Readdle stellt klar: Für bestehende Nutzer von PDF Expert ändert sich nichts

Nähere Details zum Abonnement

Damit hätten die Entwickler von Readdle wohl nicht gerechnet: Die Berichte diverser deutschen Blogs über den offensichtlichen Start von PDF Expert 7 (App Store-Link) haben große Wellen geschlagen. Auch ihr habt fleißig über das geplante Abonnement der beliebten PDF-Bearbeitungs-Anwendung diskutiert, die Meinungen gingen quasi komplett in eine Richtung.

„Wenn ich 20 Apps habe, die täglich genutzt werden und jede soll nun im Jahr 50 Euro kosten und das in jedem Jahr, wo soll das hinführen? Der AppStore war so erfolgreich, weil es ein zu Anfangs noch faires System gab, für Entwickler und Nutzer, leider arbeitet Apple hier auch gegen den Kunden, da sie das Abo befürworten“, schreibt beispielsweise appgefahren-Leser Marc.

Das sagt Readdle zu den geplanten Änderungen

Gestern Abend trudelte dann eine Mail von Readdle in unserem Postfach ein. Dort versorgte uns man noch einmal mit weiteren Infos rund um PDF Expert 7, das sich laut offizieller Aussage derzeit in einigen Ländern im Soft-Launch befindet, darunter eben hierzulande in Deutschland. Der weltweite Start der Anwendung ist für August geplant.

„PDF Expert 7 ist ein kostenloser Download aus dem App Store, der es erlaubt PDF-Dateien zu lesen und zu kommentieren sowie mit der Cloud zu verbinden. Die App bietet zudem ein Premium-Abonnement für 52,99 Euro pro Jahr und ein 7-tägiges Probe-Abo an“, teilt uns Readdle mit. Spannender dagegen sind die Regeln, die auf Käufer von PDF Expert 6 zutreffen werden:

  • der Nutzer behält alle Funktionen, die er bereits freigeschaltet hat.
  • die Nutzer, die den In-App-Kauf zum Bearbeiten von PDFs gekauft haben, behalten die Funktion ohne ein weiteres Abonnement.
  • Nutzer, die neue professionelle Funktionen erhalten möchten, müssen ein Abo abschließen. Bestehende Nutzer erhalten das Abo im ersten Jahr mit 50 Prozent Rabatt.

Wer in der Vergangenheit bereits Geld investiert hat, wird zumindest alle bisherigen Funktionen weiter nutzen können. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch: Größere Updates und Neuerungen wird es ohne ein – im Vergleich zum bisherigen Preis der App – sehr teures Abonnement nicht geben.

‎PDF Expert 7
‎PDF Expert 7
Entwickler: Readdle Inc.
Preis: Kostenlos+

Kommentare 67 Antworten

  1. Also das Statement ist jetzt nicht sehr toll, was bedeutet das wenn man Geld investiert hat kann man alle Funktionen weiter nutzen? Also wenn ich Version 6 gekauft hab kann ich es weiter nutzen oder kann ich auf 7 springen und behalte alle Möglichkeiten?

      1. Now, PDF Expert 7 is in the soft launch, and it’s available in some countries including Germany. We’re launching it worldwide in the beginning of August. PDF Expert 7 will come as a free update for PDF Expert 6.

        PDF Expert 7 is a free download on the App Store, allowing you to read and annotate PDFs as well as connect to the cloud. The app also offers a Premium subscription at $49.99/year with a free 7-day trial.

        For those who have already purchased PDF Expert 6, the following rules apply:

        – All features the current users had remain free for them.

        – Those who bought the in-app purchase to edit PDFs can still use this feature, without a subscription.

        – Users who want new professional features will have to subscribe. For current customers, we offer a 50% discount for the 1st year.

        Also für mich klingt das so: Die Version 7 ist als neue App verfügbar, als Test. Später soll dann die aktuelle Version, also v6, das Update auf Version 7 erhalten. Und dann greifen die oben genannten Regeln für Nutzer, die kein Abo abschließen wollen.

        1. Ich hoffe das 6 eigenständig bleibt weil das ist sonst echt abzocke. Ich hab für eine Version von davor bezahlt und möchte jetzt nicht in das Abo Modell rutschen, wenn das passiert verlieren sie Kunden

          1. Wieso? Da steht doch ganz klar und eindeutig das V6 Nutzer V7 kostenlos! erhalten, inklusive aller Funktionen und Merkmale die sie jetzt schon dazugebucht haben … nur neue Features werden im Abo kostenpflichtig.

            Also alles gut. Ein Abo Modell für Apps schließe ich für mich kategorisch aus, auch für PDF Expert. Mehr als 50c ist st das eh nicht Wert im Monat. Aber gut alle im AppStore spinnen und rufen Preise ab wie zuvor für Software auf Datenträgern…die konnte man auch noch Jahre später installieren … mit digitalen Editionen geht das so ja gar nicht mehr. Damit sind auch die Oreise völlig überzogen … habe ich alles mitgemacht, in der nächsten Runde steige ich definitiv aus. 50€ einmalig ist schon Zuviel, 50€ im Jahresabo ist einfach nur Wucher. 3/4 von Amazon Prime bzw. 1/3 von Netflix für einen PDF Bearbeiter? Wieviel Koks ziehen die am Tag?

          2. Ich hoffe das die V6 eigenständig bleibt, wer sagt mir das es danach nicht noch mal ne Änderung gibt die mich dann doch was kostet. Wer einmal so ein Mist macht wird nicht scheuen noch mal sowas zu machen. Ist ja schon einmal gut gegangen

  2. Würde Readdle 1€ von jedem seiner Nutzer im Jahr bekommen, hätten sie geschätzte einnahmen von 100-200 Millionen € – damit sollte man doch eigentlich wirtschaften und überleben können sowie auch wir als Nutzer denke ich …
    Allerdings glaube ich, daß iwann einer die Lücke schließen wird und eine App entwickelt mit Einmalzahlung als Option oder einem fairen Abo Modell.

  3. Toll😅 „die Nutzer behalten die Funktionen, die sie bereits gekauft haben“😅
    Ist ja der Wahnsinn. Das ist ja sehr großzügig 😂 das sollte selbstverständlich sein.

    Und das macht die Abo Umstellung jetzt besser oder wie?
    Bisher haben die Leute einmal gekauft und ab und an mal neue Funktionen bekommen. Diese Nutzer bekommen also in Zukunft garkein neues Feature mehr. Ergo Rückschritt.
    Desweiteren muss jeder neue Nutzer/Nutzer der an neuen Funktionen interessiert ist nen 50€/Jahr abschließen 😂 auch Rückschritt!

    1. Wie man bei Airmail sieht, ist das heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich… Diese überzogenen Abos nehmen echt Überhand und dann tun die Firmen auch noch so, als ob sie den Kunden was gutes tun, indem sie ja eine Version kostenlos anbieten. Für wie bescheuert halten die einen eigentlich??

      1. Ihr verlangt vom Betreiber, dass er die App mit den gekauften Funktionen weiterhin kostenlos bereitstellt und natürlich immer funktionieren sollen?
        Dass man dies verlangt, zeugt nur davon, dass mit dem AppStore viele Kunden schlecht erzogen wurden und offenbar nicht gelernt haben, dass durch das weitere Bereitstellen der alten Funktionen dem Betreiber weiterhin Kosten entstehen, die vom ehemaligen Kunden nicht bezahlt werden.

        Wenn neue iOS-Versionen erscheinen, erwarten inzwischen viele, dass die alte App im neuen iOS weiterhin funktioniert. Microsoft hatte in den Windows Upgrades vor allem bei neuen Versionen oft Probleme, weil sie noch Altlasten im neuen System haben mussten, damit die neuen Systeme für alte Apps (Wort kommt von „application“ und ist wie das deutsche Wort „Anwendung“ ein Synonym für das Wort „Programm“, weshalb man Programme auch Apps nennen kann, auch wenn im Deutschen üblich ist, dass mit Apps idR. nur Programme auf mobilen Geräten gemeint sind) weiterhin abwärtskompatibel bleiben. Aber ab irgendeiner neueren Windows-Version werden sehr alte Altlasten entfernt und dann funktioniert die alte App nicht mehr. Also muss die App entweder aktualisiert oder umgeschrieben werden, was früher unter den Windows-Programmen beinahe nie geschah. Dasselbe ist bei den diversen iOS-Versionen (iOS ist auch ein vollständiges Betriebssystem, nur dass es nicht unbedingt die in Windows bekannten Funktionen anbietet (die allerdings nahezu immer gunktionieren) – es basiert auf macOS, das wiederum auf FreeBSD Unix basiert – nein, macOS basiert nicht auf NeXtStep OS, sondern es ist eine Weiterentwicklung davon, weshalb viele Systemdateien den Textstring „ns“ beinhalten). Also kann sich der Betreiber nicht auf die faule Haut legen, sondern muss die App dafür ab und zu aktualisieren.

        Ein weiterer Punkt ist, dass alte Funktionen mit der Zeit evtl. zum Teil nicht mehr gehen. Dies kann daran liegen, weil die Funktionen nur für ältere PDF-Standards sind. Das können oder wollen manche Nutzer nicht verstehen. Also ist der Betreiber indirekt dazu gezwungen die alten Funktionen zu überarbeiten oder neu zu schreiben, da Anwender nicht unbedingt erkennen können oder wollen, dass an der fehlerhaften Funktion nicht der Betreiber, sondern der neue PDF-Standard schuld ist. Dies sind weitere laufende Kosten.

        Wegen dieser kostenlos bereitgestellten laufenden Kosten ist es schlimm zu behaupten, man habe für die alten Funktionen gezahlt und sie sollen gefälligst immer funktionieren.

        In der Tat gab es früher kaum Abos, da Microsoft nicht die Verwaltung der Abos und Bereitstellung der Apps den Betreibern gegen eine gewisse Gebühr bereitstellte, denn gerade Abos für kleine Betreiber kosten sehr viel und lohnten sich daher für sie früher nicht. Deshalb gab es, als es Internet gab, nur kleine Updates (Bugfixes und ähnliches). Und für neue Versionen musste man entweder voll oder per Upgrade-Gebühr zahlen, was Apple im AppStore nicht erlaubt.

        Mit dieser von Readdle (und anderen) angebotenen Methode betreiben sie für die Altkunden weiterhin eine Mischkalkulation. Den Verlust durch die laufenden Kosten können sie nicht mehr so einfach durch Neukäufe begleichen, da das Wachstum der iOS-Nutzer schon erheblich stagniert ist. Offenbar versuchen sie durch die Gewinne bei Neukunden die laufenden Kosten mit den Altkunden zu begleichen.

        Ab wann die Gewinne bei Neukunden nun reine Gewinne sind und nicht mehr laufende Kosten bei Neu- und Altkunden begleichen müssen, weiß ich natürlich nicht.

        Und ich weiß auch nicht, ob die Kosten überzogen sind. Sicherlich gibt es viel mehr Abonnenten, wenn sie die Gebühren für das Abonnement reduzieren. Aber wie weit sie die Abo-Kosten reduzieren dürfen, ohne wieder ihr Gewinn zu zu stark reduzieren, weiß ich natürlich auch nicht. Denn die Größe und Struktur des Betreibers kenne ich schließlich nicht.

        1. Das alles ist nicht das Problem des Kunden sondern ganz simpel eine komplett falsch angelegte Wirtschaftlichkeitsanalyse des Entwicklers von Anfang an.

          Das Gesetz schützt einen Kaufvertrag. Eine App ist das Versprechen einer Dienstleistung zum festgesetzten Preis. Deswegen muss der Entwickler genau prüfen und aufpassen, was er da verspricht, denn er muss dabei auch klare Gewährleistungsansprüche beachten, die für alle gelten.

          Kannst du etwas nicht nach der Marktordnung zu einem für Kunden lukrativen Preis anbieten, bist du nicht in der Lage das Produkt herauszubringen.
          Tust du auf lukrativ ohne dich an Regeln zu handeln, wanderst du ohne Umwege Richtung klar definiertem Betrug.

