Damit am Sonntagabend keine Langeweile aufkommt, haben wir noch ein kostenloses Spiel für euch.
Flick Football (App Store-Link) ist schon seit Juni 2010 im App Store vertreten und wird sonst für 79 Cent angeboten. Mit der heutigen Reduzierung kann die Universal-App zum zweiten Mal kostenlos heruntergeladen werden.
In Flick Football gibt es vier verschiedene Spielmodi – in allen lautet das Ziel natürlich, so viele Tore zu erzielen wie nur möglich. Dazu wischt man mit dem Finger über den Bildschirm und kann dem Ball zusätzlich Effet für eine kleine Kurve verleihen.
Im normalen Spiel darf man nur drei Bälle neben das Tor platzieren, im Sudden-Death gar keinen. Zusätzlich kann man noch gegen die Zeit antreten oder aber auch vorher ein paar Runden im Trainingslager verbringen. Leider ist die Grafik noch nicht für das Retina-Display angepasst, so dass einige Ausschnitte und die Schrift etwas pixelig wirken.
Für die Sonntagsunterhaltung ist Flick Football auf jeden Fall ein Download wert, vor allem wird es nur noch heute kostenlos angeboten.
Wenn man einen bestimmten Begriff nachschlagen möchte, führt der erste Weg meist zu Wikipedia. Wer am Mac einen Schnellzugriff sucht, sollte einen Blick auf Wiki Tab werfen.
Wiki Tab (App Store-Link) ist ein sehr simples Tool, das Mitte März erschienen ist und jetzt erstmals gratis angeboten wird. Der Download der 300 kB ist schnell erfolgt, die Installation ebenfalls.
Danach findet ihr das Wikipedia-Logo in der oberen Menüleiste wieder. Mit einem Klick öffnet ihr ein kleines Fenster mit einer Wikipedia-Suche. Falls die voreingestellt Sprache Englisch ist, genügt ein Klick auf das Logo neben der Suchleiste – hier kann man jede verfügbare Sprache wählen, natürlich auch Deutsch.
Danach muss man einfach nur noch den Begriff eingeben und schon wird der passende Eintrag angezeigt. Wer sich den Umweg über den Browser sparen möchte, ist mit dem erstmals kostenlosen Tool Wiki Tab gut bedient. Der reguläre Preis liegt bei 79 Cent.
In dieser Woche gibt es eine kleine Besonderheit: Bei den Apps und Spielen der Woche können wir euch nur drei verschiedene Titel vorstellen.
iPhone-App der Woche – Lafers Heimatrezepte: Johann Lafer ist meiner Meinung nach einer der authentischsten Fernsehköche, die es im deutschen TV gibt. Wer vielleicht schon ein Buch von ihm hat, kann seine Rezepte-Sammlung nun mit einer App vervollständigen. Die 106 MB umfassen unter anderem 70 verschiedene Rezepte, eine kleine Einkaufsliste und Video-Tipps zur Zubereitung und Warenkunde. (2,39 Euro, iPhone)
iPhone-Spiel der Woche – Angry Birds Space: Okay, eine wirkliche Überraschung ist das nicht. Rovio ist mit diesem Spiel allerdings auch ein würdiger Nachfolger gelungen. Durch die Planeten und neuen Vögel bekommt das Spielprinzip neuen Wind, hat aber nichts von seinem alten Charme verloren. Wer Angry Birds mochte, wird Space lieben. Und wer bisher noch nichts damit anfangen konnte, sollte dieses Casual-Spiel auf jeden Fall ausprobieren – auch wenn man bisher nur 60 Level bekommt. (79 Cent, iPhone)
iPad-App der Woche – Kicker: Nach dem Sieg der Bayern wird die Meisterschaft wieder richtig spannend, sollte Dortmund heute patzen. Fußball-Fans, die immer auf dem laufenden bleiben wollen, sollten ganz klar einen Blick auf die Kicker-App für das iPad werfen. Die Aufmachung der Gratis-App ist wirklich sehr gut gelungen, auch wenn man sich kurz an die Navigation gewöhnen muss. Inhaltlich gibt es sowieso kaum etwas auszusetzen. (kostenlos, iPad)
iPad-Spiel der Woche – Angry Birds Space HD: Besonders kreativ war die Apple-Redaktion in dieser Woche ja nicht. Aber nun gut – auch die iPad-Edition der bösen Vögel hat eine Erwähnung verdient. Unter anderem durch den Retina-Support und die knackig scharfe Grafik auf dem neuen iPad. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass die Spielstände immer noch nicht zwischen den Geräten synchronisiert werden und die HD-Version immer noch nicht als Universal-App angeboten wird. Spielerisch gibt es allerdings auch hier nichts auszusetzen. (2,39 Euro, iPad)
GoldMiner OL HD ist noch gar nicht so lange im App Store vertreten, wird aber schon jetzt gratis angeboten.
