Cyberduck: Version 5.2 des Server-Tools bringt Dropbox-Unterstützung mit sich

Auf vielen Macs oder Windows-Rechnern dürfte die kleine App Cyberduck installiert sein.

CyberduckVor allem Nutzer, die häufig auf verschiedene Server zugreifen, profitieren von diesem kleinen Werkzeug. Cyberduck ist Open Source und lässt sich kostenfrei von der Website des Entwicklers herunterladen. Wenn euch das Programm hilft oder ihr zufriedene Nutzer seid, zieht eine kleine Spende für das Team in Erwägung. Alternativ lässt sich der Fortbestand der Entwicklung durch einen Kauf im Mac App Store, der mit 23,99 Euro zu Buche schlägt, sichern (Mac App Store-Link).


Cyberduck ist knapp 100 MB groß und lässt sich ab OS X 10.7.3 auf dem Mac installieren. Bereits seit längerer Zeit gibt es auch eine deutsche Lokalisierung für die Anwendung. Mit Cyberduck lässt es sich auf Daten zugreifen, die bei externen Diensten und Servern lagern: „Cyberduck ist ein FTP-, SFTP- und WebDAV-Browser zum Laden von Dateien auf einen Web-Server und Verbinden zu einer Cloud Storage-Lösung von OpenStack Swift, Windows Azure oder Amazon S3“, heißt es seitens des Entwicklers David Kocher.

Mit dem gestrigen 20. Oktober 2016 hat das Team von Cyberduck der eigenen Anwendung ein Update auf Version 5.2 spendiert, mit dem einige neue Funktionen Einzug gehalten haben. Als wichtigste Neuerung ist sicherlich die Unterstützung für den Cloud-Dienst Dropbox zu nennen, mit dem es sich ab sofort verbinden lässt, um Dateien hoch- und runterladen zu können. Mac-Nutzer können sich darüber hinaus über eine Integration von Tabs freuen, die mit dem neuen Betriebssystem macOS Sierra Einzug gehalten haben.

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Kommentare 3 Antworten

  1. Ich frage mich auch, was der Vorteil von Cyberduck gegenüber anderen Produkten ist. Zum Beispiel habe ich die deutsche Version von WebDrive vorher ausprobiert und war damit wirklich glücklich. Ist CyberDuck auch in Deutsch verfügbar?

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