Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-Wallpaper

Ich gehöre ja auch zu den Wallpaper-Fetischisten, die immer zwischen verschiedenen Hintergrundbildern wechseln, „weil das andere ja irgendwie doch nicht so toll ist“.

Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-WallpaperFür alle, die sich ebenfalls zu dieser Spezies Mensch zählen, und auf ihrem MacBook oder iMac etwas ganz besonderes als Schreibtisch-Hintergrund haben wollen, gibt es mit Magic Window (Mac Store-Link) eine wirklich tolle Mac-App, die derzeit auch noch um 60 Prozent reduziert zum kleinen Preis von 2,39 Euro angeboten wird.

Mit 228 MB ist der Download von Magic Window zwar kein Leichtgewicht, dies ist aber den fünf hochauflösenden Wallpapern geschuldet, die bereits in der App nach dem Download bereit stehen. Insgesamt finden sich 40 verschiedene Motive, meist sind es Städte- oder Naturaufnahmen, die dann je nach Bedarf und Vorlieben separat nachgeladen werden können. Jedes Wallpaper hat dabei eine Größe zwischen 28 und 108 MB.

Die Szenen können in unterschiedlicher Schnelligkeit abgespielt werden, je nach Geschwindigkeit dauert eine Schleife so etwa zwischen 5 und 20 Minuten. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es je nach Auswahl zu einer erhöhten CPU-Auslastung kommen kann. Bei geringster Geschwindigkeit wird allerdings nur etwa 1 Prozent des Prozessors beansprucht, erklären die Developer.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich bei diesen Wallpapern NICHT um Videos, sondern um sogenannte Timelapse-Aufnahmen handelt, sprich Fotos, die zu unterschiedlichen Zeiten vom selben Standpunkt aufgenommen, und dann einer Diashow gleich, abgespielt werden. Zusätzlich kann man neben der Abspiel-Geschindigkeit auch noch verschiedene Farbschemata wählen, so unter anderem Sepia, Schwarzweiß oder Retro.

Mir als London-Fan hat insbesondere der schöne Himmel über der Battersea Power Station gefallen, aber auch für Freunde einheimischer Städte findet sich so einiges, beispielsweise eine Aufnahme der Hamburger Außenalster, eine Luftansicht der Göttinger City, oder das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus an der Berliner Spree.

Leider muss man dazu sagen, dass die Timelapse-Aufnahmen zwar wirklich tolle, fließende Himmel- und Lichtbewegungen hervorbringen, aber bewegte Elemente wie Menschen oder Boote (z.b. beim Berliner Wallpaper) eher schattenartig und abgehackt, wie in einem Daumenkino, angezeigt werden. Trotz alledem werde ich Magic Window auf jeden Fall weiter nutzen, und mich an den entspannenden Städte- und Naturaufnahmen erfreuen.

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Hank Hazard: Der Evel Knievel unter den Hamstern

Hank Hazard ist ein ganz verrückter Hund. Nein, ein Hamster. Und er hat wilde Dinge vor, wie ihr im Video sehen könnt (YouTube-Link).

Hank Hazard (App Store-Link) macht wirklich Spaß. Besonders gut gefallen hat mir der abwechslungsreiche und teilweise sehr lustige Aufbau der Level und die immer verschiedenen Herausforderungen. Knapp 100 Level für gerade einmal 79 Cent, da macht man wirklich nicht viel verkehrt – zumal es nur 19 MB groß ist. Hank Hazard braucht sich vor Titeln wie Cut the Rope jedenfalls nicht verstecken. Schade ist nur, dass es derzeit keine iPad-Version gibt.

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Das Fraunhofer-Magazin weiter.vorn: Technik, Forschung, Innovation

Am 18. Januar hat es die iPad-App des Fraunhofer-Magazins (App Store-Link) in den App Store geschafft und kann kostenlos geladen werden.

