Zarik HD: Kostenloser Knobelspaß für das iPad

Das Knobelspiel Zarik HD kann heute einmal mehr kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Zarik HD: Kostenloser Knobelspaß für das iPadÜber das iPad-Spiel Zarik HD (App Store-Link) haben wir zuletzt im April 2011 berichtet, schon damals gab es den sonst 2,39 Euro Titel gratis. Schon damals ist das Spiel sehr gut bei euch angekommen, leider gab es bisher noch kein Update mit neuen Leveln.

Wer Zarik HD noch nicht kennt, sollte aber auf jeden Fall einen Blick auf das Puzzle-Spiel werfen. In dem Spiel muss man Würfel so über das Display bewegen, dass sie am Ende auf den angezeigten Position liegen bleiben.

Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Auf dem Weg zum Ziel muss man die Würfel so oft in eine der vier Richtungen kippen, wie es die anfangs angezeigte Augenzahl vorgibt. Im Screenshot könnt ihr den Verlauf sehr gut erkennen: Der Würfel oben links muss mit drei Bewegungen bis ins Ziel bewegt werden.

Insgesamt 100 Level sind zu bewältigen, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es richtig knifflig wird. iPhone-Spieler werden bei Zarik (App Store-Link) momentan mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

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Jetzt wieder gratis laden: Dermandar Panorama

Wer noch keine Panorama-App sein Eigen nennt, kann nun bei Dermandar Panorama zuschlagen.

Jetzt wieder gratis laden: Dermandar PanoramaIch persönlich vertraue ja immer noch auf die Dienste von AutoStitch Panorama, wenn ich besonders schöne Landschaftsaufnahmen fotografieren will. Wer es lieber kostenlos mag, kann derzeit einen Blick auf das von 1,59 Euro reduzierte Dermandar Panorama (App Store-Link) werfen.

Bei einzelnen Nutzern scheint die App seit dem letzten Update im Januar zwar Probleme zu verursachen und abzustürzen, das sollte aber die Ausnahme sein. Und da die 2,9 MB große App momentan kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nicht viel verkehrt machen – Versuch macht klug.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. In unserem Test stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

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Valentinstag: Gameloft reduziert viele Spiele auf 79 Cent

Nachdem Electronic Arts seinen Valentinstag-Sale schon in der letzten Woche gestartet hat (Übersicht), zieht nun Gameloft nach.

Wieder einmal gibt es die Gelegenheit, die eigene Spiele-Sammlung mit einigen Titel für 79 Cent zu vervollständigen. Leider das letzte Top-Spiel der französischen Spiele-Schmiede, Modern Combat 3, nicht Teil des Angebots. Aber auch so sind einige nette Titel dabei.

  • Asphalt 6: Adrenaline (Mac)
  • Dungeon Hunter Alliance (Mac)
  • 9mm (Mac)

Wie lange das Angebot genau dauern wird, können wir momentan leider nicht genau sagen. Wer sein Wunschspiel nicht sofort laden kann, wird aber wohl noch den ganzen Dienstag dazu Zeit haben. Die neuesten beiden Titel sind Gangstar Rio und Tim & Struppi, hier lohnt sich ein Download ganz bestimmt.

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Voltage: Hochspannung im Tetris-Style

Erst vor wenigen Tagen wurde das Spiel Voltage aktualisiert, jetzt wird es für kurze Zeit kostenlos angeboten.

Voltage: Hochspannung im Tetris-StyleDie Idee hinter Voltage (App Store-Link) finden wir klasse, aber der Story-Modus wird durch die Tatsache, dass man einzelne Level mit durch In-App-Käufe erworbene Coins freischalten muss, etwas getrübt. Wer kein Geld dafür ausgeben möchte, sollte einen Blick auf die anderen Spielmodi werfen.

Das Spielprinzip ähnelt sehr schon bekannten Spielen. Auf der rechten und linken Seite befindeen sich zwei Hochspannungsleitungen, die durch verschiedene Blöcke verbunden werden muss. Die Blöcke haben eine vorgegebene Struktur, wie der Strom fließen darf, mit einem Wisch nach rechts oder links wird der Block gedreht, ein Wisch nach unten platziert ihm am Spielfeldrand.

Wenn es eine Verbindung von links nach rechts gibt, hat man einen Stromkreis erschaffen, der Punkte in Kilowattstunden bringt. Danach lösen sich die Steine auf. Im Modus „Block-Limit“ stehen maximal 56 Blöcke zur Verfügung, mit denen man einen möglichst hohen Highscore erzielen sollte.

