel meine vier favorisierten Zubehör-Produkte des Jahres vor. Was sind eure Highlights?
Yamaha MusicCast: Ganz bewusst habe ich mich gegen den Marktführer Sonos entschieden und mir in diesem Jahr ein Multiroom-System von Yamaha zugelegt. Das hat vor allem zwei Gründe: Das Starter-Paket von Yamaha bestehend aus einer Soundbar für das Wohnzimmer, einem Lautsprecher für das Badezimmer und einem Radio-Lautsprecher für die Küche waren deutlich günstiger. Zudem verstehen sich alle Komponenten von MusicCast nativ mit AirPlay, was in einem Apple-Haushalt wie meinem durchaus praktisch ist. Und am Ende können die MusicCast-Lautsprecher auch in Sachen Sound durchaus mit Sonos mithalten. Nach Weihnachten werde ich definitiv schauen, wie ich das System erweitern kann. (Testbericht lesen)
Am Ende ging es dann doch schneller als gedacht: Es ist schon wieder Heilig Abend. Und wir haben noch ein paar Worte an euch.
Zunächst einmal wollen wir uns dafür bedanken, dass ihr auch diese Zeilen lest. Möglicherweise habt ihr euch gerade zurückgezogen und schaut doch mal aufs iPhone, obwohl ihr das eigentlich gar nicht wolltet. Vielleicht habt ihr aber auch nicht die Möglichkeit, gerade bei euren Liebsten zu sein. Aus welchen Gründen auch immer. Gerade in diesem Fall wünschen wir euch dennoch alles erdenklich Gute und ein paar schöne Weihnachtstage.