Messenger-Vergleich: WhatsApp, Threema, Telegram und Signal

Eine Einschätzung von Experten

Aktuell sind Messenger wieder in aller Munde, da WhatsApp die AGB ändert und außerhalb der Europäischen Union Nutzerdaten an Facebook weitergibt. WhatsApp stellt aber auch klar, dass keine Daten aus privaten Chats, keine Kontakte, keine geteilten Standorte und Co. weitergegeben werden. Dennoch schauen sich gerade eine Vielzahl an Nutzer nach Alternativen um.

Doch welcher Messenger ist denn nun in Sachen Sicherheit und Datenschutz am besten? Die Antwort heißt Threema. Die Macher der App haben sich die Mühe gemacht und die Funktionen mit Signal, Telegram und WhatsApp vergleichen – objektiv.


  • Telegram: Aus dem Vergleich geht deutlich hervor, dass Telegram keine sichere Alternative zu WhatsApp ist, allein schon deshalb, weil Nachrichten standardmässig nicht Ende-zu Ende-verschlüsselt sind und permanent auf einem Server gespeichert werden, wo der Dienstbetreiber sie jederzeit lesen könnte.
  • Signal: Signal genießt unter Experten einen hervorragenden Ruf und ist zweifellos eine gute Alternative zu WhatsApp. Doch wie WhatsApp setzt auch Signal die Offenlegung personenbezogener Daten voraus; die Angabe der Telefonnummer ist zwingend erforderlich. Als US-amerikanisches Unternehmen unterliegt Signal zudem dem CLOUD Act, welcher US-Behörden berechtigt, auf Daten US-amerikanischer IT-Dienstleister zuzugreifen.
  • Threema: Threema wurde 2012 als sichere und privatsphärefreundliche Alternative zu WhatsApp ins Leben gerufen. So überrascht es kaum, dass der Schweizer Messenger hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz auf ganzer Linie überzeugt. Als einziger der verglichenen Dienste erfüllt Threema das «Privacy by Design»-Credo: Es fallen nur für den Betrieb zwingend notwendige Daten an, und Threema lässt sich ohne Angabe personenbezogener Daten wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse nutzen.

Das Fazit des Vergleichs lautet:

Messenger-Vergleich

Was Sicherheit und Datenschutz betrifft, hat Threema klar die Nase vorn. Es ist der einzige Dienst, der sich anonym, d.h. ohne Angabe personenbezogener Daten (wie Rufnummer oder E-Mail-Adresse) nutzen lässt. Signal ist ebenfalls auf Sicherheit und Datenschutz ausgelegt, aber da es sich um einen US-Dienst handelt, untersteht er dem CLOUD Act, und zudem ist die Angabe personenbezogener Daten erforderlich.

Bei Telegram handelt es sich um eine Cloud-Lösung, die unter keiner gängigen Definition als sicher gelten kann, zumal Nachrichten standardmässig nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind und langfristig auf einem Server gespeichert werden, wo der Dienstbetreiber sowie ggf. Hacker sie jederzeit lesen könnten. WhatsApp verfügt zwar über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aber die Datenschutzerklärung sieht eine Verwendung von Nutzerdaten zu Werbezwecken vor, der Dienst ist nicht DSGVO-konform und setzt die Angabe personenbezogener Daten sowie Adressbuch-Zugriff voraus.

Klickt euch gerne auf diese Webseite, um den kompletten Vergleich einsehen zu können.

Datenschutzlabels im App Store

Unter dem Titel „App-Datenschutz“ müssen Entwickler verpflichtend angeben, wie welche Daten genutzt werden. Die genauen Details könnt ihr direkt im App Store abrufen, einen Überblick haben wir folgend zusammengestallt.

‎Threema. Sicherer Messenger
‎Threema. Sicherer Messenger
Entwickler: Threema GmbH
Preis: 3,99 €

‎Signal – Sicherer Messenger
‎Signal – Sicherer Messenger

‎Telegram Messenger
‎Telegram Messenger
Entwickler: Telegram FZ-LLC
Preis: Kostenlos

‎WhatsApp Messenger
‎WhatsApp Messenger
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos

Anzeige

Kommentare 64 Antworten

  1. In der Schweiz wird gerne mal auf Wert auf Datenschutz gelegt. Das gilt nicht nur für Threema. Das gilt auch für VPN-Dienste und E-Mail-Dienste. Threema kann ich auch sehr empfehlen, leider noch nicht so sehr verbreitet. Nutze den Dienst seit dem ersten Tag.

      1. Ich wundere mich dennoch wieso Leute wie Snowden Signal empfehlen, nicht aber Threema. Zumindest ist mir das noch nicht untergekommen das Threema dort empfohlen wird.