          1. Jein … Apple hat mit dem AppStore ermöglicht, dass auch kleine Entwickler oder kleine Vertreiber Apps professionell bereitstellen können. Es war zwar für einige vorhersehbar, dass das Wachstum an neuen Nutzern & Käufern irgendwann stagnieren wird, aber wann war nicht unbedingt klar (Android hat doch schneller aufgeholt, als ich und vermutlich auch andere erwartet haben). Man muss schon einsehen, dass Apple Kleinen ermöglicht hat einen professionellen Vertrieb aufzustellen, aber auch verschwiegen wurde, dass die Kleinen sich im Vertrieb auch gefälligst gut auskennen sollen. Daher ist es nicht unbedingt die alleinige Schuld der Betreiber. Ein zusätzliches Problem ist, dass fast alle diese Mischkalkulation verwendeten und sich somit die App nicht hätte behaupten können, wenn sie von Anfang an ein Abo gehabt hätte. Wenn ich mich nicht irre, hatte Readdle als Abo schon PDF Office vertrieben gehabt, was dann eingestellt wurde. Aber da die meisten Menschen natürlich Geld sparen wollen, behauptete sich nur PDF Expert mit dem Einmalkauf. Also ihnen war vermutlich schon bewusst, dass die Mischkalkulation nicht für immer gut laufen kann, aber um den Bekanntheitsgrad der App für genügend Verkäufe zu erhöhen, mussten sie zwangsweise wegen den anderen Betreibern doch die Mischkalkulation weiterführen.

            Allerdings finde ich die Höhe des Abos auch etwas hoch. Läge sie dauerhaft bei 20€ oder niedriger, würden sie damit sicherlich viel mehr Abonnenten haben. Aber wie bereits gesagt, genau kann ich dies nicht wissen.

          2. Dies kann >keiner Lerne daraus. Versuch es nicht anderen unterzujubeln, denn das versaut das einzige, was die Leute sich erarbeitet haben – ihre Marke.

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            Genau das ist der springende Punkt: Sie haben (potentiell – falls die Preiserhöhung überhaupt davon stammt) durch wirtschaftlichen Betrug am Kreditgeber/Anteilhaber ihre Marke aufgeblasen, ohne reale marktübliche Preise zu verlangen, die für die Erstellung notwendig wären.

            Wäre dies tatsächlich notwendig, dann dürfte es diese Zombiefirma (tote Firma, die noch nicht weiß, dass sie finanziell tot ist) gar nicht geben dürfen.
            Genau wegen solchen Handlungen wurden eine ganze Reihe vergangener Krisen ausgelöst.

            Ich denke damit ist klar, dass ich einer solchen Begründung nicht nur kein „Mitleid“ schenken kann, sondern als kriminell einstufe.

            Wenn man zu groß gewachsen ist, als dass die kreative Leistung ausreichen würde, um die Größe zu begründen, muss man neue Projekte suchen oder abspecken!

          3. Na toll… was ist da schon wieder passiert. Die Hälfte des Kommentars ist weg.

            Anscheinend hat das „weniger“ Zeichen irgendeinen Befehl getroffen, den es in so einem Kommentarbereich eigentlich nicht geben dürfte.

            @Appgefahren – ich hoffe ihr passt bei der kommenden App etwas mehr auf.

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            Naja das Fazit muss dann reichen.

          4. „>keiner Lerne daraus“? Was tue ich anderen unterjubeln?

            Letzteres verbitte ich mir dies zu unterstellen, da ich dies nie getan habe. Lerne lesen, falls du dies so verstanden haben willst.

            Ich habe lediglich erklärt, weshalb es vermutlich zu diesem Umstand kam. Damit habe ich nie behauptet, das sei so gewesen.
            Es ist durchaus verständlich, dass wegen Herkunft aus Russland die hiesige Sprache natürlich nicht nativ ist und deswegen manche Sätze unerwartet anders oder falsch interpretierst. Dann empfehle ich statt jemandem etwas zu unterstellen, lieber noch einmal fragen, wie etwas gemeint ist. Letztendlich empfinden wir beide die Handlung etwas betrügerisch. Ich jedoch im Gegensatz zu dir versuche etwas kulanter zu sein und denke dies nachvollziehen zu können, weshalb es dazu kam. Das Leben ist nicht in allem so einfach, wie du behauptest. Hätte der Betreiber immer realistischere Gebühren verlangt, gäbe es den Betreiber vermutlich nicht. Dann gäbe es eine andere Firma wie Readdle mit anderem Namen, die ähnliches getan hätte. Wir Käufer sind zum Teil auch Schuld daran, weil wir glaubten, ein Einmalkauf funktioniert und diese App könne für immer oder lange existieren. Wir delegierten das wirtschaftliche Wissen an den Betreiber nach dem Motto „die werden schon wissen, was sie tun“. Da sie gezwungenermaßen zu einem „Betrug“ gezwungen waren, möchte ich nicht so fies sein denen vorzuwerfen, dass sie absichtlich kriminell waren. Letztendlich versucht Readdle nun, dadurch, dass alte Funktionen für Altkunden weiterhin vorhanden sind (somit weiterhin laufende Kosten haben, weil App für neue iOS-Versionen aktualisiert und wegen neuen PDF-Standards auch die alten Funktionen irgendwann aktualisiert oder umgeschrieben werden müssen), ist diese Lösung um umzusteigen nicht betrügerisch. Dass dies nicht perfekt ist, ist evtl. auch nicht möglich. Evtl. ist ihr Abo so hoch, weil vermutlich nur wenige das Abo abschließen werden. Und frühere Updates brachten nebenbei kostenlos neue Funktionen. Aber die aktuellen Funktionen den meisten Altkunden wie auch mir vermutlich voraussichtlich lange Zeit ausreichen.

            Also ich sage nicht, dass Readdle alles super machen wird. Ich habe lediglich versucht in altruistischer Weise zu erklären, warum sie nicht wirklich kriminell handeln. Wenn du dies nicht nachvollziehen willst, kannst oder meinst, der Fall läge anders, dann widerspreche ich dir nicht. Jedoch möchte ich dann von dir hören, warum dies kriminell sein soll. Außer einer Unterstellung, was ich angeblich gesagt habe, gab es noch keine Argumente (außer die, die evtl. durch technischem Fehler verschwunden sind).

          5. Du tust gar nichts. Du beziehst dich auf eine Aussage, die einen Kontext der Firma hatte. Dementsprechend wende dich hierbei an Appgefahren und „lerne lesen, falls du es nicht verstanden haben willst“.

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            Dies ist keinesfalls ein Umstand, sondern ein klares Unternehmensrisiko, weshalb sämtliche Eigenkapitalvorgaben entstanden sind.

            Meine Herkunft spielt hier selbstverständlich keinerlei eine Rolle und du sprichst hier mit einem deutschen Bürger mit höchster sprachlicher Fluidität (C2 mit juristischer und technischer Weiterbildung).

            Dein Standpunkt war mehr als klar, jedoch nicht relevant, da du „Mischkalkulationen“ in den Bereich des Kundenrisikos geworfen hast.
            Der Kunde trägt ausschließlich das Ausfallrisiko seines Produkts nicht dessen nachhaltige Finanzierung.

            Kulanz hat hier ebenfalls nichts zu suchen. Wir reden über klare Verträge und signifikante (potentielle) Fehlkalkulationen, die ein mehrfaches des Ursprungswerts ausmachen.

            Wenn es den Betreiber mit diesen Konditionen sonst nicht gäbe (und es kein überzeugendes Wachstumspotential der Marke gab), dann liegt hierbei ein klarer Betrugsfall vor.
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            Ansonsten: Multiaccounting und Push ist für Bestandkunden deaktiviert. Dadurch ist automatisch (unabhängig anderer Bemühungen) die wesentliche Leistung einseitig gekürzt worden.

            Updates stellen bei Software kein grundsätzliches Recht auf Entlohnung dar.
            Wer eine Software auf den Markt bringt/lizensiert, verpflichtet sich diese auf dem Stand der Technik zu behalten. Diese Verpflichtung geht mit dem Grad des Haftungsrisikos einher, welches stets im eigenen Interesse des Vertreibers ist.

            Würden sie eine neue Lizenz vergeben wollen, müssten sie bei so einer Änderung ein neues Programm aufsetzen, welches die früheren Lizenzen nicht anrührt.

          6. Bevor die Nachfrage kommt: Das Beispiel bezieht sich auf den hier geführten Analogiefall der Airmail-Umstellung.

            Bei Readdle gibt es hierzu bisher ganz einfach keine Informationen in welcher Form das Update durchgeführt wird. Die aktuell erhältliche Version zeigt keine Anzeichen, dass alte Funktionen erhalten bleiben. Es bleibt also nur bei der Aussage des Vertreibers.

            Dass die Lizenzen für neue User anders bepreist werden, ist deren eigene Entscheidung und sollte uns hier nicht interessieren.

          7. Na, @Reg, es kann auch sein, dass du mein Text richtig verstanden hattest, aber dich etwas irreführend ausgedrückt hast. Dein Prozess war, mein Kommentar lesen, Gelesenes interpretieren, Antwort u.s.w. erdenken, dies ganze in Sätze in der Sprache formulieren (so, wie du denkst, dass deine Sätze hoffentlich verstanden werden) und dann schreiben. Ich hatte nicht gleich dabei bedacht, dass ein Fehler sich in einem anderen Schritt eingeschlichen worden sein könnte. Wenn es nicht die native Sprache ist, ist mehr als natürlich, dass es dazu kommen kann, dass man sich falsch ausdrückt. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und die Eltern trennten die beiden Sprachen beim Sprechen nicht explizit, weshalb ich mich auch manchmal etwa missverständlich ausdrücke, da ich ab und zu Wörter und Grammatiken vermische (wobei in der Zwischenzeit immer mehr Fremdwörter aus meiner zweiten Sprache aufgenommen wurden und ein paar Grammatiken zum Teil auch hier nicht mehr so seltsam vorkommen.
            Dass du mir nichts unterstellen wolltest, akzeptiere ich natürlich. Es ist mehr als natürlich, dass man in nicht nativen Sprachen sich ab und zu etwas falsch ausdrückt. Dass ein Test nicht unbedingt etwas aussagt, ob man weitestgehend immer in jeder Situation fehlerlos in der Sprache lesen und schreiben kann, müsstest du eigentlich auch wissen. Und auch Leute, die diese Sprache nativ lernten, sind auch nicht fehlerlos (und vor allem Leute mit niedrigem Niveau in der Bildung haben zum Teil ein erschreckend niedriges Leseverständnis und Ausdrucksfähigkeit, aber dazu gehörst du natürlich nicht).
            Mir mangelndes Leseverständnis vorzuwerfen, was nachweislich nicht der Fall ist, ist das Gegenteil von einem lobenswerten Verhalten.

            Ich habe die Mischkalkulation nie als alleiniges Kundenrisiko bezeichnet. Das ist wieder eine Unterstellung von dir. Da mangelt es dir anscheinend am Leseverständnis (du hast es mir vorgeworfen, also sage ich es jetzt hier). Ich habe lediglich hinzugefügt, dass daran auch der Kunde und evtl. Apples Umsetzung des AppStores auch eine Teilschuld haben. Mehr nicht. Vermutlich wolltest du mir nichts unterstellen, aber so steht dies in deinem Kommentar.

            Verträge sind oft nie vollkommen klar. Sonst gäbe es nicht solche Dinge wie, dass ich z.B. ein Handy-Vertrag fristlos kündigen konnte, weil deren AGB für den Kunden unfaire Passagen enthielt und somit der Vertrag rechtlich ungültig war. Es ist kein klarer Betrugsfall, so wie du dies darstellst. Dass die Betreiber etwas betrügerisch gehandelt haben, stelle ich schließlich nicht in Frage.

            Zum Ansonsten (plötzlich über Airmail!): Push gibt es nur noch unter einem Abo, was ich sowieso nicht nutzte, da sie Push nur mit eigenen Servern erreichen können und somit die Zugangsdaten (vermutlich nicht in Klartext, aber es wäre nicht verwunderlich, falls sie die „verschlüsselten“ Zugangsdaten nicht eindeutig entschlüsseln könnten). Das ist von Airmail eindeutig ein Betrug. Aber bei Readdle hatte man nicht Push. Dass Airmail Multiaccounting für Bestandskunden (ich sage lieber Altkunden vor dem Abo) ist eine pure Lüge von dir. Auch diese App hatte ich gekauft und selbst getestet. Multiaccounting funktioniert bei mir weiterhin und ich hatte die App vor ca. 1-2 Jahren gekauft. Falls Appgefahren von einem Multiaccount für Altkunden geschrieben hatten, war dies falsch. Dazu gehört jedoch die Toleranz, dass „Humenum errare est!“ in Betracht gezogen werden sollte. Man kann Appgefahren nicht vorwerfen, dass sie evtl. diese Falschmeldung brachten, falls dies so war.

