Über den NetzFinder (App Store-Link) hatten wir schon einmal berichtet, jetzt gibt es ein neues Update, das wir euch kurz näher bringen möchten.
Die meisten von euch werden sicherlich einen Vertrag bei einem Provider des Vertrauens abgeschlossen haben. Einige haben eine All-Net-Flat, andere wiederum nur Freiminuten oder eine Flat in ein bestimmtes Netz. Doch welches Netz haben eigentlich meine Freunde? An der Vorwahl kann man nicht immer den Provider erkennen, denn schon lange kann man seine Rufnummer portieren, wenn man den Anbieter wechselt.
Der NetzFinder prüft nach und gibt das aktuelle Netz an. Hier wird nicht nur Anhand der Vorwahl geprüft, sondern wirklich das richtige Netz angezeigt. Wer möchte kann mit einem Klick sein Telefonbuch durchsuchen und markieren lassen. Doch kommen wir zu den neuen Funktionen.
Mir als ehemaligem Landei ist ein Traktor ja geläufig. Dass dieser allerdings auch Bäume pflanzen kann, war mir bislang noch nicht bewusst.
Mit dem neu erschienenen Puzzle-Game Tractor Trails (App Store-Link) kann man sich nun auf seinen Trecker schwingen, und auf einem unbewirtschafteten Stück Land Saatgut platzieren. Die 28,6 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad in englischer Sprache kann für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden.
Das Ziel von Tractor Trails ist, wie der Titel schon erahnen lässt, einen möglichst effektiven Weg auf einem Acker nachzufahren, um damit Bäume auf diesem zu pflanzen. Denn: Der alte rote Traktor „Red“ hat keine Bremsen mehr, und ist er einmal losgefahren, kann man ihn nur in verschiedene Richtungen vorwärts lenken.
Die Idee von Coton haben wir so im App Store noch nicht gesehen. Hier dreht sich alles um Wolken.
Cumulus, Stratocumulus oder Cirrus sagen euch gar nichts? Dann sollten ihr vielleicht einen Blick auf Coton (iPhone/iPad) werfen. In der 1,59 Euro teuren Applikation werden 33 verschiedene Wolkenarten ausführlich erklärt.
Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen. In einer kleinen Einführung wird beispielsweise erklärt, wie Wolken überhaupt entstehen und wie sie klassifiziert werden. Das einzige Manko: Alle Inhalte sind lediglich in französischer oder englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Übersetzung steht derzeit noch aus.
Alle Wolkenarten werden mit schicken Bildern illustriert und zudem mit einem ausführlichen Text beschrieben. Alle Inhalte der rund 50 MB großen Applikation sind offline und damit ohne Internetverbindung verfügbar.
Ihr habt schon einmal Spy Mouse gespielt? Gut, dann könnt ihr direkt mit Robbery Bob durchstarten.
Warum? Ganz einfach: In Robbery Bob (App Store-Link) wird nämlich das gleiche Spienprinzip verfolgt – natürlich wurde es anders verpackt und mit einer neuen Story ausgestattet. In Robbery Bob spielt man nämlich Bob, der mit Hilfe eines Freundes aus dem Gefängnis ausgebrochen und nun wieder auf Beutejagd nach teuren Diamanten und Juwelen ist.
In insgesamt über 50 Leveln muss man seine Nachbarn berauben und das möglichst ohne aufzufallen. Dabei sieht man Bob und das Haus aus der Vogelperspektive, kann Bob mit dem linken Joystick steuern und zusätzlich befindet sich rechts ein Knopf zum sprinten. Natürlich kommen recht schnell Gefahren hinzu, wie zum Beispiel Menschen, die zu Hause sind und denen man auf jeden Fall aus dem Weg gehen sollte. Manche rufen die Polizei, anderen verteidigen ihr Haus selbst. Im späteren Verlauf gibt es Fallen oder Laserschranken, die den Raub nicht einfacher machen.
Rumble ist seit Mitte März für alle erhältlich und kann zunächst kostenlos geladen werden.
Als ich mir Rumble (App Store-Link) angesehen habe, musste ich direkt ans gute und alte Spiel Boggle denken. Denn auch hier musste man aus verschiedenen Buchstaben Wörter bilden.
Rumble ist ein spannendes Wortspiel, in dem man nicht nur gegen Freunde antreten kann, sondern auch gegen Personen aus ganz Deutschland. Doch bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich mit Name und Passwort registrieren, was aber schnell erledigt ist.
