Habt ihr Limbo, das wir euch vor einigen Tagen empfohlen haben, schon durchgespielt? Kein Problem, heute gibt es neues Futter.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen zählt Botanicula (Mac Store-Link) ganz sicher zu den Spiele-Empfehlungen für den Mac. Das bereits im Juli auf 5,49 Euro reduzierte Spiel gibt es jetzt noch ein wenig günstiger: Bis zum 12. August zahlt man für das sonst 7,99 Euro teure Botanicula nur 3,99 Euro.
Für sein Geld bekommt man ein wirklich toll gestaltetes Abenteuer. Auf dem Bildschirm kann man mit der Maus immer wieder auf verschiedenste Objekte klicken und tolle Animationen entdecken. Neben den vielen optischen Leckerbissen gibt es aber natürlich auch viele Rätsel, die es zu lösen gilt. Dabei kommt das Spiel komplett ohne Textelemente oder Dialoge aus – das gibt es sonst selten.
Wenn uns Entwickler aus heimischen Landen ansprechen, sind wir meistens gerne gewillt, uns die Werke aus deutscher Produktion anzusehen.
Geht es um OrigamiGore, ist eine Berichterstattung sogar Pflicht. Denn kaum gab es ein abgedrehteres Tower Defense-Game wie dieses der Skunk Brothers GmbH. OrigamiGore ist vor wenigen Tagen neu im App Store erschienen und kann für jeweils 79 Cent in einer iPhone-/iPod Touch-Variante (App Store-Link), aber auch in einer HD-iPad-Version (App Store-Link) heruntergeladen werden. Mit knapp 40 MB hält sich der Speicherplatzbedarf des Spiels in der kleinen Version auch noch in Grenzen, auf dem iPad müssen 88 MB freigeschaufelt werden.
Im Game dreht sich alles um eine verrückte, aber gefährliche japanische Spielshow – eben OrigamiGore. Einziges Ziel ist es, die eigene Burg vor Horden von aberwitzigen Kreaturen zu schützen. Ich fühlte mich gleich an die kultige japanische Trash-Show „Takeshi‘s Castle“ erinnert, die früher im Fernsehen lief. Mit eigenen Gefechtsstationen, die nach und nach aufgerüstet werden können, muss man den einfallenden Horden standhalten.
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Mit Lent & Borrowed könnt ihr verliehene und geborgte Dinge verwalten.
Während der Name der App noch nicht übersetzt wurde, hat Entwickler Markus Samuelsson mit dem jüngsten Update von Lent & Borrowed (App Store-Link) eine deutsche Lokalisierung für die Menüs und Beschriftungen innerhalb der iPhone-App hinzugefügt. Das Gratis-Tool ist gerade einmal 0,9 MB groß und sehr schlicht gehalten, tut aber genau das, was es soll.
Die Bedienung der App ist eigentlich selbsterklärend. Am unteren Bildschirmrand kann man zwischen „verliehen“ und „geborgt“ wechseln, ganz oben kann man über das „+“-Icon neue Objekte hinzufügen. Hier kann man nicht nur einen Namen und eine Person eintragen, sondern auch ein Foto knipsen, eine Kategorie wählen oder eine Notiz hinzufügen.
Das ehemalige iPad-Spiel der Woche kann nun zum ersten Mal kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.
Das sonst 79 Cent teure Skylanders Cloud Patrol (App Store-Link) wird für kurze Zeit als Gratis-Download zur Verfügung gestellt und nimmt nach dem Download 86 MB Speicherplatz in Anspruch.
Skylanders setzt auf das bewährte Missionen-System, was an sich keine schlechte Sache ist, doch in dieses System lassen sich sehr gute und sehr viele In-App-Käufe integrieren. Bevor wir ins Detail gehen, wollen wir euch das eigentliche Spielprinzip vorstellen.
In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen.
Anfang des Monats hat T-Mobile die Geschwindigkeit des mobilen Internets erhöht. Habt ihr von der Veränderung etwas gespürt?
Seit Anfang August können Telekom-Nutzer erhöhte Datenraten erzielen. Im „Call & Surf“-Tarif sind Download-Geschwindigkeiten von 7,2 statt 3,6 MBit/s möglich, im „Complete Mobil“ kann man theoretisch sogar 21,6 statt 7,2 MBit/s erreichen. Letztlich stellt sich natürlich immer die Frage: Wie viel kommt davon beim Nutzer an?
