In rund einem Monat steht die Europawahl an. Aber was hat es damit eigentlich auf sich und welche Partei passt am ehesten zum eigenen politischen Bild?
25. Mai, 751 Abgeordnete des Europäischen Parlaments, eine Stimme und ihr habt noch absolut keine Ahnung? Dann ist das Wahltool der Bundeszentrale für politische Bildung die erste Anlaufstelle für euch: Der Wahl-O-Mat (App Store-Link) steht als kostenlose Universal-App bereit und wurde heute für die anstehende Europawahl auf den aktuellen Stand gebracht. Der Download auf iPhone und iPad ist gerade einmal 3,5 MB groß, beinhaltet aber eine große Portion Politik.
So kann man sich neben Fakten zur Wahl und einem Wahllexikon auch über die 25 zur Wahl stehenden Parteien informieren. Im Mittelpunkt der App steht aber ohne Zweifel der Wahl-O-Mat an sich: Mit Hilfe von Fragen zu 38 wichtigen Wahlkampfthemen kann man in kurzer Zeit herausfinden, welche Partei am ehestens zum eigenen politischen Bild passt.
Mit der bereits vor einiger Zeit eingeführten Erinnerungs-App von Apple kann man sich an bestimmten Orten an bestimmte Dinge erinnern lassen. Wir zeigen euch, wie es geht.
Die ortsabhängige Erinnerungen in iOS 6 und iOS 7 sind eine feine Sache. Damit kann man sich problemlos daran erinnern lassen, was man denn alles kaufen wollte, wenn man den Supermarkt erreicht. Oder was man unbedingt noch machen wollte, wenn man wieder Zuhause ist. In diesem Artikel wollen wir euch zeigen, wie man eine ortsabhängige Erinnerung einrichtet, wie der Spaß funktioniert und welche passenden Apps es gibt.
Welche Apps haben Apple in der abgelaufenen Woche besonders gut gefallen? Wir werfen einen Blick auf die Empfehlungen.
iPhone & iPad-Spiel der Woche – Leo’s Fortune: Die einzige App, die von Apple aktuell als „unser Tipp“ markiert wird, hat diesen Titel absolut verdient. Auch in unserem Test hat das Jump’n’Run volle fünf Sterne vergeben – und diese Wertung vergeben wir äußert selten. Hier stimmt jedoch alles: Die Grafik ist absolut putzig, die Atmosphäre genial und die Level so toll gestaltet, dass selbst Mario vor Neid erblassen dürfte. Im iPad-Bereich hat es Leo’s Fortune sogar schon auf den ersten Platz der Charts geschafft. Wir hoffen, dass die Entwickler weiter am Ball bleiben und uns schon bald mit Nachschub versorgen. (Universal-App, 4,49 Euro, Testbericht)
Immer wieder stellen wir euch passende Transportlösungen für eure Apple-Laptops vor. Mit dem Fjällräven No. 21 hat uns nun ein ganz besonderes Exemplar erreicht.
Rucksäcke und Messenger Bags im klassisch-kühl designten Business-Stil gibt es auf dem Markt zuhauf. Was jedoch, wenn man etwas Spezielles sucht, einen Begleiter, der auch beim nächsten Einkauf, in der Uni oder auf einem Tagesausflug eine gute Figur macht? Bei dieser Suche sind wir auf den Fjällräven No. 21 gestoßen, ein strapazierfähiger Rucksack im Outdoor-Look mit ungewöhnlichen Details und robustem Material.
Hinter dem Rucksack No. 21 steht das schwedische Outdoor-Unternehmen Fjällräven (schwedisch für „Polarfuchs“, der gleichzeitig auch Bestandteil des Konzern-Logos ist), das bereits seit 1960 am Markt besteht und in der Vergangenheit schon Equipment für zahlreiche Expeditionen geliefert hat. Heute konzentriert sich der Outdoor-Spezialist auf Funktionsbekleidung, Rucksäcke, Schlafsäcke und Zelte. Neben dem Klassiker-Rucksack „Kånken“ zählt auch der No. 21 zu einem der beliebtesten Modelle von Fjällräven – Grund genug also für uns, den Rucksack näher zu betrachten.
Eine defekte Standby-Taste kann richtig ärgerlich sein. Apple tauschte diese beim iPhone 5 nun kostenlos aus.
