Erster Einblick in unsere eigene iPhone App

Wir hatten es schon vor kurzer Zeit angekündigt, dass wir bald eine eigene iPhone App bekommen. Jetzt ist es soweit! Vorweg haben wir die Beta-Version abgefilmt und wollen euch zeigen was euch erwartet. Entweder ihr lest den Artikel noch heute (Donnerstag) und seht was euch schon bald erwartet, denn vermutlich am Freitag könnt ihr die App aus dem Store herunterladen. Lehnt euch zurück und genießt die nächsten fünf Minuten.

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Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Eine Ankündigung und ein Video zu Slice It! hat es bei uns bereits gegeben. Nun folgt auch ein Testbericht.

Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbeiSlice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Das Spielprinzip von Slice It! ist wirklich einfacher kaum zu verstehen. Eine geometrische Figur muss mit einer bestimmten Anzahl von Strichen in die geforderte Anzahl von Stücken geteilt werden. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, sollten dabei alle Teile eine möglichst identische Größte haben.

Ganze 60 Level bringt die Version 1.0 des gerade einmal 79 Cent teuren Spiels mit sich. Weitere 40 Level sind bereits in Planung und sollen mit einem der nächsten Updates folgen. In Sachen Umfang bekommt man für den Preis auf jeden Fall genug Spielspaß, zudem kann man das gekaufte Spiel auf iPad oder iPhone installieren, da es sich um eine Universal-App handelt.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, versteht es wirklich jeder. Zudem gibt es bei vielen Level kleine Tipps, die das Lösen erleichtern. Und wer gar nicht weiter weiß, kann sich Teillösungen anzeigen lassen, die allerdings nur beschränkt verfügbar sind und durch perfekte 5-Sterne-Runden erlangt werden können.

Was die Grafik anbelangt, macht das Spiel einen äußerst stimmigen Eindruck. Alles ist in einem netten Comic-Ambiente eingefasst und sieht richtig klasse aus, wenn auch einfach und schlicht.

Nach jedem bestandenen Level bekommt man eine Punktzahl. Diese orientiert sich an der Genauigkeit. Sind alle Teile fast gleich groß, gibt es fünf Sterne. Sind eine oder mehrere Teile zu groß oder klein geraten, gibt es Abzüge. Die unpassende Teile werden dabei farblich markiert – so weiß man genau, wo man ansetzen muss, um doch noch die fünf Sterne zu bekommen.

Leider arbeitet das Programm hier oft sehr pingelig. Abweichungen von 0,1 Prozent machen manchmal den Unterschied zwischen drei und fünf Sternen – aber irgendwo müssen halt Grenzen gezogen werden. Vielleicht kann man hier noch etwas nachbessern. Was uns dagegen wirklich sehr gut gefallen ist, ist die Steuerung – sogar Multitouch wurde implementiert. Ist der Strich angesetzt, kann man mit zwei Fingern Anfang und Ende frei bewegen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

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Kostenlose Weltraum-Schlachten in Space Station

Das Spiel Space Station: Frontier gibt es schon seit Dezember 2009 im App Store, aber heute zum ersten Mal kostenlos.

Kostenlose Weltraum-Schlachten in Space StationSpace Station: Frontier ist eine Mischung aus Tower Defense und Echtzeitstrategie. Und selbst wenn ihr mit keinem der beiden Spielvarianten vertraut seid, wird euch diese App bestimmt gefallen. Im US-Store gibt es bei knapp 1.000 Bewertungen immerhin einen Durchschnitt von sehr guten vier Sternen.

Das Spiel wurde von den Entwicklern ständig weiter entwickelt und liegt mittlerweile in der Version 1.2.1 vor. Mit einem der letzten Updates gab es unter anderem den lang ersehnten Multiplayer-Modus, mit dem man per Bluetooth oder WLAN gegeneinander antreten kann.

In Space Station: Frontier müsst ihr eure eigene Raumstation vor Angriffen aus dem All verteidigen und eine bestmögliche Verteidigung aufbauen. Das ganze wird unter anderem in einem Story-Modus verpackt und besteht aus verschiedensten Missionen.

