Die Kollegen von 9to5mac haben auf der Apple.com Seite die Suche bemüht und schon vorgefertigte Seiten gefunden.
So gibt es Einträge für das neue iPhone 5, für einen neuen iPod Touch und iPod Nano, sowie das neue iTunes. Es ist davon auszugehen, das nach der Präsentation die Seiten mit Inhalt gefüllt werden – was uns allerdings genau erwartet, werden wir gleich mitgeteilt bekommen, wenn in San Fransisco die Keyote beginnt.
Somit sollte auch die mysteriöse 5 auf der Keynote-Einladung geklärt sein. Es werden nicht fünf neue Produkte folgen, sondern das iPhone trägt die Versionsnummer 5. Auch wir sind gespannt was uns Apple gleich vorsetzen wird – kurz nach der Vorstellung der Produkte gibt es bei uns wie gewohnt die Zusammenfassung in einzelnen Artikeln.
QUOTE.fm gibt es schon recht lange als Online-Plattform im Internet, ab sofort steht auch eine kostenlose iPad-App zur Verfügung.
Doch was ist eigentlich QUOTE.fm? QUOTE.fm (App Store-Link) ist ein Netzwerk ähnlich zu Twitter, was jedoch andere Inhalte verfolgt. Als QUOTE.fm-Nutzer lassen sich aus einem langen Bericht im Handumdrehen Passagen markieren und zitieren. Das Zitat wird dann anderen Nutzer zur Verfügung gestllt, die dadurch auf den Bericht aufmerksam gemacht werden sollen.
Das ganze funktioniert, wie schon oben erwähnt, als Netzwerk. Man muss sich zuerst einen Account mit Name, E-Mail und Passwort anlegen und sollte vorerst festlegen, ob er nur deutsche Zitate, nur englische oder beide sehen möchte. Zusätzlich lassen sich die Themen festlegen, zu finden sind unter anderem Erziehung, Entertainment, Politik und weitere.
Durch die Integration von Facebook kann man seine Freunde nach QUOTE.fm-Nutzern durchsuchen, denen man dann in der App „folgen“ kann. Allerdings kann man auch einfach die beliebtesten oder neusten Zitate durchsuchen, um so neue und interessante QUOTE.fm-Nutzer zu finden.
Die heutige Keynote hat Dreamfab zum Anlass einer Reduzierung genommen.
Demolition Dash HD (App Store-Link) konnte man letztmalig im Dezember letzen Jahres kostenlos herunterladen, jetzt gibt es die Universal-App abermals zum Nulltarif.
In Demolition Dash HD steuert man Zilla durch verschiedene Städte, sammelt Power-Ups wie zum Beispiel Chilischoten, Flügel oder Unverwundbarkeit. Ziel des Spiels ist es, eine Schneise der Zerstörung durch acht Metropolen zu ziehen und das Ende des Levels unbeschadet zu erreichen.
Dabei gibt es neben den Story-Modus auch einen Endlos-Modus, in dem man so weit kommen muss, wie nur möglich – ein richtiges Levelende gibt es also nicht. Die Steuerung erfolgt über zwei Buttons, das Spiel hat eine Game Center Anbindung sowie eine Open Feint Unterstützung. Die aktuellen Bewertungen mitteln sich bei glatten vier Sternen und einen passenden Trailer (YouTube-Link) gibt es im Anschluss.
BattleBit hat jetzt seine erste Applikation im Store unter dem Namen Little Conquest veröffentlicht.
Little Conquest liegt als Universal-App vor, ist 24 MB groß und kann für 2,39 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Das Spielprinzip kann man annähernd mit dem des berühmten Brettspiels RISIKO vergleichen.
In Little Conquest (App Store-Link) kämpfen entweder Griechen gegen Ägypter oder Wikinger gegen Normannen. Selbst spielt man nur ein Volk und muss versuchen alle Gebäude zu besetzen und zu verteidigen. Dabei startet jedes Level mit einer besetzen Festung, von der aus man seine Krieger zu anderen Gebäude schicken kann. Der Gegner versucht natürlich das gleiche und das Spiel ist erst dann gewonnen, wenn alle Gebäude unter der eigenen Flagge stehen.
