Web-Inhalte offline lesen: Instapaper jetzt erstmals nur 2,39 Euro

Nicht jeder von uns besitzt ein iPad mit 3G, bei vielen ist die Datenflatrate auch schnell erschöpft. Wer Datenvolumen sparen möchte oder unterwegs Web-Inhalte mit dem iPod Touch lesen will, kann zu Instapaper greifen.

Web-Inhalte offline lesen: Instapaper jetzt erstmals nur 2,39 EuroInstapaper (App Store-Link) liegt als Universal-App bereit und hat bisher zwischen 3,99 Euro und 7,99 Euro gekostet. Heute wird das Tool für nur 2,39 Euro angeboten. Mit Instapaper lassen sich News und RSS-Feeds nach dem Download offline lesen, so dass auch iPod Touch Nutzer in den Genuss kommen, unterwegs die News der Lieblingswebseite lesen zu können.

Natürlich werden die Nachrichten aufbereitet und dargestellt. Allerdings gibt es auch hier weitere Einschränkungen. Nicht alle Webseiten lassen sich speichern und später lesen, da sie zum Beispiel nicht den kompletten RSS-Feed zur Verfügung stellen. Man sollte also vorher prüfen, ob die Seite auch kompatibel ist. Die Homepage vom ZDF lässt sich zum Beispiel nicht speichern und die Übersicht zeigt keine Artikel an.

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Bento 4: Mächtiges Tool für eigene Datenbanken & Tabellen

Bento 4 ist ab sofort in einer angepassten Version für das iPad erhältlich.

Bento 4: Mächtiges Tool für eigene Datenbanken & TabellenBento 4 (App Store-Link) ist vor wenigen Stunden für das iPad erschienen. Bei der 46,7 MB großen App handelt es sich um eine umfassende Bibliothek, in der der Nutzer zahlreiche Tabellen und Datenbanken erstellen und verwalten kann. Die Art der Daten spielt dabei keine Rolle.

Nach dem Start der App und einer kleinen Einführung kann man auch schon direkt mit einer neuen Bibliothek loslegen. Dazu kann man aus 40 verschiedenen Vorlagen wählen, die allesamt mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet sind. Je nach Vorlage sind natürlich die Eingabefelder, die man später zu Gesicht bekommt, verschieden.

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PONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen Schwächen

Der gemeine Mensch tut sich beim Lernen von Fremdsprachen ja um einiges leichter, sofern er mit visuellen Reizen geködert wird.

PONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen SchwächenPONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen SchwächenPONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen SchwächenPONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen Schwächen

Denn die Verbindung zwischen Vokabel und passendem Bild dazu prägt sich sehr viel schneller ein als eine normale Wörterliste, die man stumpf auswendig lernt. Von ersterem Prinzip macht nun das PONS Bildwörterbuch (App Store-Link) Gebrauch. Bei der Veröffentlichung lag der Preis der App noch bei 5,99 Euro, dieser wurde jedoch leider am gestrigen Tag auf mittlerweile 9,99 Euro erhöht. Ebenfalls nicht gerade klein ist der benötigte Speicherplatz auf eurem iPhone oder iPod Touch: Ganze 224 MB müssen für das Bildwörterbuch freigeschaufelt werden.

Für diese Größen bekommt der Nutzer allerdings auch ganze 6.000 farbige Illustrationen, die in 17 Sachthemen gegliedert sind und insgesamt über 20.000 Begriffe enthalten. Damit eignet sich das PONS Bildwörterbuch nicht nur für Kleinkinder oder Schüler, sondern auch für professionelle Anwender, denen häufig die passenden Detailbegriffe für bestimmte Objekte fehlen. Einige der Sachgebiete sind so unter anderem die menschliche Anatomie, Kunst und Architektur, Transport und Fahrzeuge, Gesellschaft oder Energie.

