Pixelmator Pro: Bildbearbeitungs-App für den Mac erhält Update mit neuem Touch Bar-Support

Wer auf dem Mac Fotos bearbeiten will, kann zur teuren Adobe-Suite greifen – oder auf weitaus günstigere Alternativen wie Pixelmator Pro zurückgreifen.

Pixelmator Pro (Mac App Store-Link) wurde vor etwa einem halben Jahr, genauer gesagt im November 2017, im deutschen Mac App Store veröffentlicht. Dort lässt sich die Anwendung zum Preis von 64,99 Euro auf alle Macs herunterladen, die mindestens über macOS 10.13 samt Metal-kompatibler Grafikkarte verfügen sowie 150 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Auch eine deutsche Lokalisierung ist für die Bildbearbeitungs- und Grafik-App bereits vorhanden.

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Sip Pro: Mac-Tool erkennt und verwaltet Farben in unterschiedlichen Apps

Webdesigner, Programmierer und Grafik-Künstler dürfen sich heute über ein spannendes Angebot aus dem Mac App Store freuen: Sip Pro ist auf 1,99 Euro reduziert.

Mal eben die Farbe dem Bild im ersten Fenster erkennen und den Farbcode automatisch für das Webprojekt verwenden, an dem man gerade arbeitet. Und direkt danach im Grafikprogramm, in dem man gerade an einem neuen Logo arbeitet. So oder so ähnlich könnte die Verwendung von Sip Pro (App Store-Link) aussehen, dass es heute zum reduzierten Preis von nur 1,99 Euro gibt.

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Affinity Designer: Illustrator-Alternative nach Update mit 20 Prozent Rabatt und Gratis-UI-Kit

Wer bei der Bearbeitung von Grafiken nicht auf das kostenintensive Adobe Illustrator setzen will, greift auf dem Mac zum Affinity Designer.

Affinity Designer (Mac App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im deutschen Mac App Store zum Download bereit. Die Grafik-Anwendung ist sonst zum Preis von 49,99 Euro erhältlich, aktuell muss zur Feier eines Updates kurzzeitig nur 39,99 Euro gezahlt werden, was einem 20-prozentigem Rabatt entspricht. Affinity Designer lässt sich auf alle Macs ab OS X 10.7 installieren und benötigt 254 MB an freiem Speicherplatz auf dem Rechner. Seit mehr als einem Jahr ist die App auch in deutscher Sprache verfügbar.

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Elements for iWork: Grafik-Sammlung für Pages & Keynote heute für 1,99 Euro

Ihr wollt mehr aus euren Dokumenten oder Präsentationen machen? Dann bietet sich heute ein Blick auf das reduzierte Elements for iWork an.

Im Internet gibt es sicherlich einige Anlaufstellen für kostenlose Clipart-Dateien und Design-Elemente, oftmals ist das aber mit deutlichem Aufwand vorhanden: Man muss Google durchforsten, sich möglicherweise registrieren und bekommt dann möglicherweise nur Bilder in geringer Auflösung. Mit Elements for iWork (App Store-Link) soll alles ein bisschen einfacher sein. Die Mac-App liefert hunderte Icons, Logos, Cliparts und Stempel für Pages und Keynote.

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Clipart Prime: 600 hochwertige Clipart-Bilder für nur 1,79 Euro laden

Heute haben wir mal etwas ganz anderes ausgegraben: Mac-Nutzer können Clipart Prime aktuell für 1,79 Euro aus dem App Store laden.

Wenn man Einladungen, Flyer oder kleine Präsentationen auf seinem Mac erstellt, bietet Apple in den diversen Apps wie Keynote oder Pages schon zahlreiche Vorlagen. Doch gerade dieses eine Bild, das man unbedingt noch benötigt, findet man in diesen Vorlagen oftmals nicht. Hilfreich können da Apps wie Clipart Prime (Mac Store-Link) sein – immerhin gibt es dort 600 verschiedene Bilder zur freien Verwendung.

Normalerweise kostet Clipart Prime 17,99 Euro, das ist nicht unbedingt ein Preis, bei dem wir euphorisch werden. Aktuell ist die App aber auf 1,79 Euro reduziert, was pro Clipart einen Preis von 0,2 Cent macht – da kann man wirklich nicht meckern. Alle Bilder liegen dabei in zwei Auflösungen vor, 72 dpi für das Web und 300 dpi zum Drucken.

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Für iPhone 5s-Besitzer: Diese Spiele sehen besonders toll aus

Keine Frage: Die appgefahren-App darf auf keinem iPhone 5s fehlen – aber welche Spiele sehen eigentlich besonders beeindruckend aus?

An erster Stelle müssen wir natürlich Infinity Blade III (App Store-Link) nennen. Der dritte Teil des Action-Adventures setzt einmal mehr neue Maßstäbe, auch wenn man die Leistung des iPhone 5s noch gar nicht komplett ausreizen kann. Momentan erlaubt Apple die 64-bit-Unterstützung nämlich lediglich bei Apps, die nur für iOS 7 optimiert sind. Sobald ein Programm auch unter iOS 6 nutzbar sein soll, kann man momentan auch auf dem iPhone 5s nur 32-bit nutzen.

Das ändert allerdings kaum etwas an der Klasse von Infinity Blade III. Wie genau das Spiel aussieht, könnt ihr euch noch einmal in diesem Artikel ansehen. Dort zeigen wir einigen Minuten mit dem Grafik-Kracher auf dem iPad der dritten Generation.

