Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW41)

Ihr kennt es sicherlich schon: An jedem Sonntag stellen wir euch die Apps und Spiele der Woche vor.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW41)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW41)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW41)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW41)

iPhone-App und iPad-App der Woche – Gridditor: Gestern haben wir euch euch Gridditor schon ausführlich vorgestellt, jetzt gibt es die Zusammenfassung. Wie das Icon der App bereits andeutet, dreht sich in Gridditor alles um verschiedene Fotofilter, die in einer großen Ansicht zeitgleich eingesehen und verglichen werden können. Insgesamt findet man in Gridditor 22 verschiedene Filter, darunter Basics wie Sättigung, Kontraste und Schwarz/Weiß, aber auch Sepiatöne, ToyCam, Fokuseffekte, Schatten, Highlights und Papierstrukturen. Jeder Filter kann dabei in jedem Quadranten angewendet werden, auch Bearbeitungen in mehreren Durchgängen eines Fotos sind möglich. (Universal, 1,59 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – Kumo Lumo: Diese Wahl hat uns wirklich gefreut, denn Kumo Lumo ist einfach ein klasse Spiel. Kumo Lumo handelt von einer Wolke, die die Welt beschützen muss. Das klingt schon einmal sehr kurios – und macht meiner Meinung nach richtig viel Spaß. Das Prinzip ist denkbar einfach: Mit Regen kann man nicht nur Gegner bekämpfen, sondern auch gute Dinge – wie etwa Bäume, Berge oder Schafe, zum Wachsen bringen. Das in Comic-Grafik gestaltete Spiel sollte auf jeden Fall installiert werden – der Download ist sogar kostenlos. (Universal, kostenlos)

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Pebble: Neuigkeiten rund um die Bluetooth-Smartwatch

Im April haben wir zum ersten Mal über Pebble, eine Uhr mit Bluetooth-Anbindung, berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten.

Pebble: Neuigkeiten rund um die Bluetooth-SmartwatchDas ehemalige Kickstarter-Projekt ist längst zum großen Erfolg geworden – auch wenn bisher noch keine einzige Uhr den Besitzer gewechselt hat. Noch im Frühjahr hatte man versprochen, dass Pebble im September ausgeliefert wird – bisher hat allerdings noch nicht einmal die Massenproduktion angefangen. Wir wollen euch mit den neuesten Informationen versorgen.

Ich selbst warte ebenfalls sehnsüchtig auf mein neues Spielzeug. Auch wenn es mit den Zollkosten wohl weit über dem Betrag liegen dürfte, den ich normalerweise für eine Armbanduhr ausgeben würde. Aber Pebble ist ja keine normale Uhr, sondern fast ein kleiner Computer für das Handgelenk.

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Solar Walk (Update): Top-App zum ersten Mal gratis

Zum ersten Mal kann man die wirklich empfehlenswerte App Solar Walk kostenlos laden.

Solar Walk (Update): Top-App zum ersten Mal gratis

Update am 12. Oktober um 17:30 Uhr: Ich hole den Artikel noch einmal hoch, weil das Angebot wirklich gut ist. Solar Walk ist Apples „Gratis-App der Woche“, ihr habt also noch ein wenig Zeit zum Zuschlagen. Zum Nulltarif würde ich mir Solar Walk aber nicht entgehen lassen, denn so schnell wird es die App nicht mehr gratis geben – und man weiß ja nie, wann man so etwas wieder gebrauchen kann. Von den gleichen Entwicklern gibt es übrigens noch Star Walk (iPhone/iPad), das sich im Gegensatz zu Solar Walk (unser Sonnensystem) auch um weit entfernte Sterne kümmert.

Die im April 2010 veröffentlichte Universal-App Solar Walk (App Store-Link) hat bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro gekostet. Für uns völlig überraschend kann man das wirklich gelungene Werk rund um unser Sonnensystem kostenlos laden. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch nicht sagen.

