Die Höhle der Löwen: 3. Staffel mit App-Experte Frank Thelen startet morgen

Morgen startet die dritte Staffel der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“.


hoele der loewen

Die Höhle der Löwen“ geht in die dritte Runde. In der VOX-Show können findige Entwickler, Start-Ups und Co. ihre Ideen vorstellen und auf ein Investment einer der Experten hoffen. Schon in den letzten beiden Staffel war auch Frank Thelen in der Jury, der als App-Experte bezeichnet werden kann. Unter seiner Fahne haben Scanbot und Unfade Erfolge gefeiert, auch mit Outbank möchte er das mobile Banking vorantreiben.

Wenn auch ihr die Sendung gerne schaut und euch fragt: „Kann mithilfe von „Die Höhle der Löwen“ ein erfolgreiches Unternehmen entstehen?“, liefert Frank jetzt Antworten. An Beispielen zeigt er, wie es Unternehmen geschafft haben, von einer kleinen Marke zum Millionen-Unternehmen aufzusteigen. Leider hat es in diese Auflistung keine App geschafft.

In der zweiten Staffel hat vor allem die Applikation „Math42“ auf sich aufmerksam gemacht. Obwohl die beiden Jungs kein Investment von der Jury bekommen haben, konnten sie im letzten Jahr Erfolge verzeichnen. Der Klett Verlag hat 500.000 Euro für ein Anteil in Höhe von 6,25 Prozent investiert. Durch die Show kann man natürlich auf sich aufmerksam machen und so durchaus andere Geldgeber locken.

Ein Erfolgsbeispiele von Frank Thelen

Little Lunch hat sich in kürzester Zeit zu einer relevanten Marke für innovative Bio-Produkte entwickelt. Für 2016 plant das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 20 Millionen Euro. Das Produkt gibt es schon jetzt in Großbritannien und China, zudem werden die Produkte über eine eigene HSE TV Show vertrieben. Im Herbst startet dann eine große TV-Kampagne.

Den aktuellen Erfolg hat das Team dem starken Engagement von Frank Thelen und seinen Mitarbeitern zu verdanken: „Wir haben Little Lunch vom Design der Website über die Server- Technologie bis hin zum Team-Aufbau und den LEH Listings als quasi Co-Founder unterstützt.”

e42 office with Scanbot

„Bei allen Deals, die wir abgeschlossen haben, wurde deutlich mehr Kapital investiert“, erklärt Frank Thelen. „Jedoch sind nicht alle Deals auch nach der Show tatsächlich zustande gekommen. Mein Anspruch ist natürlich ein anderer, aber auch das Scheitern gehört zu einem Startup dazu.“ Damit es möglichst nicht so weit kommt, arbeiten der Unternehme und sein Team von Beginn an sehr eng und aktiv mit den jeweiligen Gründern zusammen: „Viele Mails und häufige Telefonate, vor allem in der „heißen Phase“ kurz vor Ausstrahlung der Pitches, gehören zu einem ,Frank Thelen-Deal‘ einfach dazu.“

Ja, das Thema schweift etwas von der herkömmlichen Berichterstattung auf appgefahren ab, aber ich persönlich finde das Thema einfach spannend und die Sendung klasse. Ich bin gespannt, welche Start-Ups und welche neuen App-Ideen in der dritten Staffel vorgestellt werden und wer Geld von den Investoren einsammeln kann.

Kommentare 12 Antworten

  1. Hab gerne die imteressanten Teile der Show gekuckt (Rest vorgespult), aber mit dem Unsympathen Maschmeyer verliert das seinen Reiz für mich.
    Und Little Lunch ist überbewertet, schmeckt auch nicht besser als andere.

        1. Oder ein „nicht-diese-Sendung-Gucker-aber-mal-was-Schreiben-Typ“. Ich werde die kommend Staffel auch gerade wegen Maschmeyer gucken. Umstritten zu Geld kommen? Hauptsache das 😉

    1. Die „Neureichen“ wie Öger oder Schweizer, die sich Ihre wirtschaftliche Stellung selbst erarbeitet haben, sind mir 10 mal sympathischer als die Söhne und Töchter, denen die Kohle ohne Eigenleistung in die Wiege gelegt wurde und die nichts an Leistung selbst erbracht haben.

  2. Jetzt mit dem unsäglichen Maschmeyer, der anscheinend vor seiner DHdL Karriere diverse Anleger in den Suizid getrieben hat.
    Widerliche Person, genauso wie seine Frau(?) an seiner Seite.
    Schade,hab die Sendung gerne gesehen,aber da jetzt dieser Typ mitmacht,sehe ich von einer Sichtung der Sendung ab.

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