Gear.Club: Neues Rennspiel ist eine umfangreiche Mischung aus Real Racing & Asphalt

Mit Gear.Club hat es ein weiteres Rennspiel in den App Store geschafft. Wir verraten euch, was ihr nach dem kostenlosen Download erwarten könnt.

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Zahlreiche spektakuläre Strecken, dutzende spektakuläre Autos und tausende PS. Aber auch In-App-Käufe, Wartezeiten und Goldstapel. So oder so ähnlich könnte man Gear.Club (App Store-Link) in wenigen Worten zusammenfassen. Das neue Rennspiel ist nach einer Testphase in einigen Ländern seit heute weltweit verfügbar und kann auch aus dem deutschen App Store auf iPhone und iPad geladen werden. Wir haben bereits einen Blick gewagt.

Das komplett in deutscher Sprache lokalisierte Spiel startet direkt dort, wo es am meisten Spaß macht: Auf der Strecke. In einem kleinen Tutorial wird die Steuerung erklärt, danach darf man zunächst mit Unterstützung des Computers ein erstes Rennen fahren, bevor es in die riesige Weltkarte von Gear.Club geht, wo am unter anderem die Tuning-Werkstatt, den ersten Autohändler und verschiedene Meisterschaften entdecken kann.

In Gear.Club arbeitet man sich langsam nach oben

Bevor man die richtig schnellen Rennfahrzeuge auf der Strecke bewegen darf, vergeht allerdings eine Weile. Zunächst startet man mit einem kleineren Auto, beispielsweise einem Nissan 370Z. Es dauert aber nicht lange, bis man mit dem verdienten Geld und Gold aus den Rennen die ersten Tuning-Teile anbaut. Von einem Motoren-Uprade bis zu einem breiten Heckspoiler ist so ziemlich alles dabei, was das Autofahrerherz begehrt.

Auf der Strecke selbst geht es zumeist gegen sieben Computer-Gegner, die mehr oder weniger intelligent unterwegs sind. Zudem gibt es Zeitrennen, in denen man gegen Ghost-Fahrzeuge anderer Spieler antritt. Je nach Einstellung ist die Bremse links, das Gas rechts, gelenkt wird durch Neigung des iPhones oder iPads. In den Optionen lassen sich zudem diverse Fahrhilfen an- und ausschalten.

Gear.Club sieht auf dem iPhone 7 wirklich klasse aus, vor allem wenn man daran denkt, dass man auf dem Mobiltelefon spielt. Bei Kontakt mit Gegner oder Streckenbegrenzung fliegen die Funken, bei einem Drift qualmt es ordentlich. Allerdings gibt es in Gear.Club kein Schadenmodell, selbst wenn man es darauf anlegt. Trotzdem wird nach dem Rennen der Verschleiß des Autos angegeben – ist dieser zu hoch, muss das Auto in die Werkstatt. Zuvor scheint sich der Verschleiß aber nicht auf Leistung und Fahrverhalten auszuwirken.

Am Ende würde ich Gear.Club als Mischung aus Real Racing 3 und der Asphalt-Serie vergleichen. Das Spiel möchte realistisch, aber trotzdem für die breite Masse sein. Es gibt verschiedene Währungen und Timer, allerdings fährt man nicht auf echten Rennstrecken, sondern durch fiktive und zum Teil spektakulär gestaltete Umgebungen. Wie umfangreich Gear.Club tatsächlich ist, kann ich nach knapp einer Stunde mit dem Spiel nur schwer einschätzen, insgesamt gesehen macht der Einstieg aber durchaus Laune.

Gear.Club - Motorsport
Gear.Club - Motorsport
Entwickler: Eden Games Mobile
Preis: Kostenlos+

Kommentare 3 Antworten

  1. Ist das euer Ernst?:

    „Gear.Club sieht auf dem iPhone 7 wirklich klasse aus, vor allem wenn man daran denkt, dass man auf dem Mobiltelefon spielt.“

    Das Spiel sieht Welten schlechter aus als Real Racing 3 obwohl dieses schon über 3 Jahre alt ist. Klar… die Welt ist umfangreicher und auch die Werkstatt ist interessant gestalten, aber grafisch nicht mehr zeitgemäß

  2. „gelenkt wird durch die Neigung des Iphones“. Eben nicht nur, es kann auch die Touchsteuerung ausgewählt werden. Ansonsten ein eher mittelmäßiges Spiel.Kann mit Need for Speed Most Wanted oder Real Racing 3 keinesfalls mithalten.

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