Der rund 323 MB große Download ist für alle Nutzer lohnenswert, die mehr über die Planeten um uns herum erfahren möchten. Außerdem gibt es Informationen zu Satelliten und der ISS, auch Filme, Videos und zahlreiche Infos in Text-Form (alles in deutscher Sprache) sind vorhanden.

Kostenlos kann man mit Solar Walk aus meiner Sicht wirklich nichts verkehrt machen. Wer sich vor dem Download noch einen besseren Eindruck verschaffen will, kann das mit dem folgenden Video tun.

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appgefahren 5.0.2: Update behebt kritischen Fehler

Dieses Mal hat Apple etwas länger gebraucht. Seit heute steht appgefahren 5.0.2 aber endlich zum Download bereit.

appgefahren 5.0.2: Update behebt kritischen FehlerMit diesem kleinen Update der appgefahren-App (App Store-Link) haben wir einen kritischen Fehler behoben. Jetzt ist es endlich möglich, die News nach persönlichen Wünschen über den Reiter Kategorien zu filtern. Zuvor wurden Artikel nicht richtig angezeigt oder Push-Meldungen falsch versendet.

Die ganze Geschichte funktioniert ganz einfach: Unter Kategorien könnt ihr beispielsweise den Push bei „iPad“ deaktivieren. Dann bekommt ihr zu entsprechenden Artikeln keine Nachricht mehr, könnt die News in der Übersicht aber trotzdem finden und lesen – schließlich kann auch da etwas interessantes für euch dabei sein.

Da uns zuletzt immer wieder Fragen erreicht haben, wann wir unsere App für das neue iPhone 5 optimieren: Das alte „appgefahren 4.3.1“ wird nicht weiterentwickelt. Stattdessen könnt ihr die neue Version „appgefahren 5.0.2“ (Download-Link) als neue App laden und euch ganz unverbindlich mit den Neuerungen vertraut machen. Wir freuen uns wie immer über Kritik, Lob, Anregungen und eure Fragen!

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MediaMarkt-Aktion: Sparen bei iPads, MacBooks & Co

MediaMarkt hat heute mal wieder eine nette Aktion gestartet, bei der man ordentlich Geld sparen kann.

MediaMarkt-Aktion: Sparen bei iPads, MacBooks & CoAb dem heutigen Mittwoch gibt es (vermutlich) in allen MediaMarkt-Filialen ein Geschenkkarten-Angebot, das sich besonders für die preisstabilen Apple-Produkte lohnt. Wenn man ein Produkt mit einem bestimmten Warenwert kauft, bekommt man eine Geschenkkarte obendrauf.

  • ab 299 Euro – 50 Euro Geschenkkarte
  • ab 499 Euro – 100 Euro Geschenkkarte
  • ab 999 Euro – 200 Euro Geschenkkarte

Interessant ist das zum Beispiel mit dem neuen iPad (32 GB), das im Internet-Preisvergleich 531 Euro kostet. MediaMarkt verkauft es für 549 Euro – plus die Geschenkkarte für den nächsten Einkauf. Richtig sparen kann man auch bei vielen MacBooks, denn hier gibt es ja gleich eine 200er-Karte obendrauf.

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Blux Camera: Diese Kamera-App spricht zum Nutzer

Eine Kamera, die mit dem Nutzer spricht? Geht nicht, gibt es nicht. Wir haben uns das neue Blux Camera angesehen.

Blux Camera: Diese Kamera-App spricht zum NutzerProCamera und Camera+ haben Konkurrenz bekommen. Blux Camera (App Store-Link) steht seit Anfang der Woche zum Download bereits und kann für 2,39 Euro auf iPhone 4/4S und dem neuen iPhone 5 installiert werden. Das 10 MB große Programm hat es wirklich in sich und bietet neben vielen Funktionen auch einige Überraschungen.

Fangen wir aber mit den Basics an. In Blux Camera kann man mit einfachen Gesten verschiedene Menüs erreichen, in denen man alle wichtigen Einstellungen vornehmen kann. Wischt man mit dem Finger von links nach rechts, kann man über vier Regler Sättigung, Kontrast, Helligkeit und Schärfe einstellen, wobei die Änderungen direkt im Live-Bild sichtbar werden.