            Updates können durchaus ein Recht auf Entlohnung darstellen, wenn sie für die Entlohnung entweder etwas Neues oder dem Preis entsprechend erweiterte Funktionen anbieten. Dieses PDF Expert hatte viele Updates, wo kostenlos der Aufbau verbessert wurde und neue Funktionen bekamen (und evtl. alte Funktionen aktualisiert wurden, um neuen PDF Standards zu genügen). Das wird wohl absichtlich vergessen, um die Aufruhr wegen dem Wechsel zu erhöhen und um die Behauptung, wie unglaublich fies sie seien, stärker zu bestätigen.

            Eine neue App (was sie schon Testweise mit PDF Expert 7 momentan betreiben – ist vermutlich, um sicherzustellen, dass die alten Funktionen in der App weiterhin funktionieren) war eigentlich die bessere Lösung. Traurig wäre, dass dann die App und die alten Funktionen nicht mehr für neue iOS-Versionen und PDF Standards aktualisiert werden (es ist technisch möglich, dass eine App über dem AppStore weiterhin Updates bekommt wegen Bugfixes, aber für Neukunden nicht mehr sichtbar ist). Aber du rechnest anscheinend nicht mit Apple. Laut AGB für Entwickler von Apple sieht Apple anscheinend nicht gerne, dass man fast funktionsgleiche Apps nur mit einer unterschiedlichen Versionsnummer in den AppStore stellt. Außerdem finde ich Readdles Lösung besser, wenn man von der Abo-Gebühr absieht. Denn deshalb ist klar, dass die App und die alten Funktionen an neue iOS-Versionen und neue PDF Standards angepasst werden.

          8. Reg, dein zweiter Kommentar kam zu spät, weil ich schon am Antworten war.

            Warum unterstellst du den Betreibern, ob sie tatsächlich ihr Versprechen halten werden? Hattest du schon schlechte Erfahrungen mit ihnen? Und wenn ja, welche?

            Dass diese App PDF Expert 7 anscheinend nur testweise besteht, sollte für dich doch eigentlich offensichtlich sein. Du meintest doch, dass du angeblich ein Ingenieur seist. Dann müsste es dir doch klar sein, dass die Betreiber anscheinend sicherstellen wollen, dass nach dem Update von 6 zu 7 die neue App weiterhin alle zuvor gekauften Funktionen den Bestandskunden kostenlos anbieten kann, was die alte App anbot. Ob nach dem Upgrade der App dies sofort wie versprochen funktioniert, kann natürlich niemand wissen. Aber nach meiner Erfahrung hat ähnliches bei anderen Apps bereits funktioniert.

          9. Ja, genau nach dem Wort „>keiner“ fehlt ein großer Absatz des Textes (ich habe hierbei angenommen, dass es offensichtlich war, dass da nichts zusammenhängt).
            Deswegen habe ich auch darauf hingewiesen, dass das unterhalb abgetrennte Fazit als Antwort reichen sollte.
            Vllt gibt es den Kommentar ja noch irgendwo als Rohfassung, falls Appgefahren ihn im System ändern kann. Wir können es nunmal nicht mehr.

            Ansonsten maße ich mir relative Perfektion eines Muttersprachlers in Wort und Schrift an. Wenn du inhaltliche Beanstandungen hast, dann weise bitte ausdrücklich darauf hin.
            _____

            Wenn wir schon dabei sind: Den Strohmann kannst du gerne wiederhaben. Ich habe an keiner Stelle von einem „alleinigen Kundenrisiko“ gesprochen, sondern, dass du überhaupt versucht hast eine argumentative Basis zu schaffen, wo der Kunde in Verantwortung gezogen werden könnte.
            Weiterführende Anteile interessieren hier keinen – es gibt keine gesetzliche Verpflichtung des Kunden und dabei endet die Diskussion.
            (Die ganze Kindergartengeschichte mit dem Lesen lernen, lassen wir mal an dieser Stelle aus.)

            Die Vertragsbedingungen sind in Deutschland ausgezeichnet abgedeckt und praktisch jeder Sonderfall wird behandelt.

            Auch die AGB Regelungen in deinem Beispiel unterstützen ausschließlich die klaren gesetzlichen Vorgaben.
            Unwirksame Klauseln in einem wesentlichen Bestandteil der Leistung können zu Sonderrechten führen, welche präzise vermerkt sind.

            „Betrugsfall“ und betrügerisches Handeln sind dann deine persönliche Semantik und wird hier nicht behandelt. Ich interessiere mich ausschließlich für das allgemein gültige Gesetz.
            Es bedarf keinen Schadensersatzforderungen, um das Vortäuschen falscher Tatsachen als solche abzustempeln.

            _____
            Ich unterstelle PDF Expert 7 sein Versprechen nicht zu halten, da diverse Funktionen gar nicht in der vorläufig erschienen Version auftauchen.
            Das eventuell nachträglich eingeführte (/wiederhergestellte) Funktionen für Bestandskunden zurückkehren ist selten und unüblich.

            Airmail wird in diesem Abschnitt genauso relevant behandelt, da es eine absolut identische Problematik zeigt und in einem kurzem Zeitraum zu dieser Änderung aufkam.
            Deswegen ist es ein sehr gutes Beispiel, um über Prinzipien zu sprechen.
            ______
            Eine „Lüge“ bezüglich der Multiaccounts gibt es hier nicht. Es wird ebenfalls ganz klar als eine Premiumfunktion aufgeführt. Wie von dir bezeichnete „Altkunden“ haben weiterhin bis zu 4 Monate lang garantierten Zugriff zu diesen Funktionen (auch auf Push, wenn die App in den letzten paar Monaten gekauft wurde). Weitere Äußerungen gab es seitens Bloop nicht dazu.
            ______

            Funktionsupdates können entlohnt werden. Dazu dann bitte eine neue App Version herausbringen. Apple erlaubt es alte gekaufte Apps in seinen Appe-Einkäufen auch dann zu laden, wenn sie nicht mehr gelistet sind (solange die funktionstüchtig sind). Das entspricht den Regeln einer Lizenz.
            Zu oft neue Apps wegen minimaler Änderungen herauszubringen geht (wie du richtig bemerkt hadt) aber auch gegen Apples Politik – denn dann hat man mit vielen Kopien der selben App zu kämpfen, welche verboten sind. Deswegen muss das Update eine signifikante Änderung darstellen.

            Schlussendlich ist es im eigenen Interesse des Anbieters sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten und entsprechend mehr zu bieten (= höher in den Suchratings aufzutauchen).
            Hier gibt es keinerlei Verpflichtungen für den Kunden beim Anbieter zu bleiben, falls er nicht gemäß Industriestandard aktuell bleibt.
            Von „absichtlich Vergessen“ oder Unterschlagen kann hier keine Rede sein.

            Schlussendlich – für eine Funktionsprüfung hat man TestFlight und laut Appgefahren wurde dies bereits erfolgreich genutzt.
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            Was mir persönlich eher gefällt sind solche Lösungen wie OmniFocus. Sie prüfen klar wie sie ihre Firma stabil für finanzieren können und dabei einen verlässlichen Support zu bieten (bereits mehrfach in Anspruch genommen). Die Preise sind hoch, jedoch führen sie sinnvolle und gut geprüfte Updates durch – was dadurch ihre Marke und Vertrauen stärkt.
            Die Kommunikation mit dem Kunden ist auf lange Zusammenarbeit ausgelegt.

            Auch sie besitzen derzeit eine integrierte Abolösung für eine ganz bestimmte Funktion, die nicht mit den gekauften Leistungen zusammenhängt. Sie wurde auch nur auf Wunsch der User hinzugefügt, die freiwillig den Aufwand wollten.

          10. Ja, genau nach dem Wort „>keiner“ fehlt ein großer Absatz des Textes (ich habe hierbei angenommen, dass es offensichtlich war, dass da nichts zusammenhängt).
            Deswegen habe ich auch darauf hingewiesen, dass das unterhalb abgetrennte Fazit als Antwort reichen sollte.
            Vllt gibt es den Kommentar ja noch irgendwo als Rohfassung, falls Appgefahren ihn im System ändern kann. Wir können es nunmal nicht mehr.

            Ansonsten maße ich mir relative Perfektion eines Muttersprachlers in Wort und Schrift an. Wenn du inhaltliche Beanstandungen hast, dann weise bitte ausdrücklich darauf hin.
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            Wenn wir schon dabei sind: Den Strohmann kannst du gerne wiederhaben. Ich habe an keiner Stelle von einem „alleinigen Kundenrisiko“ gesprochen, sondern, dass du überhaupt versucht hast eine argumentative Basis zu schaffen, wo der Kunde in Verantwortung gezogen werden könnte.
            Weiterführende Anteile interessieren hier keinen – es gibt keine gesetzliche Verpflichtung des Kunden und dabei endet die Diskussion.
            (Die ganze Kindergartengeschichte mit dem Lesen lernen, lassen wir mal an dieser Stelle aus.)

            Die Vertragsbedingungen sind in Deutschland ausgezeichnet abgedeckt und praktisch jeder Sonderfall wird behandelt.

            Auch die AGB Regelungen in deinem Beispiel unterstützen ausschließlich die klaren gesetzlichen Vorgaben.
            Unwirksame Klauseln in einem wesentlichen Bestandteil der Leistung können zu Sonderrechten führen, welche einzeln vermerkt sind.

            „Betrugsfall“ und betrügerisches Handeln sind dann deine persönliche Semantik und wird hier nicht behandelt. Ich interessiere mich ausschließlich für das allgemein gültige Gesetz.
            Es bedarf keinen Schadensersatzforderungen, um das Vortäuschen falscher Tatsachen als solches abzustempeln.
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            Ich unterstelle PDF Expert 7 sein Versprechen nicht zu halten, da diverse Funktionen gar nicht in der vorläufig erschienen Version auftauchen.
            Das eventuell nachträglich eingeführte (/wiederhergestellte) Funktionen für Bestandskunden zurückkehren ist selten und unüblich.

            Airmail wird in diesem Abschnitt genauso relevant behandelt, da es eine absolut identische Problematik zeigt und in einem kurzem Zeitraum zu dieser Änderung aufkam.
            Deswegen ist es ein sehr gutes Beispiel, um über Prinzipien zu sprechen.
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            Eine „Lüge“ bezüglich der Multiaccounts gibt es hier nicht. Es wird ebenfalls ganz klar als eine Premiumfunktion aufgeführt. Wie von dir bezeichnete „Altkunden“ haben weiterhin bis zu 4 Monate lang garantierten Zugriff zu diesen Funktionen (auch auf Push, wenn die App in den letzten paar Monaten gekauft wurde). Weitere Äußerungen gab es seitens Bloop nicht dazu.
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            Funktionsupdates können entlohnt werden. Dazu dann bitte eine neue App Version herausbringen. Apple erlaubt es alte gekaufte Apps in seinen Appe-Einkäufen auch dann zu laden, wenn sie nicht mehr gelistet sind (solange die funktionstüchtig sind). Das entspricht den Regeln einer Lizenz.
            Zu oft neue Apps wegen minimaler Änderungen herauszubringen geht (wie du richtig bemerkt hast) aber auch gegen Apples Politik – denn dann hat man mit vielen Kopien der selben App zu kämpfen, welche verboten sind. Deswegen muss das Update eine signifikante Änderung darstellen.

            Schlussendlich ist es im eigenen Interesse des Anbieters sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten und entsprechend mehr zu bieten (= höher in den Suchratings aufzutauchen).
            Hier gibt es keinerlei Verpflichtungen für den Kunden beim Anbieter zu bleiben, falls er nicht gemäß Industriestandard aktuell bleibt.
            Von „absichtlich Vergessen“ oder Unterschlagen kann hier keine Rede sein.

            Schlussendlich – für eine Funktionsprüfung hat man TestFlight und laut Appgefahren wurde dies bereits erfolgreich genutzt.
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            Was mir persönlich eher gefällt sind solche Lösungen wie OmniFocus. Sie prüfen klar wie sie ihre Firma stabil für mehre Jahre finanzieren können und dabei einen verlässlichen Support zu bieten (bereits mehrfach in Anspruch genommen). Die Preise sind hoch, jedoch führen sie sinnvolle und gut geprüfte Updates durch – was dadurch ihre Marke und Vertrauen stärkt.
            Die Kommunikation mit dem Kunden ist auf lange Zusammenarbeit ausgelegt.

