Cut the Rope HD ist derzeit zum ersten Mal für unter einem Euro zu haben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Ich behaupte wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Cut the Rope HD (App Store-Link) eines der besten Casual-Games im App Store ist. Das mag man eigentlich kaum glauben, wenn man sich die Bewertungen der aktuellen Version ansieht: Es gibt nur drei Sterne. Das hat aber einen einfachen Grund, der vermutlich aber mit dem nächsten Update behoben wird. Die Kompabilitätsanforderung wurde auf iOS 6 erhöht – und damit Besitzer des iPads der ersten Generation ausgeschlossen. „Liebe Benutzer von iPad 1… Bleibt uns bis zum nächsten Update treu.“ würde ich aber so werten, dass sich da noch etwas tut.
Kommen wir zum wirklich genial einfachen Spielprinzip: Ein kleiner grüner Frosch, der Om Nom, möchte mit einer Süßigkeit gefüttert werden. Diese hängt an einem Seil und muss von uns durch Zerschneiden im richtigen Moment und Einsatz der Physik zu dem kleinen Vielfraß gebracht werden.
Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.
Seit heute Nacht werden in Deutschland für den Kauf von Apps rund 13 Prozent mehr fällig. Bisher hat sich Apple nicht offiziell dazu geäußert, warum und wieso die Preise erhöht wurden. Auch wir müssen an dieser Stelle sagen: In Sachen Kommunikation hat sich Apple hier sicher nicht mit Ruhm bekleckert – schließlich hatte man eine Anpassung der Kurse auch im Vorfeld bekanntgeben können. Selbst die Entwickler haben erst vor wenigen Stunden über ihre Schnittstelle in iTunes Connect von den Neuerungen erfahren.
Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.
Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.
So viele Zuschriften haben wir selten zu einem Thema erhalten. Bereits gestern Abend haben wir auf unser Facebook-Seite auf die neuen Preise im App Store hingewiesen. Während in den USA bisher alles beim alten geblieben ist, müssen wir uns in der Euro-Zone wohl von den magischen 79 Cent verabschieden. Was sich Apple wohl dabei gedacht hat?
Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent:
iPad mini und iPad der vierten Generation können am Freitag wohl ab 9:00 Uhr vorbestellt werden.
Es war eine vielgestellte Frage: Wann wird man die neuen iPads bestellen können? Leider hat Apple bisher keine offizielle Ankündigung zur Uhrzeit gemacht, auch von der Pressestelle haben wir bis dato keine Information erhalten (wir haben extra bis zum letzten Drücker gewartet). Alle Indizien sprechen jedoch für 9:00 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht in Kalifornien). Für einen weltweit gleichzeitigen Start spricht auch die Tatsache, dass die iPads auch in Neuseeland noch nicht vorbestellt werden können.
Ein ziemlich einfacher Weg führte schon bei den vergangenen Verkaufsstarts zu schnellen Bestellungen: Die Apple Store App (App Store-Link). Am besten ladet ihr die kostenlose iPhone-App (lässt sich zur Not auch auf dem iPad nutzen) schon jetzt herunter. Das gibt euch genügend Zeit, in den Einstellungen eure Bezahlart und Adresse einzugeben. Damit es besonders schnell geht, könnt ihr dann noch den Express Checkout aktivieren – am besten noch heute Abend, bevor die Stores in den Wartungsmodus versetzt werden.
Alle Jump’n’Run-Fans sollten heute unbedingt einen Blick auf das neue Chasing Moonlight werfen.
Was braucht ein Spiel dieser Art, um Spaß zu machen? Eine bunte und knallige 3D-Welt voller Effekte? Einen fetzigen Soundtrack? Virtuelle Joysticks und Buttons verteilt über den ganzen Bildschirm? Nein, denn das Gegenteil beweist Chasing Moonlight (App Store-Link). Die heute erschienene und 79 Cent günstige Universal-App zeigt, dass es auch anders geht. Mit knapp 20 MB ist der Download auch unterwegs keine große Hürde.
In Chasing Moonlight hat nicht einmal die Spielfigur einen Namen. Und auch die Steuerung könnt einfacher nicht sein: Hält man seinen Finger links oder rechts neben den kleinen Knubbel, läuft er genau dort hin. Tippt man dagegen nur kurz auf eine Stelle des Bildschirms, springt die kleine Kugel dort hin. In den ersten zwei, drei Leveln sorgt das noch für etwas Frust, wenn man sich aber erst einmal an die etwas andere Steuerung gewöhnt hat, kann man kaum genug bekommen.