Direkt zum Start befinden sich 16 Buchstaben auf dem Spielfeld. Jede Partie besteht aus drei Runden und am Ende gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl. Wörter können senkrecht, waagerecht und diagonal gebildet werden – mit einem Fingerwisch über die Wörterreihe wird das Wort akzeptiert. Das Spiel hat einen deutschen Wortschatz, so dass man deutsche Wörter bilden kann und muss. Pro Runde hat man zwei Minuten Zeit, möglichst viele Wörter zu finden.
Mit Signatures kann man wirklich nette Signaturen für E-Mails auf dem iPhone erstellen.
An Apples Mail-App für das iPhone stören mich genau zwei Dinge: Es gibt keinen Spam-Filter und nur sehr rudimentäre Signaturen, die zudem für jeden Account gleich sind. Wer etwas mehr Abwechslung benötigt, kann jetzt zur neuen iPhone-App Signatures (App Store-Link) greifen.
Die vor wenigen Tagen veröffentlichte und 11 MB große App wird derzeit zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, sonst werden 2,39 Euro fällig. Schon jetzt sei gesagt, dass es sich eher um einen Umweg und nicht um eine perfekte Lösung handelt – aber anders scheint es derzeit auf komfortablen Wege nicht gehen zu können.
Erst Anfang März wurde die Mac-Version veröffentlicht, jetzt kann man 50 Prozent sparen.
Das rundenbasierte Squids (App Store-Link) schlägt sonst mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche, ab sofort kann man das Spiel auf dem Mac für nur 3,99 Euro erwerben. Der Download ist mit rund 710 MB schon etwas größer und wird je nach Internetgeschwindigkeit einige Minuten in Anspruch nehmen.
Squids spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.
Fishdom HD, ein gelungenes Match-3-Spiel von Playrix, kann derzeit kostenlos geladen werden.
Die Premium-Version von Fishdom HD (App Store-Link) könnt ihr euch derzeit kostenlos auf euer iPad laden. Der Normalpreis des Spiels beträgt 5,49 Euro, ihr könnt also ordentlich sparen. Die Qualität des Titels beweisen rund 400 Nutzer-Stimmen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen und ein überdurchschnittlich gut ausfallender Testbericht von uns.
Ende März hat Fishdom HD zuletzt ein Update erhalten, das Probleme mit dem neuen iPad behoben hat. Leider kann ich es gerade nicht ausprobieren, da die Download-Größe aber signifikant größer geworden ist, gehe ich von entsprechenden Retina-Grafiken aus.
Am gestrigen Donnerstag hat TomTom eine neue Radarkamera-App gestartet. Wie schlägt sich das Angebot im Vergleich zur Konkurrenz?
Die TomTom Radarkamera-App (App Store-Link) kann ab sofort kostenlos auf das iPhone geladen werden. Wirklich kostenlos ist der Dienst aber nicht, wie wir euch später noch erklären werden. Wir wollen zunächst einen Blick auf die Funktionen werfen.
Mit der TomTom Radarkamera App erhalten Nutzer Zugriff auf den Premium Dienst ‚Radarkameras’ von TomTom, der bislang ausschließlich als In-App Kauf der TomTom Navigations-App angeboten wurde. Die neue App hat eine eigens hierfür entwickelte Benutzeroberfläche, die sehr einfach zu bedienen ist
Sie zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, Geschwindigkeitsbeschränkungen, den Radarkamera-Typ, dem sich der Fahrer nähert sowie die Distanz bis zur Kamera. Ein einfacher Farb-Code zeigt leicht verständlich, ob der Fahrer seine Geschwindigkeit reduzieren muss: Grün bedeutet, die aktuelle Geschwindigkeit ist im Rahmen; Rot bedeutet, dass der Fahrer zu schnell fährt.
Gleich drei Spiele-Empfehlungen wurden in diesen Tagen von ihren Entwicklern mit Updates ausgestattet. Den Anfang macht das mit fünf Sternen bewertete Contre Jour.
Contre Jour gibt es einmal als 2,39 Euro teure Universal-App (App Store-Link), wer nur ein iPhone besitzt kann zur 79 Cent günstigen iPhone-App (App Store-Link) greifen. Beide Versionen wurde gestern Abend mit den neuen Leveln aktualisiert.
In dem neuen Dschungel Kapitel kann man das Abenteuer mit Petit endlich weiterführen. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln und Plattformen, die das Spiel noch anspruchsvoller machen. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 100 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen – hier seht ihr das Spiel im Video.
Jetzt ist es wieder soweit. Wenn bei euch das Konto gegen Null strebt, habt ihr wieder die Möglichkeit etwas Geld zu sparen.
Nici hat uns gestern Abend noch schnell eine E-Mail geschrieben und uns auf die Rabattaktion hingewiesen bei Media Markt. Leider ist nur die 50 Euro iTunes-Karte im Angebot. Sparen kann man 10 Euro, also insgesamt 20 Prozent. Das Angebot gilt noch bis zum 12. Mai, folgt ihr diesem Link kommt ihr zur Filialsuche.