Neben einer Favoriten- und Suchfunktion hat man über ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis Zugriff auf die Illustrationen, die in viele Untermenüs gegliedert sind. Kleine Bilder helfen dabei bei der Orientierung. In den Einstellungen lässt sich zusätzlich festlegen, wie die Illustrationen angezeigt werden sollen. Drei verschiedene Modi stehen dabei zur Verfügung: Nur eine reine Bildanzeige, Bilder mit Beschriftung in einer Sprache, oder auch eine wahlweise aufrufbare Beschriftung der deutschen und englischen Sprache.

Die Anzeige der Illustrationen ist allerdings noch nicht wirklich ausgereift und verkommt auf dem relativ kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches schnell zu einem frickeligen Geduldspiel. Viele der Zeichnungen sind aufgrund ihrer Breite (und der fehlenden Querformat-Funktion) nur in Teilen auf dem Screen zu sehen. Das jeweilige Bild lässt sich jedoch nur nach links oder rechts verschieben, selbst im herangezoomten Zustand. So lassen sich einige Begriffe am oberen und unteren Bildrand nur umständlich bis gar nicht anzeigen.

Die angezeigten Illustrationen können als Favorit markiert, per E-Mail verschickt, bei Facebook hochgeladen und auch in der eigenen Camera Roll gespeichert werden. Mit einer Auflösung von etwa 800 x 600 Pixel kann man die Zeichnungen bei letzterer Auswahl immerhin auf dem Rechner oder auch auf dem iPad übersichtlich und in aller Ruhe ansehen. Vielleicht lassen sich die Entwickler durch die Rezensionen im App Store ja noch dazu ermutigen, die App auch für den weitaus besser geeigneten iPad-Screen zu veröffentlichen.

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Metro Tasks: Neue iPad-Aufgaben-App mit ansprechendem Layout

Auch wenn der App Store mittlerweile ein echtes Überangebot an To-Do- und Aufgabenverwaltungs-Programmen bereit hält, wollen wir euch das hübsche Metro Tasks nicht vorenthalten.

Metro Tasks: Neue iPad-Aufgaben-App mit ansprechendem LayoutDie App fürs iPad ist seit dem 15. Juni im deutschen App Store verfügbar und benötigt nur 10,3 MB auf eurem Tablet. Mit Anschaffungskosten von 5,49 Euro bewegt sich Metro Tasks (App Store-Link) allerdings schon im gehobenen Preissegment.

Die amerikanischen Entwickler von Developer One haben ihre To-Do-App bislang noch nicht mit einer deutschen Lokalisierung ausgestattet. Wirklich störend wurde dieser Aspekt von mir allerdings nicht empfunden, da man viele Bezeichnungen auch selbst angeben kann. Womit wir schon beim Thema wären: Vor dem ersten Start müssen die einzelnen To-Do-Ordner angelegt werden. Bis zu 10 verschiedene solcher Sammelboxen können angelegt werden.

Die einzelnen Ordner kann man mit einer eigenen Farbe und Bezeichnung versehen. Werksseitig stehen am oberen Bildrand Fälligkeitsordner bereit – so lässt sich übersichtlich darstellen, was in der nächsten Woche, im nächsten Monat, heute oder morgen erledigt werden muss. Kleine Notizzettel mit Zahlen deuten die abgelegten Aufgaben im jeweiligen Ordner an.

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London 2012: Offizielles Olympia-Spiel erschienen

Noch konzentriert sich alles auf die Fußball-Europameisterschaft. Kurz danach geht der Sportsommer mit dem Olympischen Spielen weiter – das passende Spiel haben wir schon von euch.

London 2012: Offizielles Olympia-Spiel erschienenIch war schon etwas überrascht, als ich heute Nachmittag London 2012 – Official Mobile Game (App Store-Link) für das iPhone und iPad entdeckt habe. Der Support-Link führt zu einer chinesischen Firma, doch der erste Testlauf der App hat mich überzeugt – es handelt sich nicht um eine 5-Minuten-Produktion und im Zeitalter der verschiedensten Lizenzen sind Ländergrenzen ja eigentlich auch nicht mehr existent.

London 2012 ist eine 143 MB große Universal-App, die man kostenlos auf seinem Gerät installieren kann. Es handelt sich um eine Art Freemium-Light – man kann spielen, kommt mit Einsatz von Geld schneller voran, ist darauf meiner Meinung nach aber nicht zwingend angewiesen.

