Das 89 Cent günstige Pocket Lab haben wir uns einmal genauer angesehen – es handelt sich um ein Spiel für die ganze Familie.
Das 15,4 MB große Pocket Lab (App Store-Link) hat es vor wenigen Tagen in den App Store geschafft und muss auf iPhone und iPad mit 89 Cent entlohnt werden. Es handelt sich um ein einfaches Puzzle-Spiel, in dem es gleichfarbige Monster zu verbinden gilt.
Zur Verfügung stehen zwei Spielmodi. In der Kampagne gibt es insgesamt 42 Level, in denen man mit einfachen Fingerwischs gleichfarbige Monster miteinander verbinden muss, damit diese vom Display verschwinden. Die kleinen Monster schwirren im Raum herum und können natürlich nur dann verbunden werden, wenn kein anderes stört.
Im App Store hat Freemium mittlerweile eine feste Position eingenommen. Wir wollen das bei Zockern umstrittene Bezahlmodell einmal mehr beleuchten.
Die Zahlen lügen nicht: Aktuell finanzieren sich die 20 umsatzstärksten iPhone-Applikationen durch In-App-Käufe, bis auf wenige Ausnahmen handelt es sich dabei um virtuelle Güter. Mit Lutscherhammern für 1,79 Euro, Juwelenbeuteln für 8,99 Euro, Goldbarren für 44,99 Euro oder Donuts für 89,99 Euro machen Spiele-Entwickler bekannter „Gratis“-Spiele einen riesigen Gewinn.
Aus finanzieller Sicht bleibt zumindest den großen Firmen nichts anderes mehr übrig, als auf Freemium zu setzen. Oceanhorn, das letzte große Premium-Spiel, bei dem der Spielspaß und nicht die In-App-Käufe im Vordergrund stehen, liegt aktuell nur auf dem 152. Platz der umsatzstärksten Apps. Direkt dahinter liegt der Klassiker Cut the Rope 2, ebenfalls weit angeschlagen im Vergleich zu Clash of Clans, Hat Day oder Die Simpsons.
Mit konkreten Umsatzzahlen hat uns kürzlich Gameloft versorgt. Der Spiele-Entwickler aus Frankreich erzielte 2013 einen Jahresumsatz von 233,3 Millionen Euro, wovon 66 Prozent auf Smartphones und Tablets entfallen. 80 Prozent davon stammen aus dem Verkauf virtueller Güter und Werbeeinnahmen in Freemium-Spielen. Umgerechnet macht das insgesamt 123 Millionen Euro Umsatz in nur einem Jahr.
Das Casual-Game Lumi wird heute für iPhone und iPad verschenkt.
Nach gut neun Monaten steht Lumi für iPhone und iPad wieder ohne Preis im App Store zum Download bereit. Die Größe von Lumi beträgt 179 MB, durchschnittlich kommt das Spiel zur Zeit auf gute viereinhalb Sterne.
In Lumi (iPhone/iPad) steuert man mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Antippen des Screens eine kleine gelbe Figur durch wirklich farbenfrohe und klasse designte Welten. Die Aufgabe unseres namenlosen Helden besteht darin, die Welt vor vollkommener Dunkelheit zu bewahren. Dazu müssen allerhand leuchtende Objekte eingefangen werden, um damit Bäume zu erleuchten, und so die Level abzuschließen.
Saturn verteilt wieder Gutscheine, wenn man mindestens für 499 Euro einkauft. Wir haben alle Infos für euch.
Saturn hat heute eine neue Aktion gestartet, bei der ihr ab einem bestimmten Warenwert einen Gutschein für den nächsten Einkauf dazu bekommt. Beim Kauf eines Produktes im Wert von 499 Euro gibt es einen 50 Euro Gutschein für den nächsten Einkauf, ab 999 Euro Warenwert gibt es sogar 100 Euro. Betrachtet man die Gutscheine als Bargeld, kann man auch bei Apple-Produkten Geld sparen.