Im Gegensatz zu fast allen anderen Spielen ist Black Water vor zwei Tagen an einem Montag erschienen.
Black Water (App Store-Link) ist nur für das iPad konzipiert und kann für 1,59 Euro sein Eigen genannt werden. Nach einem Bürgerkrieg sind wir auf dem Weg von Tennessee nach Texas und müssen dabei viele Missionen erledigen, Gegner zur Strecke bringen, Zügen folgen und natürlich Gold sammeln.
Bewaffnet mit einer Pistole macht man sich auf den Weg und bekommt anfangs ein Tutorial geboten, was, wie das ganze Spiel, leider nur in englischer Sprache vorhanden ist. Dabei steuert man seinen eigenen Cowboy durch einfache Wischbewegungen über das Display und er folgt der eingezeichneten Linie. Mit einem Klick auf einen Gegner wird ein Schuss aus der Waffe gelöst, das Nachladen erfolgt automatisch kann aber beschleunigt werden, wenn man es selbst macht. Mit dieser Taktik bewegt man sich durch die im Comic-Stil gehaltenen Welten.
Ihr seid Studenten der Biologie? Dann haben wir hier was für euch.
Vorweg sei gesagt, dass Focus on Plant (App Store-Link) nur in englischer Sprache vorliegt, aber da an Universitäten viele Vorlesungen auch in Englisch gehalten werden, sollte das für viele Studenten kein Problem darstellen. Aufgrund des anstehenden Semster-Starts in knapp einem Monat wird Focus on Plant verschenkt.
Focus on Plant vermittelt Basiswissen über Pflanzen. Die sonst 3,99 Euro teure iPad-App ist dabei in fünf Abschnitte unterteilt. Unter „Struktur“ findet man die allgemeine Struktur einer Pflanze, in „Pflanzenzelle“ wird die Zelle genauer betrachtet, zudem wird die Pflanzenphysiologie und der Lebenszyklus erläutert.
Die Deutsche Eishockey Liga ist jetzt auch mit einer eigenen App im App Store vertreten.
Klar, Eishockey ist in Deutschland längst nicht so populär wie Fußball oder die Formel 1. Ich weiß aber, dass es in der appgefahren-Leserschaft zahlreiche Anhänger des Kufensports gibt, die sich sicher auch unter diesem Artikel zu Wort melden werden. Diesmal geht es um die offizielle DEL-App (App Store-Link), die in Zusammenarbeit mit Laola1 entstanden ist und kostenlos für das iPhone zur Verfügung steht.
Nach dem Start der 7,6 MB großen App gelangt man zunächst in den Newsbereich, in dem man alle aktuellen Meldungen zur Eishockey-Liga findet. Die einzelnen Artikel sind natürlich auf das kleine Display zugeschnitten und lassen sich meiner Meinung nach gut lesen.
Über ein seitliches Menü hat man zudem Zugriff auf Spielplan, Tabelle, Vereine und einige Statistiken, wie zum Beispiel Top-Scorer oder Top-Torhüter. Derzeit sind dort allerdings noch keine Daten verfügbar, da die neue Saison erst am kommenden Wochenende startet.
Dann wird wohl auch der Bereich Live-Scores aktiviert, den ich bisher noch nicht finden konnte. Allerdings versprechen die Entwickler, dass es zu sämtlichen Spielen Ergebnisse in Echtzeit geben wird. Von einem Ticker ist noch nicht die Rede, dafür ist Eishockey wohl noch einfach zu klein.
Aus dem Hause Miniclip stammt Gravity Guy für iPhone und iPad.
Gravity Guy (iPhone/iPad) wird in zwei einzelnen Versionen angeboten, die beide ab sofort kostenlos geladen werden können. Die iPad-Version ist jetzt erstmals gratis und man spart 2,39 Euro, die iPhone-Variante kostet sonst 79 Cent.