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Game Capture HD: Gameplay von PS3, Xbox & iOS aufzeichnen

Mit dem Elgato Game Capture HD wollen wir euch heute ein brandneues Produkt vorstellen, dass nicht nur für iPhone- und iPad-Besitzer interessant ist, sondern auch für Konsoleros.

Game Capture HD: Gameplay von PS3, Xbox & iOS aufzeichnenGame Capture HD: Gameplay von PS3, Xbox & iOS aufzeichnenGame Capture HD: Gameplay von PS3, Xbox & iOS aufzeichnenGame Capture HD: Gameplay von PS3, Xbox & iOS aufzeichnen

Mit dem Elgato Game Capture HD kann man Gameplay von PlayStation oder Xbox ganz einfach mit dem Mac oder dem PC aufnehmen. Mit dem passenden Adapter kann man sogar Inhalte von iPhone und iPad aufzeichnen, auch wenn es hier einige Details zu beachten gilt, zu denen wir später noch kommen werden.

Zunächst einmal wollen wir uns um die Kernfunktion des Game Capture HD kümmern. Ich habe die Aufnahme mit einer PlayStation 3 getestet, bei der man im Gegensatz zur Xbox das Video-Signal leider nicht per HDMI anzapfen kann (HDCP-Verschlüsselung). Stattdessen wird ein Multi-AV-Kabel verwendet. Wie man das ganze anzuschließen hat, wird in einer bebilderten Anleitung erklärt. Wichtig ist, dass man auch im PlayStation-Menü die entsprechenden Ausgänge ansteuert.

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Cuboid: Kniffliger Puzzlespaß mit wunderschönen 3D-Ansichten

Ich persönlich gehöre, jedenfalls was Puzzle-Games angeht, nicht gerade zur geduldigsten Sorte Mensch.

Cuboid: Kniffliger Puzzlespaß mit wunderschönen 3D-AnsichtenEin wenig von dieser Charaktereigenschaft sollte man allerdings schon mitbringen, wenn man sich an Cuboid (App Store-Link) heranwagen möchte. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Leider ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk dank 60,2 MB benötigten Speicherplatzes nicht mehr möglich.

Dafür bekommt der puzzlebegeisterte Spieler insgesamt 77 Level und auch eine deutsche Lokalisierung geboten. Ziel von Cuboid ist es, einen rechteckigen Block durch ein kachelartiges Labyrinth zu bugsieren. Mit einfachen Wischbewegungen wird der Block vorwärts, rückwärts oder seitwärts bewegt, dabei kann er um sämtliche Achsen gedreht werden.

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Kostenlos oder reduziert: SEGA startet großen Sonic-Sale

Sonic-Fans kommen in dieser Woche wirklich auf ihre Kosten. Wir wollen die aktuellen Angebote kurz zusammenfassen.

Kostenlos oder reduziert: SEGA startet großen Sonic-SaleDer blaue Igel ist wieder zum Sparpreis unterwegs. Allen voran natürlich mit Apples Gratis-App der Woche, Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link). Nun gut, die App war schon einige Male zum Nulltarif zu haben, aber das Spiel sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Es ist schon sehr an Mario Kart angelegt, das wir ja wohl leider nie auf unserem Apple-Gerät spielen werden (es sei denn, Apple kauft Nintendo).

Zum ersten Mal überhaupt ist Sonic The Hedgehog 4 Episode II (App Store-Link) reduziert. Die Universal-App ist das neueste Sonic-Spiel von SEGA, es ist erst Mitte Mai erschienen. Der Preis ist von 5,49 auf 3,99 Euro gefallen, das ist zwar nicht viel, aber immerhin. Ein Video des Spiels könnt ihr in diesem Artikel finden.

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PEARL FreeNavigator: Neue Navi-App mit Tücken

PEARL, ein großes Versandhaus für Elektronik-Artikel, bietet jetzt auch eine kostenlose Navi-App an.