Viele denken sicherlich gerade „Was will der von uns?“, aber so heißt das Spiel wirklich.
„About Love, Hate and the other ones“ (App Store-Link) ist ab heute neu im App Store zu finden und kann für kleine 79 Cent auf dem iPhone installiert werden. Das Spiel stammt aus deutscher Entwicklung und hat den „Deutschen Computerspielpreis 2012 für das beste Nachwuchskonzept“ erhalten.
Im Spiel selbst geht man mit zwei Figuren an den Start: Love und Hate. Mit den beiden muss man in jedem der 60 handgezeichneten Level einen roten Knopf finden – dabei ist es egal wer diesen am Ende betätigt. Die zwei lassen sich durch einfache Klicks steuern und müssen dabei im Team agieren. Zusätzlich verfügt jeder über eine spezielle Fertigkeit, um mit anderen Bewohnern zu agieren. Love verschickt dabei Herzen, so dass Bewohner einen Schritt auf ihn zu machen, mit Hate versprüht man Blitze, so dass die Bewohner einen Schritt zurück machen. Wie das ganze aussieht, zeigt euch unser Gameplay- Video (YouTube-Link).
Mal wieder Ebbe in der Kasse? Bei Saturn kann derzeit wieder günstiges iTunes-Guthaben erworben werden.
Ab dem heutigen Mittwoch gibt es bei Saturn bis Samstag reduzierte iTunes-Karten. Praktisch, wenn das Guthaben mal wieder gegen Null strebt. Wie schon fast gewohnt, gibt es 20 Prozent Rabatt. Gültig ist die Reduzierung für iTunes-Karten im Wert von 15 und 25 Euro, die dann nur noch 12 und 20 Euro kosten. Die großen 50er-Karten gibt es nicht.
Praktisch ist das Angebot besonders für die Nutzer, die sich mit Gutschein-Karten eingedeckt haben, zum Beispiel bei der letzten Aktion von Media Markt. Die Gutscheine sind in 99 Prozent der Fälle problemlos bei Saturn einlösbar und machen die iTunes-Karten noch etwas billiger.
Das Guthaben lässt sich wie gewohnt für alle Einkäufe im iTunes Store verwenden, also Apps, Musik, Videos, Filme und mehr. Lediglich Geschenke und eBooks sind ausgeschlossen.
Gestern hat Apple mal wieder neue Produkte präsentiert. Ihr hattet viele Fragen, wir haben die Antworten.
Was ist mit iTunes 11? Das neue iTunes stand gestern bei vielen Nutzern auf der Wunschliste. Warum Apple es noch nicht zum Download freigegeben hat, ist ungewiss. Klar ist aber, dass Apple es noch im Oktober veröffentlichen wird, denn so war es schließlich angekündigt. Für das neue iPad mini braucht man das neue iTunes sicherlich, daher gehen wir von einer Veröffentlichung am 31. Oktober aus – zwei Tage vor dem Verkaufsstart des kleinen iPads.
Warum gibt es ein neues iPad 4G? Bevor wir uns um den neuen kleinen Bruder kümmern, wollen wir uns aber um das normale iPad kümmern, das nach nur einem halben Jahr aktualisiert wurde. Davon war ohnehin auszugehen, denn für Apple macht es keinen Sinn, mehr als ein halbes Jahr zwei verschiedene Anschlüsse für seine Geräte anzubieten – hier war schneller Handlungsbedarf gefragt, zumal das wichtige Weihnachtsgeschäft vor der Tür steht. Ärgerlich ist das natürlich für Leute, die sich erst vor einigen Wochen ein neues iPad gekauft haben. Andererseits kann man Apple loben, dass sie gleich noch einen neuen Prozessor eingebaut haben. In Sachen Performance wird aber auch das alte „neue iPad“ locker bis nächstes Jahr alle Apps und Spiele unterstützen.
Man wusste ja fast schon, was von dieser Keynote zu erwarten war. Und es kam, wie es kommen musste.
