iMac: Seit 603 Tagen nicht mehr aktualisiert

Kommen im März neue Modelle?

9 Kommentare zu iMac: Seit 603 Tagen nicht mehr aktualisiert

Seit ein paar Monaten verzichte ich auf einen echten Desktop-Rechner. Meinen iMac von Ende 2012 habe ich kurz vor Weihnachten verkauft, da ich zu 99 Prozent mit meinem MacBook Pro arbeite. Für das Arbeitszimmer suche ich aktuell noch nach einem passenden Display, damit ich dort das MacBook anschließen kann. Aber kommen wir zum Thema: Der iMac wurde seit 603 Tagen nicht aktualisiert.

Und damit wird ein neuer Rekord erreicht. Damals hat es 601 Tage gedauert, bis der iMac aus Oktober 2015 dann im Juni 2017 aktualisiert wurde. Und seitdem ist es still geworden. Natürlich hat Apple den iMac Pro im Dezember 2017 verfügbar gemacht, doch die beiden Standard-Modelle mit 21,5″ und 27″ Display wurden jetzt mehr als eineinhalb Jahre nicht beachtet.


In diesem Jahr könnte also ein iMac-Upgrade anstehen. Wenn ihr euch für einen iMac interessiert, solltet ihr mit dem Kauf lieber warten.

Doch alleine ist der iMac nicht. Das 12″ MacBook wurde ebenfalls seit 603 Tagen nicht aktualisiert, der Mac Pro wartet schon 1867 Tage auf einen Refresh. Immerhin soll noch in diesem Jahr der neue Mac Pro mit modularem Design erscheinen. 

Eventuell müssen wir gar nicht mehr so lange warten: Das noch nicht angekündigte März-Event steht vor der Tür. Bleibt abzuwarten, ob Apple hier neue iPads zeigt oder sich doch auf einen neuen iMac und die älteren MacBooks konzentriert. Möglicherweise werden ja beide Sparten bedient. 

(via MacRumors)

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Kommentare 9 Antworten

  1. Bei meinem 27“ imac zeichnen sich seit neuestem Geisterbilder der Fenster ab, wenn er länger an ist. Man kann das ganze zwar dadurch beheben, dass man einen komplett weißen Bildschirm erzeugt, aber das kann es ja wohl nicht sein. Das Gerät ist gerade mal vier Jahre alt. Apple hat sogar einen Hilfe Artikel zum Einbrennen, d.h. das Problem ist bekannt. Bei einem Bildschirm am Flughafen, der 24 Stunden lang an ist, da kann ich verstehen, wenn nach 3-4 Jahren Probleme dieser Art auftreten. Bei einem Gerät, was zu Hause vielleicht ein bis 3 Stunden pro Tag an ist, klingt das für mich eher nach einem generellen Design Fehler.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir noch einmal ein all in One iMac zulegen werde.

  2. Ich hab letzte Woche in der Metro ein iPhone X gesehen das zum probieren und da ist der Homescreen Komplet eingebrannt also wenn man in den Einstellungen ist sieht man immer noch den Homescreen

    1. Oh man. Das sollte eigentlich allgemein bekannt sein, das OLEDs einbrennen, wenn immer das selbe statische Bild dargestellt wird. Solche Post regen mich immer auf.

  3. Wenns genug Käufer gibt wieso erneuern, die Marge stimmt.
    Übler finde ich jetzt eher die Ankündigung Xcode für ältere Geräte nicht mehr zu aktualisieren.

      1. Ich habe meinen iMac 21 aus 2011 im letzten Frühjahr für 500€ verkauft. Etwas mehr als 50% des Neupreises. Er war allerdings in Top-Zustand…

  4. Beim iMac und Desktop passiert nicht derart viel, dass man ständig aktualisieren muss, da es jetzt aber 8 Kerner gibt, hätte ein Update in der Tat im Herbst sein müssen.

    Schlimmer halte ich das iPad mini 4. Schon echt peinlich, sich noch nicht einmal konkret zu äußern.

  5. Untypisch (oder einfach blöd 😉 finde ich dabei nur, dass Apple die Hardware nicht entsprechend preislich anpasst. Zumal die Hardware wie neue CPU, RAM oder SSD mit der Zeit günstiger werden. So werden Mac Pro mit 6 Kernen, die vom neuen i7 BTO Mac (1729,- € 16/256) mini rechts überholt werden immer noch für 3399,- € verkauft – mit kleinlicher 256 GB SSD und veralteten TB2.
    Gleiches gilt für den iMac und das kleine MacBook.

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