iPhone 17 Pro Max in Orange

So teuer sollen iPhone 18 Pro & iPhone 18 Pro Max werden

Preiserhöhung wohl ausgeschlossen

Mögliche Farben des iPhone 18 Pro.

Während viele Smartphone-Hersteller die Preise weiter anziehen, deutet sich bei Apple offenbar ein anderer Kurs an, denn neue Analystenberichte sprechen von stabilen Einstiegspreisen beim iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max.

Laut dem bekannten Analysten Jeff Pu von GF Securities (via MacRumors) zeigen aktuelle Erkenntnisse aus der Lieferkette, dass Apple intensiv am Kostenmanagement arbeitet, um die Preise auf dem Niveau der iPhone-17-Pro-Generation zu halten.


Einstiegspreise sollen unverändert bleiben

Konkret geht Pu davon aus, dass Apple die neuen Pro-Modelle entweder exakt zum gleichen Preis oder zumindest auf einem sehr ähnlichen Niveau anbieten will. Bei uns startet das iPhone 17 Pro derzeit bei 1.299 Euro, während das iPhone 17 Pro Max ab 1.449 Euro erhältlich ist.

Apple verhandelt offenbar hart mit Zulieferern

Um die Preise stabil zu halten, soll Apple laut Pu intensiv mit wichtigen Partnern wie Samsung und SK Hynix verhandeln. Ziel sei es, günstigere Konditionen für DRAM- und NAND-Speicher zu sichern, obwohl die Preise für Speicherchips zuletzt deutlich gestiegen sind.

Zusätzliche Rückendeckung bekommt dieses Gerücht von Analyst Ming-Chi Kuo, der ebenfalls davon ausgeht, dass Apple Preiserhöhungen beim iPhone 18 Pro möglichst vermeiden will. Seiner Einschätzung nach plant Apple aktuell, die Einstiegspreise im Vergleich zum iPhone 17 Pro mindestens unverändert zu lassen.

Vorstellung wie gewohnt im September

Alles deutet darauf hin, dass Apple die iPhone 18-Pro-Modelle wieder im September präsentieren wird, wobei bis dahin natürlich noch Änderungen möglich sind. Dennoch klingen die aktuellen Berichte für potenzielle Käufer durchaus vielversprechend.

Eventuell ist es ratsam etwas mehr Geld zu sparen, zumindest dann, wenn man Interesse am iPhone Fold hat. Das neue faltbare iPhone soll nämlich mindestens 2.000 Euro kosten.

Foto: Macrumors.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 7 Antworten

  1. Auch Apple kann nicht härter verhandeln als die anderen, vor allem nicht wenn die Serverfarmenbetreiber deutlich mehr zahlen würden als Apple. Da wird kein Verkäufer der Welt sagen „okay, wir geben Apple unseren Speicher. Sie zahlen zwar weniger aber hey es ist immer hin Apple“ und selbst wenn ein Verkäufer dumm genug ist dies zu machen, dann war er lange Zeit Verkäufer.

    Solche Artikel zeigen deutlich dass diese angeblichen Marktanalysten keine Ahnung haben, sie denken sich einfach was aus und behaupten dann sie haben wo was gehört.

    Eher könnte es sich Apple leisten, die Marge zu senken aber das sehen die Aktionäre auch nicht wirklich gern.

  2. Aufgrund des Dollarkurses verdient Apple zumindest auf dem europäischen Markt bestens. Als Dollar und Euro gleichauf waren hat Apple hier die Preise massiv angezogen, im Gegensatz zum amerikanischen Markt. Als der Euro wieder stärker war, hat Apple die Preisdifferenz einfach beibehalten.

  3. Beim iPhone 17 pro max werden die Produktionskosten auf unter 30 % geschätzt. Mit anderen Worten: das nächste iPhone wird ein Schnäppchen, wenn die Produktionskosten weiter gedrückt werden. ☺️

  4. Nur so als Gedankenspiel. Aber ich denke Apple hat einfach schon für den Speicher für das kommende iPhone gezahlt. Und Imagine vielleicht sogar schon für das iPhone 19? Denn wir wissen, Entwicklung dauert ein paar Jahre.

  5. Ja die Apple’s, die werden es den Verkäufern von Speicher schon zeigen 💪
    😂
    Ja, Apple will die Preise für seine Lieblingsspielzeuge nicht erhöhen und kompensiert es mit Speicher. 128 ist out, 256 ist das Minimum. Dafür dann ein wenig mehr, was ja dann kein Mehr mehr ist, an €. 🤪💰🫣

    Ich wette mal, es ist den Käufern wurscht.

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