GoldMiner OL HD (App Store-Link) ist knapp 66 MB schwer und schlägt sonst mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Das Spiel ist eher für die jüngere Generation, aber auch andere können Spaß daran finden.
In dem Spiel findet man direkt drei Spielmodi, bei denen es genug Abwechslung gibt. Im Karrieremodus spielt man alleine und muss versuchen, möglichst viel Gold aus der Mine zu graben. Dabei können wir einen Greifarm bewegen, den man tief in den Untergrund schicken kann. Doch man sollte sich in Acht nehmen, denn dort findet man auch viel Schrott, den man nicht hochholen sollte, denn dann geht wertvolle Zeit verloren.
Zusätzlich gibt es kleine Extras, mit denen man beispielsweise unbrauchbare Dinge sprengen oder mit einem Spray die Ratten vertreiben kann. Diese Helferlein kann man zum Start jeden Levels kaufen, Gold sollte dafür immer genug vorhanden sein. Hat man einen bestimmten Punktestand erreicht, darf man die nächste Welt betreten.
Außerdem kann man einen Freund herausfordern, denn im Double-Mode teilt sich der Bildschirm in zwei Hälften. Wer lieber online gegen Personen aus der ganzen Welt antreten möchte, muss vorerst die erste Welt im Karriere-Modus erfolgreich abgeschlossen haben. Die Grafik ist nett gemacht, zusätzlich gibt es einen Soundtrack den man nach Belieben auch deaktivieren kann. Insgesamt eine gute Umsetzung, auch wenn es mal wieder unsere geliebten In-App-Köufe und haufenweise Münzen gibt.
Endlich haben wir es geschafft – die vierte Ausgabe unseres appMagazins steht zum Download bereit.
Warum es diesmal so lange gedauert hat? Nun, die Erstellung der etwas längeren Magazin-Artikel ist sehr aufwändig. Hinzu kam, dass wir kurzfristig noch ein Update einschieben mussten, das diesmal fast zwei Wochen auf seine Freigabe gewartet hat. Jetzt kann es aber endlich weitergehen.
Bitte zuerst das Update laden: Vor dem Download der neuen Ausgabe bitten wir euch, das aktuelle Update der appMagazin-App zu laden (App Store-Link). Darin enthalten sind zwei wichtige Fehlerbehebungen. Ein wichtiger Hinweis für Nutzer des neuen iPads: Derzeit kann es dazu kommen, dass das Cover nicht richtig dargestellt wird. Bei allen folgenden Seiten besteht dieses Problem nicht und ihr profitiert von einem sehr scharfen Text.
Download der neuen Ausgabe: Falls ihr das appMagazin noch nicht geladen habt, holt ihr das am besten sofort nach. Als kleines Dankeschön gibt es die Erstausgabe gratis dazu. Um die aktuelle Ausgabe auf das iPhone oder iPad zu laden, tippt ihr einfach doppelt auf den Bildschirm und öffnet dann den Kiosk über das Symbol unten links. Jede Ausgabe kostet 79 Cent, der Download auf eurem zweiten oder dritten Gerät (Apple-ID) ist natürlich gratis.
Inhalt der vierten Ausgabe: In der aktuellen Ausgabe haben wir wieder spannende und exklusive Themen für euch. So wollten wir das Geheimnis der Zombies aus dem Kultspiel Pflanzen gegen Zombies lüften oder euch erklären, wie das Wetter auf das iPhone und iPad kommt. Über 40 weitere Seiten warten darauf, von euch erkundet zu werden. Wir denken, mal wieder eine spannende Mischung gemacht zu haben und freuen uns natürlich auf euer Feedback in Form von Kommentaren, Mails und Rezensionen im App Store. Bei Problemen stehen wir euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – am besten per Mail, damit wir euch auch antworten können.
Das Gratis-Spiel des Tages dürfte heute Fragger sein. Das sonst 79 Cent teure Casual-Game wird abermals gratis angeboten.