Bevor wir euch einige Beispiele nennen, noch ein paar Infos zu den Gutscheinen: Wer online einkauft (zum Online-Shop), kann den erhaltenen Gutschein auch nur online einlösen und muss mindestens für den Wert des Gutscheins einkaufen, da dieser nur einmal komplett eingelöst werden kann. Kauft ihr im Markt (Filialsuche) ein, gibt es eine Gutschein-Karte, die ihr nur im Markt einlösen könnt. Auch hier muss der Betrag komplett eingelöst werden. Habt ihr also einen 50 Euro Gutschein, müsst ihr mindestens ein Produkt (oder mehrere) im Wert von 50,01 Euro kaufen, um den Gutschein komplett ausschöpfen zu können – Restbeträge fallen sonst nämlich weg.
Bei VOX denkt man in Deutschland ja zunächst an den Fernsehsender. Im Mac App Store dreht sich bei VOX aber alles um Musik.
Auch wenn die durchschnittliche Bewertung aller Version nur bei dreieinhalb Sternen liegt, solltet ihr euch VOX (Mac Store-Link) auf jeden Fall ansehen, wenn ihr iTunes für die Musikwiedergabe auf dem Mac für zu umfangreich und unübersichtlich haltet. VOX ist ein mehr als schlanker Musik-Player, der mit dem letzten Update noch einen Ticken besser geworden ist. Vor allem die Benutzeroberfläche kann auf ganzer Linie überzeugen.
VOX ist, trotz der englischen Sprachfassung, absolut einfach zu bedienen. Innerhalb weniger Sekunden hat man seine gesamte iTunes-Bibliothek oder einen beliebigen Ordner importiert. Das Geschehen spielt sich danach in einem schlanken Fenster ab, in dem alle Alben untereinander gelistet und einfach abgespielt werden können.
Erst vor rund einer Woche war Audio Memos bei uns die App des Tages. Nun gibt es schon wieder Neuigkeiten rund um das praktische Diktiergerät für iPhone und iPad.
Auf dem iPhone gibt es mit Apples Standard-Applikation Sprachmemos zwar schon ein Diktiergerät, wirklich umfangreich und vollgepackt mit Funktionen ist das allerdings nicht. Auf dem iPad fehlt eine solche App gänzlich, hier muss man sich also wohl oder übel nach einer Alternative umsehen. Eine empfehlenswerte Applikation ist Audio Memos (App Store-Link), das ich selbst seit mehreren Jahren im Einsatz habe.
Bevor wir auf das Update eingehen, müssen wir unbedingt einen Blick auf das Bezahlmodell von Audio Memos werfen. Die Universal-App kann für 89 Cent geladen werden und bietet bereits dann zahlreiche nützliche Funktionen rund um das Aufnehmen von Gesprächen. Zusätzlich kann man spezielle Funktionen freischalten, in dem man In-App-Käufe tätigt.
Zum Abschluss des Tages möchten wir noch einen kostenlose Musik-Player empfehlen: Listen setzt beim iPhone auf Gesten.
Listen (App Store-Link) ist eine kostenlose iPhone-Applikation, mit der man auf seine eigene Musik zugreifen kann. Listen steht seit dem 17. Dezember 2013 im App Store bereit, hat ein Update erhalten und ist frei von Werbung.
Listen kann nur mit Gesten gesteuert werden und hat sich auf die Bedienung am Platz spezialisiert. Hat man sein iPhone zum Beispiel in einem Dock stehen, eventuell im empfehlenswerten HiRise von Twelve South, kann man die Musik ohne auf das Display zu sehen mit verschiedenen Gesten steuern. Mit einem einfachen Klick wird die Wiedergabe unterbrochen. Wischt man nach unten, dann gelangt man in eine Ansicht, in der alle Alben mit runden Alben-Covern dargestellt werden.
Hier kann man dann natürlich das Album wechseln, außerdem lässt sich auch die Lautstärke über eine Geste verstellen. Hier nimmt man Zeige- und Mittelfinger und zieht beide gleichzeitig nach unten oder oben. Natürlich ist auch eine Suchfunktion vorhanden, des Weiteren lassen sich Songs und Alben als Favorit markieren oder Freunden per E-Mail zeigen, welchen Song man gerade hört.
Der App Store hat ja bereits einige Programme im Angebot, mit denen man mit Hilfe eines Stylus oder den eigenen Fingern schreiben kann – mit INKredible gesellt sich eine weitere hinzu.