Außerdem kann man gegen die Zeit antreten oder ganz entspannt im Endlos-Modus spielen. Die Grafik der sonst 79 Cent teuren Universal-App ist okay, zudem gibt es eine Anbindung an den Highscore-Dienste OpenFeint.

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Roads of Rome erstmals im Preis gesenkt

Roads of Rome ist erst seit Januar 2012 im App Store erhältlich und wird nun das erste Mal reduziert angeboten.

Roads of Rome erstmals im Preis gesenktDas mit viereinhalb Sternen überaus gut bewertete Aufbau-Spiel Roads of Rome (App Store-Link) kann derzeit zum ersten Mal vergünstigt auf das iPhone geladen werden. Statt wie bisher 2,39 Euro zahlt man derzeit nur 79 Cent. Der Download ist mit 205 MB aber nur aus dem WLAN zu bewerkstelligen.

Nach einem kleinen Bugfix-Update läuft das recht neue Roads of Rome wohl sehr zuverlässig, von den Spielern gibt es jedenfalls nur Lob. Ziel des Spiels ist es, einen Weg nach Rom zu bauen, damit am Ende Caesars Tochter geheiratet werden kann.

Die Aufgabe des Spielers besteht darin, seine Arbeiter stets bei Laune zu halten und die nötigen Baumaterialen zu beschaffen. Zu sehr sollte man sich dabei aber nicht auf die wirklich schöne Grafik konzentrieren, denn je schneller man arbeitet, desto mehr Punkte gibt es am Ende.

Netterweise haben die Entwickler auch die schon etwas länger erhältliche iPad-Version Roads of Rome HD (App Store-Link) reduziert. Hier ist der Preis von 2,99 auf 1,59 Euro gefallen, für 79 Cent gab es das Spiel bisher noch nie. Auch hier sorgen die 40 Level für einige Stunden Spielspaß, die wir euch unbedingt empfehlen wollen.

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IncrediBooth: Foto-Spaß zum kostenlosen Download

IncrediBooth kann derzeit zum zweiten Mal kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

IncrediBooth: Foto-Spaß zum kostenlosen DownloadWer für den nächsten Party-Trip noch eine lustige Foto-Applikation sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App IncrediBooth (App Store-Link) werfen. Die genau 20 MB große und sonst 79 Cent teure App verwandelt euer Gerät in einen mobilen Foto-Automaten, wie man ihn aus dem Bahnhof kennt. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

Kostenlos kann man sich IncrediBooth durchaus mal ansehen, uns gefällt PocketBooth (App Store-Link) aber deutlich besser. Das Konkurrenzprodukt ist mittlerweile auch eine Universal-App, kostet nur 79 Cent, kann auch die Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite nutzen und kommt ohne In-App-Käufe aus.

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Abgedrehte Auferstehung der Musik: Frederic „Chopin“ für 79 Cent

Wenn es auch mal ein völlig anderes Spiel sein darf, solltet ihr einen Blick auf Frederic – Resurrection of Music werfen.

Mit unserem Freddy hat dieses Spiel rein gar nichts zu tun. Frederic – Auferstehung der Musik (iPhone/iPad) greift bekanntes Spielprinzip auf, setzt aber zusätzlich auf eine abgedrehte Story mit einer bunten Comic-Grafik. Derzeit sind beide Versionen von 2,99 Euro auf 79 Cent reduziert.

In neun verschiedenen Umgebungen muss man neun klassische Stücke möglichst genau nachspielen. Dazu nutzt man die auf dem Display eingeblendete Tastatur und die herabfliegenden Noten, um zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Taste zu drücken.

Die Stücke von Frédéric Chopin auf diese Art und Weise in einem mobilen Spiel unterzubringen, muss man erst einmal schaffen. Noch dazu ist die 885 MB schwere und nur in englischer Sprache verfügbare App ein echter Brocken – was auch den vielen Comic-Szenen geschuldet ist, die über eine Stunde lang sind.

Wer mal wieder Lust auf eine neu umgesetzte Spielidee hat und die geringe Ausgabe von 79 Cent nicht scheut, wird vermutlich nicht enttäusch, auch wenn Frederic – Resurrection of Music ein wenig Taktgefühlt und Freude an der Musik voraussetzt. Wie abgedreht die Story ist und welche Qualität die Comics haben, könnt ihr im eingebetteten Trailer (YouTube-Link) sehen.