Der normale Preis von 1,59 Euro sollte eigentlich schon wieder gelten, aber noch gibt es das Spiel umsonst. Ihr müsst also schnell sein, wenn ihr es noch kostenlos laden wollt. Danke an Matthias für den Tipp.

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Safari-Alternative: Das kann der nächste iCab Mobile

Schon in rund zwei Wochen soll ein Update für den beliebten Browser iCab Mobile zur Verfügung stehen, das unsere Bewertung von 5 Sternen weiter rechtfertigt.

Safari-Alternative: Das kann der nächste iCab MobileEntwickler Alexander Clauss hat sich nicht auf den geernteten Lorbeeren ausgeruht, sondern weiter fleißig entwickelt und seinen Browser iCab Mobile weiter verbessert. Uns hat er bereits viele Dinge verraten, die in der neuen Version, die als kostenloses Update angeboten wird, verbessert und eingeführt wurden.

Die wohl wichtigsten Änderungen betreffen Upload-Möglichkeiten. Unter anderem wurde Dropbox integriert. Man kann seine vorherigen Download hochladen, aber auch seine Lesezeichen synchronisieren. Auch Webseiten oder PDF-Dateien, die man gespeichert hat, lassen sich auf die Online-Festplatte laden.

Datei-Upload für Flickr & Co
Seine Bilder und Dateien wird man auch auf vielen anderen Webseiten los, die Upload-Formulare anbieten. Zwar gibt es hier noch Einschränkungen durch das Betriebssystem, aber Dienste wie Flickr funktionieren tadellos.

Viele weitere Änderungen spielen sich im Detail ab. Unter iOS4 spielt iCab Mobile Audiodateien nun auch weiter ab, selbst wenn er geschlossen wurde und nur noch im Hintergrund läuft. Außerdem gibt es nun einen integrierten Helligkeitsregler und eine verbesserte Privatsphäre durch das Löschen des lokalen Datenspeichers.

Bessere Speicherverwaltung & Detailverbesserungen
Da gerade ältere iPhones oder das iPad mit 256 MB Speicher immer mal wieder an ihre Grenzen kommen, wird man in der nächsten Version von iCab Mobile einstellen können, was passieren soll, wenn der Speicher knapp wird: Warnen oder auch inaktive Tabs wieder freigeben.

Die von uns aufgezählten Änderungen sind nur einige der Neuerungen im nächsten iCab Mobile Browser, den es für gerade einmal 1,59 Euro im App Store gibt. Daneben gibt es noch viele weitere Bugfixes und Detail-Verbesserungen, einige optische Impressionen könnt ihr schon in unserer Bilderserie aufschnappen.

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Erpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-Schnipseln

Viereinhalb Sterne bei einer 79 Cent günstigen App von einem jungen deutschen Entwicklerteam. Das mussten wir uns genauer ansehen.

Erpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-SchnipselnErpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-SchnipselnErpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-Schnipseln

Mit der App Erpresser lassen sich kleine Briefchen erstellen, ganz nach dem Stil der großen Vorbilder und deren Forderungen. Die Bedienung ist dabei recht simpel gehalten: Auf einem zerknittertem Blatt Papier lassen sich Buchstaben einfügen und per Drag-und-Drop an die gewünschte Position verschieben.

Das Erstellen von ein paar kleinen Zeilen geht leicht von der Hand. Unten kann man durch die Buchstaben scrollen, rechts wird ein Menü aufgeklappt, in dem man Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen auswählen kann. Außerdem kann man hier einen Hintergrund auswählen, seine Erpressung speichern oder versenden oder alles löschen.

Leider war es das dann auch mit den Funktionen, die die App zu bieten hat. Lang ist die Liste der Ideen und Funktionen, die uns spontan einfallen. So sehen die einzelnen Buchstaben beispielsweise immer gleich aus – hier hätten wir uns etwas mehr Variation gewünscht, als wenn alles aus einer Zeitung ausgeschnitten wäre.

