Dropbox jetzt für iPhone 5 optimiert: Vor- und Nachteile

Die Dropbox gehört eigentlich zur Basis-Ausstattung für den modernen Nutzer. Nun gibt es mal wieder Neuigkeiten.

Nachdem ich gestern Abend leider schon früher weg musste, habe ich es nicht mehr geschafft, das Dropbox-Update mit dem DB Navigator in einen Artikel zu packen. Macht aber nichts, denn über Dropbox (App Store-Link) kann man auch so genug erzählen. Die meisten von euch sollten den Online-Speicherdienst ohnehin schon kennen, daher machen wir es an dieser Stelle kurz: Die Dropbox-App hat am Montag eine Optimierung für das iPhone 5 erhalten, ein Blick in den App Store lohnt sich also.


Es soll aber auch Nutzer geben, die Dropbox noch nicht nutzen oder kennen. Es handelt sich um einen Cloud-Service, bei dem man 2 GB Speicherplatz kostenlos bekommt und gegen Bezahlung erweitern kann. Der aus meiner Sicht große Vorteil: Im Gegensatz zur iCloud kann man den Service problemlos mit mehreren Personen nutzen, ohne den gleichen Account nutzen zu müssen. Dabei kann man entweder die komplette Dropbox oder nur einzelne Ordner freigeben.

Im Vergleich zu anderen Cloud-Diensten auf dem Markt hat Dropbox zudem den Vorteil des Marktführers. Wenn eine App entsprechend optimiert ist und über eine entsprechende Anbindung verfügt, dann handelt es sich um die Dropbox. Eine komplette Übersicht der Funktionen findet ihr auf der Dropbox-Webseite.

Echte Nachteile gibt es bei der Dropbox eigentlich nicht. Allerhöchsten könnte man als Argument gegen den Dienst anführen, dass die Server in den USA stehen und dort andere Datenschutzrichtlinien gelten. Da sich der Dienst mittlerweile einen großen Namen gemacht hat, würde ich große Skandale aber ausschließen. Und letztlich ist es bei den meisten anderen Anbietern, allen anderen voran Apple mit der iCloud, ja auch nicht anders. Hochsensible Daten würde ich aber vielleicht doch nur offline speichern.

Falls jemand noch nicht bei der Dropbox angemeldet ist und unsere Redaktion mit ein wenig zusätzlichem Speicherplatz unterstützen möchte, kann sich über diesen Link anmelden: http://db.tt/2lrQkkw

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Kommentare 13 Antworten

  1. Hi, wer datenschutzprobleme sieht sollte sich mal miit Boxcryptor (Encfs) auseinandersetzen, damit kannst du einen Container in die Dropbox legen und alles darin wird verschluesselt. Es gibt kostenlose Clients für Win, Mac und IOS.

  2. Es gibt auch ab und zu Aktionen von Dropbox, die nennen sich „Dropquest“. Ist wie eine virtuelle Schnitzeljagd wo man für jeden erfolgreichen Schritt zusätzlichen Speicherplatz erhält. So – und mit der Einladung von ein paar Freunden – bin ich mittlerweile bei über 6GB freien Speicherplatz. 🙂

    1. Genialste Aktion war mal, das Bilderhochladen. Da konnte man bis zu 5 GB bekommen. Ansonsten bin ich mittlerweile durch alle möglichen Aktionen einschließlich Werbung anderer auf >12 GB

    1. Allerdings muss man dazu sagen das es „bis zu“ heißen muss, da man sich mit der Email der Uni anmelden bzw kurz n link quittieren muss. Pro Anmeldung gibt es drei Punkte, wenn bestimmte Punkte Hürden geschafft sind, gibt es wieder ein paar Gb mehr. Also werbung in der uni machen 😉 Ich bin jetzt dank zusätzlichen Bilder Upload, der knappe 7gb dauerhaft gebracht hat, bei 20gb. Ein Kumpel hat durch das Samsung Galaxy zusätzlich 50gb durch eine Aktion bekommen.

  3. Was mich n der App etwas stört, dass man immer noch nicht einstellen kann, dass sie sich nach einer gewissen Zeit von der Dropbox abmeldet.

      1. Nein. Das habe ich am Anfang gemacht, aber irgenwann ging mir das auf den Keks, zumal der vierstellige Code auch nicht gerade sehr sicher ist und ein mehrstelliger noch umständlicher wäre.
        Es dürfte ja kein Problem darstellen, dass sich Dropbox automatisch abmeldet.

          1. Das verstehe ich auch, deshalb wäre mein Wunsch ja, dass man das einstellen kann, wie in anderen Apps auch (ausloggen nach .. Minuten oder gar nicht). So wäre jedem gedient.

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