Thematisch mag Fragger (App Store-Link) sich ja nicht unbedingt zum Kaffeeklatsch bei Großmutter passen, bei den Nutzern scheint das Spiel aber dennoch sehr gut anzukommen. Bei über 4.000 Bewertungen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne für das iPhone-Spiel, da kann man schon einmal einen Download wagen.
Ziel des Spiels ist es, in weit über 300 Leveln in elf verschiedenen Umgebungen Gegner zu vernichten. Im Gegensatz zu einem anderen Erfolgstitel tut man das hier nicht mit Vögeln, sondern Granaten. Diese müssen mit dem Finger so platziert geworfen werden, dass sie an der richtigen Stelle explodieren.
Ich persönlich konnte mich mit Fragger noch nie wirklich anfreunden, aber wie dem auch sei: Heute macht man mit dem kostenlosen Download definitiv nichts verkehrt, zudem sprechen ständige Updates mit neuen Leveln für das Spiel – auch wenn es in diesem Jahr noch keine Erweiterung gab.
Wer es lieber etwas bunter und nicht ganz so brutal mag, sollte einen Blick auf Monster Island werfen. Hier haben die Entwickler auf bunte Grafik und weniger Gewalt gesetzt, für 79 Cent bekommt man in etwa genau so viele Level. Für mich übrigens die eigentliche Empfehlung dieses Artikel…
Wie einige von euch mitbekommen haben, waren wir am vergangenen Wochenende zu Besuch bei ICQ. Welche Neuigkeiten gibt es vom bekannten Instant Messenger?
Zunächst wollen wir mit der wohl wichtigsten Aussage des gesamten Aufenthalts beginnen: ICQ lebt noch. Erst vor wenigen Wochen wurde die Werbung aus der iPhone-Applikation entfernt, die Nutzer bedankten sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen. Außerdem kann man nicht nur mehr mit Freunden aus ICQ, sondern auch mit Kontakten aus Facebook, Google Talk und AIM schreiben.
Zudem wurden wir von euch gefragt, wie es denn mit dem Multi-Location-Login aussieht – also der gleichzeitigen Nutzung auf mehreren Geräten, ohne dass es zu Fehlermeldungen und Verbindungsabbrüchen kommt. In der aktuellen ICQ-Version (Desktop/Mobile) ist das problemlos möglich, nur bei Clients von Drittanbietern kann diese Funktion noch nicht implementiert sein.
In den kommenden Monaten will sich ICQ, das erst vor kurzem von Mail.ru übernommen wurde, nicht auf eine Gewinnmaximierung konzentrieren. Stattdessen geht es darum, den Nutzerstamm auszubauen und sich gegen die Konkurrenz (Skype, WhatsApp) durchzusetzen. Dazu wird sich noch bis zum Sommer einiges tun.
Mit den kommenden Versionen wird sich einiges tun, wir wollen euch einen Überblick über die anstehenden Funktionen und Erweiterungen geben – in erster Linie natürlich bezogen auf die mobile Applikation.
Dateitransfer: Fotos und Videos werden problemlos versendet werden können. Die Dateien werden dabei in die Cloud geladen, andere Nutzer können sie direkt oder über einen Link (bei anderen Clients/Facebook) herunterladen. Ist ein Foto hochgeladen, bleibt es 60 Tage in der Cloud – wollt ihr es erneut teilen, entfällt der Upload.
Multi-Location-Login: Wer ICQ auf mehreren Geräten nutzt, profitiert bald doppelt. Ist man auf allen Geräten inaktiv, werden Nachrichten an alle Devices gesendet. Schreibt man auf dem Computer, wird die History verschlüsselt auf das iPhone oder iPad übertragen. So hat man den Gesprächsverlauf immer im Blick.
Location-Sharing: Wer einem seiner Freunde per Nachricht mitteilen möchte, wo er sich gerade befindet, kann das bald ganz einfach tun. Praktisch: Über Google Place kann man sich auch passende Orte in der Umgebung, wie etwa Bars oder Restaurants, anzeigen lassen und auswählen.
Universal-App: In einem ersten Schritt wird die iPhone-Version mit passenden Grafiken auf iPad-Format aufgeblasen. Mit späteren Updates soll die Ansicht und der vorhandene Platz weiter optimiert werden.
Gruppenchats: Sind auch unterwegs bald kinderleicht, werden sich aber auf das ICQ-Netzwerk beschränken.