Auch die Größe der Buchstaben lässt sich nicht verändern, zu dem ist die Fläche auf eine Bildschirmgröße eingeschränkt. Viel nerviger allerdings: Will man den Hintergrund erst später ändern und wählt ein Bild aus Kamera oder Bibliothek aus, werden alle Buchstaben gelöscht.

Außerdem ist der Hintergrund nicht skalierbar. Selbst bei Bildern im Querformat werden die Ränder abgeschnitten, Schnappschüsse aus dem Portraitmodus kann man eigentlich gleich ganz vergessen. Immerhin bleiben Entwürfe bestehen, wenn man die App zwischendurch schließt und später wieder öffnet.

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Passwörter sicher auf dem iPhone aufbewahren

Die am 25. August erschienene App Passwords & Pins hat den Weg in die Charts gefunden. Für preisgünstige 79 Cent kannst auch du deine Passwörter sicher aufbewahren.

Passwörter sicher auf dem iPhone aufbewahrenWer kennt das nicht – Man möchte sich beim Online-Banking oder bei einem Sozialen Netzwerk anmelden aber man weiß die Anmeldedaten einfach nicht mehr. Genau aus diesem Grund wurde die App Passwords & Pins ins Leben gerufen.

Man wird immer davor gewarnt nicht überall das gleiche Passwort zu benutzen, aber wer soll sich denn alle behalten können? Den Dienst kann ab sofort die App für dich übernehmen.

Damit kein Fremder auf die Daten zugreifen kann muss man vorher ein Master-Passwort einrichten. Nur mit diesem Passwort kann man alle anderen hinterlegten Daten sehen. Durch ausreichender Verschlüsselung sollte genügend Schutz vorhanden sein.

Mit Passwords & Pins muss man sich nur noch das Master-Passwort merken und kann alle anderen Passwörter nachschlagen.

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Die Sieger: Goodreader Gewinnspiel

Unser aktuelles Gewinnspiel war richtig beliebt. Ganze 70 Teilnehmer hat es gegeben, die meisten haben sich für die iPhone-Version entschieden.

Doch wer wird den Goodreader schon in wenigen Tagen auf seinem Gerät haben? Die Antwort hat wie immer unsere elektronische Losfee ermittelt, die diesmal richtig viel zu tun hatte. Wie immer sind die ersten fünf Personen der unten anhängenden Liste die glücklichen Sieger. Wer kein Erfolg hatte, kann den Goodreader hier für das iPhone oder iPad kaufen und uns etwas unterstützen.

An dieser Stelle noch eine wichtige Information, die auch die Gewinner des ProCamera-Gewinnspiels betrifft. Leider können wir mit sämtlichen unserer iTunes-Konten keine Apps mehr verschenken, da unsere Kreditkarten abgelehnt wurden – selbst dann, wenn wir Click&Buy als Zahlungsmethode wählen. Wir haben den Apple-Support bereits angeschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten. Gibt es bis Freitag keine Neuigkeiten, werden wir die Beträge per Paypal an die Gewinner überweisen.

Davon lassen wir uns natürlich nicht unterkriegen. Schon am Sonntag gibt es das nächste Gewinnspiel. Wir haben schon eine Idee, was es geben wird, wollen aber noch nicht zu viel verraten. Und vielleicht gibt es ja kurzfristig noch etwas interessanteres…

Die Sieger: Goodreader Gewinnspiel

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Air Video kann nun halbes Multitasking

Viele Apps verstehen sich schon gut mit den neuen iOS-Funktionen, nun haben auch die Entwickler von Air Video ihrer App ein Update spendiert.

Air Video kann nun halbes MultitaskingUm ein echtes Multitasking, wie man es beispielsweise von einigen Musik-Apps kennt, handelt es sich bei Air Video allerdings nicht. Viel mehr gibt es nun ein Fast-App-Switching, mit dem man bei einem Neustart der App direkt zum vorherigen Punkt springt.

Dass das ganze in der Menüstruktur funktioniert, ist natürlich klar. Wenn man allerdings gerade ein Video streamt und die App beendet, etwa bei einem Anruf, öffnet sich beim nächsten Start nach einer kurzen Ladezeit das Video an exakt der selben Stelle – solange der Server noch online ist.

