Erinnert sich noch jemand an das ikonisch leuchtende Apple-Logo im MacBook? Bis 2015 hat im MacBook-Deckel das Logo geleuchtet, allerdings hat Apple mit der Tradition gebrochen und nun mehr als 10 Jahre lang auf ein nicht leuchtendes Logo gesetzt. Mit dem brandneuen MacBook Pro mit PROLED XDR Display bringt Apple das leuchtende Logo zurück. Das Leuchten war jahrelang ein Markenzeichen der Notebooks und sorgte für Wiedererkennungswert.
Die ersten Hands-on-Berichte zeigen, dass sich die Helligkeit des Logos mit der Helligkeit des Displays ändert. Wenn man die Bildschirmhelligkeit erhöht, leuchtet auch das Logo heller – und umgekehrt. Das Logo reagiert also direkt auf die Einstellung am Display und fügt sich damit stimmig ins Gesamtbild ein. Bei älteren MacBooks funktionierte das leuchtende Logo genauso.
Apple bringt das MacBook-Logo wieder zum Leuchten
Apple hat sich nie offiziell dazu geäußert, warum das leuchtende Logo damals ausgebaut wurde. Mögliche Gründe waren Platzprobleme, denn ohne Technik leuchtet halt gar nichts. Durch die moderne Displaytechnik scheint Apple wieder Wege gefunden zu haben, das ikonisch leuchtende Logo zurückzubringen. Viele Kundinnen und Kunden haben sich das Leucht-Logo sehnlichst zurückgewünscht, doch wer dieses „Feature“ nutzen möchte, muss für das neue MacBook Pro mindestens 3.299 Euro auf den Tisch legen. Einen praktischen Nutzen hat das Leuchten zwar nicht, doch für viele Fans ist es schlicht ein schönes Stück Nostalgie.
Das leuchtende Logo ist natürlich nur Beiwerk. Obwohl das MacBook Pro mit PROLED XDR Display große Neuerungen aufweist, bekommt das Leucht-Logo aktuell besonders viel Aufmerksamkeit. Ich kenne ja sowohl MacBooks mit leuchtendem Logo als auch ohne. Und ganz ehrlich: Wirklich vermisst habe ich es nicht. Ist es dennoch ein cooler Schachzug von Apple? Fürs Marketing definitiv.
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Bei den älteren MacBooks wurde ja einfach die normale Hintergrundbeleuchtung des Displays „benutzt“, um das Logo zum Leuchten zu bringen. Bei OLED gibt es keine Hintergrundbeleuchtung, es muß also extra eine Beleuchtung dafür eingebaut sein.
Außerdem hatte die alte „Lösung“ auch ein Problem, wenn hinten auf das Display die Sonne oder ein Licht stark geleuchtet hat. Dann war der Bildschirm in der Mitte auf einmal viel heller.
Das 2000 EUR Argument.
Gekauft wegen den leuchtenden Logo.
Der Markennamen PROLED® ist ein international eingetragenes Markenzeichen der Firma MBN GmbH, Deutschland.
Ob Apple so einfach sein OLED display dann PROLED nennen darf?
😀
In Kombination mit dem gesamten Namen sollte da keine Verwechslunggefahr aufkommen.
Das P1 in München hat ähnliches versucht als Huawei als Gag den internationalen Launch des P1 Handys dort feiern wollte. Diverse Gerichtskosten und eine andere Location später ist die Disko vor Gericht ordentlich auf die Nase gefallen.
Apple hat Apfelkind ein Cafe weggeklagt…
Da ist definitiv weniger Verwechselungsgefahr gewesen als hier.
Ist ja auch das PROLEDXDR 😅
Damit werden sie sich rauswinden können.
Ich hab jetzt Lust mein altes MacBook Pro aus dem Schrank zu holen und das leuchtende Logo zu betrachten.