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Kommentar: Die Foxconn-Debatte & viele schwarze Schafe

Derzeit erreichen uns gehäuft Mails zum Thema Foxconn. Grund genug für einen kleinen Kommentar und eine anschließende Diskussion mit euch.

Kommentar: Die Foxconn-Debatte & viele schwarze SchafeBeinahe wöchentlich gibt es zum Thema Apple und Foxconn neue Nachrichten. Mal stürzen sich Mitarbeiter aus dem Fenster, mal gibt es Proteste und immer wieder soll gestreikt werden. Zunächst möchte ich klarstellen, dass auch wir die ganze Geschichte äußerst tragisch finden, gerade wenn es um Menschenleben geht. In diesem Bericht soll es aber nicht um die sozialen Zustände in der Region gehen, dann das ist wohl eine Welt, die sich die wenigsten von uns vorstellen können. Vielmehr soll es um die anhaltende Foxconn-Debatte gehen, in deren Fokus Apple immer wieder steht.

Aktuell macht wieder ein ganz neues Gerücht die Runde. Wie die China Labor Watch berichtet, soll es sogar soweit gehen, dass Mitarbeiter und Angestellte gewaltsam mit den Vorgesetzten schreiten. Angeblich wird eine deutlich höhere Qualität in der Produktion gefordert, die die Mitarbeiter aber wohl nicht realisieren können.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40)

Wie in jeder Woche bewirbt Apple einige Apps mit dem Titel „Unser Tipp“. Wir haben uns die Empfehlungen näher angesehen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40)

iPhone-App der Woche – Skitch: Wirklich neu ist Skitch nicht. Auf dem iPad hab es die App der Evernote-Macher schon länger, mit dem jüngsten Update ist sie aber auch auf dem iPhone verfügbar. Bilder, Webseiten oder Kartenausschnitte mit Anmerkungen versehen, das ist mit Skitch jedenfalls kein Problem. Schade nur, dass man mittlerweile dazu gezwungen wird, sich einen Account anlegen zu müssen. (Universal-App, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Tentacles: Enter the Delphin: Auf dem Windows Phone war das Spiel bereits ein voller Erfolg, nun hat es Microsoft auf iOS portiert. Es gibt zwar einige Schwächen, wie etwa die fehlende Game Center-Unterstützung, dafür ist das Spielprinzip aber wirklich gelungen. Man muss sich durch den Körper eines Wissenschaftler kämpfen, dabei spielt man Lemmy, eine Kreatur mit vier Tentakeln und einem Greifarm. Wie das ganze aussieht, haben wir euch schon im Video gezeigt. (Universal-App, 79 Cent)

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Warum Apples Karten-App gar nicht so schlecht ist

In den vergangenen Wochen wurde viel über die neue Karten-App geschimpft. Wir wollen heute mit einem positiven Bericht kontern und starten dazu mit einem kleinen Video.

In der Standard-Ansicht der Karten-App speichert Apple wohl schon zahlreiche Daten lokal auf dem Gerät. Das hat den Vorteil, dass man beim Verlust der Datenverbindung in empfangsschwachen Gebieten oder im Ausland nicht relativ zügig ohne Kartenmaterial dasteht, wie es unter iOS 5 der Fall war. Dort hat man zwar den bisherigen Ausschnitt weiter ansehen können, viel mehr aber in den meisten Fällen nicht.

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Jahr Eins nach Steve Jobs: Der Meister und seine Schüler

„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft“, so sprach einst der gelehrte Mann Leonardo da Vinci.

Jahr Eins nach Steve Jobs: Der Meister und seine SchülerAuch wenn in diesem Fall der Begriff Meister etwas zu übertrieben klingen mag – am heutigen Tag jährt sich der Todestag des Apple-Gründers Steve Jobs zum ersten Mal. Für uns ist diese Tatsache Anlass genug, eine kleine Retrospektive einzuleiten, und die Zeitmaschine etwas zurück-, gleichermaßen aber auch vor zu drehen.