          1. Damit unterstellst du pauschal allen Schweizer Unternehmen unterwandert worden zu sein. Der Quellcode von Threema liegt offen, wenn noch Reproducible Builds für iOS hinzukommen, kannst du dir sicher sein, dass niemand eine Hintertür in die iOS App eingebaut hat. Genau deshalb verlangen viele die Offenlegung des Quellcodes.

        1. Ich vermute, dass Snowden lange Zeit Signal empfohlen hat, weil Threema nicht Open-Source war. Threema hat diesen letzten Kritikpunkt erst kürzlich beseitigt und objektiv betrachtet ist Threema nunmal diesen einen Hauch besser in Sachen Datenschutz als Signal. Es gibt ja auch noch diverse andere Alternativen, zum Beispiel Wire, davon hat auch kaum jemand was gehört, obwohl das anfangs (jetzt nur noch bedingt) eine gute Alternative war.

  2. Und was ist mit dem Wire? Den finde ich besser als das Signal. Dann gibt es ja noch den DeltaChat.
    Beide sind echt sicher und kostet nix. Guggt euch das mal an.

    1. Hast Du deine Antwort mal gelesen, sicher nicht 👎🏼 das Gesellschaftspolitisch Problem ist die Veränderungen nicht zu wollen, das zeigt sich im System seit Jahren deutlich! 🤫 mach einfach so weiter, den das funktioniert, aber was Verändern bedeutet Mut zum Aufstehen!

    2. ..solange das Protokoll scheisse ist nützt die ganze Verschlüsselung nichts, und da gibt es eigentlich nur eines „OTR“ und das nutzt u.a.

  3. Für mich als Laie zum Thema Signal:

    Die Nachrichten sind verschlüsselt, auf was könnten die US-Behörde im „Notfall“ dann zugreifen außer auf meine Telefonnummer?

    1. Meta-Daten, so wie bei WhatsApp halt auch mit wem und wann du kommuniziert hast. Finde ich persönlich nicht so schlimm wie bei Telegram. Wenn man eine reine Weste hat es auch egal ist das die Behörden die Informationen hat außer man lebt in einer Diktatur 😁

  4. Weil mir Datenschutz sehr wichtig ist nutze ich Threema bereits von Anfang an. Also seit 2012.
    All meine Bekannten konnte ich dazu bewegen Threema zu nutzen. 😉

  5. Auf die Metadaten, wann du mit wem gechatet, telefoniert hast.
    Diese Informationen sind genauso wichtig wie der Inhalt der Nachrichten.
    Außerdem ist die Verschlüsselung nur nach heutigem Wissenstand nicht knackbar, wer weiß wie das in der Zukunft aussieht.

  6. Wer glaubt noch MZ? Ich schon lange nicht mehr, bei den vielen Umfallern von ihm! Ich lösche Anfang Februar Whatsup, wer mich erreichen will soll dann umsteigen.

  7. Ich finde, man muss bei der Bewertung der Dienste mehr trennen zwischen „Sicherheit“ und „Datenschutz“
    Kein Kommunikationsweg ist sicher, wenn man es auf jemanden abgesehen hat!
    Telefonate lassen sich abhören, Briefe lassen sich öffnen, sogar persönliche Gespräche unter „4 Augen“ lassen sich abhören!

    Ich bewerte die Dienste rein nach Datenschutz. Und hier ist ganz klar WhatsApp der einzige bzw. ist es sehr offensichtlich (Bei Telegram bin ich mir nicht sicher), das dessen Geschäftszweck es ist, die persönlichen Daten der User geldbringend zu verwerten.

    Threema und Signal scheinen hier seriöser zu sein.
    Wobei man sich immer fragen muss…. Wovon leben die Macher dieser Dienste eigentlich?!

    Leider ist WA in Deutschland ein Quasi-Standard. Eigentlich ein Unding… aber so tickt der Mensch… Gewohnheit und „kostet nix“

    1. Wie bei allen anderen auch kosten Arbeitskonten bei solchen wie zB Threema etwa 18€ im Jahr pro Mitarbeiter. Der Arbeitgeber als Admin würde dann eben bei einem Kleinbetrieb paar Hundert Euro für die Koordination ausgeben.

  8. Ich nutze seit längerem Telegram und bin überrascht, dass hier suggeriert wird, dass Telegram nicht sicher sei.

    Telegram bietet sogenannte geheime Chats an, welche auf einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung basieren und keinerlei Spuren auf deren Servern hinterlassen. Geheime Chats unterstützen die Selbstzerstörung von Nachrichten und verbieten das Weiterleiten. Sie werden ausschließlich auf den Endgeräten genutzt, auf denen sie gestartet wurden.

    1. Gruppenchats können gar nicht verschlüsselt werden. Und die Verschlüsselung sollte standardmäßig aktiv sein, was bei Telegram nicht der Fall ist. Das macht sogar WhatsApp besser. Deshalb ist Telegram keine Alternative. Da kann die App noch so geile Funktionen haben oder noch so toll aussehen.