Pro Jahr gibt es insgesamt vier Ausgaben des Magazins, die in etwa 150 MB groß sind und einzeln geladen werden können. Hierbei handelt es sich um eine kompakte Version der Printausgabe, in der nicht alle Inhalte enthalten sind, jedoch gibt es zusätzlich interaktive Elemente, die das Lesen auf dem iPad spannender machen.

Im Fraunhofer-Magazin findet man Texte zu den Themen Informationstechnologie, Kommunikation, Umwelt, Sicherheit, Produktion und Energie. In der ersten Ausgabe werden 3D-Kino-Filme, Datenübertragung durch Licht und viele weitere spannende Themen behandelt.

Wer sich für die genannten Themenbereiche interessiert bekommt mit dem Fraunhofer-Magazin weiter.vorn eine gute Applikation geboten, die inhaltlich absolut mithalten kann und im Vergleich mit der Printversion einige Extras bietet.

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QuickCal für den Mac: iCal-Alternative mit Autovervollständigung

QuickCal für den Mac liegt jetzt in Version 3.1 vor und hat mit dem letzten Update auch die deutsche Sprache erlernt.

iCal auf dem Mac ist schon ganz nett, aber die Eingabe für Ereignisse wird unter QuickCal (Mac Store-Link) nochmals vereinfacht. Die 2,39 Euro teure Applikation kann aus dem Mac App Store geladen werden und nimmt danach nur schlanke 6,6 MB Speicherplatz ein.

Doch wo liegen die Vorteile zu iCal? Besonders benutzerfreundlich ist das Erstellen von Ereignissen. Mit einem Shortcut kann man das Eingabefenster aufrufen und direkt beginnen den Termin einzutragen. Wenn man beispielsweise „Montag Treffen mit Martin in Köln“ eintippt, wird der Wochentag, der Ort und natürlich der Name erkannt. Durch die Autovervollständigung müssen Schlüsselwörter, wie zum Beispiel Monate und Wochentage, nicht komplett ausgeschrieben werden, denn einen Vorschlag kann man direkt mit der Enter-Taste akzeptieren.

Außerdem bietet QuickCal weitere individuelle Einstellungen die iCal so nicht hat. Man kann sich zum Beispiel für einen Termin der erst in Monaten ansteht, eine Woche vorher erinnern lassen, zusätzlich aber auch eine Stunde vorher. Außerdem listet QuickCal alle iCloud-Erinnerungen auf, die am iPhone oder iPad eingegeben wurden – natürlich sind diese immer synchron auf allen Geräten.

Durch das Icon in der Menüleiste ist ein Schnellzugriff gewährleistet, das Eintragen geht wirklich sehr schnell und der Preis ist vollkommen angemessen. Im folgenden Video (YouTube-Link) zeigen wir euch ein paar Eintragungen und die einfache Bedingung von QuickCal.

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Rock Mahjong HD: Futuristisches Mahjong-Spiel derzeit im Angebot

Rock Mahjong HD befindet sich seit November im App Store, wird jetzt aber erstmals für kleine 79 Cent angeboten.

Rock Mahjong HD: Futuristisches Mahjong-Spiel derzeit im AngebotDas Spielprinzip von Mahjong sollte eigentlich klar sein, aber für die, die es noch nicht kennen, eine kurze Zusammenfassung: In Mahjong gibt es in jedem Level ein Gebilde aus Steinen, das durch Kombinieren aufgelöst werden muss. Es müssen gleiche Paare gefunden werden, allerdings kann man immer nur die äußersten Steine benutzten.

Ich bin zwar selbst kein Fan von Mahjong, aber Rock Mahjong HD (App Store-Link) hat mich wirklich positiv überrascht, denn die Grafik ist wirklich klasse und es gibt zusätzliche Spielelemente. Der Stil ist sehr futuristisch und außerdem kann man seine eigene Musik aus der iPod-App abspielen.