Was im April 1976 mit dem Verkauf von Steve Jobs‘ VW-Bus und Steve Wozniaks Hewlett-Packard-Taschenrechner in einer Garage begann, ist heute zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden. Waren es damals große, klobige und für heutige Verhältnisse hoffnungslos überteuerte Personal Computer wie der Apple I und II, fährt Apple heute seine Millionen und Milliarden an Jahresumsatz vermehrt mit den Verkäufen von Unterhaltungselektronik ein – namentlich iPhones, iPads und iPods.

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Update: appgefahren Schlüsselanhänger werden nachbestellt

Nachdem wir schon einige Schlüsselanhänger verlost haben, möchten wir in einer ersten Auflage die Anhänger zum Kauf bereitstellen.

Update am 4. Oktober um 14:oo Uhr: Mittlerweile haben wir eine Auftragsbestätigung erhalten. Wir bekommen die Schlüsselanhänger voraussichtlich in der 43. Kalenderwoche, also in rund drei Wochen. Der Preis inklusive Versand wird weiter bei 6 Euro liegen.

Update am 29. September  um 12:00 Uhr: Wir haben bereits ein Angebot zur Nachbestellung von 200 Schlüsselanhängern angefordert. Das soll uns Anfang der kommenden Woche mitgeteilt werden. Wir hoffen natürlich, den Preis von 6 Euro inklusive Versand halten zu können und werden euch mit einem Push benachrichtigen, wenn wieder Exemplare „auf Lager“ sind.

Update am 23. September um 10:30 Uhr: Mittlerweile sind alle 65 Schlüsselanhänger ausverkauft. Gerne würden wir wissen, ob sich für uns eine zweite Bestellung lohnt. Wenn ihr ernsthaftes Kaufinteresse habt, klickt bitte im folgenden Feld auf „Ja“. Vielen Dank!

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Fabian hatte die Schlüsselanhänger im App-Format in der Bochumer Innenstadt entdeckt (zum Bericht), danach haben wir uns auf die Suche nach der Produktionsfirma gemacht, um eigene Schlüsselanhänger mit unseren Logo produzieren zu lassen.

Und genau das haben wir auch getan. Der Anhänger ist natürlich mit dem neuen Logo der Version 5.0 bedruckt, gefertigt wurde er aus Aluminium. Natürlich wird auch der Schlüsselring mitgeliefert, an dem ihr ein Menge Schlüssel unter bekommt.

Da wir den Verkauf neben dem Tagesgeschäft machen, gibt es als einzige Zahlungsart Vorkasse – das ist für uns der einfachste und sicherste Weg die Abwicklung schnell und unkompliziert abzuschließen. Der Preis des Anhängers liegt bei 4,00 Euro, Versandkosten werden pauschal mit 2 Euro berechnet. Insgesamt zahlt man also faire 6,00 Euro. Der Einkaufswert pro Anhänger liegt übrigens bei 4,85 Euro (netto) – somit sind die angesetzten 6,00 Euro mehr als fair.

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iTunes-Karten bei Medimax: Bis zu 36 Prozent Rabatt

In Medimax-Filialen kann derzeit ordentlich gespart werden. Im Fokus sind natürlich die beliebten iTunes-Karten.

iTunes-Karten bei Medimax: Bis zu 36 Prozent RabattAuch wenn heute Feiertag ist und die Geschäfte geschlossen sind, solltet ihr euch Medimax in euren Terminkalender schreiben. Dort gibt es bis zum 6. Oktober noch einen ordentlichen Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. Bis vor ein paar Tagen schien das Angebot nur in Berlin zu gelten, mittlerweile habe ich die entsprechenden Hinweise aber auch im Prospekt für den Westen Deutschlands ausmachen können. Zudem wird mit „Unser Preis für Deutschland“ geworben.