            Auch sie besitzen derzeit eine integrierte Abolösung für eine ganz bestimmte Funktion, die nicht mit den gekauften Leistungen zusammenhängt. Sie wurde auch nur auf Wunsch der User hinzugefügt, die freiwillig den Aufwand wollten.

          11. Oha, Reg ist anscheinend etwas pikiert …

            Wenn man einen Kommentar abschickt, wird dies nicht als binäre Daten geschickt, was der Server zwischenspeichert und anschließend von eine Software aufbereitet wird. Vermutlich hat das PHP-Skript gewisse Probleme mit manchen Zeichen und löscht gewisse Teile des Gesendeten mit dem ungültigen Char automatisch, weshalb sie dann vermutlich nichts wiederherstellen können. Evtl. läuft dies technisch anders ab, aber soweit ich weiß, ist ihre Seite eine betriebene WordPress-Seite. … Ok, eben im „Sourcecode“ nachgeschaut, sie scheinen noch immer eine WordPress-Seite zu betreiben.

            Dann bitte ich einzusehen, dass du anscheinend keine großartige „relative Perfektion eines Muttersprachlers“ hast. Du hast mir mind. zwei mal etwas unterstellt, was du anscheinend nicht wolltest. So streng sehe ich es nicht, da niemand perfekt ist (noch nicht einal relativ … 😉 ).
            Übrigens, die Anführungszeichen sind absichtlich gesetzt, da auch Muttersprachler keine sogenannte „relative Perfektion“ in der Muttersprache haben. Wie erwähnt, gerade bei Personen mit niedrigem Bildungsniveau ist nicht einmal unbedingt eine niedrige „relative Perfektion“ vorhanden.

            Der Kunde hat natürlich eine Teilschuld. Juristisch gesehen ist der Kunde ein Gläubiger. Aber ich behaupte nicht, dass die Schuld immens ist, da der Kunde dies nicht unbedingt vorhersehen konnte, dass sie ihr Versprechen nach dem Einmalkauf einhalten können. Und wenn ich mich nicht irre, muss man nach Vertragsabschluss der Vertreiber nicht für immer sein Versprechen einlösen, es sei denn, dies stand explizit im Vertragsabschluss.

            Daher wäre ich lieber vorsichtig und würde es nicht klar als Betrug bezeichnen. Wenn Readdle dies für nötig hält, könnten sie rechtlich dagegen vorgehen. Ja, das ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

            Readdle hat etwas versprochen. Du kannst überhaupt nicht nachprüfen, ob sie ihr Versprechen einhalten werden. Es ist ziemlich anmaßend die parallele „Testversion“ als das zukünftige Upgrade zu interpretieren. Readdle hat noch nicht gesagt, dass sie das Upgrade bald durchführen wollen. Es ist also noch genug Zeit die „Testversion“ 7 so zu erweitern, dass es zumindest alle Funktionen hat, die die 6er schon hatte. Warum behauptest du, dass „Das eventuell nachträglich eingeführte (/wiederhergestellte) Funktionen für Bestandskunden zurückkehren ist selten und unüblich.“? Wir wissen dies schließlich nicht. Du hörst dich aber so an, als wenn du absichtlich schlecht von diesen Betreibern reden möchtest. Da frage ich mich, was dein Antrieb ist?
            Zu deinem unpassenden Vergleich Airmail: Gibt es dort abgesehen von Push nun für Altkunden vor dem Abo weniger Funktionen? Nein, eben nicht, wenn man von Push absieht, was sogar mMn. ein Sicherheitsgewinn ist, dass man kein Push mehr verwendet. Idiotisch finde ich, dass ich die Airmail mehrmals darauf hingewiesen habe, dass in ihrer App trotz restriktiver Darstellung Tracking möglich ist und dies nun ganz plötzlich nur per Abo dies angeblich vermeiden, obwohl deren Support vorher sagte, dass Tracking gar nicht möglich sei und sie dieser Testseite www[.]emailprivacytester[.]com nicht glauben, obwohl man durch einfache Tests selbst nachprüfen kann, dass sie tatsächlich ein Tracking nachweisen können.

            Wie gesagt, Airmail ist nicht identich. Denn die haben für die Altkunden vor dem Abo nun Push gestrichen. Das ist tatsächlich beinahe ein Betrug, wogegen ich rechtlich vermutlich nicht dagegen vorgehen könnte, da ich die App evtl. vor zwei Jahren gekauft hatte (das ist nicht Garantie! Aber zwei Jahre Gewährleistung müssen sie dem Käufer geben, wenn vertraglich nicht eine längere Laufzeit vereinbart).

            Dass Altkunden keine Multiaccount bekommen, ist offenbar eine Lüge. Denn bei mir und ein paar anderen funktioniert dies. Und deren Kauf war garantiert vor über vier Monaten. Und dies steht auch in der Update-Beschreibung offiziell vom Hersteller so drin. Widersprüchlich ist nur, dass dann Multiaccount noch einmal erwähnt wird, dass Multiaccount ab Kauf für vier Monate zum Testen auch ohne Abo funktioniert. Aber wir vermutet und erhofft, ist dies nicht ausschließlich. Die Falschmeldung haben diverse News-Seiten von sich gegeben. Ich habe schon woanders darauf hingewiesen, dass dies falsch ist. Wenn ich nicht beachtet werde, dann ist das Schicksal, aber ändern kann ich das nicht (außer evtl. direkt dort kontaktieren, aber diese Mühe gab ich mir nicht). Und das News-Seiten nie Enten schreiben, wäre eine vermessene Ansicht.

            Ich wiederhole, was du absichtlich ignoriert hast: Mein Kauf und die der anderen, die dies bestätigten, war vor deutlich über vier Monaten! Wie oft soll ich dies wiederholen, bis du dies nicht mehr ignorierst? Anscheinend ignorierst du diesen Fakt, weil dies gegen deiner falschen Behauptung spricht und du somit ein Fehler eingestehen musst?

            Die Apps eines Anbieters haben ein höheres „Suchrating“, wenn der Anbieter mehr Apps anbietet? Wie kommt auf diesen etwas lustigen Gedanken? Soweit ich nach vielen Jahren seit Anfang des AppStores weiß, hängt dieses „Suchrating“ eher davon ab, wie viele Käufer die App hat und wie beliebt die App ist. Wie genau dieses Ranking im AppStore vonstatten geht, kann ich natürlich nicht wissen (Geschäftsgeheimnis).

            OmniFocus nutzt eine ganz andere Strategie. Sie konnten von Anfang an hohe Preise verlangen, weil sie schon auf anderen Plattformen für professionelle Software bekannt waren. Readdle dagegen waren überhaupt nicht bekannt und deren Software war am Anfang natürlich nicht professionell. Insofern ist es hanebüchen nun Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Readdle musste sich einen Bekanntheitsgrad erkämpfen, den OmniFocus im professionellen Bereich schon hatte.

            Jetzt würde ich endlich einmal von dir hören, was du gegen Readdle hast? Es kann ja sein, dass du schlechte Erfahrung mit ihnen hattest und somit aus einem guten Grund eine Aversion gegen sie hast. Aber was ist dein Grund?

          12. Dann wollen wir es mal kurz in Stichpunkten abhandeln:

            1. Meiner Stimmung gehts blendend. Ich möchte mich jedoch nur sachlich zum Thema äußern und nicht vage herumschweifen.

            2. Dir wurde an keiner Stelle etwas unterstellt sondern konkret und begründet berichtigt. Wenn du dich ebenfalls sachlich dazu äußern willst, dann gerne. Deine Gefühle dabei sind eher uninteressant.

            3. Muttersprachler besitzen eine relative Perfektion des Sprachgefühls. Diese Aussage ist absolut korrekt. Eine absolute Perfektion existiert nicht unter Menschen. Die Varianz von Schicht-bedingten Schwankungen und Dialekte ist hierbei ebenfalls irrelevant, da „der Muttersprachler“ in so einer Aussage immer eine durchschnittliche Messgröße darstellt. Bitte pass etwas besser auf, wenn du in Zukunft versuchst jemanden zu korrigieren.

            4. Der Kunde ist kein Gläubiger der Firma. Das ist ein sehr weit verbreiteter Irrtum. Bei Verträgen (wozu auch der Kaufvertrag zählt) sind beide Parteien juristisch Schuldner und Gläubiger.
            Eine zusätzliche Beziehung wäre, wenn die Firma den Kunden an der Marge beteiligen würde – dann wäre dies korrekt, dass der Kunde eine gesonderte Gläubigerstellung einnehmen würde. Ansonsten gelten Vertragsbedingungen und NUR das, was vereinbart worden ist. Der Kunde hat demnach wie üblich keinerlei Verpflichtungen oder Rechte an der Finanzierung.
            Deswegen ist hier dein ganzes Pochen auf eine „Teilschuld“ absoluter Unsinn – und auch der Grund weshalb ich dich mehrfach berichtigt habe.

            5. Eine Lizenz verfällt nicht nach 2 Jahren. Die Gewährleistung hat damit nichts zu tun. Es ist in der Tat so, dass so lange der Vertreiber eine Softwareversion weiterhin lizensiert, er zu Updates und Patches verpflichtet wird. Das hat keine zeitliche Begrenzung. Der Kunde hat weiterhin einen Anspruch auf seine gekaufte Lizenz (solange die Vereinbarung eingehalten wird).
            Verfallen tut sie nicht, falls nicht anders ausgemacht, sondern eben NUR dann, falls es ausgemacht ist.

            6. Es gibt eine europäische Richtlinie, die soweit ich weiß vor ein paar Jahren ausgeweitet wurde, sowie deutsche Vorgaben des IT Schutzes. Bewirken sollen sie eine verbesserte Datensicherheit der gesamten digitalen Infrastruktur. Damit sind sicherheitsrelevante Patches während der durchschnittlichen, angemessenen Nutzungsdauer (mind. 2 Jahre) Pflicht, sowie Updates zu Funktionen, die als Mängel angesehen werden können (Pendant zur Gewährleistung im Warenhandel).

            7. Readdle kann gegen nichts vorgehen, was ich hier dargelegt habe. Vielen Dank für die Sorge. Wenn die Umstände vorliegen, wie wir sie hier prinzipiell besprochen haben, gibt es für bestehende Lizenzen in der Tat den Sachverhalt eines Betrugs.

            8. Ich kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nachprüfen, wie etwas durchgeführt werden wird. Ich kann jedoch Erfahrungswerte der selben Industrie anwenden. Wenn Readdle sich davon stärker distanzieren wollen würde, hätten sie eine entsprechend detaillierte Stellungnahme veröffentlichen können. Das sind dann die Probleme ihrer PR-Abteilung.

            9. Die im Appstore vorhandene Version ist keine Testversion mehr, sondern ein Softlaunch. Eine Anmaßung ist es mich eher hierbei zu berichtigen. Wie gesagt, wurde TestFlight bereits erfolgreich genutzt.

            10. Nachträglich eingeführte Funktionen sind selten für Altnutzer zugänglich. Diese Aussage ist ein Erfahrungswert und hat kein Anspruch auf absolute Korrektheit. Wenn es diese Firma anders regeln will, dann fehlt die Kommunikation, um sich dem gegenüber abzugrenzen. Es wird nicht erwähnt, dass etwas nachgeliefert werden wird.

            11. Zu Airmail: Wenn es ein Sicherheitsbedenken für dich war, konntest du es deaktivieren. Diese Funktion ist jedoch für viele Arbeitsplätze Pflicht und dadurch ein integraler Bestandteil einer solchen App.
            Zudem gibt es wie gesagt keine Aussage bezüglich der Zukunft des Multiaccountings in einigen Monaten.
            Und um auf das Thema zurückzukommen, wurde die Lizenz um ein vielfaches des Werts einseitig verändert ohne einer Möglichkeit seine kaufte Version abzusichern (auch eine Einschränkung durch Apple’s Updatesystem, welche die Anbieter jedoch beachten müssen).

