Galaxy on Fire 2 kann ein echter Kracher werden und für bis zu 100 Stunden Spielspaß sorgen. Aber wie entsteht ein solches Spiel überhaupt? Wir haben einige interessante Artworks für euch ausgegraben.
[imagebrowser id=11]
Galaxy on Fire 2 kann ein echter Kracher werden und für bis zu 100 Stunden Spielspaß sorgen. Aber wie entsteht ein solches Spiel überhaupt? Wir haben einige interessante Artworks für euch ausgegraben.
[imagebrowser id=11]
Am Freitag beginnt die neue Bundesliga-Saison. Wochen nach der Fußball-WM werden sich viele Männer freuen, ihre Frauen dagegen nicht.

Für die digitale Ausgabe des kleinen Büchleins werden nur noch 4,99 Euro fällig. Mir ihr kann man sich erklären lassen, was beispielsweise die Fußballbegriffe Abstauber oder zustellen bedeuten oder woher die sagenumwobene Arschkarte stammt.
Geschrieben und präsentiert wird das Buch übrigens vom Sportmoderator Gerhard Delling. An dieser Stelle möchten wir noch unser tiefstes Beileid zur Trennung von Günther Netzer ausrichten – ihr werdet uns ganz sicher fehlen.
Viele Online-Shops bieten ihren Usern eine mobile iPhone App an. Nun ist auch der wohl größte Musik-Shop im App Store vertreten.

Der Katalog ist dem aktuellsten Sortiment mit Tiefpreis-Garantie angepasst. Wenn man ein bestimmte Produkt sucht, kann man im Inhaltsverzeichnis nachsehen oder direkt die Suche benutzen.
Allerdings kann man aus der App heraus keinen Kauf tätigen. Die App ist also nur ein mobiler Katalog zum Ansehen. Fürs iPad sicherlich ganz gut, aber auf dem iPhone schon recht klein.
Da man sich den Katalog auch kostenlos zuschicken lassen kann, ist das wohl eine alternative Lösung.
Bei dieser App ist der Name Programm. Wir haben uns BIER aus dem App Store für euch genauer angesehen.
Wir trinken doch alle mal gerne ein Bier. Auch hat wohl jeder von uns seine Lieblingssorte, eine bestimmte Brauerei oder einfach nur ein Bier, das er immer wieder gerne trinkt. Wer doch mal auf fremde Gerstenobjekte trifft, soll sich mit der App BIER informieren können.
In der App finden sich über 2.000 Biere aus der ganzen Welt wieder. Das ist zwar viel, aber längst nicht vollständig. So wurde in unserem Test ein frei gewähltes regionales Bier nicht gefunden – es besteht also keine Garantie, dass wirklich jedes deutsche Bier in der App vertreten ist.
Hat man über die Suche oder die Kategorien sein Wunschobjekt gefunden, gibt es gleich zahlreiche Informationen. Neben Alkoholgehalt, Herkunft und Brauerei runden ein Bild mit dem Etikett und eine persönliche Bewertung den guten Eindruck ab.
Auf Wunsch kann man das Bild vergrößert darstellen oder das Bier als Favorit ablegen. All das geschieht so, wie man es bereits aus anderen Apps gewohnt ist.
In der Menüleiste finden sich zwei weitere Punkte wieder. Unter Durst? kann man sich mittels der aktuellen Position Kneipen, Brauerin, Getränkemärkte und Co anzeigen lassen, allerdings handelt es sich hierbei lediglich um eine einfache Maps-Suche.
Im Lexikon finden sich einige interessante Geschichten wieder, beispielsweise das Reinheitsgebot, Informationen zur Bierherstellung oder diverse Witze. Hier ist die Aufmachung aber sehr simpel, denn es handelt sich lediglich um eingebettete Textdokumente und keine interaktiven Inhalte.
Positiv anzumerken ist, dass BIER bereits auf das neue Betriebssystem angepasst wurde und man genau zu der Stelle zurückkehrt, an der man die App zuvor geschlossen hat. Leider ertönt dann auch immer wieder ein nerviger und wenig abwechslungsreicher Bier-Sound, der nicht abzustellen ist.
Es ist mal wieder Zeit für eine verrückte Sache. Heute präsentieren wir euch einen neuen letzten Schrei: Das iPhone Halsband.

