Hochwasser-Katastrophe: Tim Cook will mit Spenden unterstützen

Apple-CEO twitterte am Samstag

Die verheerende Flutkatastrophe hat in vielen Teilen Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz enorme Schäden angerichtet und Menschenleben gekostet. Auch in den Nachbarländern der Niederlande, in Belgien und in Luxemburg gibt es Zerstörung, unbewohnbare Häuser und Menschen, die alles Hab und Gut verloren haben.

Im Zuge der Hochwasser-Katastrophe bilden sich derzeit viele Hilfsfonds und Anlaufstellen für Geld- und Sachspenden, um den Opfern und Rettungskräften unter die Arme zu greifen. Auch von Apple kam nun ein entsprechendes Hilfsangebot, das CEO Tim Cook am Freitag letzter Woche bei Twitter veröffentlichte.


Im deutschen Wortlaut: „Unsere Herzen sind bei allen, die von den verheerenden Überschwemmungen in Deutschland, Belgien und Westeuropa betroffen sind. Apple wird die Hilfsmaßnahmen mit Spenden unterstützen.“ Es ist nicht das erste Mal, dass Apple für humanitäre Zwecke spendet oder finanzielle Unterstützung nach Naturkatastrophen leistet. Auch während der Coronavirus-Pandemie stellte Apple im letzten Jahr unter anderem medizinisches Material zur Verfügung. Wie die Spende von Apple genau aussehen und in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommen wird, ist nicht kommuniziert worden.

Foto: Apple.

Anzeige

Kommentare 18 Antworten

  1. Ich kann dies nur unterstützen und rufe die hier lesende zunft zu spenden auf.
    Jede 10,-€ finden die rixhtigen adressaten.
    Kontonummern hierzu findet ihr im netz. ?

      1. Ich würde es anders ausdrücken wollen, Kurzversion: …schade das erst was sehr schlimmes passieren muss… den Rest spare ich mir jetzt aber klar auch jetzt noch immer keine Schlussfolgerungen zu ziehen wäre meiner Meinung nach unverantwortlich

        Die Rettungskräfte und Behörden tun was Sie können. Schön das auch aus unserer städtischen Feuerwehr aus Baden Württemberg Kräfte vor Ort sein können. Kritik an den Rettungskräften wie ich das da und dort gelesen habe finde ich nicht angemessen.

        Verbesserung ist bei der Alarmierung nötig und da kann auch der Bezug zu Apps hergestellt werden. Ich erinnere an den letzten Warntag an dem es die Probleme mit der Nina App gab und das der diesjährige Warntag kürzlich abgesagt wurde. Apps sind gut und wichtig. Auch die Amazon Echo Speaker können warnen. Vielleicht könnte doch eine Alarm Schnittstelle ins Betriebssystem auch wenn das manche kritisch sehen?

        Als Ergänzung bei unmittelbarer Gefahr sollen aber vielleicht doch noch ein paar Sirenen her. Bei Aufenthalt in Österreich erinnert mich daran jeden Samstag um 12 Uhr der wöchentliche (!) Sirenentest.

        1. Viele deutsche Städte haben nach wie vor funktionierende Sirenenanlagen (auch wenn die Tests nicht so oft vorkommen wie in deinem Beispiel).

          Hier waren bloß hauptsächlich Dörfer betroffen und sehr kleine Siedlungen ohne großer Infrastruktur betroffen.

          1. In Ostdeutschland hat fast jedes Dorf noch eine funktionierende Sirene.
            Gut, dass dieses System nie aufgegeben wurde.
            Klar brauchen die auch Strom. Alarmiert wird über Funk – analog oder digital.
            Das hört auf jeden Fall jeder in der Nacht.
            Es gibt auch Sirenen mit Handkurbel oder gasbetriebene Hörner. An Möglichkeiten fehlt es nicht, nur am Willen etwas zu ändern. Es darf halt nicht anfällig sein, wenn die Infrastruktur weitgehend gestört ist.

            Feiner Zug von Apple.
            Vielleicht animiert das noch andere.

  2. Jo die DWD warnte Tagen davor und was ist passiert? Nichts! die GEZ Sender haben weiter ihre billige Schrott weiter gesendet anstatt Dauermeldungen!

    1. Das gab meine Dantasie far nicht her, dass das zum ÖR Bashing taugt. Aber die Topathleten in dieser Disziplin packen das. Respekt

    1. Digga, warum sollten die den Mindestbeitrag spenden? Ergibt gar keinen Sinn für Unternehmen. Also für gar keins. Gewinne selten gut.
      Und selbst wenn die das steuerlich geltend machen… die zahlen hier eh keine Steuern, sondern in den USA. Hast Du jetzt Mitleid mit dem amerikanischen Steuerzahler? xD

    2. Was hattest Du denn im Tee?
      In Deutschland kann man Spenden sowieso bei der Steuer geltend machen. Muss man sich nur quittieren lassen. Nach oben gibt es keine Limits und zahlt sich bei der Steuer ja wieder aus.
      Kann jeder Metzgermeister, der dem örtlichen Fußballverein die Trikots sponsert.
      Hier geht es aber um wesentlich mehr, als Fußballstutzen und Trikots. ?
      Ehrlich gesagt, wenn mir mein Zuhause unterm A… weggeschwommen ist, wäre mir ziemlich Humpe, wer mir da die Hand reicht, um wenigstens das Allernötigste zu bekommen.
      Was weißt Du von Apples Marketing Strategien? Aber sabbel ruhig… dümmer geht immer.

  3. Verstehe nicht was die Politik mit der Tragödie zu tun hat (die Wahlkampfwerbung danach mal abgesehen).

    Rettungskräfte taten teilweise mehr als von ihnen gefordert war. Auch private Unternehmen haben aktiv eingegriffen und zB einen wichtigen Damm vor Bruch bewahrt.

    DWD hat in Fülle eine Woche vorher gewarnt und dann nochmal täglich die Warnungen wiederholt.

    Solche Überflutungen sind absolut „normal“ im historischen Kontext. Jeder, der auch nur flüchtig mal durch alte Städte gereist ist, kennt die Flutpfäle wo die Marken alle paar hundert Jahre bis zum zweiten Stock reichten.
    _____
    Die einzige Schuld sehe ich höchstens bei der Bauaufsicht bzw dem Stadtplaner, der die Flutgebiete (die schon aufgrund der Lage allen bekannt sind) für Privatbauten freigegeben hat.
    So dringend müsste der Platz nun wirklich nicht gebraucht gewesen sein. Da machten nämlich einige 100 Meter einen großen Unterschied zwischen Totalschaden und feuchter Fassade aus.

  4. In Österreich wird sehr viel für Hochwasserschutz getan. Bach und Flussfluren erweitert, vertieft und Brücken an kritischen Stellen höher gebaut. Pläne für Bebauung in Zonen eingeteilt. Rote Zonen sind ein absolutes Verbauungsverbot u.v. mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de