Kostenlose SMS: Das wohl größte neue Feature, sehr interessant für iPod Touch- und iPad-Nutzer. Im Sommer wird man eine eigene deutsche Mobilfunknummer zur Verfügung gestellt bekommen, über die man bei bestehender Internetverbindung innerhalb von ICQ SMS an deutsche Rufnummern verschicken kann. Die Integration soll dabei so nahtlos verlaufen wie bei Apples iMessage und SMS. Der kostenlose Dienst hat einen kleinen Haken: Es wird ein Balancing geben, wer SMS versendet, muss also auch welche Empfangen (als Schutz vor Massen-SMS).
Kostenlose Telefonate: Etwas später wird man auch kostenlose Telefonate führen können, implementiert wird das per VOIP.
Mac-Version: Hier hat man ganz klar zugegeben, dass die aktuelle Version ganz klar ausbaufähig ist. Wann genau man in diesem Jahr mit einer neuen Version rechnen kann, ist allerdings noch nicht klar.
Falls ihr weitere Fragen habt – immer her damit. Wir beantworten sie gerne oder leiten sie direkt an ICQ weiter.
Wie in fast jeder Woche wollen wir euch auch heute eine tolle Gewinnchance anbieten.
Diesmal geht es um den GoodReader (iPhone/iPad). Die wirklich gut gemachte Applikation gehört eigentlich auf jedes Gerät und eignet sich sehr gut, um den Überblick über seine Dokumente zu behalten. Allen voran natürlich PDF-Dateien, bei denen man problemlos Anmerkungen und Notizen einfügen kann.
Insgesamt verlosen wir je fünf Codes für den GoodReader auf iPhone und iPad – das macht einen Gesamtwert von knapp 40 Euro. Um eine Chance auf einen Promo-Code zu erhalten müsst ihr lediglich folgende Frage richtig beantworten.
Wofür wurde der GoodReader ursprünglich entwickelt? A: Dokumenten-Erstellung B: Pilotenhandbücher C: PDF-Verschlüsselung
Den richtige Lösungsbuchstaben schreibt ihr gefolgt von eurem Gerät in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de. Unter allen richtigen Einsendungen werden wir am kommenden Mittwoch, den 28. März 2012, die Gewinner auslosen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme möglich und Apple nicht als Sponsor tätig. Einen Tipp haben wir auch noch auf Lager: Einen Hinweis auf die richtige Antwort findet ihr in unserem ersten appMagazin, das ihr kostenlos laden könnt.
Eine Woche ohne reduzierte iTunes-Gutscheine? Das ist kaum vorstellbar.
Auch für die kommende Woche hat die appgefahren-Gemeinschaft ein entsprechendes Angebot ausfindig machen können. Im Elektronikmarkt Euronics gibt es ab Montag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. Vielen Dank an Marius für seine E-Mail. Update: Laut Hinweisen in den Kommentaren gilt das Angebot erst ab Mittwoch.
Leider konnten wir auf der Euronics-Webseite, wo ihr auch eine Filialsuche findet, nicht überprüfen, ob das Angebot deutschlandweit für alle 2.000 Händler gilt. Bevor ihr euch am Montag auf den Weg macht, fragt bitte vorher nach den fünf Euro Rabatt. Falls es zu Ausnahmen kommen sollte, wären wir über Hinweise in den Kommentaren dankbar.
Falls ihr Angebote in anderen Märkten entdeckt, könnt ihr uns natürlich jederzeit eine Mail senden. Am besten mit einem Link zum Angebot oder einem Bild aus dem Prospekt. Gemeinsam macht sparen doch am meisten Spaß.
Die 79 Cent günstige Universal-App wird immer weiter entwickelt, seit wenigen Tagen gibt es einen neuen Spielplatz.
Ostern steht schon fast vor der Tür und in Scribblenauts Remix (App Store-Link) kann man schon mit den passenden Gegenständen spielen. Scribblenauts Remix ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde: Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem bisher sehr erfolgreichen Titel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 50 + 20 neue Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.
Das Update hat nicht nur den neuen Oster-Spielplatz integriert, sondern auch weitere Fehler behoben, die die App haben abstürzen lassen. Ebenfalls noch nicht lange vorhanden ist die Integration von Siri, um Objekte via Sprachsteuerung zu erstellen. Scribblenauts macht wirklich Spaß und außerdem ist das Spiel immer noch für 79 Cent erhältlich, sonst werden zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro fällig.
Die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen spricht eine deutliche Sprache. Auch wir teilen diese Meinung und geben Scribblenauts Remix eine Empfehlung mit auf dem Weg. Wirklich klasse gefällt uns, dass es für jedes Level viele verschiedene Wege gibt, um es zu lösen. Schade ist nur, dass ambitionierte Casual-Gamer das Spiel viel zu schnell durchgespielt haben werden – aber das liegt wohl an der Tatsache, direkt ein nächstes Rätsel absolvieren zu wollen.