INKredible (App Store-Link) ist kostenlos für das iPad verfügbar und steht seit dem 8. Januar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit. Die 14,9 MB große Applikation benötigt auf euren Apple-Tablets mindestens iOS 6.0 zur Installation und ist vollständig in die deutsche Sprache lokalisiert worden.
Viele User werden das Problem mit Notiz-Apps kennen, wenn es um handschriftliche Eintragungen geht: Die Erkennung erfolgt nicht perfekt oder nur sehr träge, und selbst mit einem Stylus lässt es sich nicht annähernd so genau arbeiten, als wenn man Papier und Stift vor sich liegen hat. Zudem wirken geschriebene Zeilen oder Texte krakelig und haben mit der normalen Handschrift kaum mehr etwas gemeinsam.
Unser News-Ticker informiert kompakt über aktuelle Geschehnisse in der Apple-Welt.
+++ 18:00 Uhr – Apple TV: Neuer Kanal +++ Auf dem Apple TV (Amazon-Link) findet man ab sofort einen Red Bull Kanal. Dort können kostenlos Videos aus der Welt des Sports abgerufen werden. Eventuell müsst ihr euren Apple TV neustarten, damit der Channel auftaucht.
+++ 17:15 Uhr – NSA: Rovio distanziert sich +++ Heute wurde bekannt, dass die NSA auch Daten von App-Nutzer abgegriffen hat, unter anderem von Angry Birds. Die Entwickler haben sich davon ausdrücklich distanziert und wollen mit dem Datenklau nichts am Hut haben.
Der Phoenix Photo Editor HD kann kostenlos geladen werden und bietet Bildbearbeitung der einfachen Art und Weise.
Die Foto-App von Apple ist nicht nur die Bibliothek, in der alle Aufnahmen gespeichert werden, sondern sie bietet auch einige Funktionen, um die vorhandenen Bilder zu bearbeiten. Der Funktionsumfang der Foto-App ist allerdings sehr beschränkt. Genau aus diesem Grund gibt es praktische Apps wie Phoenix Photo Editor HD (App Store-Link), die deutlich mehr Funktionen bieten. Die iPad-App kann kostenlos geladen werden und benötigt iOS 6.0 oder neuer.
Sicherlich ist Phoenix Photo Editor HD nicht die erste App ihrer Art, dafür zeichnet die App sich nicht nur durch eine sehr aufgeräumte Oberfläche aus, sondern bringt kostenlos eine Vielzahl von Filter und Funktionen mit, die man bei anderen Bildbearbeitung-Apps nicht kostenlos erhält. So stehen einem insgesamt 22 einzelne Optionen zur Verfügung, um ein Bild zu bearbeiten.
Apple bereitet sich auf den anstehenden Valentinstag vor und hat eine Sonderseite im Online Store geschaltet.
Bis zum 14. Februar ist es nicht mehr lange hin. Mit „Liebe ist so leicht“ bewirbt Apple den kommenden Tag der Verliebten und betitelt das iPad folgendermaßen: iPad Air und iPad mini mit Retina Display – zwei Wege zum Herzen des Lieblings.
Wer also seinem Liebsten oder seiner Liebsten ein Geschenk machen möchte, kann natürlich im Apple Store vorbei schauen und sich auf der geschalteten Sonderseite nicht nur für ein iPad entscheiden, sondern auch für diverse Gadgets und Zubehörprodukte. Wer jetzt bestellt, erhält die Ware noch vor dem 14. Februar. Genau Lieferzeiten und Bestellfristen gibt es hier.
Wenn man mal wieder unterwegs ein wenig Langeweile verspürt und eine kleine Ablenkung sucht, dann könnte Monstalot die Lösung sein.
Spiele für zwischendurch eigenen sich perfekt, um eine kleine Wartezeit etwas kürzer erscheinen zu lassen. Diese Spiele sollten nicht komplex und schnell zu spielen sein. Wenn sie dann noch kostenlos zu haben sind, wie es bei Monstalot (App Store-Link) der Fall ist, dann spricht nichts gegen einen kleinen Zeitvertreiber. Die iPhone-App erfordert iOS 6.1 oder neuer und ist mit einer Downloadgröße von 14 MB auch über das Mobilfunknetz zügig geladen.