Das Spielprinzip hinter Gravity Guy ist simpel, aber dennoch schwer zu meistern. Im Story-Modus müssen insgesamt 30 Level erfolgreich absolviert werden. Dabei gibt es nur eine Möglichkeit Hindernissen auszuweichen: Mit einem Klick auf das Display wird die Anziehungskraft geändert. Läuft man also gerade auf dem Boden und klickt auf das Display, wird man von der Decke angezogen und läuft Überkopf weiter – analog gilt das gleiche natürlich auch umgekehrt.
Wir möchten mit einem Gratis-Spiel in den Keynote-Tag starten.
Run Roo Run steht seit dem 11. Januar zum Download zur Verfügung und wurde bisher in zwei seperaten Versionen für iPhone und iPad angeboten. Vor wenigen Tagen ist Run Roo Run (App Store-Link) zur Universal-App geworden, die erstmals kostenlos geladen werden kann.
In Run Roo Run begibt man sich als Känguru-Mutter auf die Suche nach seinem kleinen Baby Joey, welches eingefangen und in einen Zoo nach Sydney gebracht wurde. Leider Gottes befindet man sich in Perth am anderen Ende des Kontinents, und muss nun in ganzen 420 Leveln seinen Weg quer durch Australien bestreiten, um das Kleine zu retten.
Das neue iPhone wird 3D-Videos drehen können! Es verfügt über LTE! – Was wurde bereits alles in der Gerüchteküche auf den Tisch geworfen. (Bild: MacRumors)
Auch wir können euch keine bestätigten Informationen zu den neuen Hardware-Überraschungen des morgigen Abends bieten. Allerdings ist es uns möglich, ein kleines, nicht ganz ernst gemeintes Gerüchte-RoundUp in die Runde zu werfen – schließlich sind wir ebenso gespannt wie unsere Community. Denn alle Kreditkarten der Redaktion warten schon darauf, mit größeren Beträgen aus dem Apple Store belastet zu werden…
Nach all den MockUps und 3D-Renderings kann man wohl getrost davon ausgehen, dass die neue iPhone-Generation morgen nicht nur ziemlich sicher vorgestellt wird, sondern auch über ein leicht modifiziertes Design verfügen wird. Den südkoreanischen Konkurrenten von Samsung ist es mit dem Galaxy SIII gelungen, ein Smartphone mit großem 4,8 Zoll-Display zu veröffentlichen – hier wird Apple sicherlich nachziehen und auch den mittlerweile mikrig anmutendem iPhone-Bildschirm einer Revision unterziehen: Von 4 Zoll ist bislang die Rede gewesen. Eine taktisch klug gewählte Abmessung in Zeiten des Screen-Größenwahns: Schließlich möchte man auch noch zwischen iPhone und iPad unterscheiden können.
Unsere Pressekollegen von Typemania haben uns mit einem netten Interview mit Rainer Wolf, dem Geschäftsführer von arktis.de, versorgt. Der Apple-Händler liefert durchaus ein paar nette Eindrücke rund um die morgen anstehende Keynote und die Zubehör-Produktion.
Was glauben Sie, wird das neue iPhone an Neuerungen mitbringen? Wird es höher und schmaler sein? Rainer Wolf: „Auch das neue iPhone ist ein iPhone und daher wird sich im Design nichts spektakulär ändern. Bezüglich der Gehäusemaße und der etwas größeren Display-Größe ist die Gerüchteküche sich ja dieses Mal ziemlich einig. Und genau das wird uns Apple morgen Abend auch präsentieren: ein neues, etwas dünneres iPhone 5 mit einem größeren, länglicheren Display. Zum Glück geht Apple aber hier nicht den Samsung-Weg und präsentiert uns ein Monsterdisplay-Smartphone à la Samsung Galaxy S3, das in keine Hosentasche mehr passt. Darüberhinaus ist eigentlich noch nichts Konkretes bekannt, nur, dass das neue iPhone 5 wahrscheinlich LTE unterstützen wird. Ob dies dann allerdings in Deutschland funktionieren wird, ist noch nicht bekannt. Es wird trotz der zahlreichen iPhone 5 Leaks und Fotos, die im Netz kursieren, also noch richtig spannend werden morgen Abend.“
Wie wir wissen, ist das Tower Defense-Genre in unserer Community äußerst beliebt.