Das Spiel bringt über 200 Boards mit, die möglichst schnell aufgelöst werden müssen, denn in der oberen rechten Ecke läuft die Zeit mit. Die Symbole auf den Steinen können sogar mitten im Spiel geändert werden, zur Auswahl stehen vier verschiedene Pakete. Wer einmal nicht weiterkommt, kann einfach das ganze Board neu mischen, jedoch ist diese Möglichkeit nur begrenzt einsetzbar.

Zusätzlich zu den normalen Steinen gibt es kleine Extras, die zum Beispiel den Multiplikator erhöhen oder Zeit gutschreiben. In Rock Mahjong HD gibt es des Weiteren eine Zwischenablage, in der sich immer zwei Steine befinden dürfen um schnell an weitere Paare heranzukommen. Die Steine werden einfach mit einem Klick aktiviert, zwei zueinander passende verschwinden dann vom Board.

Von allen Mahjong-Spielen. die ich bisher gesehen habe, gefällt mir Rock Mahjong am besten. Die Grafik, der Sound und das Gameplay konnten einfach überzeugen. Wer selbst gerne Mahjong spielt, sollte sich das Schnäppchen nicht entgehen lassen, denn normalerweise zahlt man für das Spiel zwischen 1,59 und 3,99 Euro. Am Schluss sei noch angemerkt, dass das Spiel nur in englischer Sprache vorliegt, doch mit wenigen Grundkenntnissen versteht man alle angezeigten Texte.

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Photogene: Bildbearbeitung bekommt neue Funktionen

Neben Snapseed gehört Photogene zu den besten Apps zur Bildbearbeitung auf iPhone und iPad.

Photogene: Bildbearbeitung bekommt neue FunktionenDie momentan nur 79 Cent teure iPhone-Version und die mit 2,39 Euro teure iPad-Variante von Photogene haben heute ein Update erhalten, das für alle bisherigen Nutzer und Neulinge nützliche Neuerungen mit sich bringt. Interessant finden wir, das Photogene für das iPad weiterhin nicht die Versionsnummer 2 im Titel trägt (im Gegensatz zur iPhone-Version).

Photogene (iPhone/iPad) bietet dem Nutzer jetzt die Möglichkeit, Fotos direkt aus der App heraus mit einem anderen Gerät zu teilen. Dafür muss Photogene natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Praktisch ist das ganze sicher, wenn man Fotos mit dem iPhone geschossen hat und diese schnell auf sein iPad bringen möchte, sofern man keinen Photostream nutzt.

Neu sind auch zwei neue Tools, einen Clarity-Slider und ein Clone-Tool. Vor allem letzteres finde ich zum Retuschieren von Fotos echt klasse, zum Beispiel um unerwünschte Objekte aus dem Bild verschwinden zu lassen.

Neben diesen Änderungen gibt es noch viele kleine Details, die verbessert wurden. Für Photogene-Nutzer lohnt sich das Update also, und wer die App noch nicht hat, kann jetzt zugreifen – außer es ist bereits das 3,99 Euro teure Snapseed in der App-Sammlung vorhanden.

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The Brutal Spy: Hier ist der Name Programm

The Brutal Spy liegt in Deutschland derzeit nur als iPad-Version vor. In den USA gab es das Spiel kurzfristig auch fürs iPhone, die Version ist dort aber auch wieder verschwunden.

The Brutal Spy: Hier ist der Name ProgrammThe Brutal Spy (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden und nimmt danach etwas mehr als 50 MB Speicherplatz auf dem iPad ein. Wir wollen euch sagen, ob sich der Download lohnt.

In The Brutal Spy gibt es eine Vielzahl an Missionen. Anfangs muss man in jedem Gebäude eine bestimmte Anzahl an verlorenen Gegenständen einsammeln, aber diese werden natürlich bewacht, so dass man erst die Wachleute eliminieren muss. Dabei kann man durch erspieltes Geld Waffen erwerben und weitere Munition kaufen. Schon in den ersten Level ist es gar nicht so einfach, alle Gegenstände einzusammeln ohne zu sterben.