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Beat Hazard Ultra: Neuer Dual-Stick-Shooter mit tollen Grafik-Effekten

Vor drei Tagen ist die Applikation Beat Hazard Ultra (App Store-Link) erschienen und wird derzeit noch zum Einführungspreis von nur 79 Cent angeboten.

Die Universal-App ist mit 15,5 MB relativ klein und somit schnell auf iPhone oder iPad installiert. Wer für den Sonntag noch ein wenig Abwechslung braucht, sollte sich das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

In Beat Hazard Ultra gibt es vier verschiedene Spielmodi, die allesamt Spaß machen. Zum einen gibt es den klassischen Modus, in dem man eine bestimmte Zeit überleben muss, im „Surivival-Modus“ muss man so lange wie möglich durchhalten und viele Punkte sammeln. Dazu gesellen sich der Chill-Out- und Boss-Rush-Modus.

Wenn man sich erst ans Spiel gewöhnen möchte, sollte man zuerst die One-Stick-Steuerung wählen, später aber zur Dual-Stick-Steuerung wechseln, da diese eindeutig anspruchsvoller ist. Außerdem kann man in jedem Level eigene Musik hören, natürlich nur die, die sich auch auf dem iPhone oder iPad befindet. Im Spielverlauf sammelt man Geld, welches man für weitere Items einsetzen kann. Zusätzliche In-App-Käufe bringen auf einen Schlag sehr viel Geld.

Außerdem sei gesagt, dass in Beat Hazard Ultra sehr viele Lichteffekte vorhanden sind, die zwar sehr schick aussehen, aber auch Geschmacksache sind. Wie genau Beat Hazard Ultra aussieht, könnt ihr im obigen Video sehen.

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Pinlo Slice 3: 0,35 mm dünner Rückseitenschutz

Pinlo bietet einen echt dünnen Schutz für das iPhone 4 und iPhone 4S an.

Pinlo Slice 3: 0,35 mm dünner RückseitenschutzKeine Frage: Das iPhone ist ein Gebrauchsgegenstand. Es ist aber auch so teuer, dass es gut geschützt werden will. Ich vertraue immer noch auf das BookBook von Twelve South (47,86 Euro, Amazon-Link), Freddy testet gerade das überarbeitete und äußerst dünne Sena Corsa (33,95 Euro, Amazon-Link), nachdem er bereits mit dem Vorgänger sehr zufrieden war.

Wer keine Lust hat, sein iPhone ständig aus einer Tasche zu holen, aber zumindest die Rückseite schützen will, sollte sich die untradünnen Rückseiten-Cover von Pinlo genauer ansehen. Der wohl dünnste iPhone-Schutz der Welt ist gerade einmal 0,35 Millimeter dünn und 3,5 Gramm leicht. Geschützt wird neben der Rückseite auch der Rahmen des iPhones.

Das Pinlo Slice 3 wird aus einem besonders robusten und leichtem Kunststoffmaterial hergestellt, das zudem noch kratzerunempfindlich sein soll. Im Gegensatz zu den dicken Plastik-Cover, die man sonst immer mal wieder sieht, auf jeden Fall eine dünne Sache. Die Hülle ist zudem etwas transparent, das Apple-Logo bleibt also weiterhin sichtbar.

Der Rückseitenschutz ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich und für 19,99 Euro erhältlich. Neben Gravis wird die Hülle auch noch bei Arktis.de (Direkt-Link) geführt, beide Händler verlangen Versandkosten. Hier ist Arktis immerhin 1 Euro günstiger, der Gesamtpreis beträgt bei einem bestellten Case 24,98 Euro. Einen optischen Eindruck könnt ihr im eingebunden YouTube-Video erhaschen.

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Biography: iPad-App zeigt die einflussreichsten Personen der Geschichte

Wer Johann Sebastian Bach ist, sollte wohl eigentlich jeder wissen. Aber für was zeichnete sich Marie Curie verantwortlich, und was waren die bekanntesten Werke von William Shakespeare?

Biography: iPad-App zeigt die einflussreichsten Personen der GeschichteBiography: iPad-App zeigt die einflussreichsten Personen der GeschichteBiography: iPad-App zeigt die einflussreichsten Personen der GeschichteBiography: iPad-App zeigt die einflussreichsten Personen der Geschichte

Mit der iPad-App Biograph (App Store-Link) kann man diesen und noch vielen weiteren Fragen zu den einflussreichsten Personen der Geschichte auf den Grund gehen. Die Applikation in englischer Sprache ist derzeit für 3,99 Euro erhältlich. Mit sagenhaften 658 MB sollte man aber den Download erst gar nicht aus dem mobilen Datennetz versuchen.