            12. Erneut: Das Ändern des Lizenzwerts ist zu jedem Zeitpunkt gleichbedeutend mit einem neuen Vertrag. Einseitig darf da gar nichts passieren – auch nach dem Gewährleistungszeitraum für das Ursprungsprodukt.
            Automatische Updates sind nicht hinreichend als eine Willenserklärung.

            13. Die Newsseiten haben nichts weiter getan als die Updatenotizen zu veröffentlichen. Dort wird auch Multiaccounts als ein Premiumfeature geführt. Falls du die App vor Kurzem gekauft hättest, hättest du auch noch push. Wann dies für „Altnutzer“ abgestellt wird, bleibt abzuwarten. Da der Anbieter relativ schlecht kommuniziert, sind Fehler nicht auszuschließen.
            Ich nutze diese App selbst seit Jahren.

            14. Oje, lies bitte gründlicher. Es ist im Interesse des Anbieters Updates und Funktionen nachzuliefern, um höher in den Rankings aufzutauchen, denn man möchte sich von der Masse abgrenzen und mehr Kunden anlocken.
            Neue Apps von erfolgreichen Entwicklern werden jedoch ebenfalls stark von Apple vermarktet, um den Umstieg zu erleichtern.

            15. OmniFocus wird jedoch nicht wegen der Bekanntheit der Next/Mac Plattformen gekauft. (Ich kannte sie zB vorher nicht und andere Mitarbeiter auch nicht.) Sie werden gekauft, weil sie sich in Ihrer Ecke sehr gut auskennen, stetig weiterentwickeln und auf Kundenwünsche achten. Das ist nunmal im professionellen Umfeld sehr beliebt.
            Readdle hat bereits eine ausreichende Marke – jedoch nicht den professionellen Anspruch an sich selbst.

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            Ich habe nichts gegen Readdle, da ich jede einzelne Firma gleich behandeln würde und ausschließlich nach ihrer Kommunikation und Handlungen urteile.
            Marken sind mir insofern egal.

            PS: Ein abschließender Benimm-Tipp für den Alltag: Wenn du etwas nicht verstehst, dann wiederhole diesen Satz: „Wie hast du […] gemein?“ – Zu fragen, ob die Person Probleme mit der Sprache hat, in der du redest, da sie sich offensichtlich nur deswegen dir nicht zustimmt, ist die falsche Entscheidung.

          13. Zu Punkt 1: Aus deinen Texten kann man das zwischen den Zeilen herauslesen. Dass du dies nicht so empfindest, kann sein, wenn man sich als jemanden darstellt, der alles „relativ perfakt“ kann.
            Es ist eine Unterstellung, dass du indirekt behauptest, ich äußer mich nicht sachlich und schweife nur vage herum.
            Du kannst sagen, du empfindest dies so, aber du kannst nicht behaupten, dies sei so, wenn du dies nicht bewiesen hast. Und beweisen kannst du dies garantiert nicht, da meine Argumente mehr oder weniger einigermaßen sachlich sind. Und weil deiner Meinung nach ein Argument falsch sei, heißt dies nicht, dass daraus Unsachlichkeit resultiert.

            Zu Punkt 2: Das ist vergleichbar mit den Behauptungen von Trump und ähnlichen, dass man behauptet, etwas sei falsch, obwohl textlich oder per Video aufgezeichnet wurde, dass dies so war. Da ich vernommen hatte, dass die hiesige Sprache nicht die native Sprache sei, interpretiere ich es für dich wohlmeinend, dass es nicht Absicht war Dinge zu unterstellen.

            Zu Punkt 3: Ich habe mich nur etwas lustig gemacht über den Begriff „relative Perfektion“. Irrigerweise dachte ich, dass du merkst, dies ist eine Null-Aussage. Relativ kann im Prinzip irgendetwas zwischen 0% und 100% sein. Und dass ein Muttersprachler eine durchschnittliche Messgröße darstellt, ist schlicht falsch. Gerade du solltest bereits wissen, dass in solchen Sammlungen zur Ermittlung des Durchschnitts idR. immer Outliers gibt.

            Zu Punkt 4: Dies müsste ich erst einmal aus vertrauenswürdigen Quellen nachprüfen, ob Käufer juristisch nicht als Gläubiger bezeichnet werden. Aber Fakt ist, dass mit dem Kaufvertrag der Kunde in Vorleistung tritt, indem er zuerst bezahlt, bevor er/sie die versprochene Leistung erhielt. Also muss der Käufer glauben, dass er/sie die versprochene Leistung erhält. Falls das nicht geschieht, decken Verbraucherschutzgesetze viele Fälle ab. Falls dies auch nicht ausreicht, kann man theoretisch gerichtlich vorgehen, wobei dies praktisch nicht unbedingt lohnt und man dann lieber den Verlust erträgt.

            Zu Punkt 5: Lustig, weil du hier erwähnst, dass ich angeblich falsch sei und eine Lizenz, wenn nicht gesondert vereinbart, angeblich unendlich lange hält. Im nächsten Punkt widersprichst du dir wieder selbst. In Punkt 6 bist du jetzt plötzlich meiner Meinung, wobei du hier nun vermeidest darauf aufmerksam zu machen, dass deine Meinung, eine Lizenz sei ohne gesonderte Vereinbarung unendlich lang gültig, doch nicht wahr ist.

            Zu Punkt 7: Meinst du? Bist du eigentlich Jurist und weißt es daher genau, oder hast du gute Kontakte mit Juristen?
            Ich finde es moralisch nicht fair jemandem/einer Firma etwas zu unterstellen, wenn dies nicht eindeutig klar ist.

            Zu Punkt 8: Aha, du bist Jurist und nebenbei App-Entwickler? Wieviele Erfahrungswerte hast du? Du weißt, dass eine Gruppe an Dingen zu etwas korrelieren kann. Dies bedeutet aber nicht, dass dies einen kausalen Zusammenheang haben muss.

            Zu Punkt 9 & 10: Es ist eine Anmaßung zu behaupten, Readdle verwendet das parallele PDF Expert 7 nicht gleichzeitig dazu, um durch hoffentlich viele Tests der Anwender mit der Zeit alle Funktionen von Version 6 hinzuzufügen. Praktisch ist für Readdle dann, dass die neue Version dann nach dem Ausbau durch einige Käufer schon bestätgit hat, dass die in Version 6 vorhandenen Funktionen neu implementiert in der neuen Version 7 tatsächlich funktionieren. Dann können sie ruhigeren Gewissens ein Upgrade des 6ers zum 7er vornehmen und die Altkunden haben dann ohne Abo weiterhin alle Funktionen, die sie früher hatten. Zu meiner Erfahrung gehört, dass ohne parallele Version bei ein paar Apps die Upgrades spätestens nach zweitem Update trotz Umstellung auf Abo oder zu Freemium weiterhin alle Funktionen anboten, was den Altkunden in der Premium-Version gegeben wurden. Das ist schon einmal ein Widerspruchsbeweis, dass es nicht wie du meinst üblich ist, dass dieser Softlaunch kaum erweitert wird und viel weniger Funktionen als die alte Version anbieten wird. Zudem ist es Vermessen zu behaupten, dass Testflight für Tests immer verwendet wird. Testflight war nicht von Apple, aber Apple hatte Testflight übernommen. Apple empfahl den Entwicklern für Tests Testflight zu benutzen, ABER sie zwingen die Entwickler nicht für alle Test Testflight zu nutzen. Readdle dachte evtl., dass ihre Entwicklung gleichzeitig finanziell durch Käufer unterstützt werden könnte, da sie bei der neuen App nicht versprechen müssen, dass die 7er von Anfang an alle Funktionen hat, welche die 6er schon hatte. Wenn ihre App allerdings in Testflight hätten, könnten sie keine finanzielle Unterstützung von Neukäufern haben.

            Zu Punkt 11: Oje, jetzt fühlst du dich wieder überheblich und verkaufst anderen mich als Unwissend. Ich im Gegensatz zu deiner Meinung hatte in Airmail den Remote-Zugriff für Definiertes in den HTML-Emails abgeschaltet. Man erwartet dann natürlich, dass der Versender der Email nicht mehr erfahren kann, wann man (wenn überhaupt) die Email liest.
            Du kannst oder willst nicht genau lesen. Ich erwähnte schon, dass ein „audio tag“ doch einen Remote-Zugriff erlaubt. Also ist dies offenbar ein Fehler von den Airmail-Betreibern. Ich vermute, dass ihr Parser Fehler hat. Thunderbird, Apple Mail in iOS und Evolution (POSIX) hatten laut dieser Seite nicht diesen Fehler, obwohl der HTML-Inhalt geparst wurde.
            Das hast offenbar, dass du dich anscheinend weniger mit Technik auskennst in gewissen Bereichen, als was du in diesem Punkt behauptest.
            Und wie gesagt, niemand ist perfekt. Ich sage also nicht, dass du dennoch in Bereichen von physikalischer Technk und in Programmiertechnik versiert sein kannst, auch wenn dieser Punkt darauf hindeutet, dass letzterer Punkt nicht der Fall zu sein scheint. Aber in keinem MINT-Bereich kann man alles wissen.

            Zu Punkt 12: Warum glaubst du dich wiederholen zu müssen? Zudem hast du diesen Aspekt nicht zuvor gebracht, dass ein Vertrag nicht einseitig geändert werden darf. Wie passt das mit deinem Punkt 6, dass sie ohne gesonderte Vereinbarung ihr Versprechen nicht unlimitiert erfüllen müssen, da du hier wieder annimmst, dass Versprechen unendlich lange erfüllt werden müssen? Weiß du, ob die App-Beschreibung nicht lange vorher geändert hatten und sich somit das Recht zuwiesen, bei Altkunden unter zwei Jahren auf faire Weise den Vertrag einseitig ändern zu dürfen?

            Zu Punkt 13: Ich wiederhole, da du dies immer wieder ignorierst: Bei mir und laut mehreren Nutzern haben sie in Airmail weiterhin dieses Multiaccount, obwohl sie auf jeden Fall vor mehr als vier Monaten Airmail gekauft hatten. Und es ist schade, dass du nicht lesen kannst. Denn in der Update-Beschreibung steht drin, dass die Altkunden vor dem Abo weiterhin alle Funktionen haben. Push habe ich nicht getestet, evtl. braucht man auch dafür nicht das Abo, wenn man Altkunde ist. Nur dieses Multiaccount habe ich und andere getestet und es geht weiterhin. Wenn auch Push für Altkunden weiterhin funktioniert, haben sie den Vertrag nicht einseitig geändert.

            Zu Punkt 14: Ach, du weißt nicht mehr, was du geschrieben hast? Du hattest geschrieben „Schlussendlich ist es im eigenen Interesse des Anbieters sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten und entsprechend mehr zu bieten (= höher in den Suchratings aufzutauchen).“, was man in Bezug auf neue Apps setzen kann. Wie ich nachgeschaut hattest, hattest du, als wir von Updates und neuen Apps Sprachen, nicht darauf hingewiesen, dass du dies bzgl. App-Updates meintest, was dann etwas sinnlos in dessen Kontext war. Dies war kein Leseproblem, sondern ein Missverständnis, der immer bei Doppel- oder Mehrfachdeutigem passieren kann. Du allerdings hast mehrmals Geäußertes von mir ignoriert, weshalb ich deiner Lesefähigkeit zweifeln muss. Allerdings bin ich kulant und vermute, dass du anscheinend zu schnell den langen Text geschrieben hast und meinen Kommentar nur (offenbar) zu schnell durchgelesen hattest. Deshalb prangere ich aber nicht explizit an, dass du anscheinend nicht richtig lesen kannst, was ich jetzt hier wegen dir mache.

            Zu Punkt 15: Das kommt mir von einer bestimmten Person bekannt vor, welche meint, etwas sei nicht so, weil sie dies nicht vorher erfahren hatte. Ich und viele anderen können bestätigen, dass sie bereits im Uni-Shop für Akademiker vergünstigt ihre Mac-Apps verkauften. Wer weiß. evtl. waren die Mitabreiter an der Uni schneller als Mitarbeiter an der Uni. Und jetzt wird mir auch klar, warum du vorgibst aus Russland zu sein. Du weißt, dass ich nicht überprüfen kann, ob du dich mit Russland und dem Russischen gut auskennst, zumal die Ehefrau unterstützen kann hier als Russe aufzutreten.
            Readdle hat inzwischen einen gewissen Bekanntheitsgrad, aber sie haben keinen Bekanntheit im professionellen Bereich. Somit ist es durchaus verständlich, dass sie durch diese Umstellung erreichen wollen, dass ihre App weiterhin eine große Nutzerzahl hat.