Die Steuerung erfolgt über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, der meines Erachtens ein wenig zu groß ist. Die Waffe löst man durch einen Klick auf der rechten Seite aus, sein Inventar durchsucht man mit einem weiteren Klick. Auf dem Weg zum Ausgang gibt es kleine Pakete, die die eigene Energie auffrischen – man sollte auch vorher immer genug Munition kaufen, denn die Gegner werden recht schnell sehr hartnäckig.

Insgesamt würde ich das Spiel allerdings eher im Mittelfeld ansiedeln, da ich keinen Langzeitfaktor sehe und es auf die Dauer etwas langweilig werden könnte. Für 79 Cent kann man hier nicht all zu viel erwarten, der Kauf ist also kein Muss. Im Gegensatz zu Spion-Klassikern wie Splinter Cell geht es in The Brutal Spy jedenfalls – wie es der Name schon sagt – deutlich brutaler zu. Zum Schluss gibt es noch einen Trailer (YouTube-Link), der euch bei der Kaufentscheidung helfen kann.

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MiPow SP3000: Externer Akku für 33 Euro

Am vergangenen Freitag war der MiPow-Akku in den Amazon-Blitzangeboten ja schnell ausverkauft, nun gibt es ein neues Angebot.

MiPow SP3000: Externer Akku für 33 EuroDie MiPow-Akkus gibt es momentan zwar auch beim Private-Shopping von limango.de, dort hat man aber sehr hohe Lieferzeiten und muss sich extra anmelden. Schneller und umkomplizierter geht es bei Amazon, denn dort gibt es in dieser Woche das Modell mit 3.000 mAh zum kleinen Preis.

Den MiPow SP3000 gibt es derzeit in vielen verschiedenen Farben für 33 Euro (Amazon-Link), normalerweise zahlt man für dieses Modell inklusive Versand mindestens 44 Euro. Amazon gibt als Originalpreis sogar teure 60 Euro an.

Neben dem hübschen Design gibt es vor allem einen großen Vorteil: der Dock-Connector ist in der Verschlusskappe eingebaut und man braucht nicht extra ein Kabel mitschleppen, wie es bei einigen anderen Modellen der Fall ist.

Gerade durch die Auswahl der verschiedenen Farben ergibt sich ein echt gutes Angebot. Über die Kapazitäten haben wir schon viel diskutiert, 3.000 mAh sollten aber für ungefähr zwei komplette iPhone-Ladungen ausreichen, wenn gerade keine Steckdose (und die entsprechenden Kabel) vorhanden sind. Beim iPad müsste es für knapp eine halbe Ladung reichen.

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Electronic Arts verschenkt Rätsel-Spiel Mystery Mania

Electronic Arts versüßt uns den Wochenstart mit einem kostenlosen Spiel.

Electronic Arts verschenkt Rätsel-Spiel Mystery ManiaMystery Mania (App Store-Link) ist zwar schon etwas angestaubt, aber geschenkt ist geschenkt. Das zuletzt im September 2010 aktualisierte iPhone-Spiel kann heute erstmals kostenlos geladen werden und bietet 27 Räume mit kniffligen Puzzles.

In den verschiedenen Räumen muss man in bester Point&Click-Manier kleine Geheimnisse lüften. Unter anderem soll man erfahren, was es mit F8 auf sich hat. Ich dachte ja zuerst an die Play/Pause-Taste auf meiner Mac-Tastatur, aber es geht wohl um einen Roboter mit diesem Namen…

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen reißt Mystery Mania keine Bäume aus, ein kostenloser Download hat wohl aber noch niemanden umgebracht. Falls zum Wochenstart entspannte Unterhaltung gewünscht ist, macht man wohl nichts verkehrt.