Wie der Titel der App schon impliziert, dreht sich in Biography alles um die Biographien von berühmten Personen der Geschichte, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass wir heute in einer aufgeschlossenen und hochtechnologischen Gesellschaft leben. Insgesamt finden sich derzeit 70 verschiedene Lebensläufe von Personen aus Politik, Medizin und Wissenschaft, aber auch Literaten, Maler und Komponisten.

Die Größe der App ist maßgeblich dadurch bedingt, dass neben zoombaren Texten und Bildern, die durch Antippen im Fullscreen angezeigt werden können, auch für einige Personen multimediale Inhalte zur Verfügung stehen. So findet man in der Bio von Johann Sebastian Bach drei abspielbare Musiktracks, darunter das bekannte „Jesu Joy of Man’s Desiring“.

Alle Persönlichkeiten werden jedoch auf jeden Fall mit mindestens zwei hübsch aufgemachten Infoseiten geehrt, die neben einem aussagekräftigen Zitat, den Lebensdaten und einer Einleitung auch die wichtigsten Errungenschaften oder bedeutenden Werke beinhalten. Zusätzlich finden sich Infos zum Tod der Person, und eine Aufstellung von wichtigen Jahreszahlen im Leben des oder der Vorgestellten.

Auch wenn mir die meisten der präsentierten Personen bekannt waren, ist es doch auf jeden Fall informativ, sich die Errungenschaften wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die interaktiven Inhalte und hochwertigen Grafiken steigern den Wissensdurst noch zusätzlich. Laut Angaben der Entwickler sind in der nächsten Zeit auch weitere Biographien geplant. Historisch interessierte Personen mit Englischkenntnissen können mit dem Download von Biography nicht viel falsch machen. Ach ja: Marie Curie gewann als einzige Frau zwei Nobelpreise in Physik und Chemie für ihre Forschung zur Radioaktivität – und Shakespeare’s bekannteste Werke sind wohl Hamlet und Romeo & Julia.

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End Night HD: Gruselige Neuerscheinung stark reduziert

End Night HD, ein Überbleibsel vom letzten Spiele-Donnerstag, kann derzeit für nur 79 Cent geladen werden.

End Night HD: Gruselige Neuerscheinung stark reduziertLeider haben wir es bisher noch nicht geschafft, uns End Night HD (App Store-Link) genauer anzusehen. Das iPad-Spiel ist jedoch schon in der renommierten Testfabrik unserer englischen Kollegen von TouchArcade gelandet und hat dort eine Wertung von guten vier Sternen erzielt.

Der lediglich 25 MB große Horror-Shooter mit düsterer Grafik wird nur drei Tage nach seiner Freigabe erstmals vergünstigt angeboten. Das im deutschen App Store noch gänzlich unbewertete Spiel kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent.

Nachdem ein Virus eine Stadt vollkommen lahm gelegt hat, startet man mit Pistole, Shotgun oder Axt in das Abenteuer. Die gruselige Aufmachung des Spiels kann sich wirklich sehen lassen, so wirklich sicher fühlt man sich wohl an keiner Stelle des Spiels. Man sollte auch höllisch aufpassen: Stirbt man, muss man das Level komplett vom neu beginnen.

Leider bietet End Night HD nach Abschluss des Missions-Modus kaum einen Grund, das Spiel noch einmal zu spielen. Multiplayer- oder Survival-Modus sucht man bisher noch vergeblich. Und trotzdem: Für 79 Cent ist es genau das richtige für einen gruseligen Sonntag. Erste Eindrücke bietet der Trailer (YouTube-Link).