Beworben wird die ganze Geschichte wie folgt: „Sonne, Strand und Meer und dabei ein paar relaxte Telefonate führen, SMS schreiben oder neue iPhone Apps ausprobieren. So stellt man sich einen entspannten Sommerurlaub am Strand vor.“
Auch wenn wir beim Strandurlaub lieber auf das iPhone verzichten und es nicht wirklich dabei haben müssen, fragt man sich hier lieber: „Doch wohin mit dem Apple Handy, wenn man oft nur mit Badehose bekleidet am Strand auf dem Handtuch liegend die Sonne genießen möchte?“
Auch wenn man am Halsband auch den iPod Touch oder Nano befestigen kann – ja sogar das iPad – halten wir dieses Gadget doch wirklich für absolut unnütz. Oder würdet ihr mit einem baumelnden iPhone durch die Gegend laufen?
Football-Fans aufgepasst: Das noch recht neue Gameloft-Spiel NFL 2011 gibt es jetzt zum echten Knallerpreis.

Mit den originalen Lizenzen, allen Stars und den 32 verschiedenen Teams dürfte Gameloft den Geschmack der Fans getroffen haben. Im Vergleich zum Vorgänger der Saison 2010 hat man das Spiel jedenfalls stark verbessert.
Neben der Grafik hat man sich vor allem auf das Gameplay konzentriert. Die Computer-Gegner wurden auf allen Positionen verbessert, dazu kommt ein Playbook-Editor, mit dem man eigene Spielzüge erstellen kann.
Ebenfalls für günstige 79 Cent gibt es übrigens weiterhin das Rennspiel Asphalt 5, ebenfalls von Gameloft. Beide Spiele sind mit ihrer hohen Auflösung an das Retina-Display des iPhone 4 angepasst.
Schon öfters haben wir über Apps berichtet, die fast baugleich zu sehr erfolgreichen Apps sind. So haben auch die Entwickler von Cannon Cadets ein wenig bei denen von Angry Birds abgeschaut.

Cannon Cadets ist erst am 11. August erschienen und bringt direkt schlechte Rezensionen mit sich. Das Spielprinzip ist 1-zu-1 von Angry Birdy übernommen worden. Allerdings gibt es hier eine andere Grafik. Es müssen keine Vögel abgeschossen werden, sondern eine Rakete wird mit Kugeln gefüllt.
Überlegt euch also vorher ob ihr lieber die 1,59 Euro teure Nachmache kauft, oder direkt Angry Birds für kleine 79 Cent.
Wem ist das noch nicht passiert? Man sitzt in der Schule und soll eine Aufgabe ausrechnen und hätte man den Graphen vor sich liegen, wäre die Antwort vermutlich viel leichter. Abhilfe schafft Graph It.

Schüler und Studenten werden sich sicher an dieser App erfreuen. Möchte man zum Beispiel seine Lösung auf Richtigkeit prüfen, kann man kinderleicht die Funktion in Graph It eingeben. Sollen zum Beispiel Nullstellen errechnet werden, kann man sofort auf dem iPhone sehen, ob die Lösung korrekt ist.
Des Weiteren kann Graph It einzelne Werte anzeigen und kleine Gleichungen lösen. Bei der Eingebae von Funktionen stehen verschiedene Werte zur Verfügung: Sinus, Cosinus, e-Funktion, Pi und viele mehr. Möchte man die Graphen ausdrucken, so kann man sie mit der Export-Funktion speichern/versenden.
Auf dem iPhone gibt es mit dem iOS 4.0 die Möglichkeit Apps in Ordner zu sortieren. Auch wir haben davon Gebrauch gemacht und wollen euch unsere Lösung zeigen.
[imagebrowser id=10]
Von unserer Userin Heike haben wir gestern noch einen Download-Tipp erhalten, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Teil drei ist der letzte Teil der Spiele-Reihe, den ersten Teil gab es bereits schon kostenlos. Eventuell besteht allerdings die Möglichkeit, dass auch die anderen beiden Teile mal wieder umsonst zu haben sind.
Heike hat Teil drei bereits ausprobiert und kann auch ohne die vorhergehenden Teile eine Ladeempfehlung aussprechen. Mit einer Größe von 525 MB ist die App sicher ein großer Happen, kommt dafür aber mit fünf verschiedenen Sprachen daher, unter anderem auch mit deutscher Sprachausgabe. Die Spieldauer beträgt laut Angaben der Entwickler drei bis vier Stunden.
Hat man eine Aufgabe zum recherchieren ist wohl die erste Anlaufstelle die öffentliche Bibliothek Wikipedia. Nun gibt es die App für nur 79 Cent zu erwerben (iPad und iPhone).