Mit mehr als 90 Prozent nimmt das iPad den meisten Traffic ein, der über Tablets verursacht wird. Es ist also kein großes Wunder, dass auf der Keynote nun eine aktualisierte Version des iPads der 3. Generation vorgestellt wurde. Mit einem LTE-Chip im Telekom-Netz, einem doppelt so schnellen A6X-Prozessor sowie dem bereits im iPhone 5 verbauten Lightning-Adapter wird das iPad nun zum gleichen Preis wie zuvor angeboten.
Aber das ist natürlich noch nicht alles: Wie schon tausendfach vermutet, wurde nun auch das iPad Mini vorgestellt. Mit nur 7,2 mm Dicke und einem Gewicht von etwa 310 g ist es um etwa 50% leichter als sein großer Bruder. Verbaut wurde ein 7,9“-Screen mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln: Das heißt, alle iPad Apps werden in der iPad 2-Auflösung auf dem iPad Mini ausgegeben. Im Vergleich zu anderen 7“-Android-Tablets kann das iPad Mini 35% mehr Inhalt auf dem Screen anzeigen.
Erst vor wenigen Tagen haben wir mit den Entwicklern FDG Entertainment ein Interview geführt (zum Bericht), jetzt haben die Jungs ein Spiel im Preis gesenkt.
Im Oktober 2011 wurde Blosics veröffentlicht und hat bisher wirklich gute Bewertungen eingefahren. Die sonst 79 Cent teure iPhone-Version (App Store-Link) steht nun als Gratis-Download bereit, für die iPad-Edition (App Store-Link) zahlt man statt 2,39 Euro nur noch 79 Cent.
Blosics ist schnell erklärt: In den einzelnen Leveln gibt es Blöcke mit verschiedenen Farben und Größen, schwerere Blöcke lassen sich natürlich nicht so leicht bewegen, bringen dafür aber auch mehr Punkte. Mit jedem Versuch kauft ihr euch von eurem Punkteguthaben Bälle ein – einfache kosten weniger, Bälle mit mehr Durchschlagskraft entsprechend mehr. Am Ende ist es euer Ziel, nicht nur alle Blöcke von den Plattformen zu schießen, sondern auch eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.
In wenigen Stunden wird uns Apple wohl vermutlich ein iPad Mini zeigen, die Keynote kann diesmal sogar live verfolgt werden.
Update um 15:15 Uhr: Die Keynote wird nicht nur auf dem Apple TV, sondern auch über das Internet übertragen. Klickt euch einfach auf die Apple-Webseite.
Wer ein AppleTV sein Eigen nennt, kommt in den Genuss die Keynote live zu verfolgen. Im Hauptmenü gibt es derzeit einen Platzhalter, der das Event ankündigt. Ab 10:00 Uhr (PDT), also 19:00 Uhr deutscher Zeit, geht es los.
Bisher gibt es keine weiteren Informationen, ob Apple das Event auch per iTunes oder Web-Stream übertragen wird. Wenn es hier neue Erkenntnisse gibt, werden wir die News dementsprechend anpassen. Trotzdem möchten wir euch heute einen Live-Ticker anbieten, denn nicht jeder ist der englischen Sprache mächtig und außerdem scheint der Live-Stream den AppleTV-Besitzern vorbehalten zu sein.
Weitere Informationen zu unserem Live-Ticker gibt es im Laufe des Tages.
Wie an jedem Sonntag wollen wir euch auch heute Apples Favoriten der Woche vorstellen.
iPhone-Spiel der Woche – True Skate: Mit True Skate gibt es endlich eine gute Skateboard-Simulation im App Store. In einem kleinen Tutorial in englischer Sprache, das man aufgrund der Animationen aber auch ohne entsprechende Sprachkenntnisse versteht, bekommt man die Steuerung erklärt. Man nutzt seine Finger wie Beine und Füße, um das Brett durch den Skatepark zu steuern. Man gibt Schwung, tippt auf ein Ende des Bretts für Sprünge und rotiert das Brett in der Luft für Tricks – das macht Spaß, erfordert aber jede Menge Training. (Universal, 1,59 Euro)
iPad-App der Woche – Action Movie FX: Erst im Oktober wurde Action Movie FX zur Universal-App und kann somit auch auf dem iPad genutzt werden. So lassen sich kleine Videoclips mit netten Effekten versehen, so dass man zum Beispiel einen Raketenangriff auf ein parkendes Auto starten kann. Derzeit gibt es vier kostenlose Effekte, weitere können per In-App-Kauf erworben werden. (Universal, kostenlos)
FDG Enterntainment hat uns in der Vergangenheit schon mit vielen tollen Spielen beeindruckt. Wir haben der Münchner Firma einige Fragen gestellt und können so einen spannenden Ausblick auf die Zukunft geben.