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)

Auch in dieser Woche werfen wir einen kleinen Blick auf Apples aktuelle Empfehlungen aus dem App Store.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)

iPhone-App der Woche – JustBook: Hier müssen wir ein sehr durchwachsenes Urteil fällen. Zum einen fallen sehr viele und sehr positive Rezensionen am Release-Tag oder kurz danach auf, zum anderen ist die Auswahl der Städte und Hotels sehr überschaubar. Wer spontan unterwegs ist und für die anstehende Nacht noch ein Bett sucht, findet hier oft ein günstiges Angebot. Die Hotels sind qualitativ durchaus hochwertig, die Preise stimmen in 95 Prozent der Fälle. Klar, durch aufwendiges Suchen würde man in der betreffenden Stadt durchaus ein günstigeres Hotel finden, wenn es aber schnell und einfach gehen soll, dann ist JustBook absolut okay. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Ragdoll Blaster 3: Casual-Fans sollten sich diesen Kracher ganz sicher genauer ansehen. Die bisherigen Bewertungen sprächen Bände und auch wir können euch die Fortsetzung nur ans Herz legen. Die Grafik wurde im Vergleich zu den Vorgängern komplett überarbeitet und kann sich absolut sehen lassen. Das Spielprinzip ist weiter einfach, aber trotzdem abwechslungsreich und fesselnd. Gerade die iPhone-Version sollte man sich für diesen Preis nicht entgehen lassen. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

iPad-App der Woche – Englisch Rätsel – spielerisch lernen: Die aktuell reduziert erhältliche Universal-App richtet sich vor allem an Nutzer, die ihre Englischkenntnisse mal wieder etwas auffrischen wollen. 124 verschiedene Rätsel mit 12 verschiedenen Rätseltypen sorgen für reichlich Abwechslung, sollten für geübte Künstler der englischen Sprache aber zu schnell erledigt sein. (1,59 Euro, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Eufloria HD: Das am Donnerstag erschienene Spiel haben wir euch bereits in einem Video vorgestellt und können es weiterhin uneingeschränkt empfehlen. Im Gegensatz zu den vielen Casual-Games oder 3D-Krachern wurde hier auf vieles verzichtet. Eufloria HD konzentriert sich auf das Wesentliche und kann so punkten. Das Weltraumabenteuer ist absolut schick gestaltet und kann ganz entspannt gespielt werden – zur Auswahl stehen drei Geschwindigkeitslevel. (3,99 Euro, iPad)

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Yetisports: Albatross Overload erreicht den App Store

Unter dem Namen Yetisports 4 (App Store-Link) findet man einen weiteren Klassiker jetzt auch für iOS-Geräte.

Yetisports: Albatross Overload erreicht den App StoreIch persönlich habe das Spiel früher sehr oft und sehr gerne am Rechner gespielt. Ab sofort kann man für 79 Cent auch auf iPhone und iPad die Pinguine so weit wie möglich transportieren.

In diesem Spiel der Yetisports-Reihe muss man einem kleinem Pinguin helfen seinen Traum von Fliegen zu verwirklichen. Dazu schießt man den Pinguin in die Luft, so dass er sich an einen Albatros hängen kann, die durch einen Klick auf das Display mit den Flügeln schlägt.

Ziel ist es natürlich den Pinguin soweit wie es nur geht in der Luft zu halten, der untere Balken zeigt die Energie des Albatros‘ an. Ist diese Anzeige leer gelaufen stürzen beide ab und die Strecke wird gemessen. Pro Durchlauf darf man drei Pinguine befördern, alle Ergebnisse werden dann zusammen gerechnet.

Zusätzlich gibt es noch einen „Extended-Modus“ in dem weitere Gefahren aber auch Extras wie ein Düsenantrieb warten. Hier sollte man sich in Acht nehmen und nicht zu tief fliegen, dann ansonsten könnte man frühzeitig an Holzbarrieren hängen bleiben und der Flug ist beendet.

Die Grafik ist okay, aber nichts besonderes. Bestleitungen werden global gespeichert und können so mit anderen verglichen werden. Für 79 Cent ist das Spiel kein Pflichtdownload, aber Yetisports-Fans kommen sicherlich auf ihre Kosten.

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NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlos

NotesTab ist ein interessanter Helfer für alle Mac-Nutzer und wird zum Start kostenlos angeboten.

NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlosAuf dem Dashboard kann sich jeder Mac-Nutzer zwar Notizzettel einrichten, wirklich komfortabel kann man damit aber nicht arbeiten. Mit NotesTab (Mac Store-Link), das seit gestern zum Download bereitsteht und vorerst kostenlos geladen werden kann, hat man mehr Möglichkeiten, ohne dass das Programm überlagen wird.

NotesTab nistet sich in der Systemleiste ein und kann entweder mit der Maus oder einer Tastenkombination geöffnet werden. Man sieht direkt alle Notizen auf einen Blick, die man auf Wunsch öffnen kann um weitere Details anzuzeigen oder anzulegen. Eine neue Notiz wird per Doppelklick oder das Plus-Icon erstellt.