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Hatchi: iPhone-Tamagotchi bekommt Game Center-Erfolge

Das iPhone-Tamagotchi Hatchi ist jetzt noch moderner geworden. Es gab ein erstes Update.

Hatchi: iPhone-Tamagotchi bekommt Game Center-ErfolgeIm ersten Moment hätte man bei Hatchi (App Store-Link) ja an eine Eintagsfliege denken können, denn was hätte man bei so einer App schon groß verbessern sollen? Das kleine iPhone-Haustier ist halt sehr pixelig und beinahe schon altertümlich umgesetzt, aber den Entwicklern ist trotzdem noch etwas eingefallen.

In der kürzlich veröffentlichten Version 1.1 gibt es gleich einige Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. So gibt es jetzt zum Beispiele eine Anbindung an das Game Center, damit man einige Erfolge mit seinen Freunden teilen kann.

Ebenfalls neu sind einige Statistiken über das virtuelle Haustier, ein Hilfe-Bildschirm und einige kleinere Verbesserungen. Für die Zukunft haben die Entwickler von Hatchi weitere Updates versprochen, die ebenfalls interessante Neuerungen mit sich bringen könnten: Mehr Entwicklungsstadien, mehr Essen, ja sogar eine iPad-Version und Mini-Spiele stehen auf dem Plan.

Zuletzt stellt sich immer noch die Frage, ob sich der 79 Cent teure Download lohnt? Ein Nutzer schreibt zum Beispiel: „Ich wollte früher immer eins haben und wollte mir 15 Jahre später den Wunsch bequem erfüllen. Ich muss sagen, es ist total langweilig. Man drückt fünf Knöpfe bis es schläft und Ruhe hat.“ Aber: War das Tamagotchi nicht genau so…?

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Wikibot: Wikipedia-Reader jetzt mit iCloud-Synchronisation

Wikibot ist einer von vielen Wikipedia-Readern, für viele iOS-Nutzer sogar der beste.

Wikibot: Wikipedia-Reader jetzt mit iCloud-SynchronisationMit der Version 1.50 hat Wikibot (App Store-Link) einige interessante Funktionen erhalten, die zum Teil so noch nicht in den konkurrierenden Apps wie Articles oder Wikipanion zu finden sind. Im Mittelpunkt des aktuellen Updates stand die iCloud-Synchronisierung.

Die Universal-App kann nun Lesezeichen, Ordner, Verlauf und sogar offene Tabs zwischen allen Geräten, also iPhone, iPod Touch und iPad synchronisieren. Das ist natürlich sehr praktisch, sofern man zwei Geräte nutzt: Auf dem Weg nach Hause mit dem iPhone stöbern und Zuhause auf dem Sofa das iPad in die Hand nehmen.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben der Synchronisation auch eine Auto-Vervollständigung im Suchfeld und eine Umgebungssuche, die Artikel in der Nähe anzeigt.

Die Nutzer von Wikibot sind vor allem von der Aufmachung überzeugt. Besonders klasse ist, das alle Bildern, Formeln und Tabellen korrekt angezeigt werden und sämtliche Inhalte sehr gut an iPhone und iPad angepasst wurden.

Der Preis von Wikibot liegt momentan bei 1,59 Euro. Es gibt auch eine Mac-Version, die natürlich auch an die iCloud angeschlossen ist. Leider ist Wikibot auf dem Mac wohl nicht ganz so gut umgesetzt und daher weniger empfehlenswert.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4)