Wer genau ist FDG Entertainment? Ein eigener Entwickler wie Rovio oder eher ein Publisher wie Chillingo? Philipp Döschl: Ehrlich gesagt sind wir irgendwo dazwischen. Wir haben zwar keine „eigenen“ Entwickler bei uns sitzen, aber wir arbeiten auch an eigenen Spielen, die auf unserer Idee beruhen, wie zum Beispiel das bald erscheinende „Banana Kong“. Publishing macht derzeit den Großteil unserer Spiele aus. Wobei wir uns auch hier nicht auf klassisches Publishing beschränken, sondern sehr eng mit den Entwicklern zusammenarbeiten um das beste aus dem jeweiligen Game herauszuholen.
Wir haben bereits vor elf Jahren, im Zeitalter der schwarz/weiss Handys, angefangen. Schon damals sind wir Kooperationen mit Entwicklern eingegangen oder haben Spiele in Auftrag gegeben und haben die so entstanden Spiele selber vertrieben. Wir lieferten die Ideen, das Konzept und Wissen, sowie einen schier endlosen Fuhrpark an Testgeräten. Die technische Umsetzung haben unsere Kooperationspartner übernommen. Oft haben wir hier auch internationale Projektteams koordiniert, die aus einzelnen Freelancern bestehen und jeder in einem anderen Land sitzt. Daran hat sich bis heute größtenteils nicht viel geändert, außer dass wir viel dazugelernt haben und dadurch unseren Partner und Entwickler eine professionelle Rundum-Betreuung geben und viele Erfahrungen teilen können. Wir werden aber sicherlich eines Tages ein FDG-internes Studio eröffnen, diesen Kindheitstraum werden wir uns noch erfüllen…
Mittlerweile dürfte das Yps-Heft deutschlandweit ausverkauft sein. Zum Glück gibt es ab sofort eine digitale Ausgabe.
Bereits in der vergangenen Woche habe ich mir die Neuauflage des Yps-Hefts am Kiosk gekauft. Das Kinderheftchen von damals ist ja jetzt erwachsen geworden und lockt nicht nur mit Urzeitkrebsen, sondern auch wirklich interessanten Inhalten und lustigen Comics. Im aktuellen YPS-Heft findet man auch einige kultige Zaubertricks, von denen ich schon einige bei einer Party am Wochenende ausprobiert habe – sogar mit Erfolg.
Wer am Kiosk kein Yps-Heft mehr bekommen hat, findet im App Store seit heute das „Yps Mag“ (App Store-Link) als digitale Ausgabe. Wie ich bereits feststellen durfte, sind dort alle Inhalte der Print-Ausgabe zu finden, man zahlt aber mit 3,99 Euro knapp 2 Euro weniger. Zudem handelt es sich nicht einfach um PDF-Dateien, sondern um eine für das iPad-Display optimierte Ansicht. Ich hatte selbst noch keine Gelegenheit, mir das Heft nach der Installation detailliert anzusehen, werde aber am Sonntag ein kleines Video nachreichen.
Gleich das erste Angebot des Tages sollte man sich unserer Meinung nach nicht entgehen lassen.
Was braucht man im Ausland immer wieder? Ein Wörterbuch. Kein Problem eigentlich, denn im App Store tummeln sich die kostenlosen Angebote ja nur so. Allerdings sind die meisten von ihnen auf eine aktive Internetverbindung angewiesen, die man ja im Ausland nicht immer zur Verfügung hat. Daher empfiehlt sich auf jeden Fall ein Blick auf das dict.cc+ Wörterbuch (App Store-Link), das heute kostenlos angeboten wird.
Die bisher 2,99 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad ist schon seit Mai erhältlich und leider noch nicht für das iPhone 5 optimiert, trotzdem sollte man es sich auf Vorrat laden. Innerhalb der App hat man nämlich die Möglichkeit, 26 verschiedene Sprachen in Verbindung mit Deutsch nutzen zu können.