            Danke für den Benimm-Tipp, aber das liegt an einer fehlerhaften Interpretation deinerseits. Weil ich gewisse Dinge natürlich anders verstanden hatte, heißt dies nicht, dass ich in das Blaue geraten hatte. Offenbar hast du einiges von mir anders verstanden, weshalb ich laut dir nun den Benimm-Tipp geben müsste, bei nicht Verstandenem lieber nachzufragen.

            So, jetzt wünsche ich dem ein paar hunderte Meter weit entfernt lebenden Reg, der Jurist und nebenbei App-Entwickler ist und eine kaukasische Ehefrau hat, einen schönen Tag.

          14. 1. Der komplette erste Punkt ist leeres, unsachliches Herumschweifen.

            2. Erneut leeres Herumschweifen. Ich wiederhole: Äußere konkrete Punkte, wenn dir etwas auf der Zunge liegt.

            3. Relative Perfektion hat einen korrekten Sinn. Perfektion an sich ist stets eine relative Messgröße. Als stilistisches Mittel wurde hier diese Eigenschaft hervorgehoben (für eine bessere Verständlichkeit des müden Lesers). Der Rest deines Kommentars ist leeres Herumschweifen.
            Der Muttersprachler ist ebenfalls ein linguistisch definiertes Maß (unter anderem auch auf amtlichen Niveau).

            4. …. erkundige dich über die Definition eines Vertrages. Du wurdest bereits berichtigt.
            Es gibt übrigens auch ein (sonder/) Rückgaberecht bei kostenlosen Anwendungen (dabei müssen zB gewerblich genutzte Daten gelöscht werden).

            5/6. Lustig ist hier leider nichts – eher traurig, dass du nach wie vor nicht genau liest.
            Eine Lizenz des Ursprungsproduktes hat ohne gesonderten Bedingungen kein Verfallsdatum. Der Vertreiber kann dich nicht zwingen etwas nur mehr zu nutzen, was du erworben hast.
            Solange der Vertreiber genau dieses Produkt lizensiert, ist er auch für die Sicherheit und Patches des Produktes zuständig.
            Sollte er weitere Produkte/Lizenzen auf den Markt bringen, müssen die ursprünglichen Lizenzen noch mindestens für den durchschnittlichen Nutzungszeitraum abgedeckt sein (welcher wiederum mindestens 2 Jahre lang ist).
            Wie erwähnt wurde es in der EU bereits seit über 4 Jahren zerkaut und letztendlich auch im Verbraucherschutz aufgenommen (vorher ging es über die Datensicherheit).

            7. Ich bin kein Jurist, kenne jedoch meine Rechte und hatte auch so einiges an Kontakt mit dem Verbraucherschutz. Was du persönlich fair findest, kann ich hierbei nicht berücksichtigen. Ansonsten achte genauer auf meine Wortwahl.

            8. Ich bin kein App-Entwickler. Die genannten Punkte sind jedem bekannt und nachverfolgbar. Im Übrigen würde ich dir auch abraten dich so viel auf ad hominem zu verlassen, denn keine der besprochenen Punkte haben mit meiner Person zu tun.
            Falls du konkrete Beispiele hören wolltest, kann ich dir Drafts (als ebenso beliebte App) aus dem jüngsten Gedächtnis nennen. Deine erbitterte Verteidigung durch Korrelation kann stimmen – widerspricht jedoch nicht dem aufgezeigten Trend, den eine PR Abteilung kennen muss.

            9/10. Readdle bestätigte das Auftauchen der 7. Version selbst als einen „Softlaunch in ausgewählten Ländern“. Damit ist das Thema gegessen.
            Alles andere ist die blanke Definition von Herumschweifen und Hoffen. Die aktuelle Lage spiegelt es nicht wider und die Kommunikation lässt bisher auf nichts Weiteres schließen.
            Bitte führe Beispiele für deine Antithese vor.

            Testflight wurde bereits genutzt (meines Wissens auch für frühere Versionen), denn sonst hätte Appgefahren nicht längst die neue Version testen können.

            11. Ich verkaufe dich nicht als unwissend. Gelinde gesagt ist es mir komplett egal, wie oder was du einstellst. Ich habe dir erwidert, dass dein Sicherheitsbedenken absolut irrelevant ist und die Funktion an die Lizenz gebunden war – ob du es genutzt hast oder nicht.
            Auch etwaige Fehler innerhalb der App sind nicht Teil der Diskussion, sondern Herumschweifen.

            12. Bereits in 6 darauf eingegangen.
            Eine Beschreibung zu ändern, ändert nicht deine gekaufte Lizenz.

            13. Ich besitze die App und kenne die Lage. Die Beschreibung selbst kenne ich ebenfalls. Du solltest deswegen schon komplett zitieren, denn sie fängt damit an, dass Push und Multiacc ab jetzt Premiumfeatures sind. Kunden, bekommen Premium 4 Monate ab Kaufdatum spendiert. – Es stimmt, dass bisher nur Push deaktiviert wurde. Jedoch erlaubt diese kurze Nachricht auch die Deaktivierung von Multiacc in naher Zukunft. Da du außer diesen zwei Stichpunkten ebenfalls absolut nichts von dem Vertreiber gehört hast, basiert deine komplette Position auf blanker Hoffnung.
            Sie haben den Vertrag einseitig geändert, da der Push für neuere Kunden ebenfalls auslaufen wird – genau wie der Rest der Premiumfunktionen.

            14. Schön, dass wir uns einig sind. Ob Missverständnis oder Unaufmerksamkeit ist mir letztendlich egal.

            Wenn ich auf etwas nicht eingehe, dann sehe ich es nicht als Teil der Diskussion. Abschweifen ist in so einem kleinen Kommentarbereich keine Option.

            15. Ich habe dir erwidert, dass OmniGroup Software insbesondere in Kreisen, wo ausschließlich Windows genutzt wurde, absolut unbekannt ist.
            Der Entwickler wurde komplett unabhängig seiner Vergangenheit von uns aufgegriffen (die guten, gründlichen Bewertungen und Community Forum haben jedoch bei der Wahl geholfen).

            Erneut bin ich gezwungen darauf zu verweisen, dass meine Person hier nichts zur Sache tut. Insbesondere meine Herkunft.
            Wenn es einen Anlass geben sollte, bestimmte Erfahrungen zu teilen, dann wirst du diese bei Interesse mitbekommen.
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            Die Bekanntheit im professionellen Bereich erreichen sie durch Vertrauen. Das häufige Wechseln von Versionen baut dieses leider nicht auf. Und mit einem (relativ teuren) Abomodel werden sie wohl kaum mehr Leute überzeugen können. Dafür muss man schon als Softwarelösung anders aufgestellt sein wie Adobe.

            ____
            Falls du als Nebenjob im Zirkus ein Wahrsagerzelt betreibst, rate ich dir zu einer guten Versicherung. Denn das Blaue hast du anscheinend noch nie zu Gesicht bekommen.

          15. Mit dem letzten Absatz (Zitat: „Falls du als Nebenjob im Zirkus ein Wahrsagerzelt betreibst, rate ich dir zu einer guten Versicherung. Denn das Blaue hast du anscheinend noch nie zu Gesicht bekommen.“) hast du gezeigt, dass dein Geist ziemlich übel ist. Mit jemandem, der mich dermaßen beleidigt, möchte ich nicht weiter diskutieren, zumal du vorher wieder Dinge unterstellt und mich unbegründet beleidigt hast (um vor den anderen Lesern, die sich den ganzen Text wahrscheinlich nicht durchlesen, sich als der „Bessere“ darzustellen), die aber auf jeden Fall nicht unabsichtlich sind.

            Und wegen deiner Gewaltandrohung könnte ich dich nun anzeigen. Da dies Zeit und Geld am Anfang kostet, mache ich dies momentan nicht, sondern breche wegen dir jetzt das Gespräch ab.

            Ich habe anderes Wichtigeres zu tun und deshalb möchte ich hier nicht noch mehr Zeit vergeuden.

            Schönen Tag, Herr 150 kg Jurist mit kaukasischer Ehefrau!

            PS: Ich rate dir strengstens abzunehmen, da dein erhöhtes Gewicht das Risiko für Krankheiten und Schlaganfälle extrem erhöht. Natürlich ist das leider deine Entscheidung und man kann dir nur gute Tipps geben, aber es ist extrem verantwortungslos von dir gegenüber dir selbst.

          16. Wenn du dich so aufführst, wie ein Zirkusmitarbeiter, dann solltest du dich nicht wundern, wenn du entsprechende Verweise bekommst, deine Arbeit nicht nach Hause mitzubringen.

            Den üblen Geist kannst du dir schenken 😂. Für mich ist es einfach nur lächerlich, was du hier versuchst.

            ____
            Ansonsten zitier mal lieber besser die angebliche Gewaltandrohung 😉

            Es ist mir zuwider etwas über eine beliebige Person zu schlussfolgern, aber es ist offensichtlich, dass hier jemand wohl paar Probleme hat, wenn er nicht mal „du bist so schlecht, dass du nicht mal das Blaue treffen kannst“ mit seinen rassistischen Zügen vermischt.

            Bitte sei mein Gast: Ich kann dich nur ermutigen, es vor Gericht zu bringen und wäre erfreut, wenn du ein paar kostspielige Lektionen daraus fürs Leben ziehst.

          17. Reg ist ziemlich peinlich! Er nutzt schamlos aus mir weitere Dinge zu unterstellen und mich irgendwie zu diskreditieren, ohne dass ich informiert werde, dass er wieder beleidigt hat, weil ich die App nicht installiert habe. Ich bitte die Leser den gesamten Diskussionsverlauf zu lesen, weil sie dann lesen können, dass Reg so fies ist ständig Dinge mir zu unterstellen und seine eigenen Aussagen plötzlich umzuformen, obwohl dies hier alles lesbar ist und er damit rechnet, dass die Leser oft die ganze Diskussion nicht lesen.

            Reg meinte, er sei Russe, weshalb ich ihm viele Beleidigungen und Unterstellungen durchgehen lies. Jetzt weiß ich, dass es ein egoistischer Deutscher ist und er sehr wohl weiß, was er schreibt, außer er war so schlecht in der Schule. Evtl. hat er es im Leben zu nichts gebracht und kann als Hartz IV’ler zu jeder Zeit auch spät Nachts antworten.

            Er hat mir tatsächlich Gewalt angedroht. Er behauptet geschrieben zu haben „du bist so schlecht, dass du nicht mal das Blaue treffen kannst“. Das ist eine Lüge und soll mich nur diskreditieren. Denn in seinem vorletzten Kommentar schrieb er „Falls du als Nebenjob im Zirkus ein Wahrsagerzelt betreibst, rate ich dir zu einer guten Versicherung. Denn das Blaue hast du anscheinend noch nie zu Gesicht bekommen. „. Das ist eine klare Gewaltandrohung!

            Und wer die Diskussion durchliest, liest auch, dass ich gar nicht rassistisch bin (Rassen gibt es sowieso nicht). Üblicherweise bezeichnen Rassisten andere als Rassisten, um von sich abzulenken, aber das nur nebenbei. Er beleidigt mich wieder grundlos. Da er offenbar kein Russe ist und er behauptet, sehr gut Deutsch zu können, ist das eine absichtliche Beleidigung und da kann man keine Nachsicht walten lassen!

          18. Boah Alter! Kannst du es jetzt endlich mal gut sein lassen?! Hör auf hier nen 2 Wochen alten Beitrag dauernd wieder hochzuholen…ich bekomme jedes mal ne Pushnachricht….wegen diesem Mist. Euren Roman da oben zu lesen hat sowieso keiner Bock zu 🤦🏻‍♂️ such dir nen Job…oder ne beschäftigung oder sonst was, denn hier interessiert sowieso keinen was du zu sagen hast 🤦🏻‍♂️🥵

          19. Kann hier Robin nur zustimmen – den Spam in den Mitteilungen braucht niemand.

            Die Pointe dieses schlechten Witzes drüber, oder was das auch sein soll, habe ich sowieso schon längst vergessen.

          20. Hallo Robin,
            dir gefällt es also, dass die Dinge unterstellt werden und du ständig grundlos beleidigst wirst? Ok, dann bist du asozial. Und du hast keine Ahnung, was ich arbeite. So wie du argumentierst, scheint deine Bildung nicht hoch zu sein.

