Das Team von Adobe hat soeben eine neue Funktion für die eigenen Kreativ-Programme Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Adobe Fresco vorgestellt, die die Möglichkeit des gemeinsamen Arbeitens an Dokumenten auf alle drei Creative Suite-Anwendungen bringt. Im Update ebenfalls enthalten ist ein neues Feature zur voreingestellten Preset-Synchronisation.
Für meine täglichen Bildbearbeitungs-Aufgaben kommt in meinem Haushalt die Photoshop-Alternative Affinity Photo (Mac App Store-Link) sehr zufriedenstellend zum Einsatz. Viele Anwender setzen auch auf die macOS-App Pixelmator Pro (Mac App Store-Link), die derzeit zum Preis von 43,99 Euro im deutschen Mac App Store zum Download bereit steht. Die etwa 223 MB große Anwendung kann ab macOS 10.14.4 oder neuer installiert werden und steht in deutscher Sprache bereit. Die Nutzer im Mac App Store vergeben im Schnitt hervorragende 4,8 Sterne für Pixelmator Pro, und auch Apple hat die Anwendung schon mehrfach mit einer Empfehlung versehen.
Das Team von Skylum dürfte den meisten von uns sicher durch ihre Bildbearbeitungs-Apps wie Luminar 4 bekannt sein. Nun hat Skylum eine neue Standalone-Anwendung für macOS und Windows in den Startlöchern: Luminar AI. Die am 15. Dezember erscheinende App ist laut eigener Aussage „der erste Bild-Editor, der komplett auf künstlicher Intelligenz beruht“. Auf der Website von Luminar AI lassen sich verschiedene Varianten erwerben, und das zu Preisen ab 89 Euro für eine Einzellizenz. Zu den Features von Luminar AI gehören:
Wer Pixelmator Photo (App Store-Link) auf dem iPad nutzt, kann ab sofort Version 1.5 installieren und profitiert von vielen neuen Funktionen sowie Verbesserungen. Pixelmator Photo ist als Premium-App per Einmalkauf in Höhe von 8,99 Euro im deutschen App Store erhältlich und fordert mindestens 181 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 12.0 oder neuer ein. Die App lässt sich zudem komplett in deutscher Sprache nutzen.
Nachdem ich bereits vor etlichen Jahren Pixelmator genutzt habe und mittlerweile mit Pixelmator Pro unterwegs bin, darf ich euch heute die neuste Version der Bildbearbeitungs-Software vorstellen: Pixelmator Pro 2.0 (App Store-Link) steht ab sofort im Mac App Store zum Download bereit und ist für bisherige Nutzer als kostenloses Update erhältlich.
Die in der letzten Woche vorgestellten neuen Mac-Modelle, die erstmals mit dem neuen Apple Silicon M1 Chip ausgeliefert werden, stehen in den Startlöchern. Das ist wohl auch an den Entwicklern von Adobe nicht vorbeigegangen: Passend zum Verkaufsstart der neuen Mac-Modelle wurde nun eine erste Betaversion von Adobe Photoshop auf ARM-Basis veröffentlicht. Gleichzeitig präsentierte Adobe auch eine ARM-basierte Beta für das Surface Pro X, das ebenfalls mit einer ARM-Architektur unter Windows läuft.
Schon vor knapp einem Jahr wurde Adobe Illustrator für das iPad von Adobe angekündigt. Beta-Tester konnten Illustrator auf dem iPad seit März dieses Jahres ausprobieren. Seit Mitte September ließ sich Adobe Illustrator fürs iPad (App Store-Link) im deutschen App Store vorbestellen, nun ist auch pünktlich das Release der App erfolgt. Der Download ist gratis und setzt auf In-App-Käufe bzw. ein vorhandenes Adobe CC-Abonnement. Nutzen lässt sich Adobe Illustrator ab iOS 13.0, zudem wird für die deutschsprachig vorliegende Anwendung auch 733 MB an freiem Speicherplatz benötigt.
Adobe hat die neuen Versionen von Adobe Photoshop Elements 2021 und Adobe Premiere Elements 2021 vorgestellt. Die Bild- und Videobearbeitungs-Software richtet sich vor allem an ambitionierte Laien, die ihren Fotos und Videos mit einfach zu handhabenden Effekten eine ganz besondere Note verleihen und diese im Anschluss teilen wollen. In diesem Jahr setzt Adobe vor allem auf automatisierte Funktionen, die von der eigenen Sensei AI-Technologie gesteuert werden, sowie neue geführte Bearbeitungen für mehr Kreativität.
