Smartes Licht von WiZ: Mit SpaceSense fast schon magisch steuern

Bewegungsmelder werden überflüssig

Das smarte Licht von WiZ sollten wir in den nächsten Monaten unbedingt im Hinterkopf behalten. Unter anderem hat der Hersteller, der vor einigen Jahren von Signify übernommen wurde, bereits eine großflächige Unterstützung für Matter angekündigt. Neben einer neuen App wurde heute ein weiteres spannendes Feature angekündigt: SpaceSense. Damit soll sich das Licht wie von Geisterhand automatisch ein- und ausschalten, sobald man einen Raum betritt.

Die neue Funktion basiert auf der WiFi-Sensortechnologie, die vorhandene WiFi-Signale nutzt, um Bewegungen von Personen zu erkennen – und das ohne zusätzliche Sensoren. WiFi-Signale werden geringfügig gestört, sobald sich eine Person durch den Raum bewegt. Durch die Erfassung dieser minimalen Abweichungen in der Signalstärke können die Leuchten von WiZ erkennen, ob in den Räumlichkeiten gerade Bewegung stattfindet. Die Erfassung erfolgt omnidirektional und erfordert keine direkte Sichtverbindung wie bei einem herkömmlichen Bewegungssensor, der auf passiver Infrarot-Technologie basiert.


„Wir bei WiZ haben es uns zum Ziel gesetzt, intelligente Beleuchtung für das alltägliche Leben zugänglicher und noch effektiver zu machen. Mit der Markteinführung der SpaceSense Funktion gehen wir auf diesem Weg einen weiteren großen Schritt“, sagt Danny Lousberg, Leiter des Software-Produktmanagements von WiZ. „Für viele Nutzerinnen und Nutzer war die Erweiterung ihres Beleuchtungssystems um intelligente Bewegungserkennung bislang mit hohen Kosten und dem Kauf von zusätzlicher Hardware verbunden. Mit SpaceSense werden diese Hürden mit einem Mal beseitigt. So wird die Technologie für noch mehr Menschen zugänglich.“

Mindestens zwei WiZ-Lampen sind pro Raum für SpaceSence nötig

Das Feature soll mit allen WiZ-Lampen funktionieren, die seit Mitte 2021 auf den Markt gekommen sind. Die einzigen Voraussetzungen: Pro Raum werden zwei Leuchtmittel benötigt, die mindestens zwei Meter voneinander entfernt sein müssen. Nach einer kurzen Konfiguration in der App kann es auch schon losgehen – und dabei soll das System so sensibel sein, dass es sogar zwischen Menschen und Haustieren unterscheiden kann.

Der genaue Standort von Personen und deren Gesichter werden dabei nicht erfasst. Zudem werden die erfassten Daten ausschließlich lokal verarbeitet, ohne dass das System auf das Internet oder eine Cloud zugreift. Die Funktion ist optional nutzbar, sodass man selbst entscheiden kann, ob man die Funktion in den Alltag integrieren möchte oder nicht.

Darüber hinaus hat WiZ einige neue Produkte vorgestellt, unter anderem die bereits vor einiger Zeit entdeckte Lichterkette.  Mit den Linear Light Bars haben ich euch eine andere Neuerscheinung ja schon vorgestellt. Ich finde die neue SpaceSense-Funktion wirklich spannend und werde sie ganz sicher ausprobieren – um dann noch einmal im Detail darüber zu berichten.

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