Fresh Tracks Snowboarding (App Store-Link) kann man jetzt seit wenigen Tagen kostenlos herunterladen, wir haben uns das Spiel in einem kurzen Video (YouTube-Link) angesehen.
Das Snowboard-Spiel steht als Universal-App zum kostenlosen Download bereit und ist in deutscher Sprache vorhanden. Das Spiel nimmt knapp 92 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein.
Insgesamt stehen vier Wettbewerbe zur Verfügung, in denen man entweder alleine gegen die Zeit kämpft oder mit Gegnern um den ersten Platz fährt. Zusätzlich stehen verschiedene Übungskurse bereit. Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor, Tricks und Sprünge werden über die vier Buttons ausgeübt.
Insgesamt auf jeden Fall eine nette Sache, mir persönlich ist der Spielfluss etwas zu langsam. Wer schneller voran kommen möchte, kann sich virtuelles Geld kaufen, auf den Strecken selbst sammelt man auch Bares ein, um seinen Snowboarder weiter zu verbessern.
iSpherical (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen für das iPad erschienen und kann für 1,59 Euro geladen werden.
Das 13,7 MB große Spiel ist schnell installiert. Danach sollte man sich kurz die Anleitung ansehen, die leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. In jedem Level gibt es eine Zauberkugel, die sich nach Ablauf der Zeit selbständig macht und den Ausgang erreichen sollte. Davor sollte man versuchen alle Diamanten und Schlüssel einzusammeln, um dann den Weg für die Zauberkugel frei zu machen. Dabei erinnert das Gameplay etwas an das berühmte Spiel Minecraft, denn auch hier kann man Blöcke bauen und wieder abreißen, um zum Beispiel an die wertvollen Diamanten zu kommen.
Nach und nach steigt der Schwirigkeitsgrad natürlich an und in den Leveln kommen weitere Gefahren hinzu, denen man gepflegt aus dem Weg gehen sollte. Doch zusätzlich gibt es auch Extras, wie eine Luftblase, die den Magier nach oben schweben lässt, oder ein schwarzes Loch, das als Teleporter dient. Insgesamt gilt es 84 verschiedene Level zu bestreiten.
Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden. Dieser zeigt das Spielprinzip, bei dem Puzzle- und Knobel-Fans auf ihre Kosten kommen sollten, nämlich sehr gut.
Heutzutage kann man seine grauen Zellen ja auf unterschiedlichste Art und Weise trainieren. Aber von Hirnspielchen im alten Ägypten habe ich bislang noch nicht gehört.
Die schon vor einigen Wochen erschienene App „BrainJewel – Gehirnjogging Spiele“ (App Store-Link) bringt diese beiden Thematiken zusammen. Für 1,59 Euro (Update: Derzeit 79 Cent) kann die 32,5 MB große iPad-App der Entwickler von TribePlay geladen werden. Schon kurz nach ihrer Veröffentlichung hat BrainJewel bereits fleißig gute Bewertungen im App Store gesammelt: Im Durchschnitt bewerten die Nutzer die Neuerscheinung mit 4,5 von 5 Sternen.
In BrainJewel, welches übrigens komplett in deutscher Sprache vorliegt, kann man sich in 14 verschiedenen Mini-Spielen beweisen, die alle darauf abzielen, die grauen Zellen wieder in Schwung zu bringen. So gibt es Spielchen in den Kategorien Logik, Memory, Visuell, Rechnen und Geschwindigkeit. Eingebettet sind diese Games in eine altägyptische Kulisse, die bunt und hochauflösend gestaltet ist.
Je nach gesammelten Punkten in den ersten Minigames werden nach und nach die weiteren Spiele freigeschaltet. Zu Beginn steht nur ein einziges Spiel, „Trödelmarkt“, zur Verfügung, in dem kurz verschiedene Gegenstände auf einer schachbrett-gemusterten Decke ein- und dann wieder ausgeblendet werden. Man selbst muss nun die Positionen der Gegenstände markieren, was zunächst sehr einfach, im Verlauf der Spielrunde aber immer schwieriger wird.