PEARL FreeNavigator: Neue Navi-App mit TückenAuch wir werden immer mal wieder überrascht. Zum Beispiel vom PEARL FreeNavigator (App Store-Link), einer kostenlosen und auf der iGO-Primo-App basierenden Version in Pearl-Optik. Die Universal-App bietet Offline-Navigation für Deutschland, man kann sich also auch ohne Internetverbindung von A nach B navigieren lassen.

So schön das alles klingt, ist es dann aber wohl doch nicht. Schon bei der ersten Routenplanung fällt auf, dass PEARL netterweise ein wenig Werbung eingebaut hat, die man allerdings für 3,99 Euro deaktivieren kann. Außerdem fehlen uns Features wie die Ansage der Straßennamen und zumindest eine kostenlose Option zur Navigation in Deutschland und der Schweiz.

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Sparrow: Mail-Client mit POP-Support & erstmals reduziert

Das wohl beste Mailprogramm eines Drittanbieters für das iPhone ist jetzt noch besser geworden.

Sparrow: Mail-Client mit POP-Support & erstmals reduziertDie „Da-fehlt-doch-was“-Liste des Mail-Clients Sparrow (App Store-Link), den man für 2,39 Euro auf sein iPhone laden kann, wird immer kürzer. Mit dem gestern Abend erschienenen Update auf Version 1.3 kann man jetzt endlich auch POP-Konten hinzufügen.

Update: Diesmal waren wir mit unserem Artikel eine Stunde zu früh dran. Mittlerweile haben die Entwickler den Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt – es handelt sich um die erste Preisreduzierung überhaupt. Zuschlagen lohnt sich!

Eigentlich kenne ich keinen Grund, warum man POP und nicht IMAP verwendet. Vermutlich liegt es daran, dass in Deutschland kaum ein Freemail-Anbieter die bessere – aber auch Speicherplatz-intensivere – Technik nutzt. Zum Glück haben die Entwickler ein Nachsehen und haben eine entsprechende Option in Sparrow eingebaut.

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Monster Shooter: Dual-Stick-Game jetzt erstmals kostenlos laden

Erst am 10. Mai hat es das Spiel in den App Store geschafft, wird aber schon jetzt kostenlos angeboten – sonst zahlte man zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Monster Shooter: Dual-Stick-Game jetzt erstmals kostenlos ladenDas rund 75 MB große Monster Shooter (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Zur Auswahl stehen zwei Spielmodi: Zum einen eine Kampagne und zum anderen ein Survival-Modus. In der Kampagne wartet die besagte Anzahl an Level, wobei man immer alle Gegner vernichten muss. Dabei steuert man sein eigenes Monster mit zwei virtuellen Joysticks – so kann man sich in alle Richtungen bewegen und zugleich 360 Grad um sich schießen.

 Am oberen Displayrand werden die Punkte, die Munition, die XP und die eigene Energie angezeigt. Durch Aufsammeln von kleinen blauen Punkte, so genannte Perks, erhöht sich das eigene Level und man kann seine Fertigkeiten wie Ausdauer oder Schusskraft verbessern. Hinzu kommt, dass man im Shop neue Waffen kaufen kann, die man gegen das gesammelte Geld eintauscht. Wer meint zu wenig Geld zu haben, kann auch via In-App-Kauf virtuelle Monster-Dollar erwerben.

 Dabei sind die Grafiken wirklich gelungen, im Game Center gibt es 80 Erfolge und zusätzlich passende Soundeffekte. Wir empfehlen euch erst in der Kampagne zu spielen, bevor ihr euch an den Survival-Modus wagt: Hier geht es nämlich zur Sache – das Display füllt sich sehr schnell mit vielen Gegner, man muss genau aufpassen, dass man möglichst lange überlebt.

 

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Luke The Liftboy: Wo ist die Herausforderung?

Das 79 Cent teure Luke The Liftboy ist vor einigen Tagen erschienen und beweist Potenzial – nur versenkt er den Ball nicht ganz.

