Secret Menu for Starbucks: Was man aus Kaffee alles machen kann

Ob man Starbucks mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Freunde des amerikanischen Kaffeekonzerns können mit Secret Menu for Starbucks mal etwas neues ausprobieren.

Secret Menu for Starbucks 1 Secret Menu for Starbucks 3 Secret Menu for Starbucks 2 Secret Menu for Starbucks

Das Angebot von Starbucks ist unglaublich groß und kann mit kleinen Extras noch weiter gepimpt werden. Dazu muss man allerdings wissen, was man wie bestellt, um die passenden Getränke zu bekommen. Für Hilfe bei der Bestellung sorgt Secret Menu for Starbucks (App Store-Link), das als Universal-App derzeit zum Preis von 89 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Die App nimmt auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads 15,3 MB an Speicherplatz in Anspruch und erfordert zur Installation mindestens iOS 6.0 oder neuer.


Leider haben die Entwickler von Sepia Software LLC bisher noch keine deutsche Lokalisierung für ihre Applikation bereitgestellt, so dass auch der deutsche Nutzer auf die englischen Begriffe der Getränke angewiesen ist. Da diese allerdings auch im Deutschen mehr oder weniger identisch sein sollten und hochtragende Titel tragen wie „Java Chip Chocolate Cream Frappuccino blended beverage“, sollte auch der deutsche User mit Secret Menu for Starbucks etwas anfangen können. Lediglich bei den Extras, die zur eigentlichen Bestellung noch hinzukommen, gilt es, die Übersicht zu bewahren.

Das Interface von Secret Menu for Starbucks ist sehr schlicht und übersichtlich gehalten und stellt dem Nutzer in den typischen grün-weißen Starbucks-Farben fünf verschiedene große Getränke-Kategorien zur Verfügung: Hot Drinks, Cold Drinks, Frappuccinos, Teas und eine Liste mit „All Drinks“, in der alle Getränke alphabetisch angeordnet sind. Über diese Struktur arbeitet man sich auch bis zum gewünschten Getränk vor, das dann mit einem geschmackvollen Bild und der entsprechenden Zubereitung dargestellt wird.

So erfährt man, dass man für einen „The Cadbury Blackforest“ eine heiße Schokolade bestellen und diese dann mit Himbeersirup versetzen soll. Beim „Coco Puffs“ ordert man einen Vanilla Frappuccino, der dann noch mit Haselnuss- und Mokka-Sirup versetzt und abschließend mit normaler oder Schoko-Schlagsahne garniert wird.

Hat man unter den insgesamt 94 bisher vorhandenen Rezepten ein oder mehrere Lieblingsgetränke gefunden, lassen sich diese als Favoriten in einer eigenen Liste sammeln. Zudem können die Rezepte auf verschiedenste Art und Weise an andere Starbucks-Fans weitergeleitet werden. Zur Verfügung steht unter anderem ein Versand per iMessage oder Mail, ein Post bei Twitter oder Facebook, ein Ausdruck über AirPrint oder auch das Kopieren in die Zwischenablage.

Sicher ist Secret Menu for Starbucks nicht für jedermann gedacht, aber regelmäßige Besucher der Coffee Shop-Kette können auf diese Art und Weise ganz neue Kreationen kennenlernen. Wer sich noch nicht zum Kauf der App durchringen kann, findet im App Store außerdem noch eine Free-Version (App Store-Link) der App, mit der sich erste Eindrücke gewinnen lassen.

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Kommentare 13 Antworten

  1. Richtig ich schließe mich eurer Meinung an. Wenn ich Kaffee trinken will dann will ich Kaffee und nicht ein Pfund Zucker und Aromen aus Schimmelpilz

  2. Herrlich, diese Kommentare. Für einfachen Kaffee braucht man keine App. Wenn ihr den Artikel gelesen hättet: Es geht darum, aus 94 verschiedenen Getränken plus zig Zusatzoptionen die besonders leckeren herauszufinden.

    Wenn ihr mal mit der Schule fertig seid, eigenes Geld verdient, reifer werdet und lernt, dass man auch solche Kleinigkeiten wie einen Kaffee genießen kann, werdet ihr es evtl. verstehen. Und euren Mitmenschen hoffentlich solche qualifizierten Beiträge wie „Kommerzscheisse“ ersparen. Hoffentlich.

    @furz: Schimmelpilze können sogar ganz vorzügliche Aromen verleihen (z. B. Käse).

    1. Ich wollte schon wieder den Glauben an die Menschheit verlieren aber dann hab ich deinen Kommentar lesen dürfen und sitze nun mit einem zufriedenen Grinsen in der Bahn und kann den letzten Arbeitstag für diese Woche genießen.

      Vielen Dank dafür!

      1. Stets bemüht, den hohen Anforderungen gerecht zu werden 🙂

        Normalerweise atme ich nur einmal tief durch, weil mir meine Zeit zu wertvoll ist, um mich über Deppen zu ärgern. Aber bei so viel Arroganz, Borniertheit und Mangel an Respekt gegenüber der Leistung anderer kann ich manchmal nicht widerstehen.

        Mal unabhängig davon, ob man Starbucks-Produkte mag oder nicht (ich ernähre mich low carb und bin daher nur selten bei SB): Da gibt es also ein Unternehmen, das sich mit seinem Konzept weltweit gegen den Mitbewerb durchsetzen konnte. Das ist eine Leistung, die man durchaus anerkennen kann.
        Dann kommt einer daher, der nicht mal korrekt „Scheiße“ schreiben kann, und tut es einfach so ab. Dunning-Kruger at it’s best…
        http://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

        Schönes WE zusammen 🙂

  3. Als Erstes sollte man daran denken, dass Starbucks auf unsere Kosten, also am Steuerzahler vorbei, seine Gewinne einfährt.
    Für mich ein No go.
    Ich betrete keinen Laden von denen und ich schaue mir auch keine App an

  4. für nen Starbucksfan oder den der zu Haus den Hobbybarista macht ist das doch ne super coole App.

    Mir persönlich schmeckt son „bunter“ Kaffee nicht wirklich, darum bin ich auch kein Starbuckser.

    Und an alle die so sehr gegen die Verkörperung von Kommerz sind:
    ihr habt alle recht, scheiß Starbucks Affenkot 10€ pro Tasse mist Kommerzmüll.

    Send by my Nokia 3210…

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