            So, noch ein Push für dich, weil du zu unfähig bist die Einstellungen in der App richtig einzustellen.

          21. Es ist mir vollkommen egal was behauptet, unterstellt oder besprochen wurde…das Thema ist gelaufen also akzeptiere das einfach.
            Über meine Bildung brauchst du dir nun wirklich kein Urteil erlauben…Was du hier für nen Stuss verzapft hast ist einfach lächerlich.
            Mit Unfähigkeit hat das nun wirklich nichts zu tun…ich möchte schließlich Pushnachrichten von Appgefahren bekommen. Nur deinen Mist möchte ich nicht lesen und eure ganze Diskussion findet nun einmal unter meinem ursprünglichen Kommentar statt…wenn du also weiter diskutieren möchtest, schreibe bitte einen eigenen Kommentar ganz unten und lass die anderen in Ruhe.

          22. Wie denn, wenn Reg alles löschen lässt? Habe ich im neuen Artikel zu PDF Expert 7 Artikel versucht!

            Der geneigte der Leser, der den ganzen Thread liest, wird erkennen, dass du Schwachsinn redest und meine Aussagen kein Stuss sind und im neuen Artikel sich bestätigt haben.

        2. Der Einstieg stimmt leider nicht. Klar kann es solche Nutzer geben, aber hier geht es primär um die Abo-Höhe. Apple macht es auch falsch, weil sie keine Upgrade-Kosten erlauben.

          Abos haben leider noch einen anderen negativen Aspekt: Bei +/- 20 regelmässig genutzten Apps würde man die Übersicht verlieren, dazu kämen noch unterschiedliche Perioden (Mt./Jahr).

          Meiner Meinung nach wären die meisten Nutzer bereit für (notwendige/nützliche) Updates (angemessen) zu bezahlen.

          Dazu müsste Apple Hand bieten oder sie machen eine neue App, die erneut kostet. Dem Nutzer steht es dann frei, zu kaufen oder mit der alten weiter zu arbeiten, bis sie „nicht mehr geht“ … (so z.B. Fahrrad 16 zu 18 von ADAC für 3 Euro). Die nächste Version werde ich aber nicht mehr kaufen, weil komoot seht gut (geworden) ist.

          Aber, es gäbe noch eine weitere Möglichkeit: Bereinigung. Es macht doch keinen Sinn, dass so viele Entwickler an den gleichen Funktionen/Apps arbeiten. Weniger wäre mehr. Ich vermute, dass durch den Zuwachs viele Entwickler auf ihre Rechnung kamen. Nachdem nun der Markt „weitgehend gesättigt“ ist, geht die Rechnung nicht mehr überall auf. Die Folge …?

          1. damnyouautocorrect.com … 😉

            Was meinst du mit „Apple Hand“? Aus dem Kontext wird mir nicht ersichtlich, was du stattdessen schreiben wolltest.

            Zur Abo-Höhe habe ich explizit nichts daran als gut bezeichnet. Lese bitte meinen Kommentar noch einmal. Ganz im Gegenteil, ich habe sogar etwas angeprangert, dass wirtschaftlich eine geringere Abo-Höhe sicherlich besser wäre, aber ohne Kenntnis der Größe und der Struktur des Unternehmens kann ich nicht sagen, dies wäre 100%ig besser.

          2. „Dazu müsste Apple Hand bieten oder sie machen eine neue App,…“ das heisst, dass Apple den Entwicklern eine Möglichkeit bieten müsste, damit sie Geld für Updates/Upgrades verlangen können, eben dazu Hand bieten.
            „Zur Abo-Höhe habe ich explizit nichts daran als gut bezeichnet. Lese bitte meinen Kommentar noch einmal.“ Ich finde bei mir keinen Teil, der dir widerspricht.

            Grundsätzlich sind wir gleicher Meinung, ich habe nur den Teil „Einleitung“ beanstandet, weil das nicht stimmt. Bei den Androiden ist die Gratis-Kultur ausgeprägt(er). „Jedem“ Nutzer ist klar, dass Updates kosten und nicht ewig mit dem ersten Kaufpreis abgegolten ist. Und die braucht es = Folgekosten. Entweder finanziert man das beim Kunden oder durch Werbung; Letzteres will „niemand“.

            Übrigens sind die Kosten für uns Nutzer „zu hoch“, weil Apple von den Entwicklern viel zu hohe Anteile verlangt.

          3. Wo sagt man „Dazu müsste Apple Hand bieten oder sie machen eine neue App,…“? Meintest du evtl. „Dazu müsste Apple den Entwicklern die Hand reichen […]“? Dies wäre eine bekannte Metaphorik für das, was du ausdrücken möchtest, oder?

            Ich hatte diesen Artikel mit dem Artikel verwechselt, wo der Wechsel von Readdles PDF Expert angekündigt wurde. Du hast Recht, dass dieser Artikel hauptsächlich sich auf die Höhe der Gebühr bezieht. Dieser Artikel erwähnt aber nicht, dass die App und die alten Funktionen für Altkunden weiterhin kostenlos aktualisiert werden, damit sie mit neueren iOS-Versionen und PDF Standards weiterhin funktioniert. Das ist für Readdle weiterhin ein Verlust, was sie vermutlich mit den Gebühren für das Abo teilweise ausgleichen (was davon Gewinn ist, weiß ich natürlich nicht ….

          4. Das ist glaube ich kein verständlicher Ausdruck „jemand Hand bieten“. Ich vermute, du meintest eher „Apple sollte lieber den Entwicklern die Hand reichen“, weil das eine bekannte Metapher ist für „Apple sollte sich etwas umstellen und damit die Entwickler für die Umstellung unterstützen“. Oder wird dies in deiner Region üblich? Wenn ja, in welcher Region spricht man so „seltsam“?

            Du hast Recht. Ich hatte den Artikel mit dem Artikel verwechselt, wo die Umstellung bei Readdle angekündigt wurde. Sorry, my fault.

            Dass das bei Android schon länger ist, stimmt nicht. Dort sind zwar viele Apps von Anfang an kostenlos, aber es gab höchstens InApp-Käufe (einmalig) für weitere Funktionen, falls der Kunde nicht unwissentlich oder versteckt selbst zum Produkt wird. Erst als Apple die Möglichkeit für Abos einführten, führte Google relativ kurze Zeit danach auch für Android-Benutzer die Möglichkeit für Abonnements. Deshalb sind Android-Entwickler inzwischen nun auch dazu gezwungen ein Abonnement zu verlangen, falls es nicht ausreicht die Daten von Kunden zu verkaufen oder dies tatsächlich nicht wollen.

            Nach meiner Erfahrung haben tatsächlich viele eine Aversion gegen Werbung. Allerdings (inklusive mir) gibt es auch viele Personen, die Werbung als akzeptabel empfinden, solange die Werbung nicht zu aufdringlich und auch nicht zu nervig ist. Falls ich diese App oft nutze, dann kaufe ich mir gerne die Werbefreiheit durch InApp-Käufe oder -Abos. Deshalb glaube ich nicht, das niemand Werbung will. Schließlich finden viele die privaten Sender akzeptabel, trotz vieler Werbung in Filmen (und vermutlich auch Shows oder so etwas). Und sicherlich gibt es einige, die Abo für private Sender zahlen, um Werbung in Full HD sehen zu können. 😉

            Die Kosten für das Abo sind für private Nutzer mMn. auch etwas zu hoch. Ein Vorschlag wäre, sie würden mehrere Abos anbieten. Z.B. könnte es ein Abo für 10-20€ geben, wobei für kleine Nutzer manche Funktionen eingeschränkt sind und das teurere Abo gewisse Enterprise-Funktionen freischaltet. Was dies für Einschränkungen und Enterprise-Funktionen sein könnten, weiß ich natürlich nicht. Das wäre mMn. eine bessere Idee als eine neue App.

        3. In deinem OP hast du gezeigt, dass du technisch wenig Ahnung hast. Sonst hättest du nicht so einen „Stuss“ geschrieben, um bei deinem niedrigen Bildungsniveau zu bleiben. @Hurgl und dir hatte ich versucht zu erklären, dass ihr dies falsch seht. Das ist natürlich, wenn ihr euch in diesem Bereich nicht auskennt. Das nächste mal erkläre ich dir nichts mehr, weil du so rücksichtslos bist einzusehen, dass ich mich zu verteidigen versuche, auch wenn diese Seite von vielen nicht mehr gelesen wird. Aber immerhin kann man dann nachlesen.

          Dass du enorm viel Stuss schreibst, hatte ich dir nicht gesagt, weil ich im Gegensatz zu dir mich benehmen kann.

          1. Aha 😂 aus den paar Sätzen meinst du also erkennen zu können, wer TECHNISCH Ahnung hat und wer nicht. Ich glaub’s auch 🤦🏻‍♂️
            Wenn ich mich nicht benehmen könnte, würde ich schreiben, dass dein ganzes Geschreibe hier wie von nem 5 jährigen wirkt, der nach Mami schreit, weil er mal geärgert wurde….das tue ich aber natürlich nicht 😉
            Zitat: „weil du so rücksichtslos bist einzusehen, dass ich mich zu verteidigen versuche „🤦🏻‍♂️ und dann über die Bildung anderer Leute urteilen….Solche Leute sind die besten.

  4. Den Preis von 50€ halte ich definitiv für überzogen.
    Die Tatsache, dass die Nutzer der vorherigen Version in der zukünftigen App wieder alle der vorherigen In-App-Kauf-Features nutzen können finde ich hingegen spitze. Das wäre eine faire Lösung, auch wenn das derzeit noch nicht funktioniert.
    Aber nachdem Readle offenbar sehr regelmäßig auf eine neue Version wechselt frage ich mich wieso man überhaupt so ein dämliches Abo System braucht. Einmal im Anaheim ne neue App, die mit Zipp und Zapp Features unter 30€ bleibt halte ich für eine adäquate Alternative.

    1. Sag‘ mal, @Robinzoellner, kannst du lesen? Beim technischen Bereich bezog ich mich auf den technischen Bereich bzgl. Upgrade, Wirtschaftlichem, den laufenden Kosten nur mit viel zu geringer Einmalzahlung bezahlt und dem Ignorieren, dass sie die Funktionen für neue iOS-Geräte, -Betriebssysteme und neuen PDF-Standards dann kostenlos aktualisieren. Ob du dich in anderen Bereichen auskennst, weiß ich nicht genau, was ich aber an den 7 Sätzen im OP bezweifle.

      Ja, schon wenige Sätze können viel über eine Person aussagen. Dass du dies nicht nachvollziehen kannst, ist kein gutes Zeichen.

  5. Und wieder glauben Käufer von 1000,- EUR Spielzeuge, dass die Apps kostenlos sein müssen – oder was? appgefahren Leser Marc hat wohl nicht verstanden, dass eine App auch entwickelt werden muss. Hat nicht erst neulich appgefahren selbst darüber (nebenher) berichtet, dass die Entwicklung der eigenen App recht kostspielig ist? Ich war lange selbstständig und musste Jahr für Jahr mehrere 1000 Euros für Software inverstieren um Daten meiner Kunden verarbeiten zu können. Was also sind 50 EUR im Jahre, wenn z. B. Adobe mir allein für Photoshop durchschnittlich jedes Jahr 200,- EUR abgeknöpft hat? Und wir haben noch nicht über Illustrator, Quark-Express, Branchenlösungen zur Auftragsbearbetung usw. und deren Mehrplatzlizenzen gesprochen.

    Dieses ewige Schmarotzergejammer mit dickem iPhone in den Händen ist wirklich schwer zu ertragen.

    1. Der Vergleich hinkt natürlich, weil PS, QXP und AI nicht mit einer mobilen App vergleichbar sind. Deine angefügten Programme sind Arbeitsprogramme, damit soll sich im günstigen Fall Geld verdienen lassen. Das ist bei mobilen Apps eher eine Seltenheit. Von daher ist die Diskussion über den Preis durchaus berechtigt.
      Es geht auch gar nicht so sehr darum, ob für (freiwillig eingespielte) Updates nicht etwas bezahlt werden könnte/sollte. Apple erlaubt das einfach nicht!
      Ein Softwareabo – egal ob Readdle oder Adobe – ist und bleibt letzten Endes Betrug am Nutzer! Meine Meinung!