Wer das ausprobieren möchte, kann zur kostenlosen iPhone-Applikation von Speedtest.net (App Store-Link) greifen. Das nur 9,7 MB große Programm ist schnell installiert, mit einem einzigen Klick startet man den Geschwindigkeitstest und bekommt wenige Sekunden später ein Ergebnis präsentiert. Zu beachten ist, dass man nur im besten Fall an die genannten Zahlen herankommt – oft müssen sich mehrere Nutzer den Datenkanal einer Funkzelle teilen.
Falls ihr euch nach dem Start von Speedtest.net wundert, warum nach den Ortungsdiensten gefragt wird – es wird nach einem möglichst nahen Server gesucht, um die Genauigkeit der Ergebnisse zu verbessern. Die Messungen werden übrigens auf dem iPhone gespeichert und können später miteinander verglichen werden.
Ende April ist Wawa Land (App Store-Link) im App Store erschienen und hat schon sieben Updates hinter sich. Jetzt wird das Spiel erstmals kostenlos zum Download angeboten.
Mit Wawa, einem heldenhaftes Etwas, das einer Katze ähnelt, bestreitet man das Abenteuer. Insgesamt gibt es nach den letzen Updates bis zu fünf Stunden Spielspaß.
Wawa Land könnte man gut mit dem Klassiker Super Mario vergleichen, denn das Spielprinzip ist ziemlich ähnlich. Gesteuert wird über einen virtuellen Joystick, auf der anderen Seite gibt es einen Button zum Springen, ein weiterer lässt Wawa sprinten. In jedem Level sammelt man Münzen und und muss dabei darauf achten, dass man seine Leben nicht verliert. Dabei lauern viele Gegner auf dem Weg, denen man ausweichen oder auf den Kopf springen kann. Zusätzlich kann man Power-Ups einsammeln, um die Gegner schneller zur Strecke zu bringen.
Außerdem gibt es versteckte Kronen, die man im Shop gegen weitere Leben oder zusätzliche Items eintauschen kann. In-App-Käufe besitzt das Spiel nicht. Im Anschluss gibt es noch einen Trailer (YouTube-Link) zu Wawa Land.
Ende Juli haben die Scan-Experten von Abby eine neue App veröffentlicht, die wir euch heute vorstellen wollen.
Mit dem FineScanner (App Store-Link) ist Abby vor einigen Wochen auf den Zug der mobilen Scan-Apps aufgesprungen. Es gibt schon einige gute Alternativen, daher haben wir bisher auf einen Artikel zur Neuerscheinung verzichtet – denn der Preis lag bisher bei 2,39 Euro. Jetzt ist die iPhone-App für kurze Zeit für 79 Cent erhältlich – ein durchaus gutes Angebot.
Einen echten Scanner können solche Apps zwar nicht ersetzen, als mobile Lösungen sind sie aber wirklich gelungen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, abfotografierte Blätter und Dokumente zu begradigen, die Bildqualität zu verbessern und als einzelnes Bild oder PDF abzuspeichern.
Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.
Leider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.
Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.
Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.
Habt ihr euch mal gefragt, was die appgefahren-Redaktion in ihrer Freizeit macht? Ist doch logisch: Wir bekommen Apps nicht aus dem Kopf. Am Sonntag sind wir auf Angry Birds gestoßen – das Resultat und unseren harten Kampf könnt ihr im Anschluss bewundern. Wir wünschen gute Unterhaltung (YouTube-Link) – und immer dran denken: Ein bisschen Spaß muss sein!
Cover Orange ist ein wirklich tolles Casual-Spiel, das es schon lange Zeit gibt. Nun sorgt die iPad-Version für Neuigkeiten.
Während man Cover Orange für das iPhone weiterhin für 79 Cent laden kann, wird Cover Orange HD (App Store-Link) für das iPad zum ersten Mal gratis angeboten. Das bisher zwischen 79 Cent und 2,39 Euro teure Spiel ist im deutsche App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und wurde zuletzt vor rund zwei Monaten aktualisiert.
Das Spielprinzip von Cover Orange ist schnell erklärt. In über 360 Leveln muss man Orangen vor saurem Regen und anderen Gefahren beschützen. Dazu baut man teilweise sehr waghalsige Konstruktionen aus verschiedenen Materialien, in den meisten Fällen verwendet man Holzblöcke, um die kleinen Früchte in Sicherheit zu bringen.
