„Really Bad Chess“ macht sich hübsch für das iPhone XS Max

Schach mal anders.

Really Bad Chess

Gerne möchte ich das neuste Update dazu nutzen, um euch noch einmal auf Really Bad Chess (App Store-Link) aufmerksam zu machen. Der Entwickler Zach Gage ist kein Unbekannter, mit SpellTower oder Sage Solitaire hat er schon zwei tolle Spiele in den App Store gebracht. Und Really Bad Chess, ein Schachspiel, das die Regeln auf den Kopf stellt, hat jetzt ein Update erfahren. Ab sofort ist das Spiel für das große iPhone XS Max angepasst.

Das erwartet euch in Really Bad Chess

Die herkömmlichen Regeln sollten bekannt sein, ihr solltet schon wissen, welche Figur welche Schritte gehen darf. Really Bad Chess bietet dabei verschiedene Spielmodi. Im freien Spiel könnt ihr das Spiel kennenlernen und den Schwierigkeitsgrad selbst festlegen. Je einfacher es sein soll, desto besser ist die Auswahl der Schachfiguren. Die Dame ist natürlich besser als ein Bauer, der Läufer besser als ein Pferd. So startet man im einfachen Modus mit mehr guten als schlechten Figuren. Der Computergegner startet zum Beispiel mit mehr Pferden und Bauern. Je nach Schwierigkeitsgrad unterscheiden sich die Startaufstellungen.


Das „Daily Board“, der Name sagt es schon, ist bei allen Spielern weltweit gleich. Pro Tag kann das Board in maximal zwei Anläufen gewinnen. Der „Weekly Mode“ offeriert jede Woche ein neues Board, allerdings sind die Versuche unbegrenzt. Im „Ranked Mode“ steigt man bei Siegen im Rank auf und bekommt immer schwierigere Boards präsentiert. Was alle Spielmodi gemeinsam haben: Ihr könnt von einer Undo-Funktion Gebrauch machen und eure Züge rückgängig machen. Diese Option ist begrenzt, per Video-Werbung könnt ihr die Undos auffüllen oder per In-App-Kauf die schnelle Methode wählen – optional versteht sich.

Für 2,99 Euro kann man alle Funktionen freischalten. So gibt es verschiedene Layouts, 100 zusätzliche Undos, keine Werbung und die Anzeige, welche Figuren vom Gegner schon einkassiert wurden. Die Bedienung fällt mit einfachen Klicks sehr simpel aus, die Grafiken selbst sind nicht sehr anspruchsoll, aber ausreichend. Kleine Werbebanner am unteren Rand finanzieren Really Bad Chess, das sich sowohl an Profis als auch Anfänger und Fortgeschrittene richtet, die Schach mögen, aber mal von den strikten Regeln abweichen wollen.

 

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