    2. Du vergleichst Profi-Software mit einer App im AppStore für Privatkunden? Ich finde es gut, dass sich so viele Menschen Gedanken über die Verhältnismäßigkeit von Kosten- und Nutzen machen, denn das sollte man unabhängig von einem teuren iPhone oder einem dicken Mercedes immer tun. Fakt ist nämlich, dass diese Abo-Modelle fast nie attraktiv für Menschen sind, dir eine App nur gelegentlich nutzen.

      Dein Kommentar ist nicht grundsätzlich falsch, denn Softwareentwicklung ist teilweise sehr aufwändig und teuer. Aber es wird immer so getan, als wären Abos die einzige Lösung. Dabei sind sie lediglich ein Instrument für Gewinnmaximierung. Denn ich behaupte einfach mal, dass eine App nach der Umstellung auf ein Abo-Modell von deutlich weniger Menschen benutzt wird, die dafür bezahlen. Dennoch erhält der Entwickler vermutlich mehr Einnahmen als vorher. Und das regelmäßig, ohne etwas dafür tun zu müssen.

      Würde Apple bezahlte Updates einführen, könnten die Entwickler neue Funktionen anbieten und der Kunde könnte sich entweder dafür oder dagegen entscheiden. Das ist aus meiner Sicht deutlich fairer als ein Abo-Modell.

    3. Soso Kundendaten verarbeiten, das wäre das selbe wenn ich beim Aldi einkaufen würde und sie würden einen massiven Aufschlag erheben weil sie meine Daten verarbeiten müssen. Für wie blöd haltet ihr eigentlich die Leute? Ihr könnt auch nur noch die Hand aufhalten und kassieren, jetzt wissen wir wenigsten wo die wahren dreckigen Schmarotzer sitzen. Geahnt haben wir es schon immer das es nur ums abkassieren geht.

    4. Adobe war schon immer eine Abzock Firma… andere Firmen Programmieren für ein Bruchteil ähnliche Software… Quark-Express kommt bei uns aus Ludwigsburg… die ist noch schlimmer als Adobe… aber du vergleichst hier mit die teuersten Software Pakete auf dem PC mit einem PDF Editor auf dem Handy… und du vergisst eins das die Leute gerne zahlen solang es im Rahmen bleibt… aber keiner lässt sich verarschen… der Preis bei Readdle hat sich x10 erhöht… sowas würd sich nicht mal Adobe getrauen… es muss für beide Seiten ein Geschäft sein… aber sowas ist Abzocke

  6. Ich verstehe das Geheule nicht so richtig. Ich persönlich schließe grundsätzlich keine Abos ab. Wer mein Geld will, der soll mir etwas verkaufen. So einfach ist das für mich.

    Mag sein, dass ich den Mehrwert von solch einem PDF-Tool noch nicht erkannt habe. Aber wer erstellt schon wahnsinnig komplizierte PDF-Dateien mit Formularen usw. auf einem iPhone? Das wird doch wohl kaum die Masse sein.

    Aber egal. Jetzt haben sich Leute die Version 6 gekauft. Sie wussten zum Zeitpunkt des Kaufes, was sie bekommen werden. In Version 7 wird davon nichts verschwinden, es bleibt alles weiter nutzbar. Nur für zusätzliche Features muss das Abo abgeschlossen werden. Ich kann da jetzt eigentlich kein Problem erkennen. Reicht euch denn der Funktionsumfang nicht?

    Warum muss jede App immer neue Features bekommen? Wie sinnvoll ist das eigentlich und braucht man diese Funktionen überhaupt?

    Ich kann auch die andere Seite nicht verstehen. Da hat jemand eine ziemlich umfangreiche App programmiert und sagt, dass das Abomodell für die Weiterentwicklung notwendig sei. Was muss denn großartig weiterentwickelt werden? Ist ja nicht so, dass eine App permanent Pflege benötigt. Vielleicht aller Jubeljahre mal, wenn Apple das Betriebssystem grundlegend ändert. Aber sonst?

    Neue Features könnte man ganz einfach per In-App-Kauf hinzufügen. Wahrscheinlich sieht es jedoch so aus, dass die zu wenig kaufen und sich das finanziell nicht rechnet. Allerdings muss man dann auch sagen, dass das das Prinzip der Marktwirtschaft ist – Angebot und Nachfrage. Die Verteilung der Kosten für Features, von denen nur wenige profitieren, auf die breite Masse ist das Prinzip des Sozialismus.

    Versteht mich nicht falsch, ich persönlich finde diesen Trend hin zum Abo nicht gut, habe aber auch kein Problem damit. Ich finde nur, dass beide Seiten mal darüber nachdenken sollten und sich vielleicht ein Stück weit annähern, damit das ganze System fair bleibt und am Ende vielleicht sogar beide Seiten zufrieden sind.

    (Aber mal ehrlich, 60€ sind schon der Hammer. Das würde mir im Traum nicht einfallen, so viel Kohle für so eine App rauszuhauen, und das jedes Jahr)

    1. „… wahnsinnig komplizierte PDF-Dateien mit Formularen usw. auf einem iPhone? Das wird doch wohl kaum die Masse sein. …“

      Ich – aber nicht mit dem iPhone, sondern iPad. Damit bin ich seit über 2 Jahren in der Lage „papierlos“ zu arbeiten und muss den PC nur noch etwa zu 5 % einschalten. D.h. ich scanne (Scanner Pro, eben von Readdle) mit dem iPhone (genügt, beweglicher) alle Dokumente, die täglich ins Haus kommen. Elektronische Dokumente lege ich auch so ab. Alles andere geschieht dann mit dem iPad. iPhone nur im „Notfall“.

      Und, natürlich gibt es immer wieder notwendige Anpassungen, sei es wegen iOS-Updates, Geräte-Grössen etc. oder Erweiterungen im Umfang.

      Dafür brauchen die Entwickler Geld, aber angemessen und übersichtlich, d.h. jeweils kostenlose Updates oder eine kostenpflichtige Version.

  7. Komisch das die Entwickler was Abo angeht den schwarzen Peter immer Apple zuschieben… wenn die Entwickler ein faires Abo Model anbieten würden würden sie auch nicht so negatives Feedback bekommen… 10-15€ im Jahr wär fair gewesen… aber warum müssen alle es gleich so übertreiben… man hat als Kunde das Gefühl das jeder Entwickler versucht auf kosten vom Kunde Reich zu werden. Wenn Weltweit 50.000 ein Abo machen sind das Einnahmen von 2,5 Millionen pro Jahr und sie haben noch paar andere Apps in der Pipeline… mich würde mal interessieren wieviel Mittarbeiter Readdle hat. Die Firma war mir bisher sehr Sympathisch… jetzt ist sie so unsympathisch das ich nicht mehr Lust hab die anderen Apps von Readdle weiter zu nutzen… geschweige denn V6 solange zu nutzen wie es geht… weil irgendwann muss ich mir dann eh nach einer anderen Alternative umsehen… hab bisher Readdle gern unterstützt aber so ein Preisanstieg ist wie ein Schlag ins Gesicht und wie ich finde eine Frechheit wo man aus Prinzip nicht mehr unterstützen sollte… iPhone das bis 1500€ kostet, Telekom die Verträge von 50€+ verlangen und jetzt kommen die Entwickler mit Abos wo keiner mehr bereit ist mitzugehen… wenn das so weiter geht kann sich bald keiner mehr mobiles Internet leisten. Readdle ist mit der App seit rund 6 Jahren glaub ich im Store… 6×50€=300€ das wär über den Zeitraum zum alten Model rund das 10 Fache… pure Abzocke wo mittlerweile schon in Richtung Kriminell geht… wenn Photoshop für iOS kommt müsste das Abo bei rund 500€ im Jahr liegen… ein Fußballer ist ja für einen Verein mittlerweile 200 Millionen wert… Millionen… die Firmen rechnen rechnen ja mittlerweile nur noch in Milliarden… komisch ist nur das in Deutschland der Mindestlohn EINSTELLIG unter 10€ liegt…

  8. Die Mail hätten sie sich sparen können denn Fakt ist, wenn eine neue App auf den Markt kommt ist es nur eine Frage der Zeit bist die alte nicht mehr funktionieren wird. Weiterhin sorgt Apple mit seinem regelmäßigen Updates dafür dass diese nicht mehr funktionieren werden, schließlich verdient Apple ja mit am Abo. 50 € plus X jährlich zu verlangen ist mehr als nur Dreist, das ist Abzocke und einfach widerlich. Alles was ich von denen habe wird demnächst gelöscht, im übrigen habe ich keine andere Abos und lehne dies auch ab. Ich seh nicht ein das ich irgendwelche raffgierige Manager das Geld in den Hals werfe nur damit in Saus und Braus leben können und sich den Ranzen fett fressen.

    1. Gut gebrüllt, Löwe! Noch besser wäre es allerdings gewesen, den Artikel vorher sorgfältig zu lesen. Es wird eben keine Unterscheidung in eine neue und eine alte App geben, sondern lediglich ein Update der bestehenden, mit dem das Abo-Modell eingeführt wird, wobei die aktuellen Funktionen für frühere Käufer erhalten bleiben. Und unabhängig davon, was man vom Abo-Modell sowie den dafür veranschlagten Preis halten mag (finde ich übrigens auch völlig überzogen), ist das doch -sofern die Entwickler DAUERHAFT Wort halten- für die aktuellen Nutzer die beste Lösung, da eben keine „alte“ App nicht mehr gepflegt wird, sondern alle von zukünftigen Updates profitieren.

          1. Die Funktionen sind nicht 1:1 deckungsgleich, Bilder lassen sich zb. in Version 7 nur mit Pro Upgrade einfugen, das ging bisher mit dem Kauf der Editierfunktion in Version 6. Gleiches gilt für Links erstellen, …

      1. Und warum macht man das Update? Ganz einfach weil aus Expert 6 dann Expert 7 wird und die wo nicht updaten werden die Version 6 irgendwann nicht mehr verwenden können. Von daher erst denken dann labbern und auch nicht soviel Floskeln von Herstellern glauben, die erzählen nämlich immer gerne das Blaue vom Himmel um die potenzielle User einzulullen.

  9. Es heißt ja, dass V7 erst in einigen Ländern ausgerollt wird. Würde es dann theoretisch gehen, dass man V6 noch schnell in einem anderen (Länder-)AppStore kauft und dann hier auf V7 upgraden kann?

  10. Da schwebt trotzdem noch eine sehr wichtige Frage im Raum.

    Wird der Altnutzer dann ebenfalls mit Aboanfragen und ausgegrauten Einsteliungen bombardiert?

    Denn dies ist etwas, was ich genau bei diesem Typ von Software nicht passend finden würde.

  11. Die Statements hier, von wegen dass eine App auch entwickelt werden muss … blablabla … zeugt davon, dass diese User immer noch glauben App-Entwicklung sei ein Wunder 😉

    Diese App ist komplett entwickelt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Mit 2 „fähigen“ Programmierern für 150 EUR die Stunde … ein bisschen Design an der GUI und pro Update ein neues Feature notdürftig aus den Fingern gesaugt, dass vielleicht 3% der Anwender wirklich benötigen ist in weniger als in 2 Tagen erledigt.

    Wer dafür für 50EUR ein Abo abschließt ist selbst dran schuld.

  12. Es ändert sich nichts, ist ja auch geil. Die Textfunktionen von 6 sind umfangreicher als die von 7. in der 6er Version konnte ich auch Bilder einfugen, nachdem ich die Editierfunktionen gekauft habe. In Version 7 geht das nur mit dem Pro Upgrade. So nicht, Readdle!

    1. 👍🏼 Man muss den Rückschritt schon als Fortschritt verkaufen können. (Beschiss muss einfach schnell gehen) 😉 Aber besonders clever ham se es auch nicht angestellt.
      Ich hab auch die 6 – wer weiß wie lange noch, ohne dass die n Riegel davor schieben. Dann klopp ich das eher ganz in die Tonne, bevor ich auf Abo gehe. Nicht dafür. Den Preis ist mir das ganz einfach nicht wert. So möchte ich mal mein Gehalt „optimieren“… 😂

  13. Erstens sind die bisherigen Funktionen weg. Es geht sogar weniger. Habe bisher immer xls Datei importiert. Geht nur noch mit konvertieren in pdf und dann unbrauchbar !! Super. Sollte eigentlich sofort kündigen.

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