Luke The Liftboy: Wo ist die Herausforderung?Das iPhone-Spiel Luke The Liftboy (App Store-Link) hat eigentlich alle Zutaten, die für ein richtig gutes Casual-Spiel benötigt werden: Das knapp 70 MB große Spiel hat eine nette Grafik, witzige Charaktere und ist schnell verstanden. Doch irgendwie fehlt da etwas…

Das Leben als Liftboy ist schnell erklärt: Man muss die Hotelgäste so schnell wie möglich in die von ihnen gewünschte Etage bringen. Dazu klickt man sie an und verfrachtet sie in den Fahrstuhl, um dann in das richtige Stockwerk zu fahren und Trinkgeld zu kassieren.

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Gemibears: Neuerscheinung mit knuffigen Match-2-Puzzles

Gemibears ist erst am heutigen Montag erschienen und wirklich eine Augenweide – so toll gestaltete Spiele sehen wir selten.

Gemibears: Neuerscheinung mit knuffigen Match-2-PuzzlesDiesmal handelt es sich nicht um eines der bekannten Match-3-Spiele, sondern um ein Match-2-Spiel. Gemibears (iPhone/iPad) kann für 79 Cent bzw. 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Die iPhone-Version ist mit 36 MB noch ziemlich klein, auf dem iPad muss man 110 MB herunterladen. Das ist wohl einigen Videos geschuldet, die auf dem Smartphone bei Abruf geladen werden.

In Gemibears muss man kleinen Stoffbären dabei helfen, ihre passende Hälfte wieder zu finden – dummerweise ist ihnen nämlich eine Naht gerissen und nun sind sie wild und ziemlich bunt durcheinander gewürfelt worden.

Wie man es aus einem Schiebe-Puzzle kennt, ist auf dem Spielfeld nur ein Feld frei. Genau dahin kann man die Bären schieben – entweder einzeln oder zusammen – um in möglichst wenigen Zügen passende Paare zu bilden. Genau so bekommt man Punkte, mit direkt aufeinander folgenden Treffern erzielt man zudem Combos.

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Stilla: Fotografisches Spielzeug für gyroskopische 3D-Effekte

Auch wenn ich als Foto-App-Redakteurin bislang dachte, dass ich mittlerweile so gut wie alles gesehen und ausprobiert habe, konnte mich Kollege Fabian heute morgen doch noch überraschen.

Stilla: Fotografisches Spielzeug für gyroskopische 3D-EffekteMit der Stilla-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die derzeit für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen. Durch ihre sehr geringe Größe von nur 1,2 MB sollte auch unterwegs ein Download binnen Sekunden über die Bühne gehen.

Mit Stilla ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen. Dies mag auf den ersten Blick etwas kompliziert klingen, ist es aber nicht. Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.

Mit einfachen Fingerwisch-Gesten kann man dann den Betrachtungswinkel ändern und das Bild quasi wie einen Würfel in der Hand drehen. Hat man eine besonders schöne oder überraschende Ansicht gefunden, lässt sich diese als jpg in der Camera Roll speichern. Die Auflösung ist allerdings mit 480×720 bei meinem iPhone 4 nicht gerade zufriedenstellend, hier könnten die Entwickler noch nachbessern.

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MoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth Murray

Das Museum of Modern Art, auch MoMA genannt, ist eines der bekanntesten Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst.

MoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth MurrayMoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth MurrayMoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth MurrayMoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth Murray

Mit dem MoMA Art Lab (App Store-Link), einer kindgerechten Applikation für das iPad, kann man nun selbst kreativ werden und verschiedene künstlerische Stile nachahmen. Für 3,99 Euro kann das Programm im App Store geladen werden und benötigt dabei 92 MB eures Speicherplatzes.

Im Großen und Ganzen handelt es sich beim MoMA Art Lab um eine Mischung aus Informationen zu Künstlern und deren Stilen, sowie einer Kreativabteilung, in der man selbst mit Formen und Stiften experimentieren kann. Ein kurzes Tutorial zu Beginn erklärt, welche Funktionen genutzt werden können, danach steigt man direkt ein und bekommt ein leeres Blatt Papier vor die Nase gesetzt.

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