Viele denken sich jetzt sicher warum extra eine App benutzen, wenn ich auch so auf Wikipedia surfen kann? Die Antwort liefert die App selbst. Die Ansicht der Artikel wurde perfekt für iPhone und iPad abgestimmt.
Leider wurde diese App nicht als Universal-App umgesetzt. Allerdings sind beide Versionen derzeit für nur 79 Cent verfügbar. Die iPhone Variante kostet sonst 1,59 Euro und die iPad Version stolze 3,99 Euro.
Mit der Preisreduzierung von 2,39 Euro auf 79 Cent hat es Crazy Machines bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Viele kennen das Spiel vielleicht schon vom Computer oder anderen tragbaren Spielekonsolen. Wer es noch nicht kennt oder mal sehen möchte, wie es sich auf dem iPhone und iPod Touch spielen lässt, kann sich das eingebettete Video ansehen.
Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bietet mTrip zur Zeit jeden Tag einen Reiseführer kostenlos an.

Die mTrip-Reiseführer zeichnen sich vor allem durch ihre intelligente Routenführung aus. Mit den Offline-Daten gelingen so auch in fremden Städten die interessantesten und schnellsten Routen vom Hotel aus zu diversen Sehenswürdigkeiten.
Den Reiseführer Berlin haben wir übrigens schon in der Hauptstadt getestet. Unseren Testbericht könnt ihr hinter diesem Link finden.
Unser Tipp: Schaut einfach jeden Tag auf die iTunes-Seite von mTrip und ladet euch die Reiseführer herunter. In einem eigenen Ordner auf dem Homescreen nehmen sie nicht so viel Platz weg und sind immer dann dabei, wenn man sie doch einmal braucht.
In den letzten Tagen haben wir vermehrt über Dark Nebula Episode Two berichtet. Der Vorgänger ist an diesem Wochenende kostenlos.

Das Spielprinzip ist einfach und blieb auch im zweiten Teil unverändert. Mit dem Bewegungssensor eures iPhone steuert ihr eine kleine Kugel durch zehn verschiedene Welten, die voller Gefahren und Hindernisse ist. Nur wenn man es bis ins Ziel schafft und nicht zu viele Leben verbraucht, gilt ein Level als bestanden.
Bei über 22.000 Bewertungen kommt der erste Teil von Dark Nebula immerhin auf dreieinhalb Sterne. Der Nachfolger, der seit rund zwei Wochen im App Store zu finden ist, wurde stark verbessert, bietet mehr Level und Gegner. Weitere Einblicke in die Fortsetzung und viele spannende Screenshots könnt ihr hier finden.

Warum sollte man sich iDragPaper aus dem App Store herunterladen? Warum sollte man eine virtuelle Klopapier-Rolle so schnell wie möglich abrollen? Wir sprechen aus Erfahrung: Weil es für einen kurzen Zeitraum erstaunlichen Spaß macht und noch dazu ganz schön dämlich aussieht.
Die Vollversion von iDragPaper gibt es derzeit zum Nulltarif. Im Gegensatz zur sowieso kostenlosen Lite-Version gibt es hier ein Online-Leaderboard, einen weiteren Spielmodus und keine Werbung.
Nachdem man ein neues Spiel gestartet hat, muss man einfach nur so schnell wie möglich mit dem Finger über den Bildschirm wischen, um die Rolle so schnell wie nur möglich abzurollen.
Unser Blocher Freddy hat übrigens einen Rekord von unter drei Sekunden. Mittlerweile habe ich es allerdings aufgegeben.