      1. Wieder einer der es nicht verstanden hat. Natürlich können und werden die Gruppenchats verschlüsselt, nur halt nicht E2E.

        Das ist ein erheblicher Unterschied.

        1. Doch, ich habe es verstanden. Bei einem Messenger geht es um E2E Verschlüsselung. Eine Verschlüsselung der Datenübertragung kannst du nicht ernsthaft als ausreichende Verschlüsselung ansehen. Denn dann hast du irgendetwas nicht richtig verstanden.

          1. Das es nur um E2E geht mag deine Auffassung sein.

            Auch welche Verschlüsselung wofür gut ist, ist eine völlig andere Diskussion.

            Du hast behauptet, dass es keine Verschlüsselung gibt. Und das ist schlicht falsch.

          2. Das mag nicht nur meine Auffassung sein, das ist auch die Auffassung so ziemlich aller Sicherheitsexperten. Du solltest hier nicht so einen Müll verbreiten. Es reicht eben nicht, dass die Nachrichten nur bis zum Telegram Server verschlüsselt werden. Beim nächsten Mal werde ich dazu schreiben, dass es keine E2E Verschlüsselung bei Telegram gibt. Meine ursprüngliche Aussage bleibt trotzdem dieselbe.

          3. ..hier wird immer nur über die Verschlüsselung gesprochen… interessiert sich denn niemand für das zugrunde liegende Protokoll, worauf die ganze Geschichte aufbaut?

    2. Genau meine Gedanken! Unten steht beim Datum der letzten Überprüfung der Features „2015“. Das ist eine Blamage und einer aktuellen Gegenüberstellubg nicht würdig!

  9. Telegram speichert die Nachrichten zwar (verschlüsselt) auf den Servern, das hat aber den Vorteil, dass ich von jedem Gerät aus die App nutzen kann. Ausserdem find ich’s persönlich daneben, dass die Funktionalität der Apps nicht verglichen wird. Sicherheit ist nur ein Aspekt einer App. Wie immer gilt, schreibe im Internet nicht’s was du nicht auch deinen Eltern zeigen würdest. Das gilt auch für Messenger, egal wie sicher sie sind.

    1. Ganz genau. Und so etwas essentielles wie – Chat ohne herausgabe der Telefonnummer ist in der Liste nur bei zweien der Fall. Dies ist für mich ebenfalls ein wichtiger Datenschutzfaktor. Was nützt mir die beste Verschlüsselung, wenn jeder um Chat meine Nummer sieht und entsprechend missbrauchen kann, oder mich dann anderweitig kontaktiert?

    1. Geiz ist geil, so siehts leider aus. Bei mir wird whatsapp ab 9.Februar nicht mehr funktionieren. Ich weine dem auch keine Träne nach. Es gibt neben Threema und Signal weitere Möglichkeiten mich zu erreichen, SMS, IMessage oder der gute alte Anruf.

  10. Leider sind die meisten Leute einfach zu geizig lumpige 3,99€ für nen sicheren Messenger auszugeben. Kürzlich, um Weihnachten herum gabs Threema sogar mit 50% Rabatt. Aber ich habe es selbst im Freundes und Bekanntenkreis erlebt, nur 1 einiger hat die knapp 2€ investiert. Vile andere rdeten drumrum, andere Messenger kosten doch nichts, was habe ich zu verbergen, alle anderen haben auch whatsapp usw und so fort. Für mich steht fest, die neuenen Nutzungsbedingungen akzeptiere ich nicht und diese sind jetzt der finale Grund diesen Zuckerberg Dreck ein für allemal vom Telefon zu verbannen. Es wird eine Erlösung sein.

  11. Das sind die aktuellen Nutzerzahlen.

    WhatsApp (58 – 66 Mio.)
Facebook Messenger (18 Mio.)
Apple iMessage (15 Mio.)
Skype (9,6 Mio.)
Telegram (7,8 Mio.)
Snapchat (7,2 Mio.)
Threema (6 Mio.)
Signal (3,6 Mio.)
Discord (3 Mio.)
Slack (2,4 Mio.)

    1. @marker: Wo kommen die Zahlen her?
      Dass iMessage nur 15 Mio haben soll erscheint mir unrealistisch bei weltweit so vielen iPhones, iPads und Macs.

  12. Klar wird Telegram schlecht gemacht! Telegram ist sicher! Es werden keine Daten oder ähnliches weitergegeben!!! Das kann jeder Nachlesen. Aber in den Medien wird Telegram schlecht gemacht , damit das neue What’sapp 2.0 genannt Thremma genutzt wird. Auch hier volle Kontrolle über alles was auf dem Handy drauf ist… reine Spionage..