Auf dem iPad funktioniert das ganze natürlich nicht, das Update bleibt zunächst den iPhone-Usern vorenthalten. Für uns bleibt Air Video eine der nützlichsten Applikationen, wenn man Videos auf sein iDevice streamen will. Wie genau man den Server für Air Video einrichtet, haben wir euch bereits hier zusammengefasst.

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Der intelligente Reiseführer mTrip-Dublin ist heute kostenlos

Des Öfteren haben wir euch schon gesagt, dass einer der mTrip Reiseführer gratis angeboten wird. Erst vor ein paar Wochen gibt es nun auch die Stadt Dublin, und nun ist der Reiseführer kostenlos.

Der intelligente Reiseführer mTrip-Dublin ist heute kostenlosSchon in der Vergangenheit haben wir den den Reiseführer für unsere Hauptstadt Berlin getestet. Mit einem Ergebnis mit vier von fünf Sternen kann sich die App sehen lassen.

Nun haben die Entwickler auch die Stadt Dublin in eine App verpackt. Natürlich stehen auch hier die gleichen Funktionen wie bei den schon vorhandenen mTrip-Apps zur Verfügung.

Man kann sich eigene und personalisierte Routen erstellen und erhält zu jeder Sehenswürdigkeit viele hilfreiche Informationen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das komplette Material offline abrufbar ist. So fallen im Ausland keine hohen Roaming Gebühren an.

Wer gerade kein Urlaub nach Dublin plant kann die App trotzdem herunterladen. Man ärgert sich später nur wenn man später einen Urlaub nach Dublin macht und dann einen Reiseführer für viel Geld kaufen muss.

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Monkey Island 2 jetzt zum Sonderpreis

Freunde von klassischen Computer-Spielen aufgepasst: Derzeit gibt es Monkey Island 2 Special Edition zum absoluten Knallerpreis.

Monkey Island 2 jetzt zum SonderpreisWie uns appgefahren-Userin Heike per E-Mail mitgeteilt hat, gibt es zur Zeit die Special Edition: LeCuck’s Revenge von Monkey Island 2 im Sonderangebot. Statt der normalen 5,49 Euro müsst ihr momentan nur 79 Cent für den Klassiker ausgeben.

Das iPhone-Spiel hat im amerikanischen Store bisher eine richtig gute Bewertung erhalten, vier Sterne bei über 250 Stimmen sprechen eine eindeutige Sprache. Erhältlich ist die App seit Anfang Juli 2010.

Alle Freunde von Guybrush Threepwood sollten nicht lange zögern. Die Special Edition ist grafisch aufgepeppt, außerdem durchgehend synchronisiert und mit einem neu aufgenommenen Soundtrack. In Sachen Steuerung stehen zwei verschiedene Optionen zur Verfügung, am Gameplay selbst hat sich nicht viel verändert – und das ist für ein Adventure wie Monkey Island auch gut so, wie wir finden.

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Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibel

Eigentlich ist der WhatsApp Messenger eine tolle Sache. Doch auf dem iPad gibt es einen kleinen Haken.

Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibelFür gerade mal 79 Cent soll man mit dem WhatsApp Messenger ein Programm bekommen, mit dem man kostenlos kurze Textnachrichten auf das iPhone und sogar das Blackberry senden kann. Im Gegensatz zur SMS, die bis zu 19 Cent kosten können, ist das eine günstige Alternative.

Doch wie appgefahren-User Jürgen uns berichtet hat, ist der WhatsApp Messenger nicht kompatibel zum iPad. Obwohl im App Store der Hinweis vermerkt ist, dass die iPhone-App auch auf dem großen Apple-Tablet lauffähig ist, kann man sie nicht nutzen.