Die erfolgreiche Landung der NASA-Sonde auf dem Mars hat 10tons dazu verleitet die Preise der eigenen Apps zu senken.
Wir möchten euch gerne eine Liste an die Hand geben, damit ihr eine Übersicht der Reduzierungen bekommt. Die Entwickler 10tons stehen für qualitativ hochwertige Spiele, auch der neuste Streich Boom Brigade 2 ist im Angebot mit inbegriffen. Die Preise sind über 50 Prozent und mehr gefallen, hier die Spieleliste. Besonders zu empfehlen ist Boom Brigade 2, Sparkle oder auch Dragon Portals.
Das gute, alte Kartenspiel ist natürlich durch nichts zu ersetzen. Aber mittlerweile gibt es interessante digitale Alternativen.
Anfang des Monats ist mit porTable (App Store-Link) eine wirklich interessante Universal-App erschienen. Die grundlegende Idee ist schnell erklärt: Man spielt mit mehreren Personen, wobei ein iPad den Tisch darstellt und jeder Spieler seine eigenen Karten auf dem iPhone verwaltet.
So entfällt ein Nachteil, den man von anderen Kartenspiel-Apps kennt, die nur auf einem Gerät gespielt werden: Man kann sich nicht gegenseitig in die Karten gucken. Die Verbindung wird dabei per WiFi oder Bluetooth hergestellt, somit ist man auch unterwegs im Urlaub auf der sicheren Seite.
vjay stammt von den Machern von djay. Nach dem Release im Juni gibt es jetzt erstmals Neuigkeiten.
Bei den deutschen Entwicklern von algoriddim wird wirklich fleißig gearbeitet. Zuletzt hat man dem Bestseller djay für den Mac Retina-Unterstützung spendiert, am Wochenende war vjay (App Store-Link) an der Reihe. Mit der 7,99 Euro teuren iPad-Applikation (nur 2. und 3. Generation) kann man seine Videos wie ein DJ mixen, mit Effekten und Musik versehen – alles per Fingerwisch.
In Version 1.0.1 wurde nicht nur die allgemeine Performance verbessert, sondern auch der Support für echte HD-Videos mit einer Auflösung von 1080p hinzugefügt. Außerdem besteht nun die Option, Videos sofort starten zu lassen oder automatisch zu wiederholen. Weitere große Features wird es in Zukunft sicher mit weiteren Aktualisierungen geben.
Immer wieder wünschen sich Nutzer ein neues iPhone-Design. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass sich daran nicht viel ändern wird.
Nach dem großen Schritt vom iPhone 3GS zum iPhone 4 war der Aufschrei groß, als Apple das iPhone 4S vorstellte: Kein neues Design. Obwohl doch im Internet schon so viele schöne Grafiken herumschwirrten, die ein komplett neues Modell zeigten. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich auch bei der kommenden Geräte-Generation nicht viel ändern wird.
Eigentlich ist die Geschichte schnell erklärt: Mittlerweile hat Apple mit dem iPhone eine Marke geschaffen, die auf der ganzen Welt bekannt ist. Wer sich zumindest ein wenig mit Technik auskennt, erkennt ein iPhone schon aus 100 Metern Entfernung – gegen den Wind. Ganz anders sieht es bei den Smartphones der anderen Hersteller aus.
Lange lange hat es gedauert, nun fängt so langsam wieder der normale Bundesliga-Alltag an. Die zweite und dritte Liga spielt bereits wieder, und auch die Bundesliga steht mehr oder weniger in den Startlöchern.
Wie gerufen kommt da eine Neuerscheinung aus dem Hause Sport1, einem großen deutschen Sport-TV-Sender. Das Bundesliga Sonderheft zur Saison 2012/2013 (App Store-Link) steht seit dem 2. August dieses Jahres im App Store zum Download bereit und schlägt mit 4,99 Euro zu Buche. Aufgrund der vielen Seiten der App – insgesamt 230 an der Zahl – benötigt das Bundesliga-Sonderheft dann auch 346 MB an Speicherplatz auf eurem iPad.
Auf meinem iPad 2 gestaltete sich das erste Starten des Heftes relativ träge, aber bereits beim zweiten Aufrufen der App war dieses Problem behoben. Nutzer im App Store allerdings bemängeln die schlechte Performance und Navigation der App – auch dieses Verhalten konnte ich bei meinen Tests nicht nachvollziehen.