Einige iPhone-5-Besitzer werden das Problem sicher kennen: Ihr drückt auf die Standby-Taste, aber nichts passiert. Vermutlich funktioniert der Schalter nicht mehr richtig und reagiert nur noch dann, wenn man ihn etwas seitlich und kräftig drückt. Apple möchte Abhilfe schaffen und hat aus diesem Grund das „Programm zum Austausch der iPhone 5-Standby-Taste“ gestartet.
Wenn ihr ein iPhone 5 euer Eigen nennt und genau von diesem Problem betroffen seid, tauscht Apple die Taste kostenlos aus – auch außerhalb der Garantiezeit. Ob euer iPhone für einen Ausstach berichtigt ist, könnt ihr auf dieser Webseite durch Eingabe der Seriennummer prüfen. Laut Apple sind nur Geräte betroffen, die bis Ende März 2013 produziert wurden.
Ein wenig unentdecktes Herumschleichen gefällig? Mit dem neuen Game Third Eye Crime wird dieser Wunsch wahr.
Stealth Games, in denen man so lange wie möglich unerkannt von Wärtern, Wachhunden, Patrouillen oder anderen Feinden bestehen muss, üben eine ganz besondere Faszination aus. Vor allem der Nervenkitzel, dass das Game hinter der nächsten Ecke bereits zuende sein kann, sorgt für kontinuierliche Adrenalinschübe.
So auch im just erschienenen Third Eye Crime (App Store-Link), das zum Preis von 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Für den Download der Universal-App solltet ihr auf iPhone, iPod Touch oder iPad mindestens 141 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 6.0 oder neuer bereitstellen. Alle Inhalte von Third Eye Crime sind bisher nur in englischer Sprache verfügbar.
Mit „Tim Mälzer SPEZIAL“, das vom Magazin „Essen und Trinken für jeden Tag“ veröffentlicht wurde, haben wir heute eine klasse Empfehlung für alle Freunde der Kochkunst.
Tim Mälzer hat vor genau 10 Jahren seine Karriere als TV-Koch gestartet. Aus diesem Grund gibt es ab sofort nicht nur ein gedrucktes Magazin, sondern auch eine digitale App: „Tim Mälzer SPEZIAL“ (App Store-Link), mit wirklich sehr schön dargestellten Rezepten. Die nur für das iPad verfügbare Applikation kostet 4,49 Euro und ist 6,4 MB groß, muss jedoch alle Inhalte nach der Installation laden.
Nach einem kurzen Making-of-Video präsentiert das digitale Kochbuch wirklich appetitanregende Rezepte mit vielen Informationen, detaillierten Anleitungen, professionellen Food-Fotos und Tipps von Tim Mälzer. Insgesamt erwarten euch 72 Rezepte, die sich in Kategorien wie Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Vegetarisch, Süßes und Desserts und Saucen und Dressings aufteilen. Hier sollte wirklich für Jedermann etwas dabei sein.
Alle Rezepte aufzulisten wäre zu viel, dennoch möchten wir einen ersten Eindruck vermitteln, welche Köstlichkeiten auf euch warten: Wie wäre es mit der perfekten Currywurst mit Pommes? Oder soll es doch lieber ein Strammer Max, Krabbensalat, Gurkensalat, Crème brûlée oder eine Schokoladen-Pannacotta sein? Die Aufmachung der einzelnen Rezepte ist dabei mehr als gelungen. Mit großen Fotos, einer Zutatenliste und ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen kann auch der Kochanfänger ein leckeres Gericht auf den Tisch zaubern.
Passend zum anstehenden Osterfest möchten wir 30 iTunes-Karten à 15 Euro unter das Volk bringen.
Update am 24. April: Bisher haben knapp 2.000 appgefahren-Leser mitgemacht. Noch bis heute Abend habt ihr die Möglichkeit, euch eine Chance auf eine iTunes-Karte zu sichern. Worauf wartet ihr noch?
Pünktlich zum Osterfest bieten wir euch ein Gewinnspiel, in dem ihr eine von 30 iTunes-Karten im Wert von je 15 Euro gewinne könnt. Die Verlosung findet in Kooperation mit der TVSMILES GmbH statt, die im App Store die gleichnamige Applikation TVSMILES (App Store-Link) bereitstellt.
Bevor wir zu den Konditionen des Gewinnspiels kommen, möchten wir ein paar Worte über die TVSMILES-App verlieren: Mit der kostenlosen App könnt ihr während der Fernsehwerbung kleine Spiele und Rätsel lösen, für die ihr Punkte gutgeschrieben bekommt. Habt ihr genügend Punkte gesammelt, könnt ihr diese gegen Sachprämien eintauschen. Mit dabei sind zahlreiche Gutscheine für Online-Shops, aber auch Kopfhörer, Kaffeemaschinen, Smartphones oder Tablets.