Auch in dieser Woche wollen wir euch Apples Apps und Spiele der Woche genauer vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4)

iPhone-App der Woche – KINO.de: Zu diesem Gratis-Angebot braucht man eigentlich nicht viel zu sagen. Es gibt zahlreiche Informationen zu Kinofilmen, darunter natürlich Trailer und Spielzeiten in den verschiedenen Kinos, unter anderem mit Umkreissuche. Mit dem kostenlosen Download kann man nicht viel falsch machen, daher will ich euch noch eine Empfehlung mit auf den Weg geben: Schaut euch unbedingt „Ziemlich beste Freunde“ an, der Film ist einfach klasse. (Universal-App, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Angry Words: Warum hier von bösen Wörtern die Rede ist, weiß ich nicht. Wer Scrabble mag, sollte sich diese App jedoch genauer ansehen. Das klassische Spiel wird in einer von zehn verschiedenen Sprachen online gespielt, man kann auch gegen mehrere Gegner gleichzeitig spielen und wird per Push über seinen Zug informiert. Angesprochene Probleme und das verschwinden von Steinen konnte ich in einem kurzen Test nicht feststellen, stattdessen aber sehr nervige Werbeeinblendungen. Die können für 2,39 Euro entfernt werden. (Universal-App, kostenlos)

iPad-App der Woche – 321 kochen.tv: Über diese App haben wir schon vor Wochen berichtet. Für Koch-Fans, die auch gerne mal Kochsendungen im Fernsehen sehen (Empfehlung: Topfgeldjäger), eine tolle Sache. Die Premium-Mitgliedschaft für 2,99 Euro pro Monat würde ich nicht unbedingt abschließen, aber auch so hat man Zugriff auf viele Rezepte und dazu passende Videos (Ausschnitte aus den Shows). Da der Download kostenlos ist, lohnt sich hier mindestens ein kurzer Blick. (Universal-App, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Paper Monsters: Paper Monsters haben wir gestern bereits in einem Video vorgestellt, zum Artikel geht es hier entlang. Daher fassen wir uns an dieser Stelle kurz: Der Download lohnt sich für Jump’n’Run-Fans definitiv. (Universal-App, 79 Cent)

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SuperBundle: 10 Mac-Apps statt 360 Euro nur 40 Euro

Einige erinnern sich sicher noch an die MacHeist-Pakete, die ebenfalls eine Menge an Apps zu einem kleinen Preis bereitgestellt haben.

SuperBundle: 10 Mac-Apps statt 360 Euro nur 40 EuroJetzt gibt es solch ein Paket, das Mac SuperBundles, wieder einmal für Mac-Nutzer und unter anderem gibt es Parallels Desktop 7 und LittleSnapper dabei. Insgesamt werden zehn Mac-Apps zu einem unschlagbaren Preis von nur knapp 40 Euro angeboten. Würde man alle Apps einzeln kaufen, müsste man stolze 360 Euro auf den Tisch legen.

Besonders erwähnenswert sind die Programme Parallels Desktop 7 und LittleSnapper. Obwohl man sich bei einem Kauf eines Macs vermutlich gegen die alte Windows-Mühle entschieden hat, muss der ein oder andere zwangsläufig auf das Betriebssystem zurückgreifen, da manche Programme einfach nicht für den Mac angeboten werden. Mit Parallels Desktop ist der Zugriff auf Windows wirklich sehr einfach, man kann es nämlich in einer virtuellen Maschine laufen lassen, so dass man beide Systeme gleichzeitig nutzen kann. Alleine Parallels 7 kostet sonst schon 80 Euro …

Weiterhin möchten wir noch kurz auf das Screenshot-Tool LittleSnapper eingehen. Mit ihm ist es möglich Screenshots aufzunehmen, diese zu bearbeiten und dann zu teilen. Auch ich benutzte das Tool ab und an, zum Beispiel wenn ich eine Bildschirmaufnahme von einer kompletten Webseite haben möchte – das geht mit LittleSnapper nämlich ohne Probleme.

Außerdem gibt es noch iStat Menus 3, den HTML-Editor Flux 3, das Video-Tool iStopmotion Home 2, Fantashow, Video Converter, SyncMate Expert 3, das Zwischenablage-Tool CuteClips 3 und zu guter Letzt die Finanzsoftware Chronicle 4.