Beim ersten Start von Monstalot merkt man schon am Sound und der Grafik, dass es sich nicht um eine Abenteuer von epischen Ausmaßen handelt. Die Animationen sind putzig gehalten und der Sound ist passend dazu gestaltet. Falls der Ton doch etwas nerven sollte, kann man diesen direkt im Hauptmenü abschalten. Über den Start-Button kann man loslegen und sich für ein Level entscheiden. Die fünf Level unterscheiden sich in den Zielen, die man erreichen muss, und haben einen entsprechenden Schwierigkeitsgrad.
Mit MyPhotostream kann man auf den iCloud-Fotostream zugreifen ohne iPhoto zu verwenden.
Der iCloud-Fotostream ist eine tolle Sache. Nimmt man ein Foto auf wird es wenige Minuten später auf allen verbundenen Geräten angezeigt – der iCloud sei Dank. Der Zugriff am Mac erfolgt per iPhoto – wer allerdings einen viel einfacheren Zugriff sucht, sollte sich MyPhotostream (zur Webseite) ansehen.
Die Mac-App besteht aus einem kleinen Fenster, das alle Fotos aus dem Fotostream lädt und anzeigt. Der Nutzer kann nun durch alle Fotos scrollen, diese vergrößert anzeigen oder Bereitstellen. Hier hat man die Möglichkeit einzelne Fotos per Mail oder SMS zu versenden, auch das direkte Hochladen bei Facebook oder Twitter ist möglich. Optional lässt sich das Bild auch per Drag&Drop auf den Schreibtisch ziehen und abspeichern.
Mit Staccal 2 bekommt man nicht nur einen flexiblen Kalender, sondern auch direkten Zugang zu anderen Funktionen.
Es gibt Personen, denen reicht ein ganz normaler Kalender vollkommen aus, um gelegentlich den einen oder anderen Termin einzutragen. In der Regel ist man also mit der Kalender-App von Apple gut bedient. Auf der anderen Seite gibt es auch Nutzer, die den Kalender mit all seinen Funktionen nutzen und darüber hinaus noch in jedem Detail konfigurieren möchten. Hier bietet sich ein Blick auf Staccal 2 (App Store-Link). Die iPhone-App kostet 89 Cent und vereint Kalender und Erinnerungen.
Um Staccal 2 nutzen zu können benötigt man mindestens iOS 7 auf seinem Gerät. Die App greift nach erfolgter Erlaubnis auf die lokalen Daten, sprich Kalender und Erinnerungen. Es ist nicht möglich innerhalb der App andere Accounts zu konfigurieren. Beim ersten Start von Staccal 2 wird man von einem kleinen Tutorial begrüßt, das die groben Gegebenheiten der App erklärt. Das mag für den ersten Start vollkommen ausreichen, wobei es viele Optionen zu entdecken gilt. Grundsätzlich kann man zwischen einer Monats-, Wochen-, Tages- und Listenübersicht wählen, um sich einen Überblick über seine Termine zu verschaffen.
Gehirnjogging ist immer gut. Mit Hexuma kann man seine Mathematik-Fähigkeiten verbessern.
Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch auf König der Mathematik aufmerksam gemacht (das übrigens immer noch kostenlos ist), jetzt folgt mit Hexuma (App Store-Link) ein weiteres Mathematik-Spiel. Der 8,3 MB große Download bringt 32 kostenlose Level mit, weitere sind per In-App-Kauf zu erwerben.
Hexuma kann einfacher nicht sein. Auf dem Display befinden sich verschiedene Sechsecke, die wie eine Bienenwabe angeordnet sind. Auf den Felder sind Zahlen und Rechenoperationen wie Plus und Minus zu sehen. Der Start erfolgt bei der grün hervorgehobenen Zahl und muss bei der roten Zahl enden. Durch einfache Fingerwischs lassen sich Zahlen mit Rechenoperationen verbinden, um so das Ergebnis zu bilden, damit man das nächste Level bestreiten kann.