DJI Osmo Mobile 3: Neuer Gimbal ist faltbar und portabel

Ab 109 Euro

Im Februar 2017 haben wir den DJI Osmo Mobile getestet, im Januar 2018 wurde dann der DJI Osmo Mobile 2 vorgestellt. Und nun folgt die dritte Generation, nämlich der DJI Osmo Mobile 3.

Abermals handelt es sich um ein 3-Achsen-Gimbal, der Videos stabilisiert und für flüssige Aufnahmen sorgt. Durch das dynamische Design kann der Gimbal gefaltet und einfach verstaut werden. Das Gewicht ist mit 405 Gramm sehr leicht, die Abmessungen im gefalteten Zustand betragen 157 x 130 x 46 Millimeter.

Über Tasten direkt am Osmo Mobile 3 können wichtige Funktionen gesteuert werden, mit QuickRoll kann man beispielsweise nahtlos zwischen Portrait- und Landschaftsmodus wechseln. Über einen Schieberegler an der Seite kann man das Motiv zoomen und mit dem Sportmodus kann man auch schnelle Bewegungen aufnehmen.

Des Weiteren ist auch der DJI Osmo Mobile 3 mit der Mimo-App kompatibel, in der zahlreiche Vorlagen, Filter und Effekte zur Nutzung bereit stehen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

  • Gesten und Selfies: Videoaufnahmen und Selfies können jetzt einfach per Handgesten gemacht werden. Selfie- und Frontkamera sind in der Lage die Gestensteuerung zu verwenden und machen Reise- und Gruppenaufnahmen leichter denn je.
  • Story-Modus: Der Story-Modus bietet eine große Auswahl an Vorlagen, welche Videos durch automatisierte Gimbal-Bewegungen, Musik, Filter und andere Effekte in etwas wahrlich Einzigartiges verwandeln.
  • ActiveTrack 3.0: Für schnelle Szenen einfach den Auslöser drücken, eine Geste formen oder ein Ziel auf dem Smartphone auswählen und die Verfolgung beginnt automatisch. ActiveTrack 3.0 verwendet Deep Learning und komplexe Algorithmen, um zuverlässige und butterweiche Objektverfolgung zu ermöglichen.
  • Hyperlapse-Hype: Die grandiose Kombination aus der internen Kamerastabilisierung des Smartphones und der herausragenden Stabilisierung des Osmo Mobile 3, bringen die Aufnahme von Hyperlapse-Videos (Raumraffer) auf eine neue Stufe. Mit ActiveTrack 3.0 kann dabei ein Ziel hinzugefügt werden, welches die ganze Zeit fest im Fokus bleibt, während der Rest der Aufnahme sich in rasanter Bewegung befindet.
  • Panorama: Mit 3×3 und 180° Panoramen lassen sich gewaltige Szenen automatisch festhalten.
  • Zeitraffer: Den Lauf der Zeit auf beeindruckende Art und Weise festhalten.
  • Zeitlupe: Jede Sekunde wird auf atemberaubende Art und Weise verlangsamt.

Der DJI Osmo Mobile 3 ist ab sofort verfügbar und kostet 109 Euro. Wer zusätzlich ein Stativgriff und ein Transportetui haben möchte, kann sich für die Combo entscheiden und zahlt dann 129 Euro. Die Lieferzeit wird mit 12 bis 19 Werktagen angegeben.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Kommentare 20 Antworten

    1. Das war eine interessante Frage, dass ist mittlerweile so in den deutschen Sprachgebrauch, für mich, eingegangen das dass sich für mich richtig anhört vor allem im Vergleich zur deutschen Übersetzung: Kardan, Tragrahmen oder Kardanaufhängung. Wobei das letzte sich für mich mit am sinnvollsten anhört, übersetzt aber eigentlich gimbal mouting wär

      1. Na bei Flowmotion heißt es Carbon Extension Pole. Damit kann der Gimbal mind. 30cm max. 60cm (2 Stück) verlängert werden.. nur ein Highlight 😉 Wechselbarer Akku wäre z.B. auch eins 🙂

          1. Wobei das ja nur kleine Standfüße sind. Glaube nicht, dass es die Art von „Verlängerung“ ist die b33M oben meinte.

          2. Gut das kann natürlich sein aber die bekommt man doch bestimmt durch „Drittherstellern“ oder? ✌🏽

          3. Also wenn dir der Preis egal ist, dann wäre die „Mainstream“ Qualitätsmarke eins von Manfrotto Einbeinstativen. Die kannst du entsprechend in voller Länge nutzen oder halt auch als anpassbare Verlängerung. ^^

            Eignen sich dann auch für solide schwere Kameras.

            Es gibt aber definitiv eine Menge günstigere. Schau einfach, dass sie stabil genug sind – hängt vom Einsatz und Anspruch ab 😄

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