Ist die Zeit abgelaufen, werden Punkte und bis zu drei Sterne für den Spielverlauf verteilt. Mit den gesammelten Punkten lassen sich später auch Zusatzboni kaufen, so etwa Punkte-Multiplikatoren oder zusätzliche Zeit für die jeweilige Spielrunde. In den Games werden gleichzeitig auch Artefakte gesammelt – verfügt man über alle, kann der Spieler zusätzliche Bonus-Games freischalten.
Leider verfügt BrainJewel bislang noch nicht über eine Game Center-Anbindung, mit der sich die Highscores in den einzelnen Spielchen mit Freunden vergleichen lassen. Wer sich bislang noch nicht zum Kauf durchringen konnte, findet auch noch eine Lite-Version (App Store-Link) der App im Store, die sich sicherlich für erste Einblicke in diese tolle Spielesammlung eignet.
MindMeister liegt in zwei Versionen vor. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann man schon länger kostenlos laden, die sonst 5,99 Euro teure iPad-Version (App Store-Link) wird jetzt erstmals kostenlos angeboten.
Man kennt es aus der Schule, von der Arbeit oder aus der Uni – Mind Maps müssen fast überall erstellen werden. Durch die Erstellung hat man einfach einen besseren Überblick und kann spontane Gedanken sofort festhalten.
Schaut man sich die aktuellen Bewertungen der iPad-App an, wird man vermutlich nicht zum Download-Button jagen, doch die schlechten Bewertungen kommen durch eine Zwangsregistrierung mit Name und E-Mail Adresse zustande. Wer damit kein Problem hat, bekommt eine wirklich gute Mind Map App geboten.
In MindMeister können unbegrenzte Maps angelegt werden, eine Sortierung in Ordner ist auch kein Problem. Bei der eigentlichen Erstellung stehen wirklich viele Optionen zur Verfügung. So kann man jeden Ast einfärben, die Schriftart und -farbe ändern, aber auch den Hintergrund individualisieren. Die neu erstellten Gedanken können ganz einfach via Drag&Drop an andere Äste verschoben werden, mit einem Doppelklick erstellt man einen neuen Ast. Ebenfalls sehr praktisch ist die modifizierte Tastatur, bei der am oberen Rand weitere Icons eingeblendet werden, mit denen man die Mind Map Punkte einfärben oder direkt einen neuen hinzufügen kann.
Nachdem die Erstellung abgeschlossen ist, kann man das Dokument drucken oder exportieren. Hier stehen Formate wie PDF, PNG, RTF oder MindMeister zur Verfügung. Wer seine Dateien auch als Word oder PowerPoint speichern möchte, muss ein Abo abschließen, das 3,99 Euro monatlich oder 39,99 Euro jährlich kostet. Zusätzlich kann man dann auch Bilder hinzufügen und kann weitere Web-Features nutzen. Die nun kostenlose MindMeister-App bringt ein wirklich gutes Paket zur Erstellung von Mind Maps mit. Danke an gerraldo für den Tipp.
Retro Racing ist derzeit kostenlos zu haben – genau das richtige für alle Rennspiel-Freunde.
Als Entwickler hat man es manchmal nicht leicht. Das Team hinter Retro Racing (App Store-Link) wollte eigentlich nur eine Kleinigkeit an ihrem Developer-Account ändern – und auf einmal ging gar nichts mehr. Keine Downloads statt mehrerer tausend am Tag – die Universal-App wurde letztlich sogar aus dem Store entfernt.
Mittlerweile ist alles wieder online und zu unserer Freude sogar kostenlos. Statt 79 Cent zahlt man jetzt gar nichts und bekommt dafür einen echt netten Mini-Racer, der aus der Schmiede erfolgreicher Amiga-Entwickler stammt. Update: Momentan scheint die App wieder verschwunden zu sein, nachdem man sie bis 14:30 Uhr auf jeden Fall noch laden konnte. Wir bleiben am Ball.
Auf verschiedenen Strecken, die alle aus der Vogelperspektive gespielt werden, fährt man mit verschiedenen Autos gegen fünf Gegner und versucht sich mit allen Mitteln durchzusetzen. Auf der Strecke kann man Upgrades für sein Auto aufsammeln, die die Höchstgeschwindigkeit oder den Grip für das restliche Rennen verbessern.
Game Center-Integration und Multiplayer-Modus an einem Gerät sorgen für Langzeitmotiviation. Letzterer kann sogar auf dem iPhone gespielt werden, auch wenn man dafür ziemlich eng nebeneinander sitzen muss. Insgesamt ist Retro Racing aber eine wirklich nette Geschichte, wir können euch den Download der Universal-App nur empfehlen.