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Hype 2: Erstellung von HTML5-basierten Animationen derzeit 50% vergünstigt

Animierte oder interaktive Inhalte begegnen uns täglich bei unseren Besuchen im Internet – mit Hype 2 kann man solche Dinge selbst am Mac erstellen.

Hype 2 (Mac Store-Link) ist eine Mac-App, die aufgrund eines Upgrade-Discounts momentan mit einem Rabatt von 50% geladen werden kann. Damit werden bis zum 10. September dieses Jahres nur 26,99 Euro im deutschen Mac App Store fällig. Das Programm kann auf allen Macs installiert werden, auf denen mindestens OS X 10.6.6 oder neuer eingerichtet ist, und benötigt dort nur etwa 8 MB eures Speicherplatzes.

Die Entwickler von Tumult Inc. beschreiben ihre App als ein Tool, mit dem sich „wunderschöne animierte und interaktive Web-Inhalte“ erstellen lassen. Laut App-Information sind die in HTML5 angelegten Werke auch ohne Kodierung mit allen modernen Browsern und mobilen Geräten wie iPhones oder iPads kompatibel – sogar der Internet Explorer 6 wird noch unterstützt. Mit Hype 2 lassen sich so unter anderem Inhalte für Websites, Infografiken, Werbebanner, iBooks oder Lerninhalte erstellen.

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iDraw: Umfangreiche Vektor- und Illustrations-App für Mac und iPad

Wer Fotos bearbeiten will, greift oft zu Photoshop oder vergleichbaren mobilen Apps auf den iDevices – mit iDraw jedoch kommen auch die Nutzer zum Zug, die Vektorgrafiken erstellen wollen.

Auf ihrer Website beschreiben die Entwickler von iDraw ihre systemübergreifende Lösung mit den Worten „iDraw ist eine leistungsfähige und umfangreiche Vektordesign- und Illustrations-Anwendung, die sowohl für Mac OS X und iPad entwickelt wurde. Sie enthält alle Werkzeuge, die Sie brauchen, um sowohl detaillierte technische Illustrationen als auch schöne Kunstwerke zu schaffen.“

Während man für andere Software-Lösungen dieser Art, beispielsweise Adobe Illustrator CS6 (Amazon-Link), locker 700 bis 850 Euro auf den Tisch legen muss, schlägt iDraw in der Mac-Variante (Mac App Store-Link) mit vergleichsweise kleinen 21,99 Euro zu Buche. Die iPad-Applikation (App Store-Link) ist schon zum Preis von 7,99 Euro zu haben, und interagiert dank iCloud-Synchronisation auch mit dem großen Bruder auf dem Mac.

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SimplyMpress: Neue Mac-App für einfache typografische Gestaltungen

Wer demnächst mit einer originellen Einladungskarte oder einem Poster glänzen will, sollte sich SimplyMpress genauer ansehen.

Die Mac-App (Mac Store-Link) wurde erst vor wenigen Tagen zum Download bereitgestellt, und kann derzeit zum Preis von 5,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store heruntergeladen werden. Mit seinen 165 MB an Speicherplatzbedarf sollte der Download in einem WLAN nicht allzu große Mühe machen. Als Systemvoraussetzung geben die Entwickler von mpressInteractive lediglich Mac OS X 10.6 an – man sollte also auch auf älteren Macs mit diesem Programm arbeiten können.

SimplyMpress macht es möglich, wie eingangs schon erwähnt wurde, typografische Gestaltungen vorzunehmen, beispielsweise für Poster, Einladungskarten, Logos, T-Shirts oder CD-Cover. Man bedient sich dabei vornehmlich einer Kombination aus vielen verschiedenen Schriftarten, einigen Hintergrundmustern, sowie Optionen zum Einfügen von Fotos, Ornamenten, Samples oder ClipArts. 

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Schluss mit Pixelbrei? Hochauflösende iPhone-Apps auf dem iPad

Das neue iPhone bringt zahlreiche Neuerungen mit. Von einer könnten auch die iPad-Besitzer profitieren.

Startet man momentan eine iPhone-Applikation auf dem iPad, dann hat man die Qual der Wahl. Entweder gibt es ein winzig kleines Fenster oder einen echten Pixelbrei, der gar nicht mehr schön aussieht. Produktiv einsetzen lassen sich auf dem iPad eigentlich nur Apps, die auch speziell für das Gerät entwickelt wurden. Das könnte sich schon bald ändern.

Im iPhone 4 kommt eine neue Display-Technologie zum Einsatz, die Apple Retina getauft hat. Auf der Fläche eines Pixels findet sich dann deren vier wieder, das iPhone erreicht damit eine Auflösung von 960×640 Pixeln, das sind 80 Prozent der Pixelzahl des iPads.

Auf der Keynote am Montag berichtete Steve Jobs, das Texte und Standard-Buttons automatisch geschärft werden. Die Entwickler hätten allerdings auch die Möglichkeit, hochauflösende Grafiken einzubauen und ihre Apps auf die neue Display-Technologie anpassen können. Wir gehen davon aus, dass das bei Neuentwicklungen und bekannten bestehenden Apps durch Updates der Fall sein wird.

Nun bleibt offen, in welcher Form Apple die hochauflösenden Apps auf dem iPad laufen lassen wird. Gibt es iPhone-Apps auf dem Tablet-Rechner dann auch in 960×640 Pixeln, womit ja ein Großteil des Bildschirm gefüllt wäre, oder weiter nur die alten Ansichten? Wir finden diese Vorstellung jedenfalls klasse – was meint ihr?

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