Dass es die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro für 20 Euro gibt, ist eigentlich nichts besonderes mehr. 20 Prozent bekommt man ja fast an jeder Straßenecke. Günstig wird es, wenn man die Geschichte mit der aktuellen Geschenkkarten-Aktion verbindet. Dort gibt es nämlich ebenfalls 20 Prozent Nachlass und keinen Vermerk, dass man die beiden Aktionen nicht miteinander kombinieren kann.

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iPhone 5: Lob von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat das iPhone 5 genauer unter die Lupe genommen – und hat ein positives Urteil gefällt.

iPhone 5: Lob von Stiftung WarentestIch erinnere mich noch an die Wochen nach dem Verkaufsstart des iPhone 4, als plötzlich das Antenna-Gate losgetreten wurde. Auch wenn ich bis heute keine Auswirkungen von diesem Problem gespürt habe, außer wenn ich es wirklich darauf angelegt habe, war es für „unabhängige“ Medien natürlich ein gefundenes Fressen. Beim iPhone 5 sieht das, trotz der vielen Berichte über Maps und Kratzer, schon ganz anders aus.

Selbst Stiftung Warentest, oft für seine kritische Sichtweise bekannt, zeigt sich begeistert. In ihrem aktuellen Testbericht, den ihr auf Test.de nachlesen könnt, schreibt man: „Das iPhone 5 ist eines der besten Smartphones, das die Tester der Stiftung Warentest bisher geprüft haben.“

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September: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Der September ist rum und wir möchten kurz zusammenfassen, welche Spiele und Apps für uns besonders interessant waren.

September: Die Lieblinge der appgefahren-RedaktionSeptember: Die Lieblinge der appgefahren-RedaktionSeptember: Die Lieblinge der appgefahren-RedaktionSeptember: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Wonderputt: Minigolf auf iPhone und iPad fand ich bisher eher uninteressant, da die Umsetzungen meistens recht stupide und langweilig waren. Wonderputt hat einen Schlussstrich gezogen und bietet eine optische Genussreise an. Für 79 Cent bekommt man auf seinem iPad (ab 2. Generation) zwar nur 18 Löcher geboten, die haben es dafür aber in sich. Immer wieder wird man in der Miniatur-Welt von neuen Objekten überrascht. Hier hat sich jemand unglaublich viel Mühe gegeben, die Grafik und das Gameplay können einfach nur überzeugen. (iPad, 79 Cent)

Men’s Health: Der neue Fitness-Coach für iPhone und iPad. Insgesamt bietet Men’s Health über 500 Übungen und 350 Workouts. Durch den kostenlosen Download gibt es allerdings nur eine begrenzte Auswahl, für faire 4,99 Euro lassen sich alle Inhalte freischalten. Die Aufmachung, die Erklärungen und die Videos sind absolut klasse, doch das Premium-Abo-Modell ist etwas unverständlich. Hier gibt es weitere Inhalte, aber auch den Trainingsplaner, mit dem sich zukünftige Workouts anlegen lassen. Wer auf die Dauer darauf zugreifen möchte, muss nochmals in die Tasche greifen. (Universal, kostenlos, In-App-Käufe.)

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Passbook: Wie funktioniert das eigentlich?

In den vergangenen Tagen haben wir zahlreiche Nachfragen zum neuen Passbook erhalten. Wie funktioniert die neue App eigentlich?

Passbook: Wie funktioniert das eigentlich?Die erste Erkenntnis müssen wir gleich zu Beginn nennen: Es handelt sich eigentlich gar nicht um eine richtige App. Aber dazu später mehr. Passbook ist ein Dienst, den Apple mit iOS 6 eingeführt hat. Besonders in den USA setzen schon viele Firmen auf den neuen Dienst, in Deutschland ist man dagegen etwas zurückhaltender. Das System ist dabei aber richtig klasse gemacht, wie wir bereits feststellen durften.

Passbook ist wie eine kleine Heftmappe im echten Leben. Dort würde man seine Coupons, Gutscheine und Tickets einfach abheften und bei Bedarf herauskramen. Genau das macht Passbook auch – mit dem Unterschied, dass es sogar erkennen kann, wann wir ein bestimmtes Blatt aus unserer Heftmappe benötigen.

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