Nette Features sind die Favoriten-Markierung oder die Option NotesTab für kurze Zeit im Vordergrund anzuzeigen. Außerdem kann man seine Notizen inklusive automatischer Zeitangabe schnell per E-Mail teilen.

Zusammen mit einem schicken Design sind all das Gründe, sich NotesTab mal genauer anzusehen. Für die Zukunft steht eigentlich nur noch ein Punkt auf meiner Wunschliste, den ich mir endlich mal für eine einfache Notiz-App wünsche: Eine Synchronisation mit verschiedenen Rechnern, um überall auf die kleinen Erinnerungen zurückgreifen zu können.

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Stocard: Alle Kundenkarten in einer App immer griffbereit

Wer kennt es nicht: Das eigene Portmonee ist schon so dick, dass kaum eine Karte mehr herein passt. Mit Stocard kann man seine Kundenkarten digitalisieren und kann so seine Brieftasche entlasten.

Stocard: Alle Kundenkarten in einer App immer griffbereitStocard: Alle Kundenkarten in einer App immer griffbereitStocard: Alle Kundenkarten in einer App immer griffbereitStocard: Alle Kundenkarten in einer App immer griffbereit

Payback – fast jeder kennt, fast jeder nutzt es. In fast in jedem Geschäft gibt es eine Kundenkarte, um beim Einkauf Punkte zu sammeln, die man später gegen kleine Geschenke eintauscht oder einen einmaligen Rabatt bekommt. Doch wohin mit all diesen Karten?

Stocard (App Store-Link) befindet sich jetzt seit dem 26. Juni 2011 im App Store und hat schon einige Updates zur Verbesserung erhalten. Wir haben einen Blick auf die aktuelle Version 1.1.6 geworfen.

Der Download ist kostenlos und bei einer Größe von nur 7 MB schnell erledigt. Das Prinzip von Stocard ist recht einfach und schnell erklärt: Aus einer Liste sucht man sich den passenden Anbieter wie ADAC, Esprit, Tchibo oder ähnliche Anbieter aus und hinterlegt entweder die Kundennummer oder scannt direkt den Barcode ab. Je nach Anbieter variiert die Vorgehensweise.

Zusätzlich kann man einen eigenen Namen vergeben und weitere Notizen hinzufügen. Vorweg wählt man außerdem, ob man nur deutsche Kundenkarte eintragen möchte oder aber auch aus den Ländern Österreich, Schweiz, Großbritannien oder von Hotels und Fluggesellschaften.

Doch was passiert wenn man sich bei der Eingabe vertippt hat? Leider gibt es keine Option um eine schon hinzugefügte Karte zu editieren, sie lassen sich lediglich komplett löschen. Derzeit ist die Auswahl auf 320 Anbieter begrenzt, doch wenn man eine Kundenkarte besitzt, die nicht aufgelistet ist, kann man sie manuell hinzufügen – ein eigenes Bild kann man jedoch nicht einfügen.

Wenn man nun in seinem Lieblingsgeschäft einkaufen geht und zum Beispiel Punkte sammelt, braucht man nicht mehr die Plastikkarte vorzuzeigen, sondern den Barcode am iPhone. Der Kassierer muss den Code vom iPhone scannen, allerdings funktioniert dies nicht mit jedem Kassensystem.

Wenn es sich um veraltete Scanner-Technologien wie Laser- oder Flachbettscanner handelt, wird der Barcode nicht erkannt und der Kassierer muss die Kundennummer abtippen. Meine Erfahrung hat vor allem bei der beliebten IKEA-Family-Karte gezeigt: Das iPhone lässt sich schlecht durch einen Schlitz an der Kasse ziehen – und wenn der Code mühsam abgetippt wird, bedanken sich die anderen Kunden in der Schlange. Hier würde es schneller gehen, die passende Kundenkarte doch irgendwo aus dem Portmonee heraussuchen zu können.

Insgesamt macht Stocard einen guten Eindruck, könnte allerdings weiter verbessert werden. Wer ein wenig Platz in seiner Geldbörse schaffen möchte, ist mit der kostenlosen Stocard-App gut bedient und sorgt wieder für Ordnung. Zudem kann man sich, je nach eingetragenen Kundenkarten, direkt in der App besondere Rabatt-Angebote anzeigen lassen, mit denen sich der eine oder andere Euro sparen lässt.

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