Wer noch auf der Suche nach neuem Spielefutter ist, und dabei einmal die Rolle der Angreifer übernehmen will, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Monster Trouble Dark Side (App Store-Link) genauer ansehen. Die Universal-App ist 117 MB groß, kostet 2,99 Euro und ist – anders als in der App-Beschreibung angegeben – auch auf deutsch spielbar.
In einer anregenden 3D-Welt kann man in zehn verschiedenen Umgebungen (Mühle, Wald, Zirkus, Insel, Bauernhof etc.) insgesamt 24 Level bestreiten. Man steuert dabei jeweils eine Horde kleiner Monster, die entfernt an Gremlins oder Hauselfen erinnern, und versucht, die sich tapfer wehrenden Besitzer von Hütten, Häusern oder anderen Bauwerken mit Geschick und der richtigen Angriffstaktik auszutricksen – um letztendlich deren Festungen zu zerstören.
Seit knapp einer Woche lässt sich Fouring CD auf iPhone und iPad laden – und das kostenlos.
Der komplette Titel der App lautet Fouring Cursed Diamonds, abgekürzt mit Fouring CD (App Store-Link). Hierbei handelt es sich um ein neues Puzzle-Spiel mit Diamanten, allerdings wird im Gegensatz zu den vielen Match-3-Spielen ein anderes Spielprinzip verfolgt.
Auch in Fouring cD bekommt man ein Spielfeld mit farbigen Diamanten. Diese müssen ebenfalls kombiniert werden, damit es Punkte gibt und man im Level aufsteigt. Eine gültige Kombination ist ein beliebiges Rechteck, wobei an allen vier Ecken ein gleichfarbiger Diamant sein muss. Klingt eigentlich einfach, aber daran muss man sich erst einmal gewöhnen und die Zeit ist so schnell abgelaufen, da hat man gerade zwei Kombinationen gefunden.
Zuletzt hatten wir im Mai über League of Evil 2 berichtet, jetzt gibt es das Spiel zum vergünstigten Preis von nur 79 Cent.
Wie am Titel schon zu erkennen ist, handelt es sich um die Fortsetzung von League of Evil. Mit 107,5 MB ist der Download allerdings so groß, dass er sich nicht im mobilen Datennetz erledigen lässt. Der sonst veranschlagte Preis liegt bei 1,59 Euro.
League of Evil 2 (App Store-Link) bietet über 100 Level, in denen man in bekannter Manier durch die Gegend laufen und hüpfen muss, um Gefahren und Hindernisse zu überwinden und das Ziel zu erreichen. Sehr spannend sollen die Boss-Kämpfe sein, in denen man gegen besonders große Gegner antreten muss.
Besonders bei der Grafik haben die Entwickler Hand angelegt. Der bekannte Retro-Stil des ersten Teils wurde natürlich beibehalten, trotzdem wird die Aufmachung um einiges moderner. Dazu trägt auch die Retina-Grafik für die neuesten iOS-Geräte bei. Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas knackiger mögen, ist League of Evil 2 vermutlich ein Pflichtdownload, der allerdings ein iPhone 3GS oder neuer voraussetzt. Gelungene optische Eindrücke bietet folgender Trailer (YouTube-Link).
HABU music ist seit dem 19. Juli im App Store verfügbar und wird für 79 Cent zum Download angeboten.
HABU music (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Bevor man überhaupt starten kann muss die Applikation die komplette Musik-Bibliothek analysieren, was bei einer großen Sammlung schon etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Danach bekommt man auf der Hauptübersicht verschieden große Kreise angezeigt, wobei am Rand die Stimmung vermerkt ist. Möchte man eine „Ruhige“-Playliste anlegen, wählt man einen Kreis von der linken Seite, sollen „Positive“-Songs auftauchen, entscheidet man sich für einen Kreis von der oberen Seite. Danach kann man die Playlist durchlaufen lassen und man wird merken, dass die Songs gut zusammenpassen – das Prinzip ist wohl sehr ähnlich zur Genius-Funktion.