„Leider versagt die App den Dienst mit dem Hinweis, dass mein Gerät nicht unterstützt werde. Interessanterweise steht auf der Angebotsseite im App Store, dass das iPad unterstützt würde. Wenn man ein wenig sucht, kann man lesen, dass der Hersteller meint, dass die App für ‚mobile decices‘ gedacht und das iPad kein ‚mobile Devise‘ sei.“

Auch wir haben eine Recherche und einen Test angestellt, um diesen Fall zu prüfen. Leider sind wir zum selben Ergebnis gekommen. Auch wenn die App nur 79 Cent gekostet hat, würde man in einem solchen Fall gerne sein Geld zurück bekommen – schließlich geht es ja ums Prinzip. Wie das funktioniert, können Betroffene hier nachlesen.

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Download-Tipp: Kostenloses iCut Deluxe

Erst vor einigen Tagen gab es iCut Deluxe für 79 Cent. Nun gibt es das Spiel sogar komplett kostenlos.

Download-Tipp: Kostenloses iCut DeluxeDie am 7. September erschienene App iCut Deluxe kostet eigentlich 2,39 Euro, wird aber derzeit zum Nulltarif angeboten. Das Puzzle-Spiel ist eine Universal-App, ihr könnt es also auf alle eure iGeräte laden. Für das iPhone 4 und das iPad gibt es extra hochauflösende Grafiken.

In sage und schreibe 1.008 verschiedenen Level, die von ganz einfach bis richtig schwer gehen, müsst ihr eine Fläche in bunten Farben markieren. Dabei müssen die Teile in den verschiedenen Farben die exakt selbe Form haben, dürfen aber natürlich gedreht platziert werden.

Die volle Punktzahl gibt es, wenn man alles richtig macht. Leistet man sich dagegen einen Fehler, muss Felder in einer anderen Farbe markieren oder das Level komplett neu starten, gibt es dagegen Abzüge. Unserer Meinung nach eine tolle App, egal ob für junge oder alte Nutzer.

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Entwickler-Einblick: Die Entstehung von Doppelgänger

In gerade einmal 4,6 MB hat Entwickler Tilman Reiff ein spannendes Spiel gepackt – Doppelgänger erschien vor rund einem halben Jahr. Aber wie ist es überhaupt entstanden?

Entwickler-Einblick: Die Entstehung von DoppelgängerIn der Ausgabe 04/2010 des iPhoneWelt-Magazins ist man dieser Frage gemeinsam mit dem Entwickler auf den Grund gegangen. Natürlich wollen wir euch diese spannenden Hintergründe nicht vorenthalten und haben deswegen die interessantesten Punkte zusammengefasst.

Ein Jahr lang setzte sich Reiff – meist nach Feierabend – mit seinen Kollegen zusammen und tüftelte an Doppelgänger, bis es im Frühjahr 2010 in den App Store kam. „Unser Designer Chris hat jede Grafik einzeln per Hand am Rechner gezeichnet“, erläutert Reiff gegenüber iPhoneWelt eines der wichtigsten Kennzeichen der App.

Oft habe man auch Sachen eingebaut, die man später wieder verworfen hätte – etwa Hintergrundmusik. „Es gab einen lässigen Beat. Der nervte aber schnell.“ Und schließlich dürfte kaum jemand Doppelgänger so oft gespielt haben wie die Entwickler selbst.

Es musste ein schmaler Grad zwischen Fairness und Schwierigkeit gefunden werden, Doppelgänger wird in den 50 Leveln immer schwerer. !Dazu mussten wir das Spiel mehrmals durchspielen. Das ging allerdings nur in einem dunklem Raum mit Kopfhörern – und höchster Konzentration.

Als es die App dann endlich in den Store geschafft hatte, war die Arbeit längst noch nicht vorbei. Schließlich will ein neues Spiel bekannt gemacht werden. Auch wir wurden vom Doppelgänger-Team angeschrieben und haben wenig später einen eigenen Testbericht online gestellt.

„Ein Fehler war, nicht schon vor dem Release Werbung zu machen. Ein Publisher kam auf uns zu und wollte Doppelgänger unter seinem Namen veröffentlichen. Blöd: Da hatten wir die App schon veröffentlicht“, so Reiff. Und nicht zu vergessen: Selbst eine gute App kann noch verbessert werden, also legte man mit kleineren Update nach…

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