    1. Hui. Und die Pandemie ist auch erfunden… Telegram hat keine(!) verschlüsselten Gruppenchats. Bei normalen Chats muss man die Verschlüsselung einstellen, damit eine ‚geschützte‘ Kommunikation möglich ist (so war das, als ich noch Telegram genutzt habe).
      Ansonsten bleibt mir nur 🤦🏼‍♂️.

        1. @markerbb: Also der Polit-Comic und das Hetzblatt. Das nenne ich mal seriöse Quellen. Dagegen ist ja „Sandra“’s Beitrag fast schon Gold wert.

      1. Nun lass mal die Kirche im Dorf. https://m.bild.de/bild-plus/digital/smartphone-und-tablet/handy-und-telefon/jetzt-wechseln-das-sind-die-besten-alternativen-zu-whatsapp-74849504,view=conversionToLogin,oview=amp.bildMobile.html
        Und ich denke nicht , dass die Zahlen aus der Luft gegriffen sind. Kannst ja mal kurz fundiert mit deinen eigenen Kontakten überprüfen . Ich habe 1912 Kontakte und komme im etwa auf die Quoten. Und wenn du schon so ausholst und mich angreifst , widerlege es doch einfach mit Fakten , wenn du kannst . 😌

        1. @markerbb: Der „POTUS“ war nicht an Dich gerichtet, sondern an der/die Verschwörungstheoretiker*inn. Für Dich war nur der Kommentar zu Focus & Bild. Blöd halt, das die Antwort verrutscht ist.

  13. P. Durov am 12.1.21:
    „In the first week of January, Telegram surpassed 500 million monthly active users. After that it kept growing: 25 million new users joined Telegram in the last 72 hours alone. These new users came from across the globe – 38% from Asia, 27% from Europe, 21% from Latin America and 8% from MENA.“
    Da das mit den Angaben bei Statista korreliert, sage ich: markerbb,
    die von Ihnen behaupteten Userzahlen sind der letzte Witz.

  14. Telegram zahlt 300.000$ für denjenigen, der Sicherheitslücken entdeckt und direkt meldet.
    Telegram ist in einigen Ländern verboten – warum wohl ?
    Telegram lässt nachträgliches Löschen der Nachrichten (auch beim Chatpartner!) zu.
    Für Vergessliche bietet Telegram „selbstzerstörende Nachrichten“ an. Timer frei wählbar.
    Telegram ermöglicht den Versand ALLER Datentypen mit großem Umfang. (Faktor 20 gegenüber WA)
    Cool sind die lebendigen Emojis.
    Ich kann Telegram auf jedem (!) meiner Devices nutzen.
    Das reicht fürs erste 😉

  15. Ich habe neben WA auch Signal und Threema auf meinem iPhone. Was mich an Threema massiv stört, ist das nicht intuitive handling bei Neuinstallation oder bei einem Gerätewechsel.
    Ich hab das zwar im Griff, aber einige meiner Kontakte wohl nicht. So tauchen einige Kontakte mit bis zu drei verschiedenen IDs auf und ich weiß letztlich nicht, unter welcher ID ich den Kontakt nun erreichen kann.
    Bis eine ID als inaktiv angezeigt wird und ggf. ausgeblendet wird, vergehen ja drei Monate.
    Ebenso sind einige Kontakte dabei, wo nur die ID Nummer, aber kein Name, zu sehen ist.
    Das sind natürlich alles Begleiterscheinungen wegen der starken Sicherheit bzw. Verschlüsselung, zeigt aber ebenso, dass das nicht unbedingt massentauglich ist, da man sich mit der Technik dahinter auseinander setzen muss (z.B. für den Fall einer Wiederherstellung). Es gibt aber genügend Leute da draußen, denen der technische Horizont fehlt oder keine Lust haben sich damit zu beschäftigen.
    Sie wollen es einfach nur installieren und verwenden und somit ist das Chaos im Threema-Adressbuch vorprogrammiert.

  16. Der Artikel geht nicht mal darauf ein, dass die Server von Threema NICHT Open Source sind!
    Das ist bei Signal allerdings der Fall. Wer hier also Threema in allen Punkten den Vorteil einräumt, der hat nicht viel Ahnung.
    Zudem ist Threema kommerziell und nicht frei (frei im Sinne von Open Source und nicht kostenlos). Warum sollten wir nochmal den selben Fehler machen und auf einen proprietären Messenger umsteigen?

    1. @name: Sieht nach einer Nebelkerze aus. Plötzlich werden die Server ins Spiel gebracht. Erkläre doch mal bitte, welche Rolle der Server bezogen auf Sicherheit und Datenschutz spielt, solange die open source-App auf dem Client nachprüfbar ist und e2e verschlüsselt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de