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Carcassonne: Zwei Erweiterungen und Kinder-Modus

Carcassonne hat ein umfangreiches Update erhalten und steht ab sofort in Version 2.42 zur Verfügung.

Carcassonne: Zwei Erweiterungen und Kinder-ModusNeben Ticket to Ride, das bei uns immer noch täglich auf dem Programm steht (Multiplayer-Video), zählt Carcassonne wohl zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Nun gibt es zwei Erweiterungen und viele weitere Verbesserungen für die Universal-App.

Die Entwickler von Carcassonne (App Store-Link) haben zwar festgestellt, dass es bei manchen Spielern zu leichten Performance-Problemen kommt, sind aber bereits auf Fehlersuche und daher spricht nichts dagegen, euch schon mal über das Update zu informieren.

Neu hinzugekommen sind die Erweiterungen „Der Fluss“ (79 Cent) und „Wirtshäuser und Kathedralen“ (1,59 Euro). Bei der Fluss-Erweiterung werden meines Wissens nach zu Spielbeginn 12 Landschaftskarten ausgelegt, sie sollen für etwas Abwechslung sorgen. Die zweite Erweiterung spielt man mit Doppel-Gefolgsmann und speziellen Karten zur Aufwertung für Städte und Straßen.

Neben den vielen neuen Verbesserungen und Fehlerbehebungen finde ich vor allem eine Option besonders empfehlenswert: Das vereinfachte Spiel für Kinder. Hier werden die Wiesen nicht gewertet, eine durchaus wichtige Wertung, die im Zweifel spielentscheidend sein kann und gar nicht so leicht zu überblicken ist.

Carcassonne ist für Brettspiel-Fans eine absolute Empfehlung, gerade für das iPad, aber auch für das iPhone. Unter anderem gibt es einen Online-Multiplayer, in dem man eigentlich immer auf Gegner trifft. Der Preis von 7,99 Euro mag zwar happig klingen, aber reduziert wurde Carcassonne seit dem Release im Juni 2010 noch nie.

Update: Wie ihr richtigerweise bemerkt habt, gibt es die Erweiterungen schon etwas länger. Da habe ich mich verschaut. Im aktuellen Update werden aber viele andere Dinge verbessert.

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Siege Hero fürs iPhone jetzt zum Nulltarif laden

Einigen könnten das Spiel schon kostenlos installiert haben, denn in unserem Ticker konnte man es schon des Öfteren vorfinden.

Siege Hero fürs iPhone jetzt zum Nulltarif ladenNun möchten wir euch auf das nur für das iPhone konzipierte Spiel aufmerksam machen, da es eigentlich sehr nett gemacht ist. Schon von den Screenshots her denkt man schnell an die bunten und bösen Vögel, doch das Spielprinzip unterscheidet sich dennoch.

In Angry Birds schleudert man die Vögel aus der Seitenansicht ins Gemenge, bei Siege Hero (App Store-Link) werden die Steine aus der Ego-Perspektive abgeschossen. Hier befinden sich ebenfalls Gebilde aus Stein, Holz und anderen Materialien in denen sich kleine Piraten befinden.

In jedem der über 75 Level muss man mit einer bestimmten Anzahl an Steinen oder Bomben alle Piraten abschießen. Mit einem Klick auf das Display wird eine Kugel abgefeuert und trifft ziemlich genau den Punkt, den man anvisiert hatte. Wer möchte kann durch einen langen Klick eine Lupe öffnen, um noch präziser zielen zu können.

Leider lohnt sich ein Blick in die Bewertungen bei Siege Hero nur begrenzt. Der Spieler wird dazu aufgefordert das Spiel mit fünf Sternen zu bewerten, damit weitere Level freigeschaltet werden. Leider ist diese „Masche“ in immer mehr Titeln zu finden. Eigentlich schade, denn das sonst 79 Cent teure Siege Hero macht durchaus Spaß.

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