Das Guthaben kann natürlich auf das eigene iTunes-Konto geladen und für Apps, Spiele, Musik oder Filme ausgegeben werden. Einzig allein das Verschenken von Apps ist mit dem Guthaben nicht möglich.
Wer keinen Media Markt in der Nähe hat, kann übernächste Woche bei REWE ebenfalls 20 Prozent sparen, denn ab dem 15. Mai gibt es dort ebenfalls Rabatt auf iTunes-Karten – wir erinnern euch noch einmal, wenn es soweit ist.
Auch die bekannten Spiele-Entwickler wie Namco Bandai lassen sich vom beliebten Gaming-Donnerstag mitreißen.
Seit heute gibt es ein neues Casual Game für alle Freunde des Bewegungssensors und hübschen Explosionen im App Store. Die Universal-App Rocket Fox (App Store-Link) von Namco kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt 29 MB eures Speicherplatzes.
Bei einem kostenlosen Spiel eines großen Entwicklerstudios stellt man sich natürlich sofort die Frage, auf welche Art und Weise mit dem Titel Geld verdient werden soll. Das böse Wort „Freemium“ liegt dem Nutzer dabei schon auf der Zunge, und auch hier gibt es so einige Extras, die per In-App-Kauf erstanden werden können.
Doch zunächst zum Spiel selbst: In Rocket Fox dreht sich alles um explodierende Blumen und Feuerwerkskörper. Der kleine Fuchs Guy – wohl angelehnt an den englischen Helden Guy Fawkes, der 1605 mit dem sogenannten Gunpowder Plot ein Sprengstoff-Attentat auf den König und sein Gefolge plante und scheiterte – muss im Laufe seines noch jungen Fuchslebens einige Blumenraketen zünden, um sich gegen böse Mächte zu beweisen.
Wer macht eigentlich das Wetter? Diese Frage haben wir uns alle schon einmal gestellt. Jetzt haben wir die Antwort gefunden: Der Goldbär.
Manche mögen uns jetzt für verrückt erklären, aber es ist tatsächlich so. Zumindest wenn man die neue HARIBO App (App Store-Link) für das iPhone installiert. Das Wetter wird dort nämlich vom Goldbär präsentiert, der je nach Vorhersage eine Sonnenbrille trägt, einen Regenschirm mitnimmt oder sich auf eine Schlittenfahrt freut.
Damit der Goldbär weiß, wie das Wetter wird, greift er auf die Daten von MeteoGroup zurück, die unter anderem für WeatherPro verantwortlich sind. Man kann entweder seinen aktuellen Standort verwenden oder über die integrierte Suche einen Ort auf der ganzen Welt auswählen.
Star Wars Pit Droids ist vor rund drei Monaten erschienen und wird jetzt kostenlos angeboten.
Wer sich bisher noch nicht mit genug Spielen für das Wochenende eingedeckt hat, kann jetzt zu Star Wars Pit Droids (App Store-Link) greifen. Bei dem Puzzle-Spiel handelt es sich um eine über 300 MB große Universal-App für iPhone und iPad, die heute zum ersten Mal kostenlos angeboten wird. Bisher hat man für das Spiel 1,59 Euro bezahlen müssen.
Das Angebot gilt noch bis zum 6. Mai, es besteht also kein Grund zur Hektik. Auch im Spiel selbst sollte man seine Schritte immer gründlich überlegen: In Star Wars Pit Droids muss man Droiden mit bunten Pfeilen sicher zum Ziel führen – schlecht programmiert, wie sie halt sind, laufen die Droiden auf dem Spielfeld sonst nur stur geradeaus.
Ein Bluetooth-Headset haben wir bisher noch nicht getestet. Das wollen wir mit dem Luxa2 BT-X3 nachholen.
Jetzt, wo so langsam die Zeit kommt, in der man sich nachmittags auch mal gemütlich auf den Balkon setzt und das Wetter genießt, kann so ein kabelloser Kopfhörer echt praktisch sein. Man ist nicht durch ein Kabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und kann auch problemlos mal eben in die Wohnung gehen, ohne iPhone, iPad, MacBook oder ein anderes Bluetooth-Gerät mitnehmen zu müssen.
Möglich gemacht wird das in den meisten Fällen per Bluetooth, so auch beim Luxa2 BT-X3. Der Kopfhörer ist erst seit wenigen Wochen erhältlich und in den Farben rot, schwarz und weiß erhältlich. Für das Design hat er bereits den reddot-Award bekommen – ob er euch persönlich zusagt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden.