Kobo Aura ONE: Neuer wasserdichter eBook-Reader mit Blaulicht-reduziertem Display

Auch wenn wir uns der Apple-Welt verschrieben haben, schauen wir gerne einmal über den Tellerrand hinaus. So auch geschehen beim Kobo Aura ONE.

Kobo Aura ONE 1eBook-Reader sind praktische Geräte, die sich vor allem im Urlaub oder unterwegs bezahlt machen können. Auch in meiner Familie kommen die ersten tablet-ähnlichen Lesegeräte zum Einsatz – ich jedoch konnte mich bisher noch nicht zu einem Modell durchringen. Echte Seiten aus Papier waren mir bisher immer noch lieber, wenngleich sie auch im Reisegepäck oftmals unpraktisch sind.

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Mit dem Kobo Aura ONE gibt es allerdings nun einen frisch angekündigten neuen eBook-Reader, der mit einigen Innovationen auftrumpft, die es in dieser Form auf dem entsprechenden Markt noch nicht gegeben hat. „Mit 7,8 Zoll bietet der Kobo Aura ONE das größte derzeit verfügbare Premium-E-Ink-Display“, so heißt es in einer Pressemitteilung zum eBook-Reader. „In schlankem, leichtem Design (195,1 x 138,5 x 6,9 mm; 230 Gramm) bietet der randlose 7,8-Zoll-Bildschirm ein angenehmes Leseerlebnis mit mehr Worten pro Seite und damit seltenerem Umblättern.“

Auflösung von 300 dpi und 8 GB interner Speicher

Auch das Lesen an sich soll laut Aussage des Herstellers deutlich angenehmer werden, was vor allem für nächtliche Lese-Sessions im Bett gilt. Dank eines sogenannten ComfortLight PRO-Features, einer Blaulichtreduzierung, wird die Schlafqualität nach der Nutzung des Readers nicht beeinflusst. Ein Lichtsensor ermittelt dabei die aktuellen Lichtverhältnisse, um die für jede Tageszeit optimale Beleuchtung zu erzeugen. Auf Basis der Zeit, zu welcher der Nutzer zu Bett gehen möchte, passt sich die Beleuchtung des Geräts dem natürlichen Stand der Sonne an. Alternativ kann der Leser auch seine individuellen Lichteinstellungen entsprechend persönlicher Vorlieben auswählen. Für gestochen scharfe Schriften sorgt eine Auflösung von 1.872 x 1.404 Pixel bzw. 300 dpi, darüber hinaus werden 14 Dateiformate nativ unterstützt – darunter EPUB, PDF, MOBI, TXT, JPG, HTML und CBR.

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Nutzt ihr einen eBook-Reader, und wenn ja, welches Modell kommt bei euch für welche Zwecke zum Einsatz? Oder reicht euch das Display des iPads als eBook-Reader-Ersatz? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema.

Kommentare 20 Antworten

  1. Benutze einen Tolino Vision HD 2. Der ist auch Wasserdicht, war günstig in der Anschaffung und beherrscht die gängigen EBook Formate. Ich benutze ihn im Urlaub am Strand oder zum lesen in der Badewanne .

    1. Wie lange müsste ich so ein Buch lesen? Ok, wenn es die Bibel wäre, dann ja. Aber am Sonaten reicht das Akku von Tolino Shine 2 für ca. 10 Bücher.
      Ja, ich finde diese Aussage auch witzig.

  2. Auf einem iPhone 6s ist das Bild viel zu groß eingebunden im Text. Der nachfolgende Text folgt dem Bild so das man danach von rechts nach links scrollen muss. Ist vermutlich ein Bug der neuen Version.

  3. Ich nutze den Kobo Aura HD und bin damit sehr zufrieden. Ich mag zwar auch Papier eigentlich lieber, aber da ich sehr viel und oft sehr dicke Bücher lese, ist der Reader praktischer.

  4. Ich habe einen Tolino Vision 3 HD und bin voll zufrieden. Gemütlich in der Badewanne, abends im Bett oder einfach mal zwischendurch lese ich. Die Größe vom Tolino ist ideal, liegt gut in einer Hand. Der Kobo wäre mir zu groß und auch zu teuer.

  5. Angefangen habe ich das digitale lesen auf dem iPad. War mir aber schnell zu schwer geworden! Dann habe ich mir im Blitzangebot den Kindle Paperwhite gekauft. Der ist schön leicht und handlich. Für mich das richtige Gerät!

  6. Da ich ein Lese-abo von Scoobe habe und nicht immer das relativ schwere I-Pad in der Hand halten wollte, musste ein Reader mit Android-Betriebssystem her. So ist es der Icarus Ilumina geworden. Diesen muss ich aber leider 2-3 x die Woche aufladen!

  7. Hat jemand Erfahrung wie gut sich PDFs darauf lesen lassen? Die meisten eBook Reader sind dafür ja eher weniger geeignet.
    Lässt sich zu.b. die Schriftgröße in PDFs anpassen ohne, dass man dann zum lesen nach links und rechts scrollen muss?

    1. eInk eignet sich nicht für PDF (es ist möglich, aber kein Vergnügen).
      Wer viele PDFs lesen möchte, sollte dann doch zu iPad greifen. Die Reaktionszeiten sind einfach physikalisch zu schlecht.

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