In diesem Interview erfahrt ihr, wie drei Studenten einen Anruf von Apple bekamen und warum Sushi dabei eine wichtige Rolle spielte.
Ihr seid keine große Firma, sondern nur ein paar Entwickler. Wie habt ihr zueinander gefunden? Moritz von Volkmann: Wir sind ein Team von Studenten, wobei Konstantin und ich beide Design studieren und Leonard Informatik studiert. Dadurch, dass wir gemeinsame Interessen haben und alle den Ehrgeiz besitzen, neue Dinge zu lernen und das eigene Portfolio mit aussagekräftigen und sinnvollen Projekten zu ergänzen, gestaltete beziehungsweise gestaltet sich unsere Zusammenarbeit als sehr fruchtbar.
Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine App über Sushi zu entwickeln? Moritz von Volkmann: Sooshi (App Store-Link) ist in unserer Freizeit entstanden. Wir sind der Meinung gewesen, dass der visuelle Ausdruck an der Hochschule zu wenig geschult wird, weshalb wir es uns zur Aufgabe machen wollten, unsere eigenen Darstellungsfähigkeiten zu schulen und auf die Probe zu stellen.
Nachdem ich das Spiel innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe, lege ich mich fest: Leo’s Fortune ist das bisher beste Spiel, das 2014 im App Store veröffentlicht wurde.
Was passiert, wenn sich die Entwickler des süchtig machenden Dark Nebula mit den Machern des graphisch toll gestalteten Devil’s Attorney zusammenschließen? Die Antwort lautet Leo’s Fortune (App Store-Link). Die Universal-App für iPhone und iPad wurde heute zum Preis von 4,49 Euro veröffentlicht und ist aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung für alle iOS-Nutzer, die gerne Jump’n’Runs spielen. Das Premium-Spiel ohne In-App-Käufe kommt meiner Meinung nach sogar an Klassiker wie Super Mario oder Rayman heran, auch wenn der Kultstatus (noch) fehlt.
Leo’s Fortune ist ein Abenteuer in fünf Akten, in denen man sich mit einem kleinen kugelrunden etwas durch verschiedene Welten bewegt und auf immer neue Herausforderungen trifft. Neben den 20 Leveln gibt es vier Bonus-Level und einen Hardcore-Modus, der nach dem Ende des Spiels freigeschaltet wird. Hier hat man nur ein Leben und muss versuchen, in 20 Leveln am Stück so weit wie möglich zu kommen.
Es gibt immer wieder findige Entwickler, die uns mit neuen Ideen überzeugen können. Der DICE+ ist genau solch ein Produkt.
Mit iPhone und iPad lässt sich ja schon so einiges anstellen. Mit diversen Zubehör-Produkten könnt ihr mit iPhone oder iPad sogar Helikopter steuern, mit einer Kugel über den Boden flitzen, prüfen ob die eigene Pflanze Wasser benötigt und ganz bequem die Temperatur messen. Der DICE+ (Amazon-Link) fällt ebenfalls in diese Zubehörkategorie. Hierbei handelt es sich um einen elektronischen Würfel, der das Spielen von Brettspielen auf dem iPad erleichtern und für mehr Spaß sorgen soll.
Der 40 Euro teure DICE+ ist dabei mit einem Akku für 20 Stunden Spielsaß ausgestattet, der mit dem mitgeliefert USB-Kabel aufgeladen werden kann. Der USB-Port versteckt sich hinter einer Seitenabdeckung, die einfach nach oben geschoben werden kann. Zur einfachen Verwendung müsst ihr euch die kostenlose iPad-App „Powered Board Games“ (App Store-Link) herunterladen. Nachdem Bluetooth aktiviert wurde, verbindet sich der DICE+ automatisch und kann zum Spielen verwendet werden.
Immer, wenn man nicht damit rechnet, kommt Apple mit einem kleinen Wartungsupdate um die Ecke. Soeben wurde iOS 7.1.1 veröffentlicht.
Es ist zwar nur ein kleines Update ohne nennenswerte Änderungen, ein Blick in die iOS-Einstellungen und die Software-Aktualisierung kann aber auch nicht schaden. Apple hat vor rund einer halben Stunde iOS 7.1.1 zum Download bereitgestellt. Die Aktualisierung ist für alle iPhones und iPads mit iOS 7 verfügbar und enthält folgende Fehlerbehebungen und Verbesserungen:
Weitere Verbesserungen bei der Touch ID-Fingerabdruckerkennung.