Auch in dieser Woche stellt Apple wieder einige nützliche Apps in gesammelten Artikeln im App Store vor. Aktuell gibt es in der Story „Das perfekte Seitenverhältnis“ auch die Anwendung Corr (App Store-Link), die sich kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen lässt und sich über ein zusätzliches Pro-Abonnement finanziert. Corr ist knapp 50 MB groß und benötigt iOS 9.0 oder neuer zur Installation. Auch eine deutsche Lokalisierung ist mit an Bord – auch wenn der kryptische chinesische Titel und Beschreibung im App Store nicht unbedingt darauf schließen lassen.
Mit der kostenlos im deutschen App Store erhältlichen Universal-App PicFrame (App Store-Link) lassen sich nicht nur Urlaubsbilder, sondern auch jedes andere Fotomaterial zu ansprechenden Collagen aus bis zu neun Einzelbildern zusammenfügen. Die App finanziert sich über In-App-Käufe für Zusatzfeatures und benötigt zur Einrichtung auf dem iPhone oder iPad mindestens 28 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 13.0 oder neuer. Alle Inhalte stehen in deutscher Sprache bereit.
Habt ihr die Bildbearbeitungs-App Pixelmator Pro (Mac App Store-Link) auf euren Macs im Einsatz? Wenn ja, werdet ihr regelmäßig mit frischen Updates für macOS versorgt. Die Entwickler pflegen ihre App sehr gut und haben erst im März dieses Jahres ein großes Magenta-Update für Pixelmator Pro veröffentlicht. Nun liegt die Kreativ-App in Version 1.6.4 im Mac App Store vor.
Wer mobil auf dem iPad Bilder unterwegs bearbeiten möchte, kann seit geraumer Zeit zu Adobe Photoshop (App Store-Link) greifen, das sich kostenlos aus dem App Store laden lässt. Beachten sollte man allerdings, das für die Nutzung ein Adobe Creative Cloud-Abo notwendig ist. Dieses fällt mit 10,99 Euro im Monat nicht ganz günstig aus.
Wer Adobe Photoshop auf dem Apple-Tablet im Einsatz hat, kann sich jetzt über ein neues Update für die knapp 250 MB große und ab iOS 13.1 nutzbare Bildbearbeitungs-Anwendung freuen. Ab sofort steht Adobe Photoshop im deutschen App Store in Version 1.4.0 zum Download zur Verfügung und hält einige interessante Neuerungen für den Anwender bereit.
Mit Ebenen für die Gradationskurvenkorrektur kannst du Punkte im Tonwertbereich eines Bilds anpassen, um deine Bilder mit mehr Präzision zu gestalten oder völlig verlustfrei einen Abwedeln- und Nachbelichten-Effekt anzuwenden. Dieses Feature findest du im Menü für Einstellungsebenen.
Steuere die Druckempfindlichkeit deines Apple Pencils und damit von Werkzeugen wie Pinseln direkt in Photoshop.
Der entsprechende Regler wendet für jede Empfindlichkeitsstufe optimierte Druckkurven an, um ein perfektes Malerlebnis zu gewährleisten. Den Regler findest du in den allgemeinen Einstellungen der App.
Ein Fehler, der beim Bearbeiten von Textebenen in 32-Bit-Dateien aufgetreten ist, wurde behoben.
Die Werkzeugleiste wurde für neue iOS-Standards optimiert. Sie ist einfacher zu bedienen und reagiert flüssiger.
Vor allem die Steuerung der Druckempfindlichkeit des Apple Pencils direkt in der App dürfte für viele Nutzer von Adobe Photoshop, die regelmäßig mit Apples Stylus arbeiten, eine große Erleichterung bei der Arbeit sein. Das Update können alle User der App kostenlos aus dem App Store beziehen.
Wer die eigenen Fotos verbessern will, kann unter macOS zu den üblichen Kandidaten wie Adobe Photoshop bzw. Lightroom, Pixelmator Pro oder auch Affinity Photo greifen. Der Nachteil: All diese Apps kosten Geld oder erfordern ein Abonnement. Die Entwickler von Skylum bieten mit Luminar seit einiger Zeit eine Alternative an, die sich vor allem um die Belichtung und Farben von aufgenommenen Fotos kümmert.
Wer auf dem iPad kreativ arbeiten möchte, findet mittlerweile eine große Anzahl an Anwendungen im App Store. Vor allem für Maler und Designer stellt der Branchenriese Adobe einige Apps zur mobilen Nutzung bereit, darunter auch das bekannte Adobe Photoshop (App Store-Link) zur Bearbeitung von Fotos und Adobe Fresco (App Store-Link), eine Mal- und Zeichen-App.
Darkroom (App Store-Link) lässt sich als Universal-App kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen und kann über ein optionales Abonnement mit zusätzlichen Inhalten und Funktionen aufgewertet werden. Für neue Nutzer gilt dieses Finanzierungsmodell ab dem 13. Februar dieses Jahres, Bestandskunden können weiterhin alle freigeschalteten Funktionen im gewohnten Umfang verwenden.