Behebt einen Fehler, der die Reaktionsfähigkeit der Tastatur beeinträchtigen könnte.
Behebt ein Problem bei der Verwendung von Bluetooth-Tastaturen, wenn VoiceOver aktiviert ist
Zudem will Apple auf dieser Webseite Informationen rund um den Sicherheitsinhalt des Updates veröffentlichen, bislang ist die deutsche Version allerdings noch nicht mit neuen Informationen gefüttert worden.
Vor rund einem Monat haben wir die Entwickler von OutBank besucht und interessante Details über das neue OutBank DE erfahren. Nun steht der Release kurz bevor.
Einen offiziellen Release-Termin konnte uns die OutBank-Truppe rund um Entwickler Tobias Stöger noch nicht nennen. „Der genaue Termin ist natürlich wie immer vom Apple-Review-Team abhängig. Ein paar Tage wird es wohl noch dauern“, lautete die Antwort auf unsere Anfrage.
Anders als die zahlreichen negativ behafteten Kommentare unter unserem ausführlichen Interview vermuten lassen, scheint das Interesse an OutBank DE im iOS-7-Look allerdings enorm zu sein. „Die Anzahl der Anfragen zur neuen App OutBank DE hat uns echt überrascht“, sagt Stöger. „Ich gehe deshalb Stand heute davon aus, dass wesentlich mehr Nutzer das neue OutBank DE haben wollen, als bisher von uns angenommen. Mehr Kunden bedeutet dann auch, dass wir das Service-Abo günstiger anbieten können.“
Neben dem allseits bekannten Rechtsstreit Apple vs Samsung gibt es insbesondere im Bereich des Mobile Gaming noch einen weiteren großen Konkurrenten für Apple: Google.
Googles Betriebssystem Android ist mittlerweile auf einem Großteil an Smartphones installiert, aktuelle Zahlen des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC) gehen im Jahr 2013 bereits von knapp 80%, um ganz genau zu sein 78,6%, aus. Apples iOS generiert hingegen nur einen Marktanteil von 15,2%. Kein Wunder also, dass die beiden größten Konkurrenten ihre Grabenkämpfe um entscheidende Prozentpunkte auch in ihrem App Store, der bei Google mit „Play“ bezeichnet wird, ausfechten.
Das amerikanische Wall Street Journal berichtete daher interessanterweise kürzlich, dass sowohl Apple als auch Google große Game-Developer bzw. Entwicklerstudios umwerben, ihre prominenten Neuerscheinungen zuerst im App Store bzw. in Google Play zu veröffentlichen. Erscheinen diese Apps dann im jeweiligen Store, wird den Entwicklern eine Premium-Platzierung auf der Startseite und in den Featured-Listen in Aussicht gestellt.
Gerade erst hat Nike erklärt, in Zukunft keine weiteren Fuel-Fitnessbänder auf den Markt bringen zu wollen. Es gibt aber durchaus noch Konkurrenten, die diesen Schritt wagen – dazu gehört auch das Garmin Vivofit.
Das Fitnessband des Unternehmens, das vor allem für seine Navigations- und Outdoor-Produkte bekannt geworden ist, ist erst seit wenigen Wochen am deutschen Markt erhältlich. Wir haben schon früh ein Testexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und wollen unsere Erfahrungen mitteilen. Erhältlich ist das Garmin Vivofit in fünf verschiedenen Farben, namentlich in schwarz, grau, blau, grün und lila, unter anderem bei Amazon, wo zwischen 102,00 und 105,00 Euro bei kostenlosem Direktversand für die jeweiligen Farbvarianten (Amazon-Link) gezahlt werden muss.
Nach etwa drei Wochen, die ich nun mit dem Garmin Vivofit verbringen durfte, habe ich eine ganze Menge über das Produkt erfahren. Die Lieferung erfolgt anders als bei Konkurrenz-Produkten mit ihren stylish aufgemachten Acrylglas-Boxen in einer relativ einfach gehaltenen Papp-Verpackung, in der sich neben dem Garmin Vivofit auch noch ein zweites Ersatzband für kleine Handgelenke in derselben Farbe, Infos in Papierform sowie ein kleiner ANT+ Adapter zum Anschluss an den USB-Port eines PCs oder Macs befindet. Optional lassen sich auch noch drei Ersatzbänder in unterschiedlichen Farben zum wechseln separat erstehen – mit einem Preis von 24,99 Euro (